Feuerwehr Norddrebber

Feuerwehr Norddrebber Offizieller Auftritt der Freiwilligen Feuerwehr Norddrebber. Die FF Norddrebber wurde 1901 als Pflichtfeuerwehr gegründet und kurz nach dem
1.

Weltkrieg in eine Freiwillige Feuerwehr überführt. Davor war eine Feuerwehr so organisiert, dass bei einem Feuer die Bewohner im Alter zwischen 17 und 50 Jahren des Ortes durch das Blasen eines Feuerhorns alamiert wurden und verpflichtet waren zu helfen. Seit der Gründung der Jugendfeuerwehr in Gilten 1988 sind auch Jugendliche Nachwuchsfeuerwehrmänner und -frauen im “Einsatz”.

Ein schönes Osterfeuer 2026. Dieses Mal kleiner, weil wir viel des gesammelten Holzes als Test einer energetischen Verwe...
06/04/2026

Ein schönes Osterfeuer 2026. Dieses Mal kleiner, weil wir viel des gesammelten Holzes als Test einer energetischen Verwertung zugeführt haben. Damit erzeugen wir mit dem Holz hoffentlich zukünftig viele kWh Energie und sparen einige Tonnen CO2 durch regenerative Energie…

Ein gelungener Tag!
02/04/2026

Ein gelungener Tag!

FeuerwehrWilli erklärt Verhalten bei Gefahr.

Die war bei der eingeladen, um im "FeuerwehrWilli-Stil" zu unterweisen.

Im Publikum waren sowohl gestandene Feuerwehrleute, Jugendliche und auch Einwohner die nicht aktiv in der Feuerwehr sind.

Gerade das macht es für mich so spannend, alles so erklären, dass es jung und alt versteht.

Alles haben toll mitgemacht und hatten Spaß an dem Vortrag / Dialog. Viele nahmen Anregungen mit nach Hause.

Im Anschluss konnten die Teilnehmer noch den Umgang mit dem Feuerlöscher in der Praxis lernen.

EIN TOLLER TAG FÜR ALLE.

Danke an die Organisatoren und an die Schwarmstedter Rundschau für den schönen Bericht.

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29/03/2026

Veranstaltung zum Thema „Brandschutz und Verhalten im Brandfall“ für die Gemeinde Gilten.Zu Besuch beim Förderverein der...
29/03/2026

Veranstaltung zum Thema „Brandschutz und Verhalten im Brandfall“ für die Gemeinde Gilten.

Zu Besuch beim Förderverein der Feuerwehr waren FeuerwehrWilli und Brandschutz Rabe aus Neustadt.
Zum Einstieg haben die Kameraden von der FF Norddrebber und FeuerwehrWilli eingeleitet, wie man sich im Brandfall verhält.
Unter anderem wurde kindgerecht für die anwesenden Kinder erklärt und Atemschutzgeräte-Träger sowie eine Flucht-Haube vorgeführt, um die Scheu zu verlieren und sicherzustellen, dass Kinder sich nicht vor den Rettern verstecken.
Danach ging es ins Freie und es wurde eine Fettexplosion durch Löschen mit Wasser eindrucksvoll vorgeführt.
Zum Abschluss konnte jeder einmal einen echten Feuerlöscher ausprobieren.
Eine sehr interessante und lehrreiche Veranstaltung ging mit gemeinsamen Grillen zu Ende.
Vielen Dank an FeuerwehrWilli und Brandschutz Rabe, sowie unserem Sicherheitsbeauftragten Matthias Rump!

Feuerwehr Norddrebber blickt auf erfolgreiches Jahr zurück –Wechsel im Amt des StellvertretersInsgesamt 23 Kameradinnen ...
21/02/2026

Feuerwehr Norddrebber blickt auf erfolgreiches Jahr zurück –
Wechsel im Amt des Stellvertreters

Insgesamt 23 Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung, zwei Mitglieder der Altersabteilung sowie zahlreiche Gäste waren anwesend.
Ortsbrandmeister Benjamin Klingenberg begrüßte besonders die Vertreter der benachbarten Feuerwehren, Bürgermeister
Erich Lohse, Samtgemeindebürgermeister Björn Gehrs, den stellvertretenden
Gemeindebrandmeister Thilo Scheidler sowie Vertreter der örtlichen Vereine.
In seinem Jahresbericht blickte Klingenberg auf die Ereignisse und Einsätze des vergangenen
Jahres zurück. Neben verschiedenen Brandeinsätzen und einer technischen Hilfeleistung hob
er insbesondere die gute Ausbildungsbeteiligung und den starken Zusammenhalt innerhalb
der Wehr hervor. Regelmäßige Übungsdienste und Lehrgangsbesuche seien die Grundlage für
eine schlagkräftige Einsatzbereitschaft. Er lies die Veranstaltungen des vergangenen Jahres R***e passieren. So wurden das traditionelle Osterfeuer sowie der Lampionumzug erfolgreich
durchgeführt und fanden großen Zuspruch in der Dorfgemeinschaft.
Mit Blick auf die Zukunft kündigte Klingenberg ein besonderes Ereignis an:
Im Jahr 2026 feiert die Wehr ihr 125- jähriges Bestehen – die Planungen hierfür laufen bereits.
Berichte aus Jugend- und Kinderfeuerwehr
Jugendfeuerwehrwartin Nicole Hitzmann berichtete von einem aktiven Jahr mit zahlreichen
Diensten und Aktionen. Besonders erfreulich sei die gute Beteiligung und das Engagement
des Nachwuchses.
Einen besonderen Meilenstein stellte die Neugründung der Kinderfeuerwehr im Jahr 2025
dar. Sabrina Funk berichtete vom gelungenen Start und der positiven Resonanz. Ziel sei es, schon früh Interesse für die Feuerwehr zu wecken und Gemeinschaftssinn zu fördern.
Wahlen und Ehrungen:
Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war die Wahl des stellvertretenden Ortsbrandmeisters.
Holger Koch wurde von der Versammlung gewählt und tritt damit die Nachfolge von Hauke Hörmann an.
Klingenberg dankte Hörmann für seine geleistete Arbeit und gratulierte Koch zur neuen Aufgabe.
Zahlreiche Beförderungen unterstrichen den hohen Ausbildungsstand der Wehr:
Zum Feuerwehrmann wurden Tobias Seiler, Sven-Marcus Rump, Julien Lawrenz, Linus Klingenberg,
Fynn Papenburg, Jesper Koch und Paul Timrott befördert.
Zum Oberfeuerwehrmann wurden Marvin Borges und Jannek Otterstätter ernannt.
Zum 1. Hauptfeuerwehrmann wurden Julian Wolkenhauer , Johannes Timrott und Hauke Hörmann befördert.
Ru Frauke erhielt die Beförderung zur Hauptfeuerwehrfrau.
Eine besondere Ehrung erhielt Sicherheitsbeauftragter Matthias Rump: Er wurde mit der Ehrennadel in Silber der Feuerwehr-Unfallkasse ausgezeichnet – eine Anerkennung für sein
langjähriges Engagement im Bereich Sicherheit.
Für langjährige Mitgliedschaft wurden ebenfalls Ehrungen ausgesprochen: Steffen Griebe
wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Hauptlöschmeister/Brandmeister Lorenz Griebe erhielt eine Ehrung für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr – eine außergewöhnliche Leistung, die mit großem Applaus gewürdigt wurde.
Grußworte der Gäste
In seinem Grußwort überbrachte der stellvertretende Gemeindebrandmeister Thilo Scheidler die Grüße der zehn weiteren Ortswehren der Samtgemeinde.
Er bedankte sich für die hohe Einsatzbereitschaft und lobte insbesondere den gut organisierten Umgang mit dem
Hygieneanhänger sowie die Aus- und Weiterbildung im Bereich der Komponente Hygiene.
Bürgermeister Erich Lohse betonte die Bedeutung der Feuerwehr für das gesellschaftliche Leben in Norddrebber und dankte für das ehrenamtliche Engagement.
Auch Samtgemeindebürgermeister Björn Gehrs sprach seinen Dank und seine Anerkennung für die geleistete Arbeit aus.
Um 21.04 Uhr schloss Ortsbrandmeister Benjamin Klingenberg die harmonisch verlaufene Versammlung.
Der Abend klang in kameradschaftlicher Runde aus – mit Vorfreude auf das kommende Jubiläumsjahr 2026.

13/01/2026

Einsatz #1/2026
Heute wurden wir um 15:04 zum einem Einsatz „F2: Brennt landwirtschaftliches Gebäude (klein)“ gerufen.
Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Verteilung mit Wassereinbruch zu kämpfen hatte und es zum Kurzschluss und kräftiger Rauchentwicklung kam. Glücklicherweise kam der Eigentümer rechtzeitig nach Hause und konnte den Brand frühzeitig erkennen. Es wurde umsichtig und richtig gehandelt und wir über die 112 alarmiert.
Zwischenzeitlich wurde der Strom abgestellt und wir haben den Brandschutz sichergestellt.
Bei der Alarmstufe F2 werden durch die Leitstelle automatisch die Wehren Freiwillige Feuerwehr Suderbruch, Nienhagen und Gilten, sowie der Rettungswagen und die Polizei mitalarmiert, brauchten jedoch nicht aktiv werden.
Auf Grund der vielen Neueintritte der letzten zwei Jahre konnten wir trotz Tageszeit zu der viele noch auswärts arbeiten mit 12 Einsatzkräften allein aus Norddrebber vor Ort sein 💪🏽👍🏼!

07/01/2026

Unwetterartige Schneefälle, gefrierender Regen, wetterbedingte Unfälle: Der Winter stellt die Bevölkerung in Deutschland auch in den nächsten Tagen vor große Herausforderungen. „Vorbereitung ist wichtig“, erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes. Er appelliert, sowohl den aktuellen Wetterbericht zu verfolgen als auch Warn-Apps (NINA, KatWarn) zu verwenden, die über akute Gefahren informieren. „Umsichtiges Verhalten ist der beste Schutz“, so der DFV-Vizepräsident.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt der Bevölkerung umfassende Hinweise zur Sicherheit im Winter zu Hause, auf Reisen und beim Ausflug.

Sicherheit zu Hause
• Drehen Sie Heizkörper nie ganz ab. Wählen Sie mindestens die gekennzeichnete Frostschutzstellung; bei längeren Leitungen auch einen mittleren Thermostatstand. Stellen Sie Wasserleitungen in unbeheizten Räumen nach Möglichkeit ab und entleeren Sie die Rohre. Wenn diese Leitungen nicht abgestellt werden können, sichern Sie sie mit einem Frostwächter.
• Vermeiden Sie offenes Feuer in der Wohnung: Durch unvollständige Verbrennung kann es zur Bildung von Kohlenmonoxid kommen, das zu Vergiftungen führt. Achten Sie beim Heizen mit offenem Feuer (etwa in einem Kamin) auf den korrekten Abzug der Gase. Mehr Informationen: https://www.co-macht-ko.de (CO-macht-KO).
• Sicherer sind Heizlüfter oder Kachelöfen. Achten Sie bei Heizlüftern darauf, dass diese ausreichenden Abstand zu brennbaren Gegenständen haben. Trocknen Sie keine feuchte Kleidung oder Ähnliches auf Heizung oder Heizlüfter.
• Achten Sie darauf, dass Steckdosen nicht durch zu viele Heizgeräte überlastet werden. Sorgen Sie beim Einsatz von Gasheizlüftern für gute Belüftung.
• Lagern Sie Brennmaterialvorräte nicht zu nahe am Ofen, entsorgen Sie heiße Asche nur in feuerfeste Mülleimer oder Mülltonnen.
• Stellen Sie provisorische Feuerstätten sachgerecht auf, lassen Sie dies am besten von einem Fachmann erledigen. Lassen Sie Heizungsanlagen und Kamine regelmäßig warten.
• Befreien Sie den Weg zur Haustür von Schnee und Eis, so dass Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst bei einem Notfall schnell und unfallfrei eintreffen können.
• Sorgen Sie beim Schneeschieben dafür, dass Hydranten nicht unter Eis und Schnee eingeschlossen werden. Rot-weiße Schilder an Laternen oder Zäunen weisen auf den genauen Standort hin.
• Freigehaltene Gullys sorgen dafür, dass das Wasser bei Tauwetter abfließen kann.
• Wenn sich Eiszapfen bilden, von denen direkte Gefahren ausgehen, prüfen Sie, ob Sie den gefährdeten Bereich absperren können. Möglicherweise lassen sich die Eiszapfen auch ohne Eigengefährdung beseitigen.

Sicherheit auf Winterstraßen
• Lassen Sie Ihr Fahrzeug überprüfen, damit Sie nicht durch vermeidbare Schäden unterwegs liegen bleiben. Vor allem angemessene Bereifung ist wichtig!
• Vor der Abfahrt ist es ratsam zu tanken – so wird man vor allem bei längeren Reisen nicht mit fast leerem Tank durch einen Stau und den damit einhergehenden Kraftstoffverbrauch etwa für die Heizung überrascht.
• Überprüfen Sie die Sicherheitsausrüstung Ihres Fahrzeugs: Sind die Warnwesten griffbereit im Fahrgastraum? Wo befindet sich das Warndreieck? Ist der Verbandkasten auf aktuellem Stand? Eine Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse, etwa bei einer Hilfsorganisation, ist immer hilfreich!
• Wenn es gekracht hat und Sie beteiligt sind: Tragen Sie Ihre Warnweste und sichern Sie die Unfallstelle mindestens mit einem Warndreieck ab. Begeben Sie sich nach der Absicherung wenn möglich hinter die Leitplanke – sie bietet zusätzlichen Schutz vor dem fließenden Verkehr.
• Bilden Sie in einem Stau eine Rettungsgasse, damit die Rettungskräfte schneller an den Unfallort kommen und umgehend Hilfe leisten können. Häufig treffen Rettungsfahrzeuge (Feuerwehr, Rettungsdienst) zeitversetzt ein; achten Sie auch beim Vorrücken im Stau darauf, dass die Rettungsgasse stets offenbleibt!
• Altbewährt seit 50 Jahren und trotzdem manchmal vergessen: Die Gurtpflicht gilt in Deutschland für alle Insassen. Achten Sie vor allem auf die korrekte Sicherung von Babys und Kindern.
• Wenn bei Unfällen der Einsatz der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes notwendig ist, können Sie diese über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren. Dieser ist europaweit gültig!

Sicherheit beim Winterausflug
• Meiden Sie bei hohem Schneefall Wälder und Alleen. Instabile Bäume und herabfallende Äste sind nicht nur während, sondern auch nach dem Unwetter gefährlich!
• Rechnen Sie in Höhenlagen oder exponierten Bereichen mit Windbruch, auch durch morschen Baumbestand.
• Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst.
• Betreten Sie nur freigegebene Eisflächen. Für die Freigabe sind die örtlichen Behörden zuständig.
• Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
• Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!
• Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
• Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten, nicht zu weit hinauswagen, eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.
• Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben. Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe oder organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer verabredeten Stelle die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern. Gekennzeichnete Rettungspunkte machen der Feuerwehr das Auffinden einfacher.

Diese und weitere Hinweise auch für Einsatzkräfte sind unter https://www.feuerwehrverband.de/wintergefahren/ online verfügbar. Feuerwehren können sie für ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit selbstverständlich weiterverwenden. (Foto: pixabay)

05/01/2026

⚠️ BITTE TEILEN ⚠️

Hydranten von Schnee freihalten!

Teilweise liegt der Schnee mehrere Zentimeter hoch auf den Straßen und Gehwegen. Wir bitten deshalb um Eure Mithilfe:

Haltet bitte Hydranten und die entsprechenden Hinweisschilder frei von Schnee, wenn möglich legt die Hydrantendeckel frei und schaufelt keinen Schnee auf die Hydranten!

Diese Maßnahmen dienen Eurer Sicherheit im Falle eines Brandes. Die Feuerwehren führen zwar teilweise Löschwasser auf den Fahrzeugen mit, dieses kann aber bei einem größeren Feuer nicht ausreichend sein.

Hydranten stellen für uns die Wasserversorgung im Falle eines Brandes sicher. Mit einem Standrohr können wir so aus dem öffentlichen Trinkwassernetz Löschwasser entnehmen.

Das entsprechende Hinweisschild gibt u. a. die Position des Hydranten an. So ist dem nachgebildeten "T" die genaue Position zu entnehmen. Die Zahlen am Querstrich geben die Entfernung in Metern in die entsprechende Richtung an. Der Längsstrich gibt die Entfernung des Hydranten nach vorne an.

31/12/2025

Das war’s mit 2025. Euch allen einen guten Rutsch und ein gesundes und zufriedenes Neues Jahr!

21/11/2025

Adresse

Norddrebber
29690

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