09/04/2026
Volkswagen auf 20 Jahrestief. Keine Sau will die Elektroschrott-Aktie haben, denn entweder das Verbrennerverbot wird abgeschafft oder es wird keine deutsche Autoindustrie mehr geben. Auch Zulieferer, Metallteilefertiger, Werkzeugbauer, Chemie und tausende B2C-Unternehmen würden fest ins Gras beißen, wenn die ökofaschistische EU nie mehr zur Besinnung kommt.
Die chinesischen Autoaktien sind im Aufwind, teurer als deutsche aber angesichts des Wachstums zu bevorzugen.
Das Land Niedersachsen hat Milliarden mit VW verloren. Besser wäre es gewesen, die Aktie (den Volkseigenen Betrieb, VEB) zu verramschen, wenn man schon dem eigenen Unternehmen das Produzieren von echter und guter Ware verbietet, wo die Kernkompetenzen liege und welche die Kunden wollen!
Nun gibt es massive Förderungen, weil den E-Schrott sonst keine Sau kauft. Aber jeder weiß: Sobald die Subventionen wegfallen, war es das für E-Autos.
Vielleicht kommt die Bude wieder nach oben, aber mit Verbrennerverbot wird Volkswagen nie mehr Weltspitze sein, denn Verbrenner bauen kann jeder, dass machen Maschinen, keine Facharbeiter. Daher kommt alles was elektrisch ist aus Asien.
Porsche und BMW können als Nischenanbieter vielleicht überleben. Aber Massenanbieter können ohne Kernkompetenzen nie in Hochlohnländer produzieren. Aber vielleicht ist das ein Teil der Lösung: Unsere Reallöhne fallen so lange, bis unter den Reallöhnen der Chinesen liegen.
So haben es die Italiener gemacht, die sich weigerten aus dem Euro auszutreten. 10 Jahre Stagnation waren die Folge, die Löhne sind nun billiger als sonst in der EU.