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Als ambulanter, privater, sozialer Dienst bieten wir unsere Dienstleistungen allen Menschen an, die Beratung, Grundpflege, Betreuung, Entlastung, Begleitung und hauswirtschaftliche Versorgung in ihrer häuslichen Umgebung benötigen. Mitglied im

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Die "böse" Work-life-balanceIch bin froh, eine Arbeit gefunden zu haben, die mich erfüllt und mir Freude bereitet. Gleic...
26/05/2026

Die "böse" Work-life-balance

Ich bin froh, eine Arbeit gefunden zu haben, die mich erfüllt und mir Freude bereitet. Gleichzeitig bin ich dankbar, in einem Land zu leben, das Menschen, die aus welchen Gründen auch immer nicht arbeiten können oder keine Arbeit finden, eine Mindestabsicherung bietet. Über dieses Thema könnte man noch einmal gesondert sprechen.
Meine Großeltern haben nach dem Krieg beide gearbeitet – ja, auch meine Oma. Sie war stolz darauf, obwohl sie damals oft gefragt wurde, ob ihr Mann sie nicht „versorgen“ könne. Beide hatten 48-Stunden-Wochen, und mein Opa engagierte sich zusätzlich in der Gewerkschaft. Dort wurden Arbeitnehmerrechte erkämpft, ebenso Frauenrechte. Ich gehöre zu der Generation, die von diesen Kämpfen profitieren durfte.
Die von unserer Regierung inzwischen fast schon verteufelte „Work-Life-Balance“ bedeutet für mich nicht automatisch, weniger zu arbeiten. Vielleicht bedeutet sie sogar, effizienter zu arbeiten. Als ich begann, Mitarbeitende einzustellen, war meine Idee deshalb, dass sie ihre Arbeitszeit gemeinsam mit den Klientinnen und Klienten selbst organisieren. Überspitzt gesagt: Wenn jemand mit einer 20-Stunden-Woche seine Arbeit bereits bis Dienstag erledigt hat, warum sollte diese Person dann nicht den Rest der Woche frei haben?
Bis heute habe ich damit keine schlechten Erfahrungen gemacht. Den Mitarbeitenden ist bewusst, dass ihnen ein großer Vertrauensvorschuss entgegengebracht wird. Umso schwieriger finde ich Aussagen unseres Bundeskanzlers, die Deutschen würden zu wenig arbeiten, oder Forderungen, wir müssten „produktiver“ werden.
Ich arbeite in einem Bereich, in dem viele 50-Prozent-Kräfte tatsächlich 75 Prozent arbeiten und 75-Prozent-Kräfte faktisch Vollzeit leisten. Überstunden werden vor sich hergeschoben, Belastungsgrenzen ständig überschritten. Das betrifft nicht nur die Pflege, sondern ebenso Industrie, Handwerk und viele andere Branchen.
Meiner Meinung nach liegt die Ursache des Problems ganz woanders: Die Babyboomer-Generation geht nach und nach in den Ruhestand – und genau diese Menschen fehlen uns nun. Dass das passieren würde, wissen wir seit Jahrzehnten. Trotzdem haben viele Arbeitgeber und auch die Politik versäumt, rechtzeitig gegenzusteuern. In den kommenden Jahren werden unzählige Arbeitskräfte, Ausbilderinnen und Ausbilder sowie erfahrene Fachkräfte wegfallen. Das wird nicht nur die Pflege treffen, sondern ebenso Industrie, Handwerk und viele weitere Bereiche.
Hinzu kommt die Frage, warum ausländische Fachkräfte dauerhaft in einem Land arbeiten möchten, in dem Fremdenfeindlichkeit zunimmt und eine rechtsextreme Partei immer stärker gewählt wird. Deutschland ist ein produktives Land – aber wir stehen uns oft selbst im Weg.
Die arbeitenden Menschen sind nicht faul. Viele sind erschöpft, ausgelaugt oder krank. Viele fühlen sich von Arbeitgebern ausgenutzt. Und viele gehen nach jahrzehntelanger Arbeit schlicht in den wohlverdienten Ruhestand. Eine Regierung sollte die Menschen eines Landes zusammenführen – nicht sie gegeneinander aufbringen.

Habt ihr schon einmal einfach krank "gefeiert"
26/05/2026

Habt ihr schon einmal einfach krank "gefeiert"

Heute möchte ich einmal auf die Aussage unseres Bundeskanzlers eingehen, Arbeitnehmer seien zu häufig krank.Ich halte ni...
24/05/2026

Heute möchte ich einmal auf die Aussage unseres Bundeskanzlers eingehen, Arbeitnehmer seien zu häufig krank.

Ich halte nichts davon, Menschen unter Generalverdacht zu stellen, wenn sie krankheitsbedingt ausfallen. Wer krank ist, gehört nach Hause und nicht an den Arbeitsplatz. Das war schon immer meine Haltung als Arbeitgeberin und wird es auch bleiben. Jeder meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiß, dass ich niemals eine Erkrankung infrage stelle und immer sage: Kommt erst wieder arbeiten, wenn ihr wirklich gesund seid. Gesundheit ist kein Luxus, sondern ein grundlegendes Arbeitnehmerrecht.

Trotzdem gehört zur Wahrheit auch die andere Seite. Ich führe ein kleines Unternehmen mit elf Mitarbeitenden, überwiegend in Teilzeit. Für Betriebe unserer Größe können häufige Krankheitsausfälle tatsächlich existenzbedrohend werden.

Natürlich erhält ein erkrankter Mitarbeiter weiterhin bis zu sechs Wochen Lohnfortzahlung. Dafür zahlen Arbeitgeber Beiträge an die Krankenkassen, um im Krankheitsfall einen Teil der Kosten erstattet zu bekommen. In der Realität deckt diese Erstattung jedoch nur einen kleinen Bruchteil der tatsächlichen Belastung ab.

Die meisten Krankheitsfälle dauern keine sechs Wochen, sondern eher ein bis zwei Wochen. Doch gerade diese kurzfristigen Ausfälle bringen kleine Teams schnell an ihre Grenzen. Jeder Mitarbeiter betreut bereits so viele Klienten, dass seine vertraglichen Stunden erfüllt sind. Fällt jemand aus, müssten Kollegen zusätzlich einspringen und Überstunden leisten. In einem Team mit vielen Müttern ist das aber oft schlicht nicht möglich. Kindergarten- und Schulzeiten sind nicht flexibel, die Betreuung der Kinder muss gewährleistet sein.

Für mich als Unternehmerin bedeutet ein Ausfall außerdem, dass Einnahmen wegfallen, weil Klienten in dieser Zeit nicht betreut werden können. Die Lohnkosten laufen jedoch selbstverständlich weiter. Hinzu kommen Urlaubsansprüche, die ebenso völlig berechtigt sind. Am Ende kann das bedeuten, dass Mitarbeitende über viele Wochen im Jahr bezahlt werden, ohne dass in dieser Zeit Einnahmen entstehen. Für große Konzerne mag das leichter aufzufangen sein — für kleine Unternehmen kann es schnell existenziell werden.

Deshalb wünsche ich mir mehr Ehrlichkeit in dieser Debatte. Nicht jede Kritik an den wirtschaftlichen Folgen von Krankheitsausfällen ist automatisch ein Angriff auf Arbeitnehmerrechte. Gleichzeitig steht es weder Arbeitgebern noch der Politik zu, kranke Menschen pauschal unter Verdacht zu stellen oder mit populistischen Aussagen Stimmung zu machen.

Beides muss gleichzeitig gesagt werden dürfen:Wer krank ist, muss sich auskurieren dürfen.Und kleine Unternehmen geraten durch häufige Ausfälle dennoch massiv unter Druck.

Vor 20 Jahren begann alles mit nur einer Person – Andrea Scherr. 💚Das Arbeitsfeld war von Anfang an vielseitig: Grundpfl...
01/05/2026

Vor 20 Jahren begann alles mit nur einer Person – Andrea Scherr. 💚
Das Arbeitsfeld war von Anfang an vielseitig: Grundpflege, Demenzbetreuung und hauswirtschaftliche Unterstützung.
Schon nach zwei Jahren wuchs die Nachfrage so stark, dass die erste Mitarbeiterin dazukam. Heute sind wir ein Team aus 11 Mitarbeitenden.
Seit 2021 dürfen wir Entlastungsleistungen nach §§45a & 45b SGB XI anbieten.
Unser Weg war dabei immer ein eigener:
Keine klassischen Dienstpläne, sondern feste Bezugspersonen für unsere Klienten. Termine werden individuell abgestimmt – denn Vertrauen, Kontinuität und persönliche Beziehungen stehen für uns an erster Stelle.
Dieses Konzept verlangt viel Vertrauen im Team – und genau das macht uns stark. Trotz organisatorischer Herausforderungen bleiben unsere Klienten zufrieden und unser Team beständig. Gerade in unserer Branche ist das etwas Besonderes.
Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre. 🤍
Teamarbeit 20Jahre Pflegealltag

Zu Beginn bestand SDAS ausschließlich aus Andrea Scherr. Das Aufgabenfeld war von Anfang an sehr vielseitig und reichte ...
01/05/2026

Zu Beginn bestand SDAS ausschließlich aus Andrea Scherr. Das Aufgabenfeld war von Anfang an sehr vielseitig und reichte von Grundpflege über Demenzbetreuung bis hin zu hauswirtschaftlicher Unterstützung. Bereits nach zwei Jahren war die Nachfrage so groß, dass eine erste Mitarbeiterin eingestellt wurde. Heute, nach 20 Jahren, besteht unser Team aus insgesamt elf Mitarbeitenden.
Seit 2021 verfügen wir über die Zulassung, Entlastungsleistungen gemäß §§ 45a und 45b SGB XI anzubieten.
Entgegen vieler Empfehlungen habe ich ein eigenes Konzept entwickelt, das sich in wesentlichen Punkten von der Arbeitsweise anderer Dienste unterscheidet. So arbeiten wir beispielsweise ohne feste Dienstpläne. Jeder Mitarbeitende betreut seinen eigenen festen Klientenkreis und vereinbart die Termine eigenständig. Mir war es besonders wichtig, dass unsere Klienten nicht ständig mit wechselnden Bezugspersonen konfrontiert werden, sondern stabile und vertrauensvolle Beziehungen entstehen können.
Dieses Modell erfordert ein hohes Maß an Vertrauen zwischen Leitung und Mitarbeitenden. Rückblickend kann ich sagen, dass dieses Vertrauen nur in sehr wenigen Fällen ausgenutzt wurde.
Ein Nachteil dieser flexiblen Terminvergabe besteht allerdings darin, dass die Mitarbeitenden ihre Arbeitszeiten täglich individuell abstimmen müssen und Vertretungen häufig zu Überstunden führen. Aus diesem Grund haben wir uns im vergangenen Jahr entschieden, Vertretungen nicht mehr grundsätzlich anzubieten.
Eine weitere Herausforderung stellen angesparte Entlastungsstunden dar, die viele Klienten bis zum 30. Juni eines Jahres in Anspruch nehmen möchten. Da unsere Mitarbeitenden durchschnittlich etwa 20–30 Stunden monatlich arbeiten, würde eine gleichmäßige Verteilung dieser Stunden über das Jahr hinweg nach dem 30. Juni zu einem deutlich geringeren Arbeitsaufkommen führen. Dennoch bemühen wir uns selbstverständlich, die vorhandenen Kontingente bestmöglich abzubauen.
Hinzu kommt, dass Entlastungsleistungen nur dann von der Pflegekasse übernommen werden, wenn sich die pflegebedürftige Person zu Hause befindet. Während Krankenhausaufenthalten, Rehabilitationsmaßnahmen oder ähnlichen Abwesenheiten können keine Leistungen abgerechnet werden.
Diese Rahmenbedingungen stellen immer wieder kleinere organisatorische Herausforderungen dar. Dennoch bin ich überzeugt, dass gerade unser individueller Ansatz dazu beiträgt, dass wir sehr zufriedene Klienten haben und unser Team kaum Fluktuation aufweist – was in diesem Arbeitsbereich keineswegs selbstverständlich ist.
Wir freuen uns daher auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Foto von Rod Long auf Unsplash

Liebe Klientinnen und Klienten, ,wir möchten Sie darüber informieren, dass wir unsere Preise vorerst unverändert beibeha...
28/04/2026

Liebe Klientinnen und Klienten, ,

wir möchten Sie darüber informieren, dass wir unsere Preise vorerst unverändert beibehalten – auch wenn die aktuell festgelegten Entgeltgrenzen für Angebote zur Unterstützung im Alltag deutlich höher liegen.

Zum Vergleich:
Für Hilfen im Haushalt liegt der Satz derzeit bei 41,45 € pro 60 Minuten zuzüglich einer Hausbesuchspauschale von 8,89 € pro Einsatz.
Für pflegerische Betreuungsleistungen beträgt der Satz 45,88 € pro 60 Minuten, ebenfalls zuzüglich 8,89 € Hausbesuchspauschale.

Wie Sie sehen, liegen unsere Preise weiterhin deutlich unter diesen Vorgaben.

Gleichzeitig ist es uns ein großes Anliegen, nicht nur Ihre Zufriedenheit, sondern auch die unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherzustellen. Daher zahlen wir bewusst über den Mindestlohn hinaus – auch wenn für hauswirtschaftliche Tätigkeiten oft nur dieser vorgesehen ist. Unsere Mitarbeitenden sind weit mehr als reine Haushaltshilfen: Sie sind engagierte Alltagsbegleiter, und genau daran orientiert sich auch ihre Vergütung.

Trotz steigender Kosten sind unsere „Mohnblömcher“ weiterhin mit ihren eigenen Fahrzeugen für Sie unterwegs – sei es für Arztbesuche, Einkäufe oder gemeinsame Freizeitaktivitäten. Dieses tägliche Engagement wird oft als selbstverständlich wahrgenommen, trägt aber maßgeblich dazu bei, dass wir unsere Leistungen in dieser Form anbieten können.

Sollten sich unsere Preise zukünftig ändern, werden wir Sie selbstverständlich rechtzeitig informieren.

Herzliche Grüße

13/03/2026

Deine Frage des Monats:
𝗪𝗮𝘀 𝘁𝘂𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗗𝗲𝗺𝗲𝗻𝘇𝘀𝘆𝗺𝗽𝘁𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗮̈𝗿𝘇𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗔𝗯𝗸𝗹𝗮̈𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗼̈𝗰𝗵𝘁𝗲?
Viele Angehörige erleben genau das: Veränderungen sind deutlich spürbar, doch der Arztbesuch wird abgelehnt. Das kann sehr belastend sein. Wichtig ist zu wissen: Diese Reaktion ist häufig.
Mögliche Gründe:
• Angst vor einer Diagnose
• Sorge um Selbstständigkeit
• Scham
• Fehlende Einsicht in die eigenen Veränderungen

𝗪𝗶𝗲 𝗸𝗮𝗻𝗻𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗿𝗲𝗮𝗴𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻?
1️⃣ Druck vermeiden
Drohungen oder Vorwürfe stärken oft den Widerstand
2️⃣ Eigene Sorge formulieren
„Ich mache mir Sorgen, weil …“ wirkt verbindender als „Du hast…“
3️⃣ Perspektive erweitern
Gedächtnisprobleme haben unterschiedliche Ursachen – manche sind behandelbar. Ein allgemeiner Gesundheitscheck kann ein erster Schritt sein.
4️⃣ Begleitung anbieten
Ein gemeinsamer Termin gibt Sicherheit.
5️⃣ Geduld haben

Manchmal braucht es mehrere Anläufe.
Und ganz wichtig: Hol dir selbst Unterstützung. Beratungsstellen oder Fachärztinnen und Fachärzte können dir helfen, die Situation einzuordnen und nächste Schritte zu planen.
Eine frühe ärztliche Abklärung schafft Klarheit – und sie eröffnet Möglichkeiten für Behandlung, Beratung und Unterstützung. Doch der Weg dorthin braucht manchmal Zeit, Verständnis und viele kleine Schritte.

𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝗳𝘁𝗶𝗴𝘁 𝗱𝗶𝗰𝗵? 𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗱𝘂? Schreibe hier ins Kommentarfeld einen Vorschlag für die nächste „Frage des Monats“, schicke eine PN oder eine E-Mail an [email protected].

Sehr geehrte Damen und Herren,leider hat uns die aktuelle Grippe- und Corona-Welle stark getroffen – mehr als die Hälfte...
02/02/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider hat uns die aktuelle Grippe- und Corona-Welle stark getroffen – mehr als die Hälfte unseres Teams fällt derzeit krankheitsbedingt aus. Eine weitere Vertretung der Vertretung ist organisatorisch nicht mehr möglich.

Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass vereinbarte Termine kurzfristig ausfallen müssen. Gegen Viren sind leider auch wir nicht immun.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Freundliche Grüße
Andrea Scherr
und das Team von SDAS

02/02/2026
Ein herzliches Willkommen im neuen JahrLiebe Klientinnen und Klienten,liebe Angehörige,liebe Wegbegleiter,gerade war ich...
31/12/2025

Ein herzliches Willkommen im neuen Jahr
Liebe Klientinnen und Klienten,
liebe Angehörige,
liebe Wegbegleiter,
gerade war ich bei einer älteren Dame – und wir mussten beide herzlich lachen, als ich mich mit den Worten verabschiedete: „Wir sehen uns nächstes Jahr.“
Mit diesem kleinen Moment möchten wir allen unseren Klientinnen und Klienten, ihren Lieben und auch unseren eigenen Familien von Herzen wünschen, dass das neue Jahr gut beginnt.
Möge es ein Jahr sein, in dem wir wieder mehr Miteinander, Respekt und vor allem Empathie erleben dürfen. Ein Jahr, in dem das Denken in „die da oben“ und „die da unten“ uns nicht weiter entzweit, sondern in dem wir aufhören, Schuld zuzuweisen. Ein Jahr, in dem wir uns an schwere, aber auch an gute Zeiten erinnern – und daraus Kraft schöpfen.
Wir wünschen uns, dass wir weiterhin füreinander einstehen und den Widrigkeiten des Alltags gemeinsam entgegentreten können.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen in unsere Arbeit.
Wir wünschen Ihnen ein frohes, gesundes und hoffnungsvolles neues Jahr.
Herzliche Grüße
Andrea Scherr
und die Mohnblömcher

Adresse

BurgStr. 48
Neuwied

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
Donnerstag 14:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

+4915221651846

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