DIE LINKE. Oldenburg

DIE LINKE. Oldenburg DIE LINKE. Kreisverband Oldenburg/Ammerland Oldenburg/Ammerland ist das politische Sprachrohr für klare soziale und ökologische Verbesserungen.

Sie ist überzeugt davon, dass die Politik dem Menschen als soziales Wesen die Möglichkeit eröffnen muss, sich mit seinen kulturellen und sozialen Bedürfnissen als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft verwirklichen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen, nimmt DIE LINKE. im Rat der Stadt Oldenburg die Rolle einer engagierten progressiven Kraft ein. DIE LINKE setzt sich im Stadtrat gezielt dafür e

in, die Lebenswirklichkeit der Menschen vor Ort ganz konkret zu verbessern. Es ist von großer Bedeutung, dass die erfolgreiche progressive Politik der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag durch die Verankerung der Linken in der Stadt Oldenburg und im Landkreis Ammerland ein tragfähiges Fundament vor Ort erhält. Kampagnen - wie die Forderung nach der Wiederaufnahme der Vermögenssteuer - fließen in die Arbeit vor Ort mit ein. Die Kommunalpolitik ist mit den staatlichen Entscheidungsebenen eng verflochten. Dabei sind die Kommunen nicht nur Opfer staatlicher Entscheidungen. Sie müssen zwar die Gesetze umsetzen, die beispielsweise von Bundestag und Bundesrat beschlossen werden. Bei der praktischen Ausführung besitzen sie aber oft gewisse Entscheidungsspielräume, wie beispielsweise bei Hartz-IV. Ob Menschen gezwungen werden, ihre Wohnungen und damit ihre soziale Heimat verlassen zu müssen, wie sie bei der Antragsstellung behandelt oder beraten werden und vieles mehr liegt im wesentlichen in der Hand der Kommunen und sind damit auch den Ratsmitgliedern als Themen zugänglich. ist die zentrale politische Kraft in der Stadt Oldenburg und im Landkreis Ammerland, die diese politischen Spielräume ausloten und nutzen will, um eine praxistaugliche Alternative zum neoliberalen Mainstream durchzusetzen. Sie will die sozialen Errungenschaften für welche frühere Generationen hart kämpfen mussten bewahren und nicht den kurzfristigen Gewinninteressen der Wirtschaft opfern. Im Mittelpunkt ihrer Politik steht die Erkenntnis, dass jeder Mensch mehr ist als nur ein Kostenfaktor auf zwei Beinen. Eine andere Politik ist nötig – Eine andere Politik ist möglich!

Was passiert gerade?Die Krankenkassenbeiträge werden erhöht, aber bei der psychischen Gesundheit wird gespart: Zum 1. Ap...
31/05/2026

Was passiert gerade?
Die Krankenkassenbeiträge werden erhöht, aber bei der psychischen Gesundheit wird gespart: Zum 1. April 2026 wurden die Honorare für ambulante Psychotherapien in der gesetzlichen Kasse um 4,5 % gekürzt. Das trifft genau die wichtigsten Angebote: Erstgespräche, Krisenhilfe und feste Therapieplätze.

Die Folgen für uns alle:
Noch längere Wartezeiten: Schon jetzt wartet man oft 6 bis 12 Monate auf einen Therapieplatz. Durch die Kürzungen wird es für Praxen immer schwerer, wirtschaftlich zu überleben. Ambulante Angebote drohen wegzubrechen.
Zwei-Klassen-Medizin: Um die Kosten zu decken, müssen Praxen vermehrt Privatpatienten und Selbstzahler behandeln. Gesetzlich Versicherte bleiben auf der Strecke.
Drastische Nachfolgen: Die Kürzung spart den Kassen kaum Geld. Die Folgekosten durch unbehandelte Krankheiten, wie lange Krankschreibungen oder Frühverrentungen, sind am Ende um ein Vielfaches höher. Ganz abgesehen von den langfristigen Folgen für die Gesundheit und Lebensqualität der Betroffenen
Gesundheit ist keine Ware!

Diese Kürzungen reihen sich in weitgehend eingeschränkten Krankenkassenbeiträgen ein, allerdings mit drastischen Auswirkungen. Wenn Spardiktate wichtiger sind als die Versorgung von Menschen, läuft etwas grundlegend falsch. An der Gesundheit darf nicht gespart werden!
Kommt zum ‘roten Sofa’ und lasst uns gemeinsam darüber sprechen, was zu tun ist!

Die Militarisierung wird immer weiter vorangetrieben. Ab Juli nächsten Jahres soll die Musterung aller jungen Männer des...
25/05/2026

Die Militarisierung wird immer weiter vorangetrieben. Ab Juli nächsten Jahres soll die Musterung aller jungen Männer des Jahrganges 2008 anfangen. Dafür werden deutschlandweit insgesamt 24 Musterungszentren gebaut. Eins davon soll in die Oldenburger Innenstadt kommen.
Dort sollen junge Menschen sich bei der Bundeswehr auf ihre “Eignung” für den Kriegsdienst prüfen lassen und ihr Zugriff auf umfangreiche persönliche Daten gewähren. Dass es dabei nicht bleibt, sondern sie bei ungenügend “Freiwilligen” auch zum Dienst an der Waffe gezwungen werden können, wurde bereits vor mehreren Monaten angekündigt.
Die Streiks gegen die Wehrpflicht, zahlreiche Umfragen und die Tatsache, dass trotz Pflicht über ein Viertel der jungen Männer ihren Musterungsbogen nicht zurückschickten, zeigen ganz deutlich: Die Jugend will nicht in den Krieg, will nicht in die Bundeswehr und will vor allem nicht an der Waffe dienen.

Wir sagen: Nicht mit uns! Noch steht kein Musterungszentrum und noch hat der Umbau nicht begonnen. Gemeinsam wollen wir eine kämpferische Zivilgesellschaft schaffen, die sich als Friedensbewegung begreift und versteht, dass die Interessen des Staats und der Kriegsindustrie nicht ihre eigenen sind. Deshalb wollen wir auf unserem nächsten Aktiventreffen am Mittwoch den 27. Mai um 18:30 Uhr über das geplante Musterungszentrum diskutieren und gemeinsam Aktionen dagegen planen. Kommt vorbei! Nein zur Wehrpflicht, nein zum Militär und nein zum Krieg!

Unsere OB Kandidatin Heike stellt sich vor 🚩
05/05/2026

Unsere OB Kandidatin Heike stellt sich vor 🚩

Ein Jahr ohne Lorenz19.04. | 14 Uhr auf dem PferdemarktUnsere Presseerklärung
18/04/2026

Ein Jahr ohne Lorenz
19.04. | 14 Uhr auf dem Pferdemarkt

Unsere Presseerklärung

01.05. | 9 Uhr auf dem BahnhofsvorplatzHeraus zum 1. Mai!Union und SPD stellen erkämpfte Rechte infrage – mit längeren A...
18/04/2026

01.05. | 9 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz

Heraus zum 1. Mai!
Union und SPD stellen erkämpfte Rechte infrage – mit längeren Arbeitszeiten, einem unbezahlten Karenztag, wachsendem Druck und weiteren sozialen Einschnitten für Arbeitnehmer*innen. Während die Lebenshaltungskosten steigen und Mieten explodieren, wird bei der Mehrheit gespart und von unten nach oben umverteilt.
Gleichzeitig diffamiert der Kanzler Arbeitszeitreduzierung als „Lifestyle-Teilzeit“. Tatsächlich leisten Millionen tagtäglich unbezahlte Care-Arbeit ob bei der Pflege, der Kindererziehung oder Hausarbeit. Andere arbeiten bis an ihre Grenzen - und oft darüber hinaus. Diese Realität wird ignoriert, ihre Leistung entwertet.
Immer mehr Menschen arbeiten immer mehr - und haben dennoch immer weniger.Das ist Ausdruck einer Politik, die Profite über Bedürfnisse stellt. Das ist Ausdruck einer Politik, die der AfD nichts entgegenzusetzen hat, sondern ihr Spiel mitspielt!
Wir sagen: Schluss damit!
Für höhere Löhne, eine echte Arbeitszeitverkürzung und die Besteuerung großer Vermögen. Für die Anerkennung von Care-Arbeit und ein gutes Leben für alle.
Am 1. Mai: gemeinsam, solidarisch und entschlossen auf die Straße!

Liebe Genoss*innen, kommt zur Plakatwerkstatt und lasst uns gemeinsam kreativ werden.Wann: 18.04., 13 UhrWo: im Parteibü...
10/04/2026

Liebe Genoss*innen, kommt zur Plakatwerkstatt und lasst uns gemeinsam kreativ werden.

Wann: 18.04., 13 Uhr
Wo: im Parteibüro, Kaiserstraße 19

Bei der letzten KV-Sitzung wurde unser neues Kampagnenmotto — Oldenburg, radikal, sozial — beschlossen. Passend zu diesem Motto benötigen wir starke Plakate. Deshalb soll die Plakatwerkstatt einen Raum ermöglichen, indem jede*r sich mit Ideen beteiligen und diese dann gemeinsam ausgearbeitet werden können. Es geht aber erst einmal lediglich um eine Sammlung von Vorschlägen und es werden hier noch keine finalen Entscheidungen getroffen.

Wir freuen uns auf euch!

Die Welt steht an einem gefährlichen Wendepunkt. Auch in Europa wächst die Gefahr einer militärischen Eskalation. Statt ...
03/04/2026

Die Welt steht an einem gefährlichen Wendepunkt. Auch in Europa wächst die Gefahr einer militärischen Eskalation. Statt alles daran zu setzen, den Krieg in der Ukraine durch Diplomatie, Verhandlungen, Sanktionen gegen Russland und internationale Vermittlung zu beenden, treibt die Bundesregierung die Aufrüstung voran und will Deutschland zur führenden Militärmacht Europas machen. Mit der geplanten Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen werden steigende Spannungen und die Gefahr, selbst zur
Zielscheibe zu werden, bewusst in Kauf genommen.
Gleichzeitig erleben wir weltweit neue Konflikte und schwere Menschenrechtsverletzungen – etwa im Iran, wo die USA und Israel einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führen. Die Menschen im Iran brauchen internationale Solidarität, Unterstützung für ihre demokratischen und sozialen Rechte und eine klare Orientierung an den universellen Menschenrechten – nicht geopolitische Machtpolitik oder militärische
Eskalation. Statt Deutschland „kriegstüchtig“ zu machen, brauchen wir eine Politik der Friedensfähigkeit. Milliarden für Aufrüstung fehlen bei Bildung, Gesundheit, sozialer Sicherheit und im Kampf gegen die Klimakrise.

Wir sagen klar:
Nein zu Kriegen.
Nein zur Militarisierung.
Nein zur Politik der Eskalation.
Unser Ziel ist eine Welt des Friedens, der sozialen Gerechtigkeit und der internationalen Solidarität. ✊🕊️

Deshalb fordern wir:
●Konsequente Anerkennung und Durchsetzung der Menschenrechte und des Völkerrechts
●Keine Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland
●Weltweite nukleare Abrüstung und den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag
●Sofortiger Stopp aller Rüstungsexporte und Umstellung der Rüstungsproduktion auf zivile Arbeit
●Aufnahme und humanitäre Unterstützung für Kriegsopfer, Kriegsflüchtlinge und Deserteure
●Umwidmung der Rüstungsmilliarden für Klima, Bildung, Kultur, Gesundheit und Soziales
●Keine politische oder militärische Unterstützung völkerrechtswidriger Kriege – weder in der Ukraine noch
im Iran
●Keine Unterstützung des Genozids in Gaza und des politischen Islams in Westasien
●Keine Genehmigung für völkerrechtswidrige Kriegseinsätze der US

In Niedersachsen wählen wir am 13. September die kommunalen Räte und Kreistage. Christoph zeigt, was wir kommunalpolitis...
20/03/2026

In Niedersachsen wählen wir am 13. September die kommunalen Räte und Kreistage. Christoph zeigt, was wir kommunalpolitisch und vor Ort bewegen können! Was sind unsere zentralen Botschaften und Forderungen zur Kommunalwahl? Und wie setzen wir diese trotz Rekorddefizite in den Kommunen um?

Wann: 19 Uhr, 23.03.
Ort: Kaiserstraße 19, Oldenburg

13/03/2026
09/03/2026

Für eine feministische Zukunft ohne Unterdrückung, Ausbeutung und patriarchale Gewalt ❤️‍🔥 Das war die Rede von , Teil unseres FLINTA* Plenums und Mitglied im Kreisvorstand, anlässlich des Internationalen Feministischen Kampftages. No one is free, until we are all free!

Adresse

Kaiserstraße 19
Oldenburg
26122

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