Linksjugend 'solid Nürnberg-Fürth

Linksjugend 'solid Nürnberg-Fürth Pluralistische Gruppe für linke Alternativen im Raum Nürnberg-Fürth. Wir verstehen uns als basisdemokratische, pluralistische und offene Gruppe.

['solid] Nürnberg ist Teil des bundesweiten, sozialistischen Jugendverbandes Linksjugend ['solid]. Seit der Gründung 1999 tritt die Gruppe für eine solidarische und klassenlose Gesellschaft ohne Ausbeutung des Menschen und einer emanzipativen Aufhebung des Kapitalverhältnisses ein. Jeder kann sich gleichwertig beteiligen, je nach individuellem Interesse und Zeit. Intern versuchen wir uns möglichst

ohne Hierarchien zu organisieren, das heißt, es gibt keinen Vorsitzenden, sondern nur gleichberechtigte Mitglieder. Wir verstehen uns als sozialistische, antifaschistische, feministische und emanzipatorische Gruppe. Dies äußert sich in unserer politischen Praxis, indem wir aktiv zu lokalen und überregionalen Themen arbeiten. Außerdem bilden wir uns intern weiter, sei es durch Vorträge, Filme oder Diskussionen.

Die beiden Demos der OA und der  waren stabil wie immer !Danke ans Orga Team und an Alle, die da waren !Du willst nach d...
01/05/2024

Die beiden Demos der OA und der waren stabil wie immer !
Danke ans Orga Team und an Alle, die da waren !

Du willst nach der Demo weiter für eine bessere Welt kämpfen ?
Engagier dich und komm zum Neugründungstreffen der Linksjugend 'solid Nürni.
Am 07.05.24., 18:30, Äußere-Cramer-Klett-Straße 11.
Wir wollen gemeinsam überlegen, was die wirksamsten Formen des Aktivismus für uns sind und wie wir jede*n Einzelne*n von euch am besten einbinden können.

Auf der Demo konnten wir schon Viele neue Menschen für uns begeistern.

Kommt gut heim.
Einen schönen Tag der Arbeit noch !

10/02/2022

Die Klimapolitik der Ampel - 1,5°C-konform?

Einführung

Im Wesentlichen stützt die Ampel auf eine Politik, die beim Klimaschutz auf grünen Kapitalismus setzt. Vor allem die FDP hat im Koalitionsvertrag fast nur Maßnahmen akzeptiert, die ihnen passen, also nicht "schädlich" für die Wirtschaft sein könnten oder in ihren Alltag eingreifen. Erkennbar ist dies an der Tatsache, dass halbwegs effektive CO₂-Reduktionsziele nur auf wirtschaftsfördernde Maßnahmen beschränkt werden, wie zum Beispiel der Ausbau der erneuerbaren Energien oder das Fliegen mit CO₂-neutralen Kraftstoffen. In den nächsten Seiten wird näher darauf eingegangen.

Energie

Im Bereich der erneuerbaren Energien (nachfolgend als EE bezeichnet) sind ambitionierte Ziele gesetzt, und der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz (Robert Habeck) hat bereits ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, um die Hürden durch Bürokratie beim Ausbau der EE abzubauen, unter anderem sollen Regelungen wie die 10H-Regel in Bayern so außer Kraft treten. Diese ehrgeizigen Ziele sind mit der einhergehenden Modernisierung der deutschen Industrie zu erklären. Von einer absoluten Senkung des Stromverbrauches durch Abbau energieintensiver Industrien (was auch den Ausbau der EE einfacher machen würde) wendet die Koalition ab, stattdessen werden technische Lösungen in Betracht gezogen. Insgesamt ist die Energiepolitik der Ampel, vor allem mit Blick auf den späten Kohleausstieg und die Zukunft von Erdgas, als dürftig zu bewerten.

Verkehr

Die Verkehrswende ist für die Koalition vor allem ein technisches Projekt, d. h. es wird auf die Dekarbonisierung des Straßenverkehrs gesetzt. Maßnahmen zur Reduzierung des Straßenverkehrs sowie kurze Transportwege bleiben im Koalitionsvertrag aus, dies kann auch an der Angst vor dem Abbau von Arbeitsplätzen liegen. Ein Verbrennerverbot für der Autoindustrie sieht der Vertrag nicht vor, genauso wenig wie das Verbot von Kurzstreckenflügen. Die Fahrgastzahlen im Schienenpersonenfernverkehr sollen bis 2030 verdoppelt werden und ein Integraler Taktfahrplan (Deutschlandtakt) soll eingeführt werden, allerdings könnte das Erreichen beider Ziele durch die Liberalisierung des SPFV ins Wanken geraten. Für den Radverkehr wurden nur schwache Ziele formuliert. Beim Flugverkehr wird auf Wasserstoff gesetzt. Auch im Bereich Verkehr sind die Ziele insuffizient.

Landwirtschaft & Fleisch

Der Anteil an Ökolandbau soll bis 2030 auf 30% steigen, hierfür sollen Fördermittel erhöht werden. Der Pestizideinsatz soll reduziert und Biodiversität geschützt werden. Es gibt nur vage Ziele zur Stärkung mittlerer und kleiner Betriebe, Maßnahmen gegen das Höfesterben bleiben aus. Es soll eine Kennzeichnungspflicht für Produkte eingeführt, Subventionen an tierfreundliche Haltungsmethoden gekoppelt und Tierschutzmaßnahmen verbessert werden. Maßnahmen zur Verringerung von Lebensmittelabfällen werden nur nebelhaft formuliert, die Spende von Lebensmitteln soll steuerbegünstigt werden. Es gibt überhaupt keine Ziele zur Verringerung der Tierproduktion und des Fleischkonsums (gerade das hätte viele positive Nebeneffekte). In diesem Bereich zeigt sich am deutlichsten, dass beim Klimaschutz nahezu vollständig auf die freie Marktwirtschaft als Lösung gesetzt wird. Die gesetzten Ziele im Bereich Landwirtschaft und Fleischkonsum sind als miserabel zu betrachten.

Fazit

Bei allen Parteien, aber vor allem bei der FDP, ist zu erkennen, dass bei ihnen der Klimaschutz vor ihren eigenen ideologischen Schranken endet. Vor allem im Bereich Landwirtschaft und Fleischkonsum verdeutlicht sich dies stark. Effektive und einfache Maßnahmen wie eben die schlichte (starke) Verringerung des Fleischkonsums oder das Tempolimit auf Autobahnen werden von den Politiker*innen, abgewunken, nur weil sie ihnen nicht gefallen. Das ist ein sehr gefährliches Verhalten, welches uns in Zukunft viel Geld, Tote und nicht zuletzt auch Nerven kosten wird. Insgesamt steuert die Klimapolitik der Ampel auf 1,75 °C Erderwärmung bei 50 % Wahrscheinlichkeit zu. Konkret stehen Deutschland für die 1,5 °C Erwärmung bei 67 % Wahrscheinlichkeit noch 1,16 Gigatonnen CO₂ zum Ausstoß zur Verfügung, allerdings emittiert die Ampel nach den derzeitigen Plänen 7-7,4 Gigatonnen CO₂.* Dies ist eine Verfehlung des 1,5°C-Ziels um das Sechsfache! Somit ist der Ampel-Koalitionsvertrag nicht 1,5°C-konform.

*Quelle: Analyse "Klimagerechtigkeits-Check der Ampel-Regierung", Konzeptwerk Neue Ökonomie, Februar 2022

21/10/2021

Am 4. November jährt sich die Aufdeckung des NSU zum 10. Mal. Der sogenannte "Nationalsozialistische Untergrund" ermordete 10 Menschen in ganz Deutschland. Drei von ihnen, Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoǧru und İsmail Yaşar, in Nürnberg. Sie verübten drei Sprengstoffanschläge, einen davon in Nürnberg und überfielen zahlreiche Banken. Mit der Kundgebung, die am 4. November stattfindet, wollen wir, das Nürnberger Jugendbündnis, mit Unterstützung vom Nürnberger Bündnis N***stopp, auf die Opfer des NSU aufmerksam machen, aber auch weiterhin Aufklärung fordern.

DGB Jugend Mittelfranken SDAJ Nürnberg Falken Nürnberg Grüne Jugend Nürnberg Linksjugend 'solid Nürnberg-Fürth Jusos Nürnberg Nürnberger Bündnis Nazi-Stopp

Heute vor 75 Jahren, am 16.10.1946, wurden im Zuge des Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher des NS-Regimes zehn Tod...
16/10/2021

Heute vor 75 Jahren, am 16.10.1946, wurden im Zuge des Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher des NS-Regimes zehn Todesurteile vollstreckt. Einige Tage zuvor wurden zwölf der Hauptbeteiligten dieses Regimes zum Tode verurteilt, 24 zu Gefängnisstrafen verurteilt und drei weitere Angeklagte freigesprochen.
Die Nürnberger Prozesse waren äußerst wichtig, um international ein erstes Bewusstsein für das Ausmaß der Verbrechen im Dritten Reich zu schaffen, insbesondere der Prozess gegen die Hauptbeteiligten. In der BRD hätten sie ein erster Schritt der Aufarbeitung und der Entnazifizierung sein können. Aus heutiger Sicht ist es jedoch offensichtlich, dass hier so gut wie alle Chancen verpasst wurden. Durch den Umschwenk von der Reeducation Politik auf eine Politik, die ein antikommunistisches Bollwerk errichten sollte, konnten die führenden Kräfte in Justiz, Polizei, Sport- und Kulturwesen und sogar in der Politik nach dem Ende des zweiten Weltkrieges größtenteils weiterarbeiten. Viele Kriegsverbrecher, NSDAP Funktionäre, KZ-Aufseher und andere blieben unbestraft. Deshalb ist es umso wichtiger, heute die juristischen Lücken, die noch existieren zu schließen, wie beim aktuellen Prozess gegen die KZ-Sekretärin Irmgard F.. Außerdem darf beim Gedenken an die Opfer des NS-Regimes nicht nachgelassen werden. Der Gedanke, dass "irgendwann ja auch mal Schluss sein muss", der bis tief in die Mitte der Gesellschaft reicht ist fatal. Das gilt insbesondere, da faschistische Kräfte wie der NSU vor nicht allzu langer Zeit noch unbeachtet oder unterstützt von deutschen Behörde, wie dem Verfassungsschutz handeln konnten.
Für uns heißt das: wenn wir nicht über die Folgen von faschistischen Gedankengut reden und nachfolgende Generationen antifaschistische Werte vermitteln und antifaschistisch organisieren, werden Faschisten wieder an die Macht kommen können. Gedenkarbeit ist höchst politisch und notwendig und ein wichtiger Teil der Forderung, dass Auschwitz nie wieder sei.

Widerstandsloser Jugendwiderstand, konterrevolutionärer Revolutionärer Aufbau.Der historische Kommunismus konnte die not...
20/05/2021

Widerstandsloser Jugendwiderstand, konterrevolutionärer Revolutionärer Aufbau.

Der historische Kommunismus konnte die notwendigen Verhältnisse für einen sich entwickelnden Sozialismus nur bedingt herstellen. Um die Ursachen verstehen zu können und eine ggf. ähnliche Entwicklung zu vermeiden, ist es nötig die damaligen Lebensverhältnisse und Konflikte nicht zu ignorieren und mit in die Analyse einzuschließen. Wieso verblieb die Sowjetunion/Volksrepublik China in einer Diktatur? Woher kommt der stalinistische/maoistische Terror? usw. Wären Fragen, die hier zu beantworten sind.

Die heutigen, primär auf Autorität beruhenden linken Bewegungen dagegen versuchen materielle Verhältnisse mit Mitteln von vor 100 Jahren herzustellen, welche andere materielle Verhältnisse als Grundlage für eine sozialistische Gesellschaft hatten und somit auch ein völlig anderes Bewusstsein, als in den heutigen Industrieländern. Die sich in den heutigen Industrieländern entwickelnden Ideologien benötigen sich ihnen angepasste Agitationskonzepte. Diese linken Bewegungen können das nicht nur nicht leisten, sie verfallen in eine Sehnsucht nach schon bewältigten Entwicklungsniveaus.

Daraus ergeben sich folgende Punkte für das politische Profil unseres Jugendverbandes:
1) Die Linksjugend [’solid] distanziert sich von oben genannten stalinistischen und maoistischen Gruppen und deren Ideologie.
2) Die Linksjugend [’solid] bekräftigt ihren Abstand zu antikommunistischen Geschichtsvorstellungen, da sie unseren Verbandsgrundsätzen (Pluralismus, Basisdemokratie, Selbstbestimmung, Antisexismus, Sozialismus, Kommunismus)
entgegenstehen[1].
3) Was wir stattdessen wollen: Die Linksjugend [’solid] ist sich ihres
widersprüchlichen Erbes als sozialistischer Organisation in Tradition der weltweiten Arbeiter_innenbewegung bewusst und tritt für eine sozialistische Antwort auf die materiellen Verhältnisse des 21. Jahrhunderts ein.

[1]
Linksjugend Positionen, Punkt 2, Hervorhebung durch Antragsteller_in:
https://www.linksjugend-solid.de/positionen/programm/
"Wir beziehen uns positiv auf die emanzipatorischen Traditionen des Kommunismus,
des Sozialismus, der Sozialdemokratie und der libertären Bewegungen."

Stellungnahme: "Schluss mit der Hetze!", Hervorhebung, AntragstellerIn:
https://www.linksjugend-solid.de/2017/09/08/schluss-mit-der-hetze/
"Die gegen unsere engagierte Genossin und Mitglied des
Bundessprecher*innenrates Sarah Rambatz gerichteten Mord- und
Vergewaltigungsdrohungen sind Ausdruck eines unerträglichen Nationalismus, Antikommunismus und Sexismus, der nicht zuletzt durch die AfD in dieser Gesellschaft salonfähiger geworden ist."

13/04/2021

Der Landesverband Bayern der linksjugend ['solid] sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine_n unbefristete Mitarbeiter_in für die Landesgeschäftsführung oder befristet bis zum 30. September 2021 eine_n Koordiantor_in für den Bundestagswahlkampf 2021.

Die Landesgeschäftsführung wird für die Arbeitsorte Nürnberg, München, Augsburg, Ingolstadt, Schweinfurt, Coburg oder Kaufbeuren ausgeschrieben,

die Koordinator_in Bundestagswahlkampf zusätzlich für die Arbeitsorte Würzburg, Regensburg oder Passau.
Komplette Stellenausschreibung: https://linksjugend-bayern.de/stellenausschreibung/

Vor 71 Jahren: N***s raus praktisch umgesetzt!Als Wolfgang Hedler am 10. März 1950 den Plenarsaal des Bundestages betrat...
10/03/2021

Vor 71 Jahren: N***s raus praktisch umgesetzt!

Als Wolfgang Hedler am 10. März 1950 den Plenarsaal des Bundestages betrat, erregte er großen Unmut. Der Abgeordnete der Deutschen Partei (DP), die zu diesem Zeitpunkt Teil der Koalitionsregierung von Adenauer war, hatte zuvor in einer wüsten antisemitischen Rede ausgeführt, man könne geteilter Meinung sein, "ob das Mittel, die Juden zu vergasen, das Gegebene gewesen ist", es hätte vielleicht auch andere Wege zu ihrer "Entledigung" gegeben.
Nach seinem Ausschluss aus dem Plenarsaal gab Hedler noch zwei amerikanischen Journalisten im Bundeshaus ein Interview. Daraufhin stürmten Herbet Wehner (SPD) und einige seiner Fraktionskollegen auf Hedler zu, und einige Abgeordnete der SPD verprügelten ihn an Ort und Stelle und warfen ihn durch eine Glastür und eine Treppe herunter.

Es ist erstaunlich wie die SPD sich seitdem gewandelt hat. Heute beteiligen sie sich an der Kriminalisierung antifaschistischer Gruppen und differenzieren häufig zwischen einem "guten" (bürgerlichen) Antifaschismus und einem "bösen" gewaltbereiten Antifaschismus. Heute würde Wehner in der SPD wohl massive Probleme bekommen.

(https://upload.wikimedia.org/.../Bundesarchiv_Bild_175)

Heute vor 150 Jahren wurde Rosa Luxemburg geboren. Sie ist heutzutage in erster Linie als Revolutionärin und Theoretiker...
05/03/2021

Heute vor 150 Jahren wurde Rosa Luxemburg geboren. Sie ist heutzutage in erster Linie als Revolutionärin und Theoretikerin bekannt. Vor allem ihre Schriften zum sogenannten „Revisionismusstreit“ werden in der politischen Linken heute noch gelesen. Ihre feministischen Positionen sind dagegen weitgehend unbekannt, obwohl diese auch in der heutigen Zeit noch aktuell sind.
So setzte sie sich für das Frauenwahlrecht ein und kritisierte, dass diese Gesellschaft Hausarbeit als unproduktiv betrachtet. Allerdings schloss sie sich nicht der Forderung nach Lohn für Hausarbeit an, sondern stand für eine Sozialisierung der gesamten Familienstruktur ein. Diese ist laut ihr eine Ursache für die Unterdrückung der Frau. Auch verband sie die Frauenfrage immer wieder mit der Klassenfrage und arbeitete die unterschiedlichen Interessen von bürgerlichen und proletarischen Frauen heraus.

Wir wünschen Rosa alles Gute zum Geburtstag!

We care!Am 29. Februar findet normalerweise der „Equal Care Day“ statt. Doch dieses Jahr gibt es keinen 29. Februar. Doc...
01/03/2021

We care!
Am 29. Februar findet normalerweise der „Equal Care Day“ statt. Doch dieses Jahr gibt es keinen 29. Februar. Doch warum wurde dieser Aktionstag auf ein Datum gelegt, welches nur alle vier Jahre existiert?
Es symbolisiert die weitgehende Unsichtbarkeit von Care-Arbeit. Denn im nicht wissenschaftlichen Sprachgebrauch ist mit Arbeit häufig nur Erwerbsarbeit gemeint und die Care-Arbeit, die zu Hause stattfindet nicht. Allerdings ist für die Kapitalistische Produktionsweise ebenfalls eine Reproduktion nötig, die häufig unbezahlt und meistens von Frauen ausgeführt wird. Dieses ungleiche Geschlechterverhältnis spiegelt sich auch darin wider, dass dieser Tag nur alle vier Jahre stattfindet. Denn Männer müssen im Schnitt etwa vier Jahre arbeiten, um genauso viel Care-Arbeit zu leisten wie Frauen.

Der Aktuelle Zustand im Bereich der Care-Arbeit in allen Bereichen ist nicht haltbar.
Deshalb schließen uns den Forderungen des Equal Care Manifests aus dem Jahr 2020 an.

https://equalcareday.de/wp-content/uploads/2020/05/Equal-Care-Manifest-2020.pdf

Auch wir fordern zum ersten Jahrestag des rechten Terroranschlages in Hanau gemeinsam mit Falken Nürnberg, DIDF Jugend N...
19/02/2021

Auch wir fordern zum ersten Jahrestag des rechten Terroranschlages in Hanau gemeinsam mit Falken Nürnberg, DIDF Jugend Nürnberg, DGB Jugend Mittelfranken und Grüne Jugend Nürnberg dazu auf auf die Straße zu gehen. Wir wollen hier den Opfern gedenken, fordern aber auch endlich Konsequenzen, damit es nicht mehr nur eine Frage der Zeit ist, bis der nächste rechte Terrorist Menschen aus rassistischen, sexistischen oder antisemitischen Motiven tötet. Die deutschen Sicherheitsbehörden haben nämlich auch in Hanau wieder dazu beigetragen, dass ein rechter Terrorist die Möglichkeit hatte zu morden. Unter anderem durch die Entscheidung, nach rassistisch geprägten Fahndungsmustern in Sh**ha Bars die Notausgänge für Polizeikontrollen gezielt zu versperren, haben sich die Sicherheitsbehörden und die dahinterstehenden Politiker:innen zu Mittätern gemacht. Die breite Öffentlichkeit erreichte diese Information erst Anfang dieses Jahres und Folgen gibt es bisher keine. Also fordern wir: Kein Vergeben und kein Vergessen, gemeinsam gegen Rassismus!

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Äußere-Cramer-Klett-Str 11-13
Nuremberg
90489

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19:00 - 22:00

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