DKP Nürnberg

DKP Nürnberg Join the resistance Das ist die DKP:
Die 1968 gegründete DKP steht in der Tradition der KPD, die Adenauer zwölf Jahre zuvor verbieten ließ.

Die DKP Nürnberg ist die Ortsgruppe der Deutschen Kommunistischen Partei, die ihre Grundlagen aus den Erkenntnissen von Marx, Engels und Lenin (und natürlich vielen mehr) hat. Ziel der DKP ist eine sozialistische Welt, in der Ausbeutung und Krieg abgeschafft sind. Wer sich gegen den Abbau demokratischer und sozialer Rechte und für eine friedliche Welt einsetzen will, findet seine Mitstreiter in der DKP.

28/02/2026

Wir verurteilen die imperialistischen Angriffe von USA und Israel auf den Iran! Unsere Solidarität gilt dem iranischen Volk und auch allen, die in Deutschland gerade um ihre Freund:innen und Familien im Iran bangen. Die imperialistischen Mächte gehen über Leichen in ihrem Kampf um Unterwerfung anderer Nationen, Ausbau von Einflusszonen und Sicherung von Rohstoffen - das zeigt sich heute einmal mehr.

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18/02/2026

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📍 Belfast, Ireland

14/02/2026

Das sozialistische Kuba braucht unsere Hilfe!

Auf seiner Tagung am vergangenen Wochenende beschloss der Parteivorstand der DKP eine weitere Spendensammlung für die Kommunistische Partei Kubas. Zum 1. Mai sollen in Havanna mindestens 25.000 Euro übergeben werden.

DKP-Parteivorstand
Sparkasse Essen
BIC: SPESDE3E###
IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13
Stichwort: Spende Kuba

https://www.unsere-zeit.de/kuba-im-visier-2-4811480/

26/01/2026
03/01/2026

Ein unfassbarer Akt des Staatsterrorismus. Beteiligt euch an die Kundgebungen gegen diesen Terrorismus. Heut am Rosa-Luxemburg-Platz, morgen gibt es einen Aufruf um 17 Uhr auf den Kornmarkt zu protestieren (Aufruf folgt nocht)

14/09/2025

Wenn uns von allen Seiten Krieg! Krieg! Krieg! entgegenschallt, müssen wir mehr werden, die dagegen halten! Am 3. Oktober alle nach Stuttgart und Berlin! nie-wieder-krieg.org https://buff.ly/ULKXaTG

13/06/2025
25/02/2025

Der Frieden wird nicht im Bundestag erkämpft

Zu den Ergebnissen der vorgezogenen Bundestagswahl erklärt die Deutsche Kommunistische Partei (DKP):

Das war keine Richtungswahl. Schon mit dem Bruch der Ampelkoalition stand fest, dass die Grundpfeiler der Kriegs- und Krisenpolitik auch über die Neuwahl hinaus Bestand haben würden. Im Wahlkampf haben sich die großen Bundestagsparteien in ihren Forderungen nach einer Fortsetzung des Ukraine-Kriegs, nach Aufrüstung und Sozialabbau überboten. Sowohl CDU als auch SPD, Grüne und AfD wollen bis zur Hälfte des Bundeshaushaltes für die Hochrüstung ausgeben – zusammen erhielten sie 81,7 Prozent der Stimmen.

„Die Ampel ist gescheitert, ihre Politik der Hochrüstung, des sozialen Kahlschlags und des Abbaus demokratischer Rechte wird fortgesetzt, wahrscheinlich sogar verschärft“, fasst Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP, den Wahlausgang zusammen.

Die kommende Regierung wird versuchen, das Problem zu lösen, an dem die Ampel zerbrochen ist: die Finanzierung der Kriegspolitik. Hunderte Milliarden Euro sollen bereitgestellt werden, um neue Waffen, Militäreinsätze und die Fortführung des Wirtschaftskriegs zu bezahlen. Die Kosten dafür wird die große Mehrheit der Bevölkerung tragen müssen, durch Kürzungen bei Sozialem, Bildung, Gesundheit, Kultur und mit dem weiteren Zerfall der öffentlichen Infrastruktur.

Diese Fragen spielten im Wahlkampf kaum eine Rolle. Die Partei „Die Linke“ setzte auf soziale Themen. Ihr Wahlerfolg zeigt, dass viele Menschen die Auswirkungen der Kriegspolitik spüren. Doch die Kampagne der Linkspartei hat den Zusammenhang zwischen Hochrüstung und Sozialabbau verschleiert. Insbesondere der Parteivorsitzende Jan van Aken nutzte den Wahlkampf und seine mediale Präsenz, um die ohnehin schon schwer angegriffenen friedenspolitischen Grundsätze seiner Partei zu demontieren, indem er in die NATO-Geschichte vom russischen Imperialismus einstimmte, verschärfte Sanktionen forderte oder – wie zuletzt im Interview mit dem „Freitag“ – gar vor einem „Diktatfrieden“ warnte. Es ist zu befürchten, dass das gute Wahlergebnis als Bestätigung dieses Kurses interpretiert wird und die verbliebenen Kritiker, NATO-Gegner und Antimilitaristen aus der Partei gedrängt werden. In diesem Fall droht die Linkspartei, die klassische Rolle der Sozialdemokratie zu übernehmen und zur Integration der Arbeiterklasse in die deutsche Kriegspolitik beizutragen.

Mit einer klareren Haltung zur Friedensfrage ist das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) angetreten. Diese Haltung wird nun im Bundestag fehlen. Das Ausscheiden aus dem Bundestag steht am Ende einer langen Kette von taktischen und politischen Fehlern. Durch die Beteiligung an den Landesregierungen in Brandenburg und Thüringen hat die Partei ihre Glaubwürdigkeit als Oppositionskraft verspielt. Mit dem Fokus auf die Migrationspolitik hat das BSW den Ablenkungsmechanismus gestärkt, der zur Verdrängung der Friedensfrage aus dem Wahlkampf führte und die Verknüpfung von sozialer Frage und Kriegspolitik durch rassistische Spaltung der Arbeiterklasse verhinderte.

Viel parlamentarischen Druck hat die kommende Regierung unter Friedrich Merz (CDU), die auf die AfD als reaktionären Stichwortgeber zurückgreifen kann, also nicht zu erwarten. Umso wichtiger ist es, an breiten Bündnissen für eine starke Friedens- und Gewerkschaftsbewegung auf der Straße und im Betrieb zu arbeiten. Entscheidend dafür ist, dass sich auch diejenigen nicht entmutigen lassen, die in der „Linken“ für den Frieden kämpfen oder zu den Unterstützern des BSW gehören. „Der Kampf um den Frieden und gegen den sozialen Kahlschlag wird nicht im Bundestag entschieden“, erinnert Patrik Köbele. „Wir sehen uns auf den Ostermärschen, am 1.Mai und in den anstehenden Tarifrunden. Jetzt erst recht!“

Essen, 24. Februar 2025

Herzliche Einladung
19/02/2025

Herzliche Einladung

Sehen wir uns am Montag?
30/11/2024

Sehen wir uns am Montag?

Adresse

FürtherStr. 40a
Nuremberg
90429

Öffnungszeiten

Mittwoch 19:00 - 22:00
Donnerstag 19:00 - 21:00

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