Thomas Hassa

Thomas Hassa Partei:
OV Sterkrade-Nord
Vorsitzender der ASG Oberhausen
2. Geboren wurde ich 1972 in Düsseldorf. Unsere Unterschiede machen uns stark, trennen uns nicht.

Vorsitzender Selbst Aktiv Oberhausen
Beirat für Menschen mit Behinderungen

Mitgliedschaften/Ehrenämter:
VdK Sterkrade-Nord
Gemischter Chor "Haste Töne"
Gewerkschaft der Sozialversicherung (GdS) Schon früh wurde ich durch die Berufe meiner Eltern, eines Krankenpflegers und einer Versicherungskauffrau, geprägt und habe nach Abschluss von Real- und Höherer Handelsschule meine Ausbildung zum Versiche

rungskaufmann und das Studium zum Fachwirt mit Schwerpunkt Private Krankenversicherung in Düsseldorf erfolgreich absolviert. Mein eigentliches Interesse an Themen zu Gesundheit, Sozialem und der Politik habe ich über die Jahre nie verloren und beruflich weitere Erfahrungen in teils leitenden Funktionen der privaten Krankenversicherung sowie im Medizincontrolling eines Krankenhauses sammeln dürfen. Seit 13 Jahren bin ich nun als Referent in der gesetzlichen Krankenversicherung tätig und engagiere mich besonders für die Belange von Menschen mit Behinderung. Hier war ich viele Jahre als Übungsleiter im Rehabilitationssport aktiv, war zusammen mit meiner Frau viele Jahre aktiv auf internationalem Parkett im Rollstuhltanzen erfolgreich. Mein Engagement gilt daher auch auf politischer Ebene vor Allem den Bereichen, in denen ich mich seit so vielen Jahren zuhause fühle. "Home is where my heart is" - und das ist nun schon sehr viele Jahre das Ruhrgebiet und speziell meine Wahlheimat, der Oberhausener Norden. Nirgendwo sonst kann man den Strukturwandel besser erkennen, es leben Menschen unterschiedlichster Einstellung, Herkunft, Stand so dicht an dicht. "Vielfalt ist unsere Stärke", eine Aktion die ich nur zu 100 % unterstreichen kann. In vielen Bereichen ist Kritik berechtigt, Maßnahmen nötig, um das soziale Zusammenleben zu harmonisieren. Radikale Methoden, Ansichten und Stammtischparolen, Verallgemeinerungen, Ausgrenzung, Diskriminierung bis hin zu Zwang und Drohung sind aber keine "Alternative". Ich stelle mich bewusst gegen jegliche Radikalisierung und Diskriminierung. Genauso aber auch gegen jede Art krimineller Energie, egal von wem und von welcher Seite diese kommt. Ein soziales System darf nicht ausgenutzt werden! Themen, die uns alle, täglich, regelmäßig und unmittelbar vor Ort betreffen sind mir wichtig. Dabei gilt es, das richtige Maß öffentlicher und individualer Mobilität zu finden, die Wirtschaft vor Ort und die vielen ehrenamtlichen Vereine, Helfer und Aktiven nicht zu vergessen. Politik ist keine Einbahnstraße, Bürgernähe kein leeres Wort. Nicht für jedes Problem gibt es eine Lösung, nicht immer sind die Interessen Einzelner auch die Interessen der Allgemeinheit. Wichtig sind gute Kompromisse, für ein Oberhausen in dem sich jeder wohlfühlen kann, der es auch will....

Ohne Worte 😡Danke, liebes Friedensdorf International für die unermüdliche Arbeit für die Kinder! Es ist schön, dass es s...
10/08/2026

Ohne Worte 😡

Danke, liebes Friedensdorf International für die unermüdliche Arbeit für die Kinder! Es ist schön, dass es so selbstloses und ehrenamtliches Engagement hier in Oberhausen/Dinslaken gibt .

Bitte gebt nicht auf 🙏

04/08/2026
Dem ist nichts hinzuzufügen 😓🌈🖤
26/07/2026

Dem ist nichts hinzuzufügen 😓🌈🖤

🌈 ***r

Leider muss diese Veranstaltung aus organisatorischen Gründen ausfallen 😓
18/07/2026

Leider muss diese Veranstaltung aus organisatorischen Gründen ausfallen 😓

Einladung an alle Interessierten zu einer Veranstaltung mit Prof. Dr. Karl Lauterbach. Nach seinem Vortrag ist eine Gesprächs- und Diskussionsrunde vorgesehen.
"Bildung und Gesundheit, unabhängig von der sozialen Herkunft, sichert gesellschaftliche Teilhabe und Gerechtigkeit"
Prof. Dr. Karl Lauterbach

03/07/2026
27/06/2026

Barrierefreiheit ist kein Sonderwunsch. Sie ist ein Menschenrecht.
Teilhabe darf nicht davon abhängen, ob Barrierefreiheit gerade wirtschaftlich bequem erscheint. Eine inklusive Gesellschaft braucht verbindliche Regeln, wirksame Rechte und den politischen Mut, diese auch durchzusetzen. Der Entwurf für ein neues Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) bleibt dahinter weit zurück. Besonders kritisch sehen wir die zahlreichen Ausnahmen im Gesetzentwurf. Wer sich jederzeit auf eine angeblich „unverhältnismäßige Belastung“ berufen kann, muss Barrieren am Ende nicht beseitigen.
Wir unterstützen daher die Forderungen der Behindertenverbände und Menschenrechtsexpertinnen und -experten:
• Streichung pauschaler Ausnahmen und der weitreichenden Berufung auf Unverhältnismäßigkeit
• Wirksame Rechtsdurchsetzung statt bloßer Feststellungsklagen
• Verbesserungen bei der Beweislast für Betroffene
• Längere Fristen zur Geltendmachung von Ansprüchen
• Mehr Verbindlichkeit statt freiwilliger Selbstverpflichtungen
• Konsequente Umsetzung von Barrierefreiheit in Verwaltung, Digitalisierung und Privatwirtschaft
Auch beim Zutritt mit Assistenzhunden besteht weiterhin Handlungsbedarf.
Barrierefreiheit ist nicht nur eine Frage von Menschenrechten und Teilhabe, sondern eine wirtschaftlich sinnvolle Investition. Bei der Anhörung im Bundestag hat der Handelsverband Deutschland auf acht Millionen potentielle Kundinnen und Kunden verwiesen (rund 50 Millionen Kundenkontakte pro Tag und ein Anteil von etwa 16 Prozent Menschen mit Behinderungen ). Was vor dem damit verbundenen Kostenrisiko für den Einzelhandeln warnen soll, beschreibt tatsächlich eine enorme Kaufkraft und einen großen Markt. Werden Angebote von Anfang an barrierefrei gestaltet, lassen sich spätere Mehrkosten vermeiden.
Die SPD-Fraktion hat ein Positionspapier für einen starken Sozialstaat und die Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderungen vorgelegt: Mehr Selbstbestimmung, bessere Teilhabe, stärkere Rechte und eine inklusive Gesellschaft - diese Zielsetzungen müssen sich im BGG wiederfinden und konkrete Verbesserungen bewirken.

21/06/2026

Natürlich auch von hier aus viel Erfolg!

Ihr rockt das!!! 👍💪🫂

19/06/2026

Ernsthaft?

Wenn nicht spätestens jetzt jeder Mensch mit Behinderung merkt, von wo der Wind bei dieser Partei wirklich weht, weiß ich auch nicht mehr.

Ist es Unwissenheit oder einfach Dreistigkeit. Das Amt hat nichts mit der Betreuung von Menschen mit Migrationshintergrund zu tun!

Aber genau das ist offenbar der Wille: Menschen mit Behinderung in Heime "abschieben", damit sie nur nicht "stören".

Da zeigt sich: was so schön verblümt in Wahlprogrammen steht, ist in Wirklichkeit nur Fassade für unsoziales Gedankengut zum Schaden der Schwächsten in der Gesellschaft.

So oder so: DAS ist nicht Deutschland 😢

Das ist wirklich mal Fortschritt und vereinfacht zumindest die Buchung erheblich.Wichtig, dass trotzdem noch die "analog...
16/06/2026

Das ist wirklich mal Fortschritt und vereinfacht zumindest die Buchung erheblich.

Wichtig, dass trotzdem noch die "analogen" Buchungswege erhalten bleiben und nun auch die Infrastruktur der Bahn mitspielt.

Das ist noch ein langer Weg und es gab hier schon viel zu viel "Verzögerung im Betriebsablauf" 😉

Gute Nachrichten von der DB, Vol. 2: Eine Online-Reservierung ist jetzt endlich auch für den Rollstuhlplatz möglich!

Was für viele Reisende eine Selbstverständlichkeit ist, bedeutet für Rollstuhlnutzende einen wichtigen Fortschritt: Nach jahrelangem Einsatz und zahlreichen Forderungen ist die Reservierung von Rollstuhlplätzen bei der Deutschen Bahn nun endlich auch online möglich.

Im Detail heißt das: Reisende mit einem deutschen Schwerbehindertenausweis und den Merkzeichen G, aG, Gl und/oder H können bei der Buchung von Fahrten innerhalb Deutschlands einen Rollstuhlplatz kostenfrei reservieren. Die entsprechende Auswahl erfolgt im Buchungsprozess unter „Ermäßigung". Der Schwerbehindertenausweis mit den jeweiligen Merkzeichen muss bei der Fahrkartenkontrolle im Zug vorgezeigt werden.

Mit dem digitalen Ticketkauf stehen Rollstuhlnutzenden zudem weitere digitale Services der Deutschen Bahn zur Verfügung:
• Komfort Check-in
• Reisebegleitung
• Online-Stornierung von Ticket
• Digitale Einreichung von Fahrgastrechten

17/05/2026

Heute, am IDAHOBIT, setzen wir ein klares Zeichen gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Transfeindlichkeit. Für eine offene Gesellschaft, in der alle Menschen frei, sicher und sichtbar leben können, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.

Doch auch in NRW erleben q***re Menschen weiterhin Diskriminierung, Anfeindungen und Gewalt. Deshalb braucht es mehr als gute Worte: Es braucht konsequenten Schutz, klare politische Haltung und echte Gleichstellung.

Wir setzen uns ein:
➡️ für mehr Sicherheit und Sichtbarkeit q***rer Menschen in NRW,
➡️ für entschlossenen Kampf gegen Queerfeindlichkeit,
➡️ für starke Bildungs- und Aufklärungsarbeit,
➡️ und für die ausdrückliche Aufnahme sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Artikel 3 des Grundgesetzes.

Der IDAHOBIT erinnert an den 17. Mai 1990 – den Tag, an dem die WHO Homosexualität nicht länger als Krankheit einstufte. Seitdem wurde viel erreicht. Aber gleiche Rechte, Respekt und gesellschaftliche Akzeptanz sind noch immer keine Selbstverständlichkeit.

NRW ist vielfältig und genau das macht unser Land stark. Diese Vielfalt verteidigen wir. Heute und jeden Tag.

🌈 Für q***re Menschen. Für Respekt. Für ein solidarisches NRW.

***r

Adresse

Oberhausen
46147

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