30/07/2026
🚆 Güterzugtrasse: Unser Antrag war richtig und wichtig
In der Gemeinderatssitzung am 27. Juli hat sich der Gemeinderat mit der geplanten Neu- und Ausbaustrecke Mannheim–Karlsruhe beschäftigt.
Die Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen lehnt die Vorzugsvariante R4 ab und spricht sich für andere, menschen- und umweltverträglichere Lösungen aus.
Für uns Freie Wähler war dabei besonders wichtig, dass auch eine mögliche Verlagerung der Trasse auf die bestehende Schnellfahrstrecke entlang der L560 klar thematisiert wird.
Denn die inzwischen beschlossene Stellungnahme der Stadt Waghäusel zeigt deutlich: Sollte die Variante R4 dennoch weiterverfolgt werden, fordert Waghäusel hilfsweise eine Verlagerung der Neubaustrecke entlang der Schnellfahrstrecke und der L560.
Genau vor einer solchen Entwicklung haben wir mit unserem Antrag gewarnt. ⚠️
Waghäusel vertritt verständlicherweise in erster Linie die Interessen der eigenen Bürgerinnen und Bürger. Genauso müssen auch wir die Menschen in Oberhausen-Rheinhausen schützen. 👥🏘️
Auf unsere Forderung hin wurde die Stellungnahme unserer Gemeinde deshalb noch um einen wichtigen Punkt ergänzt: Sollte die Schnellfahrstrecke wieder Teil der Variantensuche werden, behält sich die Gemeinde rechtliche Schritte zum Schutz der Wohnbevölkerung vor.
Unsere Haltung ist eindeutig:
✅ Nein zur Variante R4
✅ Ja zu menschen- und umweltverträglichen Alternativen
❌ Keine Verlagerung des zusätzlichen Güterverkehrs entlang der L560 in Richtung unserer Gemarkung
Eine Entlastung anderer Kommunen darf nicht zulasten der Bürgerinnen und Bürger von Oberhausen-Rheinhausen gehen.
Wir werden das weitere Verfahren aufmerksam und kritisch begleiten.
Freie Wähler Oberhausen-Rheinhausen 💚