Ortsrat: Wiebelskirchen-Hangard-Münchwies

Ortsrat: Wiebelskirchen-Hangard-Münchwies Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Ortsrat: Wiebelskirchen-Hangard-Münchwies, Politische Organisation, Wibilostr . 3, Neunkirchen.

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03/09/2026

++ Gerne teilen ++ Möglicher Solarpark bei Hangard: der Ortsrat Wiebelskirchen-Hangard-Münchwies lädt am 10. September 2026, um 18:00 Uhr, zur Bürgerinformationsveranstaltung in die Ostertalhalle

Trianel Energieprojekte GmbH & Co. KG steht als mögliche Vorhabenträgerin bereit.

Am 10. September 2026, findet um 18:00 Uhr, in den Dorfgemeinschaftsräumen der Ostertalhalle die Bürgerinformationsveranstaltung des Ortsrates Wiebelskirchen-Hangard-Münchwies bezüglich der Errichtung einer Freiflächenphotovoltaikanlage zwischen Hangard und der Gemarkungsgrenze zu Ottweiler statt. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Anwohner, die sich eingehend informieren oder ihre Anliegen im Hinblick auf das genannte Ansinnen vorbringen möchten.

Die etwaige Projektträgerin, die geplanten Vorhabenparameter sowie Partizipationsmöglichkeiten für die Allgemeinheit, werden durch die regionale Kooperationspartnerin der Trianel Energieprojekte GmbH & Co. KG, die PEK Nachhaltige Standortentwicklung GmbH, vorgestellt.

Ortsvorsteher Tobias Wolfanger, der sich über hohe Bürgerresonanz freuen würde, ist insbesondere wichtig, dass „wir als Ortsrat bei einer ersten Vorstellung des Projektes in unserem Gremium umgehend eine Bürgerversammlung mit breiter Information unserer Bürgerinnen und Bürger beschlossen haben und diese nun auch zeitnah durchführen, um offene Fragen zu beantworten. Auch soll es genügend Raum geben für Menschen, die Bedenken äußern wollen. Uns ist der offene Austausch enorm wichtig.“

Für Rückfragen im Vorfeld der Veranstaltung steht Ortsvorsteher Tobias Wolfanger, unter der Rufnummer 0151 7210 47 16 oder per Mail an mail@tobias-wolfanger zur Verfügung.

29/08/2026
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26/08/2026

https://www.neunkirchen.de/index.php?id=405&L=1%3FL%3D1Sonderurlaub%3FL%3D1%3FL%3D1Sonderurlaub%3FL%3D1%27fileadmin%2Fuser_upload%2Fneunkirchen%2F_PDF-Hochladen%2F100_PDF-Hochladen%2F66.21.pdf&tx_news_pi1%5Bnews%5D=7760&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f2c7ed848b2e59b274c0aee9b9244a5b

Die Kreisstadt Neunkirchen arbeitet derzeit an der Fertigstellung des Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzeptes. Der Entwurf befindet sich in der Endphase. Im September lädt die Kreisstadt die Bürgerinnen und Bürger zu einer zweiten Runde von Bürgerworkshops in den einzelnen Stadtteilen ein.

Aus dem OrtsratSaarbrücker Zeitung vom 20.08.2026HANGARD In der Ortsrandlage von Hangard , im Bereich Leimersbrunnen, so...
20/08/2026

Aus dem Ortsrat
Saarbrücker Zeitung vom 20.08.2026
HANGARD
In der Ortsrandlage von Hangard , im Bereich Leimersbrunnen, soll auf einem Areal von 25 Hektar eine Freiflächen-Photovoltaikanlage entstehen. Hierüber wurde der Ortsrat Wiebelskirchen-Hangard-Münchwies am Dienstag in seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause informiert.

Als Betreiber steht ein kommunales Unternehmen der Energieversorgung in den Startlöchern, dem 53 deutsche Stadtwerke als Gesellschafter angehören. Die Stadt Neunkirchen begrüßt das Projekt, denn als bedeutender Industriestandort weise Neunkirchen einen vergleichsweise hohen Energiebedarf auf, heißt es in der Sitzungsvorlage des Amtes für Stadtplanung, -entwicklung und Liegenschaften. Deshalb stelle der weitere Ausbau der regenerativen Energieerzeugung einen wichtigen Baustein zur Erhöhung der Versorgungssicherheit dar.

Zwei Unternehmensvertreter stellten das Projekt mittels Präsentation in der Sitzung im Dorfgemeinschaftsraum der Ostertalhalle vor, nannten technische Details, erwähnten, dass bereits 30 Grundstückseigentümer ihre Zustimmung gegeben hätten. Sie informierten außerdem, dass eine konventionelle Anlage geplant sei, bei der in Teilbereichen aber auch eine sogenannte Agri-Photovoltaiktechnik möglich sei, bei der die Fläche beispielsweise durch Schafe beweidet werde.

Von der Einleitung eines Bauleitverfahrens bis zur Realisierung des Projektes könnten drei bis vier Jahre vergehen, nannten die Unternehmensvertreter die Zeitschiene. Beide erklärten auch die Motive für die Auswahl dieser Fläche, die aus ihrer Sicht „optimal geeignet“ sei. Die Firmenmitarbeiter gingen auch auf den finanziellen Nutzen der Stadt und der Bürger durch die Anlage ein und machten ebenso klar, dass alle Grundstücke für die Anlage gepachtet werden.

Es gab viele Fragen aus dem Ortsrat, aber auch einige kritische Anmerkungen von mehreren Hangarder Bürgern, denen der Ortsrat zu dem Thema Rederecht erteilt hatte. Insbesondere einige Mitglieder des in der Gegend beheimateten Hangarder Angelsportvereins können sich mit dem Vorhaben nicht anfreunden. Die geplante Anlage sei „kein wirklicher Gewinn“, befand einer von ihnen, ein anderer Zuhörer, der auch als Jagdpächter in diesem Bereich betroffen ist, war der Ansicht, dass man „den Ort genauer wählen“ sollte, denn es gebe mit Sicherheit Alternativen in diesem Bereich und ein weiterer Zuhörer schlug zunächst eine Ortsbegehung mit allen Beteiligten vor, bevor weitere Entscheidungen getroffen werden.

CDU-Ortsratsmitglied Helmut Evert verwies auf die Verpflichtung der Stadt, zwei Prozent ihrer Fläche für erneuerbare Energien bereitzuhalten und sein SPD-Kollege Patrick Müller machte klar, dass der Strom ja irgendwo herkommen müsse, der beispielsweise für die zahlreichen Elektrofahrzeuge benötigt werde. In einer Abänderung des Beschlussvorschlags hat der Ortsrat die Projektkonzeption zur Kenntnis genommen und als nächsten Verfahrensschritt eine Bürgerversammlung festgelegt.

Stadtplaner Alexander Knoll erklärte und begründete in der Sitzung die neue Stellplatzsatzung der Stadt Neunkirchen, die nach einer Neufassung der Landesbauordnung notwendig wird. Deshalb, weil die bisherige Satzung der Stadt durch die Novellierungen in der LBO ihre Rechtsgrundlage verloren hat. Für die Stadt sei die neue Stellplatzsatzung ein wichtiges Instrument zur Steuerung des ruhenden Verkehrs, erklärte Knoll, weil darin die Verpflichtung zum Herstellen von Stellplätzen klar geregelt sei.

Hierfür gab es im Ortsrat einmütige Zustimmung. Wenn es nicht möglich ist, Stellplätze anzulegen, hat die Stadt die Möglichkeit, sogenannte Ablösebeiträge zu erheben, und auch dies soll in einer Satzung geregelt werden. Dagegen gab es im Ortsrat einige Bedenken und deshalb nur eine knappe mehrheitliche Zustimmung. Wie in jeder Sitzung informierte Ortsvorsteher Tobias Wolfanger (SPD) über die Verwendung des Ortsratsbudgets, CDU-Mann Evert gab Auskunft über den Stand der Dinge bei der Partnerschaft zwischen Hangard und Enchenberg. (sle/loz)

Aufgrund einer internen Veranstaltung ist das Ordnungsamt der Kreisstadt Neunkirchen inklusive des Bürgerbüros und der C...
16/07/2026

Aufgrund einer internen Veranstaltung ist das Ordnungsamt der Kreisstadt Neunkirchen inklusive des Bürgerbüros und der Citywache am Dienstag, 21. Juli, geschlossen. Das teilt ein Sprecher der Stadt Neunkirchen mit.

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