AfD Lübeck

AfD Lübeck Dies ist die offizielle Seite der Alternative für Deutschland - Landesverband Schleswig Holstein (AfD SH), Kreisverband der Hansestadt Lübeck (AfD Lübeck)

31/08/2026

Stasi 2.0 in Schleswig-Holstein? Jetzt werden sogar Partner ausspioniert!

​Ministerpräsident Daniel Günther setzt noch einen drauf: Wer im öffentlichen Dienst mit sensiblen Daten arbeitet, wird künftig nicht mehr allein durchleuchtet. Das neue Gesetz zwingt auch Ehe- und Lebenspartner durch den Gesinnungs-TÜV!

​Der Verfassungsschutz schnüffelt künftig 5 Jahre rückwirkend in den Social-Media-Accounts von Eheleuten herum. Egal, ob der Partner selbst beim Staat arbeitet oder nicht!

​Warum das völlig irre ist:
- Sippenhaftung: Nicht der Jobinhaber wird bewertet, sondern das private Umfeld. Das ist reines Misstrauen gegen die eigene Bevölkerung!
- Schluss mit Meinung: Wer angstfrei liken oder kommentieren will, riskiert künftig die Jobkarriere seines Partners. Das ist kein Dammbruch mehr, das ist die Diktatur der political correctness!
- Erpresserische „Freiwilligkeit“: Die Zusage des Partners sei angeblich freiwillig. Wer lehnt aber ab, wenn sonst die Existenz des Partners auf dem Spiel steht?

​Günther baut Stück für Stück den lückenlosen Kontrollstaat auf. Wer die Freiheit so mit Füßen tritt, hat in einer Demokratie nichts mehr verloren.

Die Sommerferien sind für viele viel zu schnell zu Ende gegangen. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen gut...
17/08/2026

Die Sommerferien sind für viele viel zu schnell zu Ende gegangen. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr.

Die Erstklässler, die landläufig Abc-Schützen genannt werden, starten am Mittwoch.
Ihnen wünschen wir einen erfolgreichen Übergang vom Kindergarten in die Schule. Seid neugierig auf die Zeit, die Euch in den kommenden Jahren erwartet.

Wir wünschen allen Schülern in Schleswig-Holstein einen guten Start ins neue Schuljahr!

Für die kommenden Wochen und Monate wünschen wir euch viel Freude beim Lernen, spannende neue Erfahrungen, nette Begegnungen und natürlich ganz viel Erfolg.

Kommt gut wieder in den Schulalltag und habt einen tollen Schulstart!

Zwischen 1961 und 1989 starben mindestens 140 Menschen an der Berliner Mauer durch das DDR-Grenzregime. Darunter waren 1...
13/08/2026

Zwischen 1961 und 1989 starben mindestens 140 Menschen an der Berliner Mauer durch das DDR-Grenzregime. Darunter waren 101 Flüchtlinge, die bei Fluchtversuchen erschossen wurden oder starben, Menschen ohne Fluchtabsichten sowie Grenzsoldaten. Weitere 251 Personen starben bei Kontrollen an Übergängen.

Heute jährt sich der Bau der Berliner Mauer – eines der dunkelsten Symbole der deutschen Teilung und der sozialistischen Diktatur der DDR. Die Mauer zerschnitt nicht nur unser Land, sondern trennte Familien, Freunde und Verwandte. Menschen verloren ihre Freiheit und manche bezahlten den Versuch, die innerdeutsche Grenze zu überwinden, mit ihrem Leben.

Die jahrzehntelange Teilung Deutschlands machte unser Land zugleich zu einem zentralen Schauplatz des Ost-West-Konflikts und der Interessen der damaligen Machtblöcke. Umso wichtiger ist die Lehre, die wir aus dieser Geschichte ziehen müssen: Mauern dürfen nicht nur aus Beton verschwinden – auch gesellschaftliche und gedankliche Gräben müssen überwunden werden.

Deutschland muss selbstbewusst und souverän über seine Grenzen, seine Sicherheit und seine Verteidigung entscheiden können. Und wir dürfen niemals vergessen, wohin Unfreiheit, politische Unterdrückung, Sozialismus und ein Staat führen können, der seine eigenen Bürger daran hindert, ihr Land zu verlassen.

Der 13. August mahnt uns: Freiheit, deutsche Einheit und staatliche Souveränität sind keine Selbstverständlichkeit!

Aha…
12/08/2026

Aha…

30/07/2026

Die Nichtzulassung mehrerer AfD-Kandidaten in Niedersachsen ist ein Angriff auf unsere Demokratie! Nachdem mehrere Kandidaten, darunter auch Martin Sichert als Landratskandidat, vom zuständigen Wahlausschuss abgelehnt wurde und offenbar auch weitere Kandidaten nicht zur Wahl zugelassen werden sollen, müssen wir deutlich sagen: Eine Demokratie darf unliebsame politische Konkurrenz nicht über fragwürdige formale Entscheidungen vom Wahlzettel fernhalten.

Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass nach dem Motto gehandelt wird: Wenn man die AfD nicht verbieten kann, versucht man eben, ihre Kandidaten auf anderem Wege auszuschließen. Statt sich mit unseren Positionen, unseren Argumenten und dem Willen vieler Bürger inhaltlich auseinanderzusetzen, sollen Wahlausschüsse und bürokratische Verfahren offenbar zum politischen Instrument gemacht werden.

Das werden wir nicht schweigend hinnehmen.

In einer Demokratie entscheiden die Bürger darüber, wem sie ihr Vertrauen schenken – nicht politische Gegner, nicht Behörden und nicht Wahlausschüsse aufgrund konstruierter oder politisch motivierter Begründungen. Die Wähler müssen selbst entscheiden dürfen, ob sie die AfD oder eine andere Partei wählen. Alles andere ist eine Bevormundung mündiger Bürger und beschädigt das Vertrauen in unsere demokratischen Institutionen.

Wir stehen für einen offenen politischen Wettbewerb. Wir stellen uns jeder Debatte, jeder Kritik und jeder demokratischen Wahl. Genau das erwarten wir auch von unseren politischen Gegnern. Wer glaubt, die AfD durch Ausschlüsse und juristische Winkelzüge stoppen zu können, zeigt vor allem eines: die Angst vor dem Urteil der Bürger.

Wir hoffen und erwarten, dass die betroffenen Kandidaten alle rechtsstaatlichen Möglichkeiten ausschöpfen, gegen diese Entscheidungen vorgehen und vor Gericht Recht bekommen. Demokratie wird nicht dadurch geschützt, dass man Kandidaten ausschließt. Demokratie wird geschützt, indem man die Bürger entscheiden lässt.

Liebe Parteifreunde und Kollegen: Lasst euch nicht einschüchtern. Kämpft für euer Recht, zur Wahl anzutreten, und für das Recht der Bürger auf eine echte Wahl!

Wir stehen an eurer Seite. Viel Kraft und viel Erfolg!

30/07/2026
Unsere Kreissprecherin Andrea Gaidetzka - AfD hat unseren Kreisverband am vergangenen Wochenende als Delegierte auf dem ...
05/07/2026

Unsere Kreissprecherin Andrea Gaidetzka - AfD hat unseren Kreisverband am vergangenen Wochenende als Delegierte auf dem Bundesparteitag in Erfurt vertreten. Danke dafür!

Hier ein paar Zeilen von Andrea.

Wir gratulieren unserem neu gewählten Bundesvorstand und wünschen viel Erfolg bei der künftigen Arbeit!

Zwei Tage Erfurt. Ich bin wieder Daheim. Es war ein anstrengendes Wochenende. Wichtige Entscheidungen wurden getroffen. Nicht jede Entscheidung war vielleicht im eigenen Sinne, aber das gehört in demokratischen Prozessen dazu.

Unser neuer Bundesvorstand ist gewählt, Satzungsänderungen wurden beschlossen, wie auch wichtige Resolutionen verabschiedet.

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewählten! Ich wünsche unserem Bundesvorstand viel Erfolg bei der künftigen Arbeit. Ich danke denen, die nicht mehr dabei sind, für ihre geleistete Arbeit. Es ist ein Ehrenamt, welches viel Zeit, Energie und Einsatz erfordert.
Ganz besonders richtet sich mein Dank an unseren ehemaligen Bundesschatzmeister Carsten Hütter. Als Landesschatzmeisterin war Carsten vier Jahre lang eine verlässliche und kompetente Größe für mich. Danke Carsten.

Ein weiterer Dank richtet sich an alle Polizisten, die uns so fantastisch beschützt haben. Es waren tausende, die dazu beigetragen haben, dass wir diesen Parteitag in dieser Form abhalten konnten.

Trotzdem kam es am Rande des AfD-Bundesparteitags in Erfurt zu brutalen und blutigen Ereignissen. Mehrere Journalisten des freiheitlichen Mediums „Apollo News“ wurden von militanten Linksextremisten brutal zusammengeschlagen. Mögen die Reporter schnell und vollständig genesen.

Ich hoffe, dass alle Einsatzkräfte, Delegierte, Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle und Helfer wohlbehalten wieder nach Hause gekommen sind.

Und jetzt kommen wir weiter unserer Verpflichtung nach und setzen uns für die Menschen in unserem Land ein.

Getreu unserem Motto: Neustart für Deutschland!

100-jähriges Jubiläum der Feuerwehr SiemsDie Feuerwehr Siems feierte am 27. Juni 2026 ihr 100. Jubiläum mit einem großen...
01/07/2026

100-jähriges Jubiläum der Feuerwehr Siems

Die Feuerwehr Siems feierte am 27. Juni 2026 ihr 100. Jubiläum mit einem großen Blaulichttag im Brügmanngarten Travemünde. Bei der Veranstaltung nahmen unzählige freiwillige Feuerwehren aus der Umgebung mit ihren Fahrzeugen teil und trotz der sehr sommerlichen Temperaturen waren deren Mitglieder jederzeit mit hohem Engagement bereit, Einblicke in Ihre Arbeit zu gewähren und Fragen kompetent zu beantworten.

Zur Besichtigung standen diverse Einsatzfahrzeuge unterschiedlicher Typen und Baujahre inkl. moderner Spezialtechnik (Drohnen, Taucher etc.). Auch für die jüngsten Besucher war die Veranstaltung ein tolles Abenteuer. In einem eigens eingerichteten Kinderspielbereich konnten sich die kleinen Nachwuchskräfte richtig austoben. Mit verschiedenen Spielen rund um das Thema Retten, Helfen und Feuerwehr wurde für jede Menge Spaß gesorgt.

Parallel lief der Festakt zum 100-jährigen Jubiläum, an dem auch der Lübecker Bürgermeister Jan Lindenau teilnahm. Ebenso waren drei Mitglieder der Lübecker AfD Fraktion vor Ort, um den freiwilligen Kräften Dank und Respekt entgegen zu bringen. Dazu unser sicherheitspolitischer Sprecher BM Markus Stappen: „Alle Sicherheitskräfte stellen eine wichtige Säule unserer Gesellschaft dar. Diese sind 24/7 im Einsatz. Diese Anstrengung kann man nicht oft genug würdigen. Im Besonderen bei freiwilligen Kräften, die in ihrer Freizeit einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft leisten.

Die AfD Fraktion Lübeck sagt: Danke!“

Alle Fraktionen des Kieler Landtags – von CDU über SPD, Grüne, FDP bis hin zum SSW – bereiten eine Verfassungsänderung v...
26/06/2026

Alle Fraktionen des Kieler Landtags – von CDU über SPD, Grüne, FDP bis hin zum SSW – bereiten eine Verfassungsänderung vor, die die Besetzung zentraler Institutionen wie des Landesverfassungsgerichts und des Richterwahlausschusses gegen künftige Mehrheitsverhältnisse absichern soll. Hintergrund ist die Sorge vor einer starken AfD nach der nächsten Landtagswahl.

Die SSW-Politikerin Sybilla Nitsch formuliert es besonders dreist: „Wir erleben gerade weltweit, wie Demokratien von innen angegriffen werden. Gerichte werden unter Druck gesetzt, Parlamente blockiert und demokratische Regeln gezielt ausgereizt.“ Die Antwort seien „starke Institutionen“. Wer hier „von innen“ angreift, sind nicht die Wähler der AfD, sondern die etablierten Parteien selbst. Sie verändern die Spielregeln genau dann, wenn die Opposition wächst und nennen das Resilienz. In Wahrheit handelt es sich um eine brutale Beschneidung des Wählerwillens. Der SSW als Kleinstpartei weiß genau, wie fragil ihre eigene Position bei echten Mehrheitsverschiebungen wäre. Deshalb klammert sie sich an Verfassungsänderungen, die Vetopositionen zementieren.

Noch entlarvender ist der Grüne Jan Kürschner: „Die unabhängige Justiz ist der zentrale Angriffspunkt, wenn gesellschaftliche Kräfte stark genug werden, um demokratische Prozesse anzugreifen. Will eine Opposition nicht, daß es dem Land besser geht, sondern daß unsere Demokratie und ihre Institutionen handlungsunfähig werden, kann ihr das teilweise schon mit einem Drittel der Sitze gelingen.“ Hier offenbart sich die ganze Hybris des grün-linken Establishments. Die Justiz wird nicht von der AfD „angegriffen“, sondern von den Grünen und ihren Verbündeten seit Jahren instrumentalisiert: Sei es durch aktivistische Urteile, Klimaklagen oder die selektive Verfolgung politischer Gegner. Kürschner dreht die Realität um: Nicht die Opposition will Handlungsunfähigkeit, sondern die Kartellparteien erklären jede echte Opposition per se zur Gefahr für die Demokratie. Mit einem Drittel der Sitze „blockieren“ zu können, ist kein Fehler des Systems, sondern essenziell: für den Minderheitenschutz und zur Verhinderung von Alleinherrschaft. Indem man nun nach Verhältniswahlrecht in den Richterwahlausschuß einzieht und Nachbesetzungen am Verfassungsgericht erleichtert, schafft man genau das, was man uns unterstellt: Die parteipolitische Durchdringung der Justiz, nur hier dauerhaft zugunsten des linken Kartells.

Die geplanten Regelungen – Selbstvorschlagsrecht des Verfassungsgerichts, Abschaffung faktischer Zweidrittelblockaden, Präzisierungen bei der Ministerpräsidentenwahl und leichtere Abwahl von Ausschußvorsitzenden – sind der Versuch, die Gewaltenteilung zu unterlaufen. In einer echten Demokratie muß auch eine starke Opposition Verfassungsrichter wählen und Institutionen mitgestalten dürfen. Diese Rhetorik ist eine politische Bankrotterklärung. Die Bürger von Schleswig-Holstein sollten diese Verfassungsänderung als das erkennen, was sie ist: ein Frontalangriff auf die Volkssouveränität zugunsten eines brüchigen Machtkartells.

Schleswig-Holstein zeigt gerade, wie weit sich das politische Establishment von echter Demokratie entfernt hat.

Noch bevor überhaupt gewählt wurde, diskutieren die bunten Altparteien offen darüber, wie man eine mögliche AfD im Landtag ausgrenzt, Ämter blockiert und Verfahren „absichert“. Anders gesagt: Der Wählerwille soll kontrolliert und im Zweifel ausgehebelt werden.

Wer so handelt, hat den demokratischen Wettbewerb längst aufgegeben. Statt sich mit Argumenten auseinanderzusetzen, werden „Schutzmauern“ geplant – gegen eine demokratisch gewählte Opposition.

Besonders absurd:

Gleichzeitig wird über „Gesinnungsprüfungen“ und den Einsatz des Verfassungsschutzes nachgedacht. Nicht Taten zählen, sondern politische Haltung. Das ist kein Rechtsstaat mehr, das ist politische Selektion.

Wir erleben hier keinen „Kampf für die Demokratie“, sondern den Versuch, sie einzuschränken.

Denn echte Demokratie bedeutet, dass Der Bürger entscheidet – nicht ein politisches Kartell im Hinterzimmer.

Wer die Opposition ausschalten will, zeigt nur eines:
Angst vor freien Wahlen und freien Meinungen.

Adresse

Christianstraße 160/164
Neumünster
24536

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von AfD Lübeck erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an AfD Lübeck senden:

Verknüpfungen

Teilen