27/04/2026
Es ist wohl ein politisches Spiel über Bande: NRW-Gesundheitsminister Laumann (CDU) forderte nun, dass nicht nur die Mitversicherung von Ehepartnern bei den gesetzlich Krankenversicherten gestrichen wird, sondern auch die Ansprüche von Beihilfeberechtigten bei den Beamtinnen und Beamten.
Der wohl dahinterliegende Gedanke ist, dass erst dann, wenn auch die Staatsdiener die Folgen der völlig verkorksten Politik zu spüren bekommen, ein Widerstand wirksam werden kann.
Es ist ja auch zu dreist: Ehepartner, zumeist Frauen, die Familie, Haus und Kinder versorgen, sollen aus der Mitversicherung gedrängt werden, während diese Regierung immer mehr illegal Eingeschleuste im Inland und ganze Landstriche im Ausland aus den Sozialkassen alimentiert. Von den Kriegsabenteuern an allen möglichen Fronten dieser Welt, die wir ökonomisch stützen oder dem Wahnwitz öko- und klimaradikaler Verplemperung deutscher Steuergelder in alle Welt einmal ganz zu schweigen.
Da ist es nur konsequent, wenn der Beamtenapparat, der es den tonangebenden Kreisen oft zu einfach macht, seine politisch-ideologisch motivierte Ausbeutungspolitik gegenüber dem noch erwirtschaftenden Teil der Bevölkerung zu betreiben, selbst auch zur Kasse gebeten wird. Allerdings wäre es weit richtiger, die Verantwortlichen für diese asoziale Politik abzuwählen, Familienversicherung und Beihilfeberechtigung unangetastet zu lassen und stattdessen mit einer Beendigung des Merkel’schen Asylputsches von 2015 und der Alimentierung fremder Interessen wieder einmal einer Politik für die eigene Bevölkerung den Vorzug zu geben. Oder wie lange will der Bürger noch stumm bleiben?