Gemeindeverwaltung Oberrot

Gemeindeverwaltung Oberrot Willkommen auf der Facebook Seite der Gemeindeverwaltung Oberrot. Kulturell interessierte Besucher finden hier die über 1200 Jahre alte evangelische Kirche St.

Oberrot direkt an der Idyllischen Straße gelegen, präsentiert sich dem Besucher mitten im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald als Gemeinde, wo Tourismus und Gewerbe nebeneinander verträglich sind. Die rund 3600 Einwohner zählende Gemeinde bietet zahlreiche touristische Sehenswürdigkeiten und viele attraktive Ausflugsziele im Naherholungsbereich. Bonifatius, das Schloss und das frühere Amtshaus i

n Oberrot, die St. Michaelskirche, die Stielbergkapelle mit historischem Kreuzweg in Hausen an der Rot, sowie das Sägmühlmuseum im Teilort Badhaus. Direkt durch Oberrot verläuft der berühmte Jakobsweg und auch der Limeswanderweg führt in unmittelbarer Nähe von Oberrot entlang des UNESCO Weltkulturerbes. Außerdem befindet sich im Teilort Ebersberg das Naturdenkmal Flinsberg mit seinen Feuersteinblöcken. Eine Tennisanlage, zwei Golfplätze, gut ausgeschilderte Wander- und Radwege von über 50 km
Länge sowie im Winter gespurte Loipen bieten ausreichend Gelegenheit für
diejenigen, die Freude an Sport und Bewegung haben. Die Gemeinde präsentiert sich mit voll erschlossenen Baugebieten in schöner Lage, Gewerbeflächen und einer attraktiven Infrastruktur. Direkt an die Gemeinde grenzt das attraktive Mittelzentrum Schwäbisch Hall, die Stadt Gaildorf und die Stadt Murrhardt (mit Verkehrsverbund Region Stuttgart).

30/07/2026

Gesamtsperrung der K 2612 zwischen Hausen und Scheuerhalden voraussichtlich ab 24. August 2026

Das Landratsamt hat der Straßenmeisterei Gaildorf eine verkehrsrechtliche Anordnung zur Gesamtsperrung der Kreisstraße 2612 zwischen Hausen und Scheuerhalden erteilt. Im Zeitraum zwischen 24. August und 12. September 2026 sind Arbeiten an der Entwässerung und Asphaltarbeiten innerhalb von 7 Tagen durchzuführen. Der genaue Baubeginn stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Da die Bauarbeiten unter Vollsperrung durchgeführt werden müssen, erfolgt die Umleitung nach Scheuerhalden und Neuhausen über die Kreisstraße
2611 von Oberrot über Stiersbach nach Scheuerhalden/Stiershof. Bitte beachten Sie die entsprechende Umleitungsbeschilderung. Für Polizei-, Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge ist die Zufahrt unter Verwendung von Sondersignalen im Notfall zu gewährleisten.

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30/07/2026

Betriebsurlaub des Krieger-Verlags

Der Betriebsurlaub des Krieger-Verlags erstreckt sich in diesem Jahr über die Kalenderwochen 33 und 34 vom 10. bis 21. August 2026.
Wir bitten Sie deshalb um Vormerkung, dass die letzte Ausgabe vor den Betriebsferien in der Kalenderwoche 32 und die erste Ausgabe des Rottalbotens nach den Betriebsferien in der Kalenderwoche 35 herausgegeben wird.
Bitte teilen Sie deshalb für die Ausgabe in der 32. Woche (vom 3. bis 7. August) alle Bekanntmachungen, Termine, Veranstaltungen und Anzeigen bis einschließlich 28. August 2026 mit.
Ihr Krieger-Verlag, Blaufelden

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30/07/2026

Schöne und erholsame Sommerferien!

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern – besonders unseren Kindern und Jugendlichen – schöne, erholsame und sonnige Sommerferien.
Allen Reisenden wünschen wir eine gute Fahrt, einen erholsamen Urlaub und eine sichere Heimkehr. Auch allen, die den Sommer zu Hause verbringen, wünschen wir viele schöne und sonnige Tage.
Ihre Gemeindeverwaltung Oberrot

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30/07/2026

Rathaus, Bauhof und Kindertageseinrichtung Pusteblume wegen Betriebsausflug geschlossen

Wegen des Betriebsausflugs der Gemeindeverwaltung sind am
Freitag, 31. Juli 2026
alle Dienststellen des Rathauses sowie Bauhof, Kernzeitenbetreuung Schule und Kindertageseinrichtung Pusteblume geschlossen. Wir bitten um Beachtung.

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30/07/2026

Sporthalle in den gesamten Sommerferien (30. Juli bis 13. September 2026) gesperrt

Auf Grund von Reparaturarbeiten ist die Eugen-und-Hermann-Klenk-Sporthalle in den gesamten Sommerferien gesperrt. Es kann kein Trainingsbetrieb stattfinden.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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30/07/2026

Halbseitige Sperrung auf der K 2608 vor Kornberg

Aufgrund von Wegebauarbeiten und dem Neubau eines Funkmastens an der K 2608 vor Kornberg ist eine halbseitige Sperrung erforderlich. Die verkehrsrechtliche Anordnung beinhaltet eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 50 km/h und eine halbseitige Absperrung der Kreisstraße im
Baustellenbereich durch Leitbaken. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich am 10. August beginnen und dauert bis 25. September. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um Beachtung.

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30/07/2026

Regionalentwicklung Schwäbischer Wald e.V.: 5. LEADER Projektaufruf gestartet

Der fünfte Projektaufruf der LEADER Förderperiode 2023-2027 läuft seit 15. Juli 2026.
Bis zum Fristende am 06. Oktober 2026 können Interessierte ihre Projektbewerbung bei der LEADER-Geschäftsstelle in Murrhardt einreichen. Gesucht werden innovative Projektideen, mit denen man sich um Fördermittel aus dem LEADER-Programm bewerben kann. Gefördert werden können unter anderem Vorhaben von Kommunen, Vereinen, Verbänden, Unternehmen und auch von Einzelpersonen. Voraussetzung ist, dass die Vorhaben im Gebiet der LEADER-Aktionsgruppe umgesetzt werden und einen Beitrag zu den Zielen des Regionalen Entwicklungskonzepts (REK) im Schwäbischen Wald leisten.
Die Obergrenze der förderfähigen Projektkosten (netto) beträgt 700.000 €. Das Fördervolumen des Projektaufrufs liegt bei mind. 400.000 € EU-Mitteln, zuzüglich in Modul 2 mit Landesmitteln in entsprechendem Förderverhältnis. Alle Projekte müssen ELR-konform sein. Die Projekte werden vom Auswahlausschuss des Vereins Regionalentwicklung Schwäbischer Wald e.V. nach einem transparenten und überprüfbaren Auswahlverfahren anhand objektiver Kriterien bewertet und zur Antragstellung bei LEADER ausgewählt. Voraussichtlich findet diese Auswahlsitzung am 24. November 2026 statt. Anschließend werden die ausgewählten Projektbewerber:innen durch die LEADER-Geschäftsstelle informiert und können dann ihren Projektantrag beim RP Stuttgart stellen.
Der detaillierte Projektaufruf mit Projektauswahlkriterien, Fördersatztabelle, Geschäftsordnung sowie das Regionale Entwicklungskonzept (REK) sind im Download-Bereich der Vereins-Homepage unter www.leader-schwaebischerwald.de einsehbar.
Zur Einreichung von Projektbewerbungen und für Auskünfte zum Projektaufruf können sich Interessierte an das Regionalmanagement der LEADER-Geschäftsstelle wenden.
Infobox:
Regionalentwicklung Schwäbischer Wald e.V.
Ansprechpersonen: Johannes Ernst und Lisa-Marie Funke
E-Mail: [email protected] / [email protected]
Tel.: 07192 213-270 / 07192 213-271
LEADER steht für die französische Abkürzung von „Liaison Entre Actions de Développement de l'Économie
Rurale“ (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft). LEADER ist ein
Förderprogramm der EU und des Landes Baden-Württemberg zur Stärkung des ländlichen Raums.

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30/07/2026

Sommerfest in der KiTa Pusteblume

Swimmy mutiger Fisch, kleiner Swimmy fürchte dich nicht. Unter diesem Motto wurde das diesjährige Sommerfest gefeiert, schon im Vorfeld wurde einiges mit den Kindern gestaltet, geprobt und vorgelesen. Mit viel Vorfreude haben die Kinder auf das Sommerfest gewartet und wollten mit den Eltern die Welt von Swimmy erkunden. Einzelne Stationen luden zum bespielen ein und liebevoll gestaltete Plakate zeigten den Eltern was unsere Vorschüler in diesem Jahr alles erlebt haben. Für das leibliche Wohl wurde durch die Eltern gesorgt, so kam ein herrliches Buffet zu Stande. Im Garten konnte man verschiedene sommerliche Dekorationen finden und bewundern. Auch hier haben einige Kinder mitgeholfen. Diese Atmosphäre lud ein zum gegenseitigen Austausch für alle Familien. Das Highlight war eine Aufführung, natürlich zu Swimmy. Ein herzlicher Dank an die kleinen Schauspieler, die unsere Zuschauer in Staunen versetzten. Aber auch der diesjährige Elternbeirat wurde für sein Engagement und die tatkräftige Unterstützung in diesem Jahr mit einer Aufmerksamkeit bedacht. So blicken wir zurück auf einen schönen Tag mit vielen Eindrücken und Erlebnissen.

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30/07/2026

Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall: Ein Kilometer Glasfaser - was steckt eigentlich dahinter?

Wer an den Glasfaserausbau denkt, hat meist Bagger, offene Gräben und Baustellen vor Augen. Doch bis ein Kilometer Glasfaserleitung verlegt und schließlich in Betrieb genommen werden kann, sind zahlreiche Arbeitsschritte notwendig – viele davon bleiben für die Öffentlichkeit unsichtbar. Der Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall plant und koordiniert den Ausbau gemeinsam mit Kommunen, Planungsbüros, Tiefbauunternehmen, Fördermittelgeber und dem Netzbetreiber. Somit beginnt die eigentliche Arbeit lange bevor der erste Bagger anrückt.
Am Anfang stehen Planung und Genehmigungen
Bevor gebaut werden kann, werden bestehende Leitungen erfasst, Trassen geplant und mit den Kommunen sowie den zuständigen Behörden abgestimmt. Je nach Verlauf sind Genehmigungen von Straßenbaulastträgern, Wasserbehörden oder anderen Fachstellen erforderlich. Auch Gespräche bzw. Dienstbarkeiten mit Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümern gehören dazu, wenn Leitungen über private Flächen geführt werden müssen.
Jeder Meter wird sorgfältig gebaut
Erst nach Abschluss der Planungsphase beginnt der Tiefbau. Je nach örtlichen Gegebenheiten kommen dabei unterschiedliche Bauverfahren zum Einsatz. Neben klassischen Grabenarbeiten werden beispielsweise Pressungen oder Spülbohrungen genutzt, um Straßen, Gewässer oder andere Hindernisse möglichst schonend zu queren. Anschließend werden Leerrohre verlegt, Schächte und Netzverteiler errichtet sowie die Trassen wieder fachgerecht verschlossen und die Oberflächen instandgesetzt.
Das Glasfaserkabel ist nur ein Teil des Ganzen
Sind die Leerrohre verlegt, werden die Glasfaserkabel eingeblasen. Anschließend verbinden speziell geschulte Fachkräfte die einzelnen Glasfasern miteinander. Dieser Arbeitsschritt – das sogenannte Spleißen – erfolgt mit höchster Präzision, da bereits kleinste Abweichungen die Signalqualität beeinträchtigen können. Im Anschluss wird das gesamte Netz mit speziellen Messverfahren überprüft. Erst wenn sämtliche Leitungen die Qualitätsanforderungen erfüllen, kann die umfangreiche technische Dokumentation erstellt werden. Sie bildet die Grundlage für die spätere Netzübergabe an den Netzbetreiber. Erst dann wird das Netz in Betrieb genommen
Auch nach Abschluss der Bauarbeiten ist das Projekt noch nicht beendet. Nach der technischen Abnahme erfolgt die Übergabe an den Netzbetreiber. Erst anschließend können die Anschlüsse freigegeben und Bürgerinnen und Bürger entsprechende Glasfaserprodukte buchen.
„Oft sehen Bürgerinnen und Bürger nur die Baustelle vor ihrer Haustür. Tatsächlich ist sie jedoch nur ein kleiner Teil eines deutlich komplexeren Gesamtprojekts. Hinter jedem Kilometer Glasfaser stecken sorgfältige Planung, zahlreiche Genehmigungen, präzise Bauausführung und umfangreiche Qualitätskontrollen. Nur so entsteht eine Infrastruktur, die den Menschen und Unternehmen im Landkreis über viele Jahrzehnte hinweg zuverlässig zur Verfügung steht“, betont Geschäftsführer Heinz Kastenholz.
Viele Partner arbeiten Hand in Hand
Der Ausbau eines Glasfasernetzes ist Teamarbeit. Ingenieurbüros, Tiefbauunternehmen, Bauüberwachung, Kommunen, Behörden, Grundstückseigentümer sowie der Netzbetreiber leisten jeweils einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Projekte. Mit jedem neu verlegten Kilometer wächst die digitale Infrastruktur im Landkreis Schwäbisch Hall. Ziel des Zweckverbands Breitband ist es, möglichst viele Haushalte und Unternehmen an ein leistungsfähiges und zukunftssicheres Glasfasernetz anzuschließen und damit die Grundlage für die digitale Entwicklung der kommenden Jahrzehnte zu schaffen.
Weitere Informationen
Den aktuellen Status sowie weitere Informationen zum Glasfaserausbau finden Sie jederzeit auf der Homepage des Zweckverbands unter breitband-sha.de. Außerdem stehen bei Fragen die Ansprechpartner beim Zweckverband unter 07904/94599280 oder [email protected] zur Verfügung. Die Glasfaser ist ein gemeinsamer Schritt hin zu einer stabilen und zukunftsfähigen Infrastruktur in den Kommunen. Der Ausbau wird großzügig gefördert: zu 50 % vom Bund, das Land beteiligt sich mit 40 %. Für die Kommunen bleiben somit noch zehn Prozent der Gesamtkosten – ein Anteil, der aus eigenen Mitteln finanziert wird.

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Adresse

Rottalstraße 44
Oberrot
74420

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 12:00
Dienstag 08:30 - 12:00
Mittwoch 08:30 - 12:00
Donnerstag 08:30 - 12:00
14:00 - 18:00
Freitag 08:30 - 12:30

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