16/06/2026
Elon Musk ist böse. Okay. Erklärt uns das mal genauer.
Er hat 160.000 Menschen einen Job gegeben. Nicht irgendwelche Jobs, Jobs in den spannendsten Unternehmen der Welt. Jobs, die Zukunft bauen.
Er hat 4.000 ganz normale Angestellte zu Millionären gemacht. Schweißer. Köche. Kantinenpersonal. Leute, die nie gedacht hätten, dass ihre Aktienoptionen mal was wert sind. Diese Woche haben sie’s erfahren.
Er hat 2021 mehr Steuern gezahlt als irgendjemand in der amerikanischen Geschichte. 11 Milliarden Dollar. In einem Jahr. Mehr als die meisten Länder dieser Welt einnehmen.
Er hat Tesla gebaut und damit die gesamte Autoindustrie gezwungen, auf Elektro umzusteigen. Nicht durch Gesetze. Nicht durch Verbote. Durch Wettbewerb.
Er hat SpaceX gebaut und die NASA gerettet, die Raumfahrt demokratisiert und Raketen zum ersten Mal in der Geschichte wiederverwendbar gemacht. Was Jahrzehnte als unmöglich galt, hat er einfach gemacht.
Er hat Starlink gebaut, Internet für Menschen in der Sahara, im Amazonas, in der Ukraine unter Beschuss. Kein Politiker hat das hinbekommen. Er schon.
Und jetzt sitzt ihr auf Instagram und erklärt uns, warum dieser Mann das Problem ist.
Nicht die aufgeblähten Staatshaushalte. Nicht die Politiker, die seit 30 Jahren dieselben Probleme verwalten. Nicht die Konzerne, die Innovation mit Lobbyismus verhindern. Nein, der Mann, der mehr bewegt hat als ganze Regierungen.
Kritik an Elon Musk? Gerne. Konkret. Sachlich. Mit Argumenten.
Aber pauschaler Hass auf Unternehmer, die liefern? Das ist kein Haltung. Das ist Ressentiment.
Wer Erfolg bestraft, bekommt weniger davon. So einfach ist das.