Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen

Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen Die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen sorgt für den Brandschutz in der Kreisstadt & den Stadtteilen. Freie Tage gibt es nicht.

Die freiwillige Feuerwehr Neunkirchen ist für den Brandschutz und die technische Hilfeleistung in der Kreisstadt Neunkirchen zuständig. Die Wehr ist in sieben Löschbezirke mit acht Standorten in den Stadtteilen Neunkirchen-Innenstadt, Hangard, Münchwies, Wiebelskirchen, Wellesweiler, Furpach, Luwigsthal und Sinnerthal gegliedert. Über 300 Frauen und Männer engagieren sich ehrenamtlich in der Feuer

wehr Neunkirchen und stehen rund um die Uhr für den Ernstfall bereit. Der Jugendfeuerwehr gehören rund 100 Mädchen und Jungen zwischen acht und 16 Jahren an, die auf einen späteren aktiven Dienst in der Feuerwehr vorbereitet werden. Zum Fuhrpark der Feuerwehr gehören 27 Einsatzfahrzeuge und verschiedene Anhänger. Jedes Jahr rücken die Angehörigen der Neunkircher Feuerwehr zu etwa 380 Einsätzen aus. Zur freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen gehört auch die Feuer- und Rettungswache in der Neunkircher Friedenstraße. An dieser versehen 30 hauptamtliche Einsatzkräfte ihren Dienst bei Feuerwehr und Rettungsdienst. Werktags steht an der Feuerwache eine hauptamtliche Wachbereitschaft für Feuerwehreinsätze bereit. In der einsatzfreien Zeit arbeiten die hauptamtlichen Kräfte in den verschiedenen Werkstätten auf der Wache und prüfen sowie warten beispielsweise Schläuche und Atemschutzgeräte. In Zusammenarbeit mit dem ASB beteiligt sich die Feuerwehr Neunkirchen an der Feuer- und Rettungswache Neunkirchen auch mit zwei Einsatzfahrzeugen am Rettungsdienst.

27/05/2026

ERHÖHTE GEFAHR VON WALD- UND FLÄCHENBRÄNDEN

Der Sommer rückt näher und das bedeutet neben gutem Wetter, Sonnenschein und heißen Temperaturen auch eine steigende Gefahr von Wald- und Flächenbränden. In den letzten Wochen mussten die Feuerwehren des Landkreises Neunkirchen bereits zu einigen Flächenbränden ausrücken. Damit wir alle gut durch den Sommer kommen und es zu keinem größeren Wald- oder Flächenbrand kommt, bitten wir um die Beachtung folgender Hinweise:

❗ Kein Rauchen, Feuer und offenes Licht im Wald oder auf Wiesen!
❗ Keine brennenden Zi******en aus dem Autofenster werfen!
❗ Das Parken auf Wiesen vermeiden, denn der heiße Katalysator eines Fahrzeugs kann das trockene Gras entzünden!
❗ In Wohngebieten am Waldrand sollte wegen unkontrolliertem Funkenflug auf offenes Feuer verzichtet werden!
❗Waldeinfahrten und Waldwege unbedingt für mögliche Rettungsfahrzeuge freihalten!
❗Entdeckte Brände oder die Wahrnehmung einer Rauchentwicklung sofort über die Notrufnummer 112 melden!

Viele Wald- und Flächenbrände lassen sich durch schnelles Eingreifen schon im Entstehungsstadium löschen. Daher bitte immer umgehend den Notruf wählen, wenn möglich die Nummer des nahegelegenen Rettungspunktes mit angeben und für Nachfragen am Telefon bleiben. Einsatzkräfte finden den Ort dann schneller.

Feuerwehr Eppelborn
Feuerwehr Fürth-Saar
Feuerwehr Heiligenwald
Feuerwehr Illingen
Feuerwehr Landsweiler-Reden
Feuerwehr Lautenbach
Feuerwehr Merchweiler
Feuerwehr Ottweiler
Feuerwehr Schiffweiler LBZ Nord
Feuerwehr Spiesen-Elversberg
Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen

Landkreis Neunkirchen

21/05/2026
+++ Feuerwehr bekämpft Brand in Pflegeheim – Helfer bei Evakuierung verletzt +++Neunkirchen. In einem Pflegeheim in der ...
11/05/2026

+++ Feuerwehr bekämpft Brand in Pflegeheim – Helfer bei Evakuierung verletzt +++

Neunkirchen. In einem Pflegeheim in der Neunkircher Ringstraße brach am frühen Sonntagabend, 10. Mai ein Feuer aus. Der Feuerwehr Neunkirchen gelang es schnell den Brand in einem Patientenzimmer unter Kontrolle zu bringen. Während alle Heimbewohner:innen unverletzt blieben, zogen sich bei ihrer Evakuierung drei Mitarbeitende des Pflegeheimes und fünf Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei Verletzungen zu. Wegen der Schäden durch das Feuer und den Brandrauch an ihren Zimmern mussten Rettungsdienst und Feuerwehr 15 Heimbewohner:innen in andere Pflegeeinrichtungen verlegen.

Vollautomatisch löste die Brandmeldeanlage des Pflegeheimes in der Neunkircher Innenstadt gegen 17:40 Uhr am Sonntag Alarm für die Feuerwehr Neunkirchen aus. Die aus einer ganzen Phalanx von Rauchmeldern bestehende Anlage zur Brandfrüherkennung hatte einen Brand in einem der Patientenzimmer im zweiten Obergeschoss entdeckt.

Parallel zum Alarm für die Feuerwehr, aber auch Rettungsdienst und Polizei, machte sich das Heimpersonal an die Räumung des vom Brand betroffenen Wohnbereiches. Unterstützung erhielten sie dabei schnell auch von Feuerwehrleuten und Polizist:innen. In dem gemeinsamen Kraftakt gelang es ihnen alle Bewohner:innen aus dem Wohnbereich unverletzt in Sicherheit zu bringen. Bei der Rettungsaktion verletzten sich aber drei Mitarbeitende des Pflegeheimes, vier Polizeiangehörige und ein Feuerwehrmann. Durch den Rettungsdienst wurden sie für weitere Untersuchungen und Behandlungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Den Brand in dem Patientenzimmer konnten unterdes Feuerwehrleute unter Atemschutz unter Kontrolle bringen. Um die weitere Ausbreitung von Brandrauch in dem Wohnbereich zu verhindern brachten sie auch einen speziellen Rauchverschluss zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen schweren, feuerfesten Vorhang, der in eine Tür eingehängt werden kann. Während Feuerwehrleute noch unter ihm zur Brandbekämpfung hindurchgehen können, hält er den Brandrauch hingegen zurück. Jedoch hatte sich schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr einiges an Brandrauch in dem Wohnbereich ausgebreitet. Insbesondere wegen der Rauchschäden sind im betroffenen Bereich des Pflegeheimes weit über ein Dutzend Patientenzimmer vorerst nicht mehr bewohnbar. Noch am Abend nahm die Polizei Ermittlungen zur Brandursache auf.

Für insgesamt 16 Bewohner:innen musste das Pflegeheim wegen der Brand- und Rauchschäden kurzfristig neue Unterkünfte suchen. Während eine Person in einem anderen Bereich des Pflegeheims selbst unterkommen konnte, mussten 15 weitere Personen durch Rettungsdienst und Feuerwehr in andere Pflegeeinrichtungen gebracht werden. Erst gegen 21 Uhr konnte die Feuerwehr Neunkirchen ihren Einsatz in dem Pflegeheim in der Ringstraße beenden. Wegen des Einsatzes war die Ringstraße zeitweise komplett für den Verkehr gesperrt.

In der Spitze befanden sich rund 60 Feuerwehrangehörige aus allen sechs Löschbezirken der Feuerwehr Neunkirchen im Einsatz. Dazu kamen weitere Kräfte der Polizei und des Rettungsdienstes. Wegen der Möglichkeit einer großen Zahl an Verletzten rückte der Rettungsdienst mit mehreren Rettungs- und Krankentransportwagen, Notärzten sowie der Einsatzleitung Rettungsdienst aus. Um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen und die Einsatzleitung zu Unterstützen kamen auch der Zweite Beigeordnete Thomas Hans und Kreisbrandinspekteur Michael Sieslack in die Ringstraße. cb/fwnk

Anmerkung: In einer ersten Fassung unserer Mitteilung war die Rede von zwei bei der Evakuierung verletzten Polizeiangehörigen. Diese Zahl wurde mittlerweile durch die Polizei selbst auf vier verletzte Beamt:innen erhöht.

+++ Neunkircher Feuerwehrnachwuchs wählt neue Jugendgruppensprecher +++Wiebelskirchen. Die Kinder und Jugendlichen der J...
04/05/2026

+++ Neunkircher Feuerwehrnachwuchs wählt neue Jugendgruppensprecher +++

Wiebelskirchen. Die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Neunkirchen wählten in einer Versammlung im Wiebelskircher Feuerwehrgerätehaus am Sonntag, 19. April Mia John zu ihrer neuen Stadtjugendgruppensprecherin und Hanna La Tassa zu ihrer Stellvertreterin. Sie treten die Nachfolge der 2024 für eine zweijährige Amtsperiode gewählten Stadtjugendgruppensprecher Felix Zimmermann und Giuseppe Noto an.

Die Stadtjugendgruppensprecherinnen wurden von den Jugendfeuerwehrangehörigen selbst nach den demokratischen Wahlgrundsätzen in allgemeiner, unmittelbarer, freier, geheimer und gleicher Wahl gewählt. Mia John und Hanna La Tassa – beide 14 Jahre alt – engagierten sich bereits als Jugendgruppensprecherinnen in ihrem Heimat-Löschbezirk Hangard. Als Stadtjugendgruppensprecherinnen sind sie nun das Bindeglied zwischen den sechs Jugendfeuerwehren der Stadt, den Stadtjugendbeauftragen und der Wehrführung der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen. Sie vertreten die Interessen der Kinder und Jugendlichen in den Jugendwehren, unterstützen und beraten Jugendbeauftragen sowie Wehrführung in den Belangen der Jugendarbeit.

Die wichtigen demokratischen Grundwerte der Feuerwehr werden den Mitgliedern der Jugendwehren durch die Wahl ihrer Jugendgruppensprecher schon von klein auf vermittelt. Denn trotz der im Feuerwehreinsatz unabdingbaren Hierarchie ist die Feuerwehr eine durch und durch demokratische Organisation. Wie schon in der Jugendwehr, werden besondere Führungspositionen auch später in der der aktiven Wehr demokratisch gewählt – beispielsweise die Löschbezirks- und die Wehrführung.

Der für die Neunkircher Jugendfeuerwehr wichtigen Wahl der Stadtjugendgruppensprecher wohnten nicht nur der scheidende Stadtjugendbeauftragte Peter Appelt, sein Nachfolger Uwe Gaß und der Stellvertretende Stadtjugendbeauftragte Nicolas Klein bei. Auch Wehrführer Christian Milz und sein Stellvertreter Tobias Hans ließen es sich nicht nehmen dem Urnengang des Feuerwehrnachwuchses beizuwohnen und den frisch gewählten Stadtjugendgruppensprecherinnen für ihr Engagement zu danken.

01/05/2026
28/04/2026
+++ Brand auf Garagendach – Feuerwehr verhindert Schlimmeres +++Hangard. Flammen schlugen am Dienstagmittag, 28. April v...
28/04/2026

+++ Brand auf Garagendach – Feuerwehr verhindert Schlimmeres +++

Hangard. Flammen schlugen am Dienstagmittag, 28. April vom Dach einer unmittelbar zwischen zwei Wohnhäusern stehenden Garage in der Straße An der Ziegelhütte im Neunkircher Stadtteil Hangard empor. Die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und so eine Ausbreitung auf die darunterliegende Garage, als auch die beiden angrenzenden Häuser verhindern.

Gemeldet wurde der Brand in der Hangarder Hauptstraße gegen 12 Uhr am Dienstagmittag. Die Neunkircher Feuerwehr rückte daraufhin mit den Löschbezirken Hangard, Münchwies sowie den Hauptamtlichen Kräften aus. Anwohner befürchteten zunächst ein Feuer in der die Lücke zwischen zwei Wohnhäusern ausfüllenden Garage. Doch wie die Feuerwehrleute nach ihrem Eintreffen am Einsatzort feststellen mussten brannte es nicht etwa in der Garage, sondern auf ihrem Dach. Auf dem Dach abgelegtes Holz und andere Gegenstände brannten lichterloh. Mit einem schnellen Löschangriff schlugen die Feuerwehrangehörigen den Brand nieder. Über die auf der Straße in Stellung gebrachte Drehleiter konnten Feuerwehrleute zügig die Brandbekämpfung aufnehmen. Später ergänzte noch eine an die Garage angestellte tragbare Leiter die Drehleiter. Eine Ausbreitung des Feuers auf das eigentliche Garagendach und die Garage sowie auch die Nachbarhäuser konnte die Feuerwehr verhindern. Weil das Feuer deutlich kleiner war, als anfangs befürchtet konnten ergänzende Feuerwehrkräfte aus dem Löschbezirk Wiebelskirchen ihre Einsatzfahrt frühzeitig abbrechen.

Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Straße An der Ziegelhütte im Bereich der Einsatzstelle komplett für den Verkehr gesperrt werden. Bereits gegen 13 Uhr konnten die 15 Einsatzkräfte der Neunkircher Wehr wieder einrücken. Die Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf. cb/fwnk

+++ Feuerwehr löscht Brand in Reihenhaus +++Neunkirchen. Der schrille Alarm von Rauchmeldern schreckte am Sonntagmittag,...
27/04/2026

+++ Feuerwehr löscht Brand in Reihenhaus +++

Neunkirchen. Der schrille Alarm von Rauchmeldern schreckte am Sonntagmittag, 26. April die Anwohner einer Reihenhauszeile in der Neunkircher Waldmühlenstraße auf. Im mittleren der drei Reihenhäuser war ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr Neunkirchen konnte den auf zwei Geschossen wütenden Brand zügig unter Kontrolle bringen und löschen. Der zunächst noch im Haus vermutete Bewohner befand sich hingegen nicht im Gebäude.

Brandgeruch und -rauch, das Dröhnen von Rauchmeldern und Knallgeräusche eines sich entwickelnden Feuers legten sich am Sonntagmittag über eine Reihenhauszeile in der Waldmühlenstraße in der Neunkircher Innenstadt. Bei diesen nichts Gutes verheißenden Zeichen zögerten die Anwohner nicht und verständigten die Feuerwehr über den Notruf.

Gegen 13:40 Uhr wurde Alarm für die Hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Neunkirchen und die Löschbezirke Innenstadt sowie Südost ausgelöst. Dichter Rauch drang aus den Fenstern und dem Kamin des zweigeschossigen Reihenhauses. Weil zuerst nicht klar war, wo sich der Hausbewohner aufhielt, suchten Feuerwehrleute parallel zur Brandbekämpfung im ganzen Haus nach ihm. Um aber überhaupt erst in das Haus zu gelangen, mussten sie erst die Türe aufbrechen. Schnell konnten Feuerwehrleute unter Atemschutz das Feuer im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss unter Kontrolle bringen. Den Bewohner konnten sie hingegen trotz gründlicher und mehrmaliger Suche nicht im Haus auffinden. Er war als der Brand ausbrach nicht zuhause.

Mit dem Schrecken kamen die Nachbarn des Reihenhauses davon. Sie blieben unverletzt und auch ihre Häuser trugen keine Schäden durch das Feuer davon. Durch die Rauch- und Feuerschäden ist das Reihenhaus in dem der Brand ausbrach hingegen bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar.

Der Einsatz der rund 40 Feuerwehrangehörigen – unter ihnen auch Kreisbrandinspekteur Michael Sieslack – in der Waldmühlenstraße dauerte bis etwa 15:30 Uhr an. Zusammen mit der Feuerwehr befanden sich auch Kräfte des Rettungsdienstes und die Polizei im Einsatz. Ermittlungen zur Brandursache nahm die Polizei noch am Sonntag auf. cb/fwnk

Adresse

Friedensstraße 11
Neunkirchen
66538

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