Feuerwehr Wulmeringhausen

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Dieses Facebookprofil dient nicht zum Absetzen eines Notrufs, sondern lediglich als Informationsquelle über die Arbeit der Löschgruppe.

 ​Allein im Hochsauerlandkreis beträgt der Gegenwert des Ehrenamts laut Ehrenamtsatlas (bei einem Mindestlohn von 13,50 ...
10/09/2026


​Allein im Hochsauerlandkreis beträgt der Gegenwert des Ehrenamts laut Ehrenamtsatlas (bei einem Mindestlohn von 13,50 €) stolze 427 Millionen Euro! 📈 Wahnsinn, was hier in der Region tagtäglich geleistet wird.

​Genau deshalb standen bei den diesjährigen „Heimathelden“ der Volksbank Sauerland die Hilfsorganisationen der Region im Fokus.
Knapp 80 Vereine wurden für ihre großartigen Projektideen und ihre wertvolle Arbeit geehrt – herzlichen Glückwunsch an alle Ausgezeichneten! 🥳

​Besonders freuen wir uns auch für unsere eigene Truppe: Für unser Projekt zur Anschaffung einer Einsatzdrohne haben wir eine Spende von 3.000 € erhalten! 🚁🔥 Damit gehört unser Vorhaben gemeinsam mit einem weiteren Projekt zu den beiden am höchsten geförderten Projekten des Abends.

​Ein herzliches Dankeschön an die Volksbank für diese großartige Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements in unserer Region! 💪🏻

Info ℹ️ Am 06.09.2026 fand unser diesjähriges Kartoffelbraten Statt. Mit tollen Preisen und leckern Kartoffeln aus dem B...
08/09/2026

Info ℹ️
Am 06.09.2026 fand unser diesjähriges Kartoffelbraten Statt.
Mit tollen Preisen und leckern Kartoffeln aus dem Buchenfeuer 🔥 war unser Fest sehr gut besucht.

Danke an den Musikverein 1898 Wulmeringhausen für die musikalische Begleitung und Flamingo-Reisen, durch deren Sponsoring wir den Anhänger mit der Hüpfburg kostenlos nutzen konnten.

​Auch ein großes Danke geht an alle Wulmerker und externen Gäste sowie an die Kameradinnen und Kameraden unserer Nachbarfeuerwehren, die zum Gelingen beigetragen haben.
Schön, Euch alle jedes Jahr dabei zu haben! 🚒

Alle ziehen an einem Strang 👍🏻
17/08/2026

Alle ziehen an einem Strang 👍🏻

🔥 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐚𝐮ß𝐞𝐫𝐠𝐞𝐰ö𝐡𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐅𝐞𝐮𝐞𝐫𝐰𝐞𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐇𝐨𝐜𝐡𝐬𝐚𝐮𝐞𝐫𝐥𝐚𝐧𝐝𝐤𝐫𝐞𝐢𝐬 – 𝐙𝐞𝐢𝐭, 𝐃𝐚𝐧𝐤𝐞 𝐳𝐮 𝐬𝐚𝐠𝐞𝐧! 🚒🌲⁣

Die vergangenen Tage haben den Einsatzkräften im Hochsauerlandkreis viel abverlangt. Innerhalb weniger Tage kam es unter anderem in 𝐎𝐥𝐬𝐛𝐞𝐫𝐠-𝐁𝐢𝐠𝐠𝐞, 𝐖𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐛𝐞𝐫𝐠-𝐒𝐢𝐞𝐝𝐥𝐢𝐧𝐠𝐡𝐚𝐮𝐬𝐞𝐧, 𝐒𝐮𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧-𝐒𝐭𝐞𝐦𝐞𝐥 𝐮𝐧𝐝 𝐌𝐚𝐫𝐬𝐛𝐞𝐫𝐠-𝐇𝐞𝐥𝐦𝐢𝐧𝐠𝐡𝐚𝐮𝐬𝐞𝐧 zu teils erheblichen Wald- und Vegetationsbränden. Hinzu kamen noch mehrere weitere kleinere Wald- und Flächenbrände. ⁣

Hunderte Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner waren dabei über viele Stunden, teilweise über mehrere Tage und Nächte hinweg im Einsatz. Allein beim Waldbrand in Olsberg waren rund 180 Einsatzkräfte beteiligt, in Siedlinghausen etwa 85. In Sundern waren zeitweise rund 250 Helfer im Einsatz. Der Waldbrand in Marsberg-Helminghausen entwickelte sich schließlich zum größten Feuerwehreinsatz der vergangenen Jahrzehnte im Stadtgebiet Marsberg. Dort waren bisher mehr als 650 Feuerwehrkräfte in wechselnden Schichten an den Einsatzmaßnahmen beteiligt. ⁣

𝐇𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐙𝐚𝐡𝐥𝐞𝐧 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧.⁣

Menschen, die bei großer Hitze und unter erheblicher körperlicher Belastung kilometerlange Schlauchleitungen verlegen, Löschwasser über weite Strecken fördern, mit schwerem Gerät Glutnester freilegen oder sich durch steiles und unwegsames Gelände arbeiten. Menschen, die nachts alarmiert werden, ihren Arbeitsplatz, ihre Familie oder ihre Freizeit verlassen und oftmals viele Stunden später erschöpft nach Hause zurückkehren – um im Zweifel kurze Zeit später erneut gebraucht zu werden.⁣

Gerade Waldbrände stellen die Feuerwehren vor besondere Herausforderungen. Schwer zugängliches Gelände, Wind, fehlende Löschwasserversorgung, enorme Entfernungen und tief im Waldboden verborgene Glutnester machen aus der eigentlichen Brandbekämpfung schnell einen langwierigen Einsatz. In Olsberg beispielsweise dauerte der Einsatz mehr als 27 Stunden; noch lange nach dem eigentlichen Feuer mussten Glutnester gesucht, freigelegt und abgelöscht werden. ⁣

Hinzu kommt bei Großschadenslagen eine Aufgabe, die für Außenstehende kaum sichtbar ist: 𝐅ü𝐡𝐫𝐞𝐧, 𝐤𝐨𝐨𝐫𝐝𝐢𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐯𝐨𝐫𝐚𝐮𝐬𝐩𝐥𝐚𝐧𝐞𝐧.⁣

Wenn mehrere große Einsatzstellen gleichzeitig bewältigt werden müssen, reicht der Blick auf die einzelne Brandstelle nicht mehr aus. Woher kommen die nächsten Einsatzkräfte? Wer löst erschöpfte Mannschaften ab? Welche Fahrzeuge und Sondertechnik werden benötigt? Wie wird die Löschwasserversorgung sichergestellt? Wo stehen Reserven zur Verfügung? Wie werden überörtliche Kräfte organisiert?⁣

Aufgrund der parallelen Einsatzlagen nahm deshalb auch der 𝐒𝐭𝐚𝐛 𝐟ü𝐫 𝐒𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐚𝐭𝐳𝐥𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐇𝐨𝐜𝐡𝐬𝐚𝐮𝐞𝐫𝐥𝐚𝐧𝐝𝐤𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞𝐬 seine Arbeit auf. Von Meschede aus wurden die örtlichen Einsatzleitungen unterstützt, zusätzliche Kräfte koordiniert und überörtliche Hilfe organisiert. Gerade diese oftmals unsichtbare Arbeit der Führungs- und Stabsfunktionen ist ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Großschadensbekämpfung. ⁣

Dass diese Einsätze bewältigt werden konnten, war jedoch 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐋𝐞𝐢𝐬𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐅𝐞𝐮𝐞𝐫𝐰𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧.⁣

Unser ausdrücklicher Dank gilt deshalb dem Technischen Hilfswerk, dem Deutschen Roten Kreuz, Malteser, der Polizei, Wald und Holz NRW, den Fachberatern und Unterstützungskräften von und allen weiteren Hilfsorganisationen, die die Feuerwehren unterstützt haben. Ebenso danken wir den Landwirten, Forstunternehmen und vielen weiteren Helferinnen und Helfern, die mit Maschinen, Fahrzeugen, Wassertransporten oder ganz praktischer Unterstützung ihren Beitrag geleistet haben.⁣

In Marsberg erhielten die Feuerwehren aus dem Hochsauerlandkreis umfangreiche überörtliche Unterstützung. Neben Einsatzkräften aus den umliegenden Landkreisen waren auch zahlreiche Einheiten der Feuerwehrbereitschaften aus den Regierungsbezirken Arnsberg und Detmold im Einsatz sowie aus dem benachbarten Hessen. Zusätzlich unterstützte ein Polizeihubschrauber mit Löschwasserbehälter die Löscharbeiten aus der Luft.⁣

𝐃𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧𝐬𝐞𝐢𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 ü𝐛𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐝𝐭-, 𝐊𝐫𝐞𝐢𝐬- 𝐮𝐧𝐝 𝐋𝐚𝐧𝐝𝐞𝐬𝐠𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞𝐧 𝐡𝐢𝐧𝐰𝐞𝐠 𝐢𝐬𝐭 𝐠𝐞𝐥𝐞𝐛𝐭𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐯ö𝐥𝐤𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳.⁣

Unser besonderer Dank gilt deshalb allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden, die teilweise weite Anfahrtswege auf sich genommen haben, um die örtlichen Einsatzkräfte zu unterstützen oder nach vielen kräftezehrenden Stunden abzulösen.⁣

Ebenso möchten wir uns bei der 𝐁𝐞𝐯ö𝐥𝐤𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 bedanken. Für Getränke und Verpflegung, für spontane Hilfsangebote, für aufmunternde Nachrichten und viele persönliche Worte des Dankes und der Anerkennung. Solche Gesten mögen angesichts eines großen Waldbrandes klein erscheinen – bei den Einsatzkräften kommen sie an und bedeuten viel.⁣

Kreisbrandmeister Bernd Krause weist zugleich darauf hin, dass die anhaltende Trockenheit weiterhin besondere Vorsicht erfordert. Bereits kleine Unachtsamkeiten können ausreichen, um einen Wald- oder Vegetationsbrand auszulösen. „Wir bitten daher alle Bürgerinnen und Bürger, sich weiterhin umsichtig zu verhalten und alles zu vermeiden, was einen Brand verursachen könnte.“⁣

𝐃𝐞𝐬𝐡𝐚𝐥𝐛 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐝𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐁𝐢𝐭𝐭𝐞:
🔥 Kein offenes Feuer im Wald und in Waldnähe.
🚭 Nicht im Wald rauchen und keine Zi******en achtlos wegwerfen.
🚗 Fahrzeuge nicht auf trockenem Gras oder anderer leicht entzündlicher Vegetation abstellen.
🚒 Zufahrtswege für Feuerwehr und Rettungsdienst unbedingt freihalten.
📞 Rauchentwicklungen oder Brände frühzeitig über den 𝐍𝐨𝐭𝐫𝐮𝐟 𝟏𝟏𝟐 melden.⁣

Die vergangenen Tage haben gezeigt, wie schnell sich aus einem kleinen Feuer eine Lage entwickeln kann, die Hunderte Menschen über viele Stunden fordert.⁣

𝐀𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐚𝐭𝐳𝐤𝐫ä𝐟𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞 𝐢𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝐝𝐚𝐳𝐮 𝐛𝐞𝐢𝐠𝐞𝐭𝐫𝐚𝐠𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧, 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧, 𝐍𝐚𝐭𝐮𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐚𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫𝐭𝐞 𝐢𝐦 𝐇𝐨𝐜𝐡𝐬𝐚𝐮𝐞𝐫𝐥𝐚𝐧𝐝𝐤𝐫𝐞𝐢𝐬 𝐳𝐮 𝐬𝐜𝐡ü𝐭𝐳𝐞𝐧, 𝐠𝐢𝐥𝐭 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐠𝐫𝐨ß𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐬𝐩𝐞𝐤𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐟𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐃𝐚𝐧𝐤.⁣

Passt auf euch auf – und helft durch umsichtiges Verhalten mit, weitere Brände zu verhindern.⁣

Feuerwehrverband Hochsauerlandkreis e. V. 🚒⁣

16/08/2026
Auch wir beteiligten uns. So stellten wir zusammen mit den Asker Kameraden den Grundschutz der Kernstadt sicher und leuc...
11/08/2026

Auch wir beteiligten uns. So stellten wir zusammen mit den Asker Kameraden den Grundschutz der Kernstadt sicher und leuchteten später die Verpflegungsstation aus.
Am heutigen Mittwoch waren wir von 0700-1500 Uhr an den Nachlöscharbeiten beteiligt.

Nach dem Brand ist vor dem Fest: Eine Königsgeschichte, die man so schnell nicht vergisst! 🚒👑​Es war während der Schütze...
07/08/2026

Nach dem Brand ist vor dem Fest: Eine Königsgeschichte, die man so schnell nicht vergisst! 🚒👑

​Es war während der Schützenmesse zum Hochfest unserer Sankt Nikolaus Schützenbruderschaft Wulmeringhausen: Unser Kamerad Mario stand gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen in Schützenuniform am Altar. Seine Freundin Elisa war noch im Elternhaus, um sich für das Fest fertig zu machen.

Marios Plan für den Schützenmontag stand fest: Er wollte den Vogel abschießen – schließlich feiert sein Vater nächstes Jahr sein 25-jähriges Königsjubiläum. Passt perfekt. Doch es kam anders als geplant.

​Im Haus piepsten plötzlich die Rauchmelder. Elisa entdeckte mit Entsetzen eine brennende Powerbank in der Tasche und versuchte noch, sie aus dem Fenster zu werfen. Dabei zog sie sich Brandblasen an den Fingern zu. Sie reagierte geistesgegenwärtig, rannte nach draußen und wählte den Notruf.

​Zurück in der Kirche: Plötzlich schrillten die Melder. Die anwesenden Kameradinnen und Kameraden verließen die Messe. Mario blieb zunächst noch vor Ort, da bereits genug Einsatzkräfte auf dem Weg waren. Doch draußen hörte man immer wieder Martinshörner und Unruhe machte sich breit. Pastor Klaus Engel schloss die Einsatzkräfte und Betroffenen spontan in sein Gebet ein.

​Als Mario die Nachricht erreichte, wo es brannte, zögerte er keinen Moment mehr: Es brannte bei ihm zu Hause. Ein Beweis dafür, dass man auch als Feuerwehrangehöriger nie vor solchen Einsätzen gefeit ist.

​Dank des schnellen Eingreifens war der Brand rasch gelöscht. Elisa wurde zur Sicherheit ins Krankenhaus geflogen, um eine Rauchgasvergiftung auszuschließen. Der Schock saß tief – nicht nur bei Mario und Elisa, sondern auch bei den Kameraden, den Vorstandskollegen und im ganzen Dorf. Das ganze Ortsteil rückte zusammen, Hilfsangebote und aufbauende Worte kamen von allen Seiten.

​Wenig später dann die erlösende Nachricht: Entwarnung! Keine Rauchgasvergiftung. Bis auf die Brandblasen an den Händen ging es Elisa gut und beide durften wieder nach Hause. Auch der Sachschaden hielt sich glücklicherweise in Grenzen.

​Blieb nur die Frage: Was wird aus dem Montag?
Nach einer Familien-Krisensitzung am Sonntag stand fest: Wir machen weiter!
​Am Sonntagabend feierten die beiden schon wieder in der Halle mit – denn auch unser Kamerad Christopher als amtierender Schützenkönig sollte gebührend gefeiert werden.

​Gesagt, getan: Am Montag trat Mario an die Stange und holte mit dem 85. Schuss den Vogel herunter! Gemeinsam mit seiner Königin Elisa präsentiert er sich nun als unser neues Königspaar.

​Herzlichen Glückwunsch! 🥳🥳 Wir wünschen euch beiden ein unvergessliches Königsjahr 2026/2027!

​Ein großer Dank geht auch an unser Scheidekönigspaar 2025/2026, Christopher und Nathalie, für das tolle vergangene Festjahr!

Auch während Schützenfest bereit.🚒Wir haben einmal mehr erlebt, wie wichtig Rauchmelder im Haus sind. Dadurch konnte der...
02/08/2026

Auch während Schützenfest bereit.🚒

Wir haben einmal mehr erlebt, wie wichtig Rauchmelder im Haus sind. Dadurch konnte der Brand frühzeitig entdeckt und auf ein Zimmer beschränkt werden.
Auch der Bewohnerin geht es Gott sei Dank wieder besser. Weiterhin: gute Besserung 💪🏻

Gestern Abend hieß es für uns: Üben für den Ernstfall! Gemeinsam mit den Kameraden der LG Brunskappel haben wir eine Übu...
23/06/2026

Gestern Abend hieß es für uns: Üben für den Ernstfall! Gemeinsam mit den Kameraden der LG Brunskappel haben wir eine Übung absolviert.

Das Szenario: Personenrettung aus einem Silo.

Insgesamt 12 Einsatzkräfte stellten sich der Herausforderung. Unter schwerem Atemschutz gingen die Trupps koordiniert vor, um den Dummy sicher und schnell aus der misslichen Lage zu befreien. Eine super Gelegenheit, um die Zusammenarbeit zwischen den Löschgruppen zu stärken und wichtige Handgriffe zu festigen!

Ein großes Dankeschön an die LG Brunskappel für die starke Zusammenarbeit!

#112

 Wulmeringhausen30.05.2026 / 19:16 UhrH 2 Absturz, Gleitschirmflieger in BaumDie Löschgrupppen Wulmeringhausen, Brunskap...
31/05/2026


Wulmeringhausen
30.05.2026 / 19:16 Uhr
H 2 Absturz, Gleitschirmflieger in Baum
Die Löschgrupppen Wulmeringhausen, Brunskappel, die Drehleiter des Löschzuges Bigge - Olsberg, sowie die Polizei und der Rettungsdienst wurden am Samstagabend alarmiert. Nachdem einige Gleitschirmflieger über dem Ort zu sehen waren, meldeten mehrere Anrufer der Rettungsleitstelle sowie Feuerwehrangehörigen der Löschgruppe eine vermutete Baumlandung eines Gleitschirmfliegers oberhalb des „Hillerks“. Unter telefonischer Anweisung von Zeugen startete die Suche nach dem verunfallten Flugobjekt am Feuerwehrhaus in Wulmeringhausen. Als nach wenigen Minuten die korrekte Position erreicht wurde, stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen Gleitschirmflieger handelte, sondern um große Heliumballons, die sich in der Baumkrone verfangen hatten.
Ein Eingreifen der Rettungskräfte war nicht notwendig, der Einsatz konnte gegen 19:45 Uhr beendet werden. Die Feuerwehr war mit 4 Fahrzeugen und 16 Kräften im Einsatz.

Adresse

Olsbergerstraße 32
Olsberg
59939

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