31/08/2026
Neue Schulden für Sachsen – aber was ist eigentlich mit den alten?
Sachsen will für die kommenden Jahre rund 1,5 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen.
Gleichzeitig trägt der Freistaat noch immer mehr als 2 Milliarden Euro Corona-Schulden.
Das wirft eine einfache, aber wichtige Frage auf:
👉 Was hat die bisherige Verschuldung dauerhaft bewirkt – und warum brauchen wir jetzt schon wieder neue Kredite?
Natürlich müssen Schulen, Infrastruktur und Kommunen finanziert werden. Und selbstverständlich können Kredite für sinnvolle Zukunftsinvestitionen gerechtfertigt sein.
Aber eines darf nicht passieren:
Neue Schulden dürfen nicht dazu dienen, strukturelle Probleme einfach in die Zukunft zu verschieben.
Wir FREIE WÄHLER Sachsen wollen deshalb Transparenz:
🔹 Wofür wird jeder neue Kredit konkret eingesetzt?
🔹 Welchen langfristigen Nutzen hat er für Sachsen?
🔹 Welche Ausgaben und Strukturen werden gleichzeitig reformiert?
🔹 Und wann beginnt die tatsächliche Rückzahlung?
Denn eines sollte politische Leitlinie sein:
Investitionen in die Zukunft – ja.
Dauerhafte Finanzierung des politischen „Weiter so“ – nein.
Die Rechnung für heutige Entscheidungen bezahlen am Ende nicht die Politiker, sondern die kommenden Generationen.