ÖDP Kreisverband Weilheim-Schongau

ÖDP Kreisverband Weilheim-Schongau 🌱 Wir stehen für Politik jenseits des Wachstumszwangs – ökologisch, menschlich, nachhaltig. Bekannt durch „Rettet die Bienen“ 🐝 & Nichtraucherschutz 🚭.

Mach mit für eine lebenswerte Zukunft in Weilheim-Schongau! 🧡
Weil wir´s besser können!

Frieden ist nicht selbstverständlich.Er lebt von Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und sich für Verstän...
12/08/2026

Frieden ist nicht selbstverständlich.

Er lebt von Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und sich für Verständigung einsetzen.

Mit unserer Friedensreihe setzen wir ein Zeichen gegen Krieg und für ein respektvolles Miteinander.

🕊️ Frieden braucht Menschen, die nicht wegsehen.

Mach mit und setze gemeinsam mit uns ein Zeichen für Frieden.

Frieden beginnt mit einem ersten Schritt.Waffenstillstände retten Leben. Gespräche schaffen Perspektiven. Verhandlungen ...
05/08/2026

Frieden beginnt mit einem ersten Schritt.

Waffenstillstände retten Leben. Gespräche schaffen Perspektiven. Verhandlungen eröffnen Wege aus festgefahrenen Konflikten.

Wer Frieden will, muss Brücken bauen – nicht neue Gräben ziehen.

🕊️ Reden rettet Leben.

Politische Entscheidungen haben Konsequenzen.Während Mächtige über Grenzen, Einfluss und Interessen streiten, bezahlen o...
29/07/2026

Politische Entscheidungen haben Konsequenzen.

Während Mächtige über Grenzen, Einfluss und Interessen streiten, bezahlen oft unschuldige Menschen den Preis.

Wir fordern mehr Verantwortung, mehr Diplomatie und mehr Einsatz für friedliche Lösungen.

🕊️ Verantwortung beginnt dort, wo Macht ausgeübt wird.

24/07/2026
🗳️ Demokratie braucht Erneuerung. Macht gehört auf Zeit.Jetzt geht's los: Im Landkreis Weilheim-Schongau startet die Unt...
23/07/2026

🗳️ Demokratie braucht Erneuerung. Macht gehört auf Zeit.

Jetzt geht's los: Im Landkreis Weilheim-Schongau startet die Unterschriftensammlung für das ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit!“.

Unsere Erstunterzeichnerinnen Anja Vukman und Manuela Vanni setzen sich dafür ein, die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf maximal 10 Jahre zu begrenzen.

💬 Warum?

Weil Demokratie vom Wechsel lebt. Neue Ideen, neue Perspektiven und regelmäßige Erneuerung stärken das Vertrauen in unsere politischen Institutionen.

Wichtig ist uns dabei: Dieses Volksbegehren richtet sich nicht gegen eine bestimmte Partei. Es geht um ein demokratisches Grundprinzip, das parteiübergreifend diskutiert werden sollte.

Interessant: Bereits 2018 hatte die Bayerische Staatsregierung selbst eine Amtszeitbegrenzung vorgeschlagen. Damals scheiterte der Vorstoß im Landtag. Jetzt sollen die Bürgerinnen und Bürger entscheiden.

✍️ Bis September sammeln wir die notwendigen Antragsunterschriften. Danach kann das eigentliche Volksbegehren starten.

📞 Wer eine Unterschriftenliste möchte oder selbst unterschreiben will, kann sich gerne bei uns melden.

👉 Was meint ihr?

Sollte die Amtszeit eines Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzt werden?

Die Nachrichten zeigen oft die Lautesten.Doch die große Mehrheit der Menschen auf dieser Welt möchte nichts anderes als ...
22/07/2026

Die Nachrichten zeigen oft die Lautesten.

Doch die große Mehrheit der Menschen auf dieser Welt möchte nichts anderes als Sicherheit, Freiheit und Frieden.

Zeit, dass diese Stimmen lauter werden.

🕊️ Die Friedlichen sind viele. Lassen wir sie hörbar werden.

20/07/2026

🗳️ Jetzt geht's los – die ersten Unterschriftenlisten sind da!

Unser Volksbegehren „Macht auf Zeit!“ startet in die nächste Phase. Jetzt brauchen wir möglichst viele Menschen, die mit ihrer Unterschrift ein Zeichen für mehr Demokratie setzen.

👉 Du möchtest selbst unterschreiben?

👉 Du möchtest eine Unterschriftenliste auslegen oder in deinem Freundes- und Bekanntenkreis sammeln?

Dann melde dich gerne bei uns:
📍 Markus Kunzendorf (Huglfing)
📞 0163 6876111
📍 Agnes Edenhofer (Oberhausen)
📞 08802 616

Jede Unterschrift bringt uns dem Ziel näher: Eine Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf maximal 10 Jahre. Denn Demokratie lebt vom Wechsel und von der Erneuerung.

🧡 Mach mit und teile dieses Reel, damit möglichst viele Menschen davon erfahren!

20/07/2026
ÖDP startet Volksbegehren „Macht auf Zeit!“Für eine Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 JahreStellen ...
16/07/2026

ÖDP startet Volksbegehren „Macht auf Zeit!“
Für eine Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre

Stellen das Volksbegehren vor (v.l.): Ronja Zöls-Biber (Pol. Geschäftsführung), Landesvorsitzender Tobias Ruff, Landesvorsitzende Agnes Becker sowie Urban Mangold (Pol. Geschäftsführer). Foto: ÖDP Bayern.

Die bayerische ÖDP hat am Donnerstag (16. Juli 2026) ein verfassungsänderndes Volksbegehren gestartet. Die Amtszeit des Ministerpräsidenten soll auf zehn Jahre begrenzt werden. Dies soll bereits nach der Landtagswahl 2028 gelten. „Demokratie ist, wenn Macht auf Zeit vergeben wird. Wir meinen, 10 Jahre, also zwei Perioden im Ministerpräsidentenamt sind viel Zeit. Und zweimal langt dann aber auch“, erklären die ÖDP-Landesvorsitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff als Initiatoren der neuen direktdemokratischen Initiative.

„10 Jahre sind viel Zeit. Und zweimal langt dann aber auch!“

Bis September sollen 25.000 Antragsunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Ist diese erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Becker und Ruff wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen“, meinen die ÖDP-Politiker.

„Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eindämmen“

Artikel 44 der Verfassung soll deshalb den Zusatz erhalten: „Wer das Amt des Ministerpräsidenten bereits zehn Jahre inne hatte, kann nicht wiedergewählt werden“. So soll laut ÖDP „Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eingedämmt, die Würde des Amtes gewahrt, die parlamentarische Kontrolle gestärkt und der Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch vorangebracht werden.

„Keine Anti-CSU-Initiative“

Die ÖDP Bayern betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Becker und Ruff.

„Vorschlag kam 2018 von Söder selbst“

Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigen Becker und Ruff an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“

Als Beispiel nennen die ÖDP-Politiker „Söders Aussage kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, finden Becker und Ruff: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“

05/04/2026

Frohe Ostern - Zeit für Hoffnung, Natur und Zeit mit den Liebsten.

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