Polizei Mittelfranken

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Am Freitagabend (04.09.2026) entwendete ein zunächst Unbekannter einen hochwertigen Sportwagen im Nürnberger Stadtteil W...
06/09/2026

Am Freitagabend (04.09.2026) entwendete ein zunächst Unbekannter einen hochwertigen Sportwagen im Nürnberger Stadtteil Werderau. In den frühen Samstagmorgenstunden gelang es der Polizei den Tatverdächtigen festzunehmen und das Fahrzeug sicherzustellen.

Der Eigentümer eines silberfarbenen Corvette-C8-Cabrios im Wert von circa 100.000 Euro stellte am Freitagabend sein Fahrzeug gegen 18:30 Uhr in der Spießstraße / Ecke Heisterstraße ab. Gegen 20:15 Uhr bemerkte er, dass das Fahrzeug entwendet wurde und verständigte die Polizei.

Im Verlauf der daraufhin durchgeführten Fahndungsmaßnahmen stellte eine Streifenbesatzung das Fahrzeug gegen 01:00 Uhr (Samstag) auf der B 8 bei Seukendorf fest. Im Rahmen der Nachfahrt, bei der das entwendete Fahrzeug mit gut 200 km/h fuhr, gelang es dem Unbekannten zunächst zu flüchten.

Gegen 01:45 Uhr konnte das Fahrzeug im Bereich der Weißenburger Straße erneut festgestellt und angehalten werden. Der 41-jährige deutsche Tatverdächtige ließ sich widerstandslos festnehmen. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass der 41-Jährige wohl im Laufe des Freitagabends das entwendete Fahrzeug betankte und ohne zu bezahlen davonfuhr. Zudem ist der 41-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Wie er in den Besitz des Fahrzeugs gelangte, ist Gegenstand der weiteren polizeilichen Ermittlungen.

Der 41-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Diebstahls eines Kraftfahrzeugs, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie des Tankbetrugs strafrechtlich verantworten.

Am Samstagabend (05.09.2026) gerieten im Nürnberger Stadtgebiet ein Autofahrer und ein Radfahrer in Streit. Die Streitig...
06/09/2026

Am Samstagabend (05.09.2026) gerieten im Nürnberger Stadtgebiet ein Autofahrer und ein Radfahrer in Streit. Die Streitigkeit führte zu einer Vielzahl von Strafanzeigen.

Aus noch nicht geklärter Ursache gerieten gegen 18:15 Uhr im Bereich der Regensburger Straße / Ecke Valznerweiherstraße ein 30-jähriger Audi-Fahrer und ein 40-jähriger Radfahrer (beide deutsche Staatsangehörige) in Streit. Nachdem der Autofahrer möglicherweise zuvor sehr nah an dem Radfahrer vorbeigefahren war, trafen sich beide Verkehrsteilnehmer an der nächsten Kreuzung, an der die Ampel für beide Verkehrsteilnehmer Rot zeigte.

Hier stellte der Radfahrer sein Fahrrad vor das Auto, woraufhin der Autofahrer den 40-Jährigen durch das Zeigen des ausgestreckten Mittelfingers beleidigte. Der 30-jährige Autofahrer fuhr dann mit seinem Fahrzeug an und touchierte hierbei das Rad des 40-Jährigen, woraufhin sich der Radfahrer am Bein verletzte. Dann wendete der 30-Jährige und entfernte sich von der Unfallstelle.

Der geflüchtete Autofahrer konnte kurze Zeit später durch alarmierte Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost angetroffen und einer Kontrolle unterzogen werden. Hierbei stellten die Beamten fest, dass der Mann mit gut 1,4 Promille alkoholisiert war. Ein durchgeführter Drogentest lässt zudem vermuten, dass der Mann unter dem Einfluss von Amphetamin stand. Daraufhin wurde eine Blutentnahme bei dem 30-Jährigen durchgeführt und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

Gegen den 40-jährigen Radfahrer wird nun wegen des Verdachts der Nötigung strafrechtlich ermittelt. Der 30-jährige Autofahrer muss sich unter anderem wegen des Verdachts der Beleidigung, der fahrlässigen Körperverletzung, des unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie der Trunkenheit im Verkehr strafrechtlich verantworten.

Am Samstagabend (05.09.2026) gelang es der Polizei, zwei mutmaßliche Schuleinbrecher im Nürnberger Stadtgebiet festzuneh...
06/09/2026

Am Samstagabend (05.09.2026) gelang es der Polizei, zwei mutmaßliche Schuleinbrecher im Nürnberger Stadtgebiet festzunehmen. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen die beiden Männer.

Gegen 23:00 Uhr teilte ein Anwohner der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken mit, dass er soeben laute Geräusche (vermutlich das Einschlagen einer Glasscheibe) aus einem Schulgebäude in der Scharrerstraße wahrgenommen habe.

Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen gelang es den alarmierten Streifenbesatzungen, unweit der Schule zwei Männer anzutreffen, welche sich schnellen Schrittes von dem Schulgebäude entfernt hatten. Im Verlauf der Kontrolle fanden die Kollegen Gegenstände auf, welche offenbar aus der Schule entwendet wurden (unter anderem eine Geldkassette).

Weitere Einsatzkräfte stellten fest, dass sich die beiden Tatverdächtigen im Alter von 26 und 27 Jahren zuvor gewaltsam über ein Fenster Zutritt zu dem Schulgebäude verschafft hatten. Zum Zeitpunkt der Festnahme waren beide Tatverdächtigen, bei welchen es sich um einen 26-jährigen Deutschen und einen 27-jährigen italienischen Staatsangehörigen handelt, mit je knapp einem Promille alkoholisiert.

Das Duo muss sich nun wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls strafrechtlich verantworten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth werden die Männer im Laufe des Sonntags dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Bei einer Verkehrskontrolle in   stellten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion am Donnerstagabend (03.09.2026) gleich me...
05/09/2026

Bei einer Verkehrskontrolle in stellten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion am Donnerstagabend (03.09.2026) gleich mehrere Verstöße fest. Gegen den 60-jährigen Fahrer leitete die Polizei mehrere Ermittlungsverfahren ein.

Gegen 18:00 Uhr hielt eine Streife der Verkehrspolizei einen Mercedes in der Ingolstädter Straße zu einer allgemeinen Verkehrskontrolle an. Im Zuge der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 60-jährige Deutsche nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Die weitere Kontrolle ergab zudem, dass der Mercedes nicht zugelassen war und kein Haftpflichtversicherungsschutz bestand. Zudem war das am Fahrzeug angebrachte Kennzeichen nicht für den Pkw ausgegeben worden. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 60-Jährige die darauf angebrachte Zulassungsplakette manipuliert.

Darüber hinaus ergaben sich Hinweise auf einen vorangegangenen Drogenkonsum. Die Kollegen brachten den Mann daraufhin zur Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Das Ergebnis der Blutuntersuchung steht noch aus.

Die Polizisten stellten das Kennzeichen sowie den Fahrzeugschlüssel sicher und untersagten die Weiterfahrt. Den Mercedes stellten sie verkehrssicher ab.

Gegen den 60-Jährigen leitete die Polizei unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss berauschender Mittel sowie wegen weiterer verkehrs-, zulassungs- und abgabenrechtlicher Verstöße ein.

Zum 1. September 2026 verstärken 82 neue Beamtinnen und Beamte das Polizeipräsidium Mittelfranken. Sie gehören zu insges...
04/09/2026

Zum 1. September 2026 verstärken 82 neue Beamtinnen und Beamte das Polizeipräsidium Mittelfranken. Sie gehören zu insgesamt 612 Kollegen, die in diesem Sommer ihre Ausbildung bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei erfolgreich abgeschlossen haben.

Polizeipräsident Gernot Rochholz begrüßte am Dienstag stellvertretend 40 neue Kolleginnen und Kollegen der Nürnberger Polizeiinspektionen im Polizeipräsidium am Jakobsplatz. Er betonte die Bedeutung des Zusammenhalts und der gegenseitigen Unterstützung: „Sicherheit ist ein Mannschaftssport.“

Auch Generalstaatsanwältin Petra Strohbach, Olaf Kuch von der Stadt Nürnberg und Personalratsvertreter Markus Sennefelder hießen die neuen Beamtinnen und Beamten willkommen und unterstrichen die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Polizei, Justiz und Stadt.

Präsident Rochholz verwies zudem auf das hohe Sicherheitsniveau Nürnbergs. Im Ranking der sichersten Großstädte mit mehr als 200.000 Einwohnern belegte Nürnberg den fünften Platz.

Den 82 Zugängen stehen 20 Versetzungen in andere Polizeipräsidien sowie 79 Ruhestände im Jahr 2026 gegenüber.

++Update++Wie bereits berichtet, war eine 17-Jährige aus Röthenbach a.d. Pegnitz (Lkrs. Nürnberger Land) seit Mittwochna...
03/09/2026

++Update++

Wie bereits berichtet, war eine 17-Jährige aus Röthenbach a.d. Pegnitz (Lkrs. Nürnberger Land) seit Mittwochnachmittag (02.09.2026) vermisst. Die Jugendliche konnte gestern Nachmittag im Stadtgebiet Erlangen wohlauf angetroffen und wieder nachhause gebracht werden.

Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen.

++Update++
Wie bereits berichtet, wurden seit 02.09.2026 eine 14-Jährige aus Erlangen und eine 17-Jährige aus Röthenbach a.d. Pegnitz vermisst. Die 14-Jährige kehrte wohlbehalten nach Hause zurück.

Die Öffentlichkeitsfahndung nach der 14-Jährigen wird hiermit widerrufen.

Die Öffentlichkeitsfahndung nach der 17-Jährigen bleibt bestehen.

https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/108102/index.html

++Originalpost++

Seit Mittwoch, dem 02.09.2026, wird eine 14-Jährige aus und eine 17-Jährige aus a.d. Pegnitz vermisst. Sie verließen gegen Nachmittag die jeweiligen Wohnanwesen und sind seitdem nicht mehr nach Hause zurückgekehrt. Nach jetzigem Ermittlungsstand sind sie zusammen unterwegs.

Die Vermissten werden wie folgt beschrieben:

Die 14-Jährige ist circa 170 cm groß, 50 kg schwer, hagere Statur, scheinbares Alter 17, hat braune Haare mit Strähnen, und trägt vermutlich schwarze Vans-Schuhe.

Die 17-Jährige ist circa 164 cm groß, 54 kg schwer, schlank, blonde Haare mit rötlichen Haarspitzen, Nasenpiercing, trägt vermutlich einen schwarzen Pullover und helle Jeans.

Bilder der Vermissten findet ihr unter folgendem Link:

https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/108072/index.html

☎ Hinweise zum Aufenthaltsort der Mädchen nimmt der Polizeinotruf 110 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Im Fortgang der intensiv geführten Ermittlungen der „EKO Kajal“ nahmen die Ermittler nun drei weitere Männer im Alter vo...
03/09/2026

Im Fortgang der intensiv geführten Ermittlungen der „EKO Kajal“ nahmen die Ermittler nun drei weitere Männer im Alter von 16, 18 und 29 Jahren fest. Zwei Männer werden in diesem Zusammenhang verdächtigt eine 14-Jährige vergewaltigt zu haben.

Am Montagnachmittag (31.08.2026) teilte ein 14-jähriges Mädchen mit, dass sie soeben von zwei jungen Männern in einem Park unweit des Plärrers vergewaltigt worden sei und Hilfe benötigte. Im Verlauf der daraufhin umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen gelang es einer Streifenbesatzung der Bundespolizei einen tatverdächtigen 16-Jährigen (syrischer Staatsangehöriger) am Plärrer festzunehmen.

Der zweite Tatverdächtige, ein 18-jähriger Syrer, konnte am Dienstagnachmittag durch Ermittler der EKO Kajal in einer Wohnung im Nürnberger Stadtteil Langwasser lokalisiert und durch Einsatzkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) festgenommen werden.

Nach bisherigem Ermittlungsstand sollte die 14-Jährige für den Erhalt einer E-Zigarette (V**e) se****le Handlungen an den Männern durchführen. Im weiteren Verlauf vergewaltigten die Männer das Mädchen auf dem Parkgelände, wobei sie sich Verletzungen zuzog, welche medizinisch versorgt werden mussten.

Gegen die beiden Tatverdächtigen erließ ein Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftbefehle wegen des Verdachts der Vergewaltigung.

Bereits am Dienstagnachmittag (18.08.2026) wollte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte einen 29-jährigen aus Palästina stammenden Staatenlosen, welcher mit einem E-Scooter im Bereich des Jakobstors unterwegs war, einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der 29-Jährige flüchtete daraufhin und sprang im Rahmen der Flucht von der Stadtmauer in den Stadtgraben. Hierbei erlitt er mehrere Frakturen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Der 29-Jährige führte bei der Flucht verschreibungspflichtige Medikamente (Pregabalin) mit sich und war zudem bereits in den Fokus der EKO Kajal geraten. In diesem Zusammenhang wird der 29-Jährige verdächtigt mehrfach Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen, welcher am Freitag, den 28.08.2026 vollstreckt wurde.

Durch die gemeinsamen Ermittlungen der EKO Kajal und der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, konnten nun Haftbefehle gegen insgesamt 18 Tatverdächtige vollstreckt werden. Ungeachtet dessen, werden die intensiven Ermittlungen und Maßnahmen zur Bekämpfung der im Nürnberger Bahnhofsumfeld erkannten Entwicklungen unvermindert fortgeführt.

Eiskalt gegen Gewalt - Gemeinsam für Respekt👮‍♀️👮‍♂️Am Freitag (04.09.2026) sind Kolleginnen und Kollegen der PI   mit e...
03/09/2026

Eiskalt gegen Gewalt - Gemeinsam für Respekt👮‍♀️👮‍♂️

Am Freitag (04.09.2026) sind Kolleginnen und Kollegen der PI mit einem Infostand am Unteren Markt für euch vor Ort. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen.

Der Infostand wird im Zeitraum von 08:30 bis 13:00 Uhr im Rahmen des Wochenmarktes zu finden sein. Die Kollegen freuen sich darauf, mit Anwohnern, Gewerbetreibenden sowie den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ins Gespräch zu kommen und wollen unter anderem über die Themen Gewalt an Schulen, sowie Sicherheit für Senioren informieren.

Mit sogenannten „Rauschbrillen“ können Besucher vor Ort selbst einen Parcours ausprobieren und erleben, wie sich Koordination und Orientierung unter Alkoholeinfluss verändern. Zur Erfrischung gibt es am Stand außerdem Slush-Ice.

Am Dienstagmorgen (01.09.2026) entzog sich ein Motorradfahrer auf der Südwesttangente einer Kontrolle der Verkehrspolize...
02/09/2026

Am Dienstagmorgen (01.09.2026) entzog sich ein Motorradfahrer auf der Südwesttangente einer Kontrolle der Verkehrspolizei und flüchtete anschließend mit hoher Geschwindigkeit durch das Fürther Stadtgebiet. Die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg sucht Zeugen.

Gegen 07:45 Uhr fiel einer Streife der Verkehrspolizei das Motorrad erstmals im Bereich der Anschlussstelle Nürnberg-Gebersdorf auf. Im weiteren Verlauf befuhr der Fahrer die Südwesttangente in Fahrtrichtung Fürth. Bei erlaubten 80 km/h maßen die Kollegen mit ihrem Videofahrzeug eine Geschwindigkeit von 161 km/h.

Auf die Anhaltesignale der Streife verringerte der Fahrer zunächst sein Tempo und folgte dem Streifenfahrzeug. Nach kurzer Zeit beschleunigte er jedoch erneut und entzog sich der beabsichtigten Kontrolle.

Seine Fahrt führte über die Südwesttangente in Richtung Burgfarrnbach und weiter über die Hafenstraße, die Manfred-Roth-Straße, die Straße Am Grünen Weg sowie die Würzburger Straße in Richtung Innenstadt. Anschließend fuhr der Motorradfahrer über die Breslauer Straße und die Hardstraße weiter. Auch innerhalb des Stadtgebiets erreichte er zeitweise Geschwindigkeiten von 90 km/h und mehr. Schließlich verlor die Streife das Motorrad aus den Augen.

Bei dem Motorrad handelt es sich um eine Honda CBR1000RR. Das Fahrzeug ist auffällig lila foliert und trägt die weiße Aufschrift „mway“. Das Kennzeichen war mit gelbem Grund und schwarzer Schrift versehen. Aus welchem Land das Kennzeichen stammt, ist bislang nicht bekannt.

Der männliche Fahrer trug einen schwarzen Pullover mit der weißen Aufschrift „SIWD“ sowie eine beige Hose.

Die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die den Motorradfahrer auf der genannten Strecke beobachtet haben oder durch dessen Fahrweise gefährdet oder behindert wurden, sich zu melden. Auch Verkehrsteilnehmer, die Foto- oder Videoaufnahmen des Motorrads oder des Fahrers gefertigt haben, bittet die Verkehrspolizei um Kontaktaufnahme.

Hinweise nimmt die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg unter der Telefonnummer ☎0911/6583-1530 entgegen.

Seit heute ist am Aufseßplatz unser zweiter Videoanhänger in Nürnberg im Einsatz. Warum hier? In den vergangenen Monaten...
02/09/2026

Seit heute ist am Aufseßplatz unser zweiter Videoanhänger in Nürnberg im Einsatz.

Warum hier? In den vergangenen Monaten haben wir am Aufseßplatz mehr Straftaten und Hinweise aus der Bevölkerung registriert. Im Mittelpunkt: übermäßiger Alkoholkonsum im öffentlichen Raum, Pöbeleien, Streitereien, immer wieder auch Körperverletzungen.

Der Videoanhänger hilft uns, Sicherheitsstörungen früh zu erkennen, schnell einzuschreiten und Straftaten konsequent zu verfolgen. Er ist ein Baustein neben Streifen, Schwerpunktkontrollen und der Zusammenarbeit mit der Stadt Nürnberg und der Staatsanwaltschaft.

Die Videoüberwachung erfolgt offen, Hinweisschilder informieren vor Ort. Außenbereiche der Gastronomie und private Bereiche angrenzender Gebäude werden ausgeblendet.

Unsere Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd sind heute am Aufseßplatz vor Ort und beantworten eure Fragen zur Videoüberwachung und zur Sicherheit in der Südstadt. Kommt gerne vorbei!

Alle Informationen in unserer Pressemeldung 👉

Adresse

Jakobsplatz 5
Nuremberg
90402

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