SPD-Kreistagsfraktion Osnabrück

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Olbricht: Darin kann eine echte Chance liegen - Kommunalpolitik steht geschlossen hinter der Belegschaft und begrüßt die...
07/09/2026

Olbricht: Darin kann eine echte Chance liegen - Kommunalpolitik steht geschlossen hinter der Belegschaft und begrüßt die Perspektiven für den Standort

Auf Einladung des Betriebsratsvorsitzenden des VW-Werks Osnabrück, Jürgen Placke, und des 1. Bevollmächtigten der IG Metall, Stephan Soldanski, wurde über die Zukunft des jetzigen VW-Standorts und die Perspektiven für die Beschäftigten informiert und diskutiert.
Im Mittelpunkt standen die Ergebnisse der vorgeschalteten Verhandlungen und die geplante weitere Entwicklung des Werks. Demnach sollen das Land Niedersachsen und der israelische Investor Aurelius den Standort übernehmen und ihn in den kommenden Jahren zu einem Kompetenzzentrum für die Verteidigungsindustrie und andere Zweige weiterentwickeln.
„Für den Standort Osnabrück kann darin eine echte Zukunftschance liegen,“ zeigt sich Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, optimistisch. Die geplante Neuausrichtung eröffnet die Möglichkeit, vorhandene industrielle Kompetenzen, qualifizierte Arbeitsplätze und das Know-how der Beschäftigten langfristig am Standort zu sichern und weiterzuentwickeln. Die Entscheidung für eine Übernahme und Neuausrichtung des Werks war angesichts der bestehenden Herausforderungen alternativlos. Umso wichtiger ist es nun, den eingeschlagenen Weg auch aus der Kommunalpolitik heraus gemeinsam konstruktiv zu begleiten und die Interessen der Beschäftigten dabei konsequent in den Mittelpunkt zu stellen. „Dafür braucht es nun den Schulterschluss von Politik, Arbeitnehmervertretungen, Unternehmen und dem Land Niedersachsen“, fordert Olbricht.

SPD-Kreistagsfraktion hofft auf zeitnahe positive EntscheidungDer Landkreis Osnabrück hat den Antrag auf Einrichtung ein...
02/09/2026

SPD-Kreistagsfraktion hofft auf zeitnahe positive Entscheidung

Der Landkreis Osnabrück hat den Antrag auf Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Bramsche beim Regionalen Landesamt für Schule und Bildung eingereicht. Andreas Timpe, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion stellt fest: „Damit ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer Oberstufe an der IGS Bramsche gemacht. Wir sind davon überzeugt, dass eine Oberstufe an der IGS in Bramsche und damit ein wohnortnahes alternatives Oberstufenangebot zu noch mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit führt.“ Dabei gehe er von einer engen Kooperation mit der Oberstufe des Greselius-Gymnasiums aus.

„Nachdem der Kreistag am 29. Juni unserem Antrag auf eine Oberstufe an der IGS Bramsche beschlossen hat,“ erläutert Andreas Timpe weiter, „wurde die Zeit der Sommerferien genutzt, um die Antragsformalitäten zusammenzutragen.“ Nun liegt die Entscheidung bei der Landesbehörde. Auch die anderen SPD-Mitglieder des Bildungsausschusses, Anke Hennig, Werner Lager und Gerhard Boßmann hoffen auf eine zeitnahe und positive Rückmeldung.

Über diesen aktuellen Stand informierte die Landkreisverwaltung in der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport, die an der Paul-Moor-Schule in Bersenbrück stattfand. Neben verschiedenen Themen rund um die Entwicklung der Bildungslandschaft im Landkreis wurde dabei auch die Entwicklung der Schülerzahlen betrachtet.

Klimafolgen im Blick: SPD-Kreistagsmitglieder diskutieren Herausforderungen und Handlungsoptionen des KlimawandelsWie ve...
28/08/2026

Klimafolgen im Blick: SPD-Kreistagsmitglieder diskutieren Herausforderungen und Handlungsoptionen des Klimawandels
Wie verändern sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen durch den Klimawandel, welche Folgen sind bereits heute spürbar und wie kann sich die Region darauf einstellen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion Andreas Timpe aus Melle, Petra Kirk aus Hasbergen und Volker Beermann aus Georgsmarienhütte und kamen der Einladung des Landkreises Osnabrück zur Tagung „Klimafolgen im Blick“, gerne nach, die im Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück stattfand.
Ein besonderes Highlight war das Impulsreferat von Özden Terli, dem aus dem ZDF bekannten Diplom-Meteorologen und Journalisten. Es ging dabei um die zunehmende Bedeutung extremer Wetterereignisse und die Frage, welche Konsequenzen sich daraus für Gesellschaft, Kommunen und die regionale Planung ergeben.
Mit den konkreten Herausforderungen für die Einsatzkräfte befasste sich Kreisbrandmeister Ludger Flohre in seinem Vortrag „Extremwetterlagen und Feuerwehr – Belastungen, Risiken und Anpassungsbedarfe für die Feuerwehren in Deutschland“. Angesichts zunehmender Hitze, Starkregenereignisse, Stürme und anderer Extremwetterlagen stehen die Feuerwehren vor wachsenden Anforderungen. Neben der Bewältigung akuter Schadenslagen gewinnt deshalb auch die Anpassung der Einsatzstrukturen an Bedeutung.
„Wir als SPD-Kreistagsfraktion haben erkannt, dass das Thema Klimaanpassung eine Querschnittsaufgabe ist, und zahlreiche Bereiche des kommunalen Handelns betrifft. Schon lange ist es uns ein großen Anliegen, den Hochwasserschutz sicherzustellen und auszubauen. Gleichzeitig muss die Bildung von Grundwasser gefördert werden. Dazu wurden auf der Tagung verschiedene Maßnahmen zur Speicherfähigkeit von Wäldern und landschaftlichen Flächen vorgestellt,“ so Andreas Timpe. Es habe ihn besonders gefreut, dass auch die SPD-Bürgermeister Heiner Pahlmann (Bramsche), Matthias Wübbel (Samtgemeinde Fürstenau) und Dagmar Balo (Georgsmarienhütte) ebenfalls an der Tagung teilnahmen.


27/08/2026

SPD-Kreistagsfraktion besucht Flughafen Münster/Osnabrück

Im Mittelpunkt der diesjährigen Exkursion der SPD-Kreistagsfraktion standen die aktuelle Entwicklung des Flughafens FMO, dessen hohen Sicherheitsstandards sowie das zukünftige Flugangebot.
Durch den Geschäftsführer Andrés Heinemann erhielten die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion einen umfassenden Einblick in die aktuelle Situation und die Zukunftsperspektiven des Flughafens.
Die Fluggesellschaft Condor wird im kommenden Winter vom FMO aus Ziele auf den Kanarischen Inseln sowie in Ägypten anfliegen. Darüber hinaus wird LEAV Aviation im Sommer 2027 erneut mit einem am FMO stationierten Airbus A320 starten. Der Flugplan soll dabei gegenüber dem bisherigen Angebot erweitert werden. Bereits ab dem 20. März 2027 stehen Kreta, Mallorca und Rhodos auf dem Flugplan. Neu hinzu kommt Hurghada in Ägypten.
Der Flughafen Münster/Osnabrück blickt zudem auf ein stabiles erstes Halbjahr zurück. „Die aktuellen Entwicklungen und die Perspektiven sehen wir als Bestätigung unserer langjährigen positiven Haltung gegenüber dem FMO,“ betont Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion.
Anschließend führte Dr. Christian Kriegeskotte die Gruppe über das Flughafengelände und durch die Gebäude. Dabei wurden insbesondere die umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen und die hohen Anforderungen an den Betrieb eines internationalen Verkehrsflughafens erläutert.
Die SPD-Kreistagsfraktion habe sich stets klar zum Flughafen Münster/Osnabrück bekannt, hebt Olbricht hervor. Der FMO sei ein wichtiger Bestandteil der regionalen Infrastruktur und von großer Bedeutung für die Menschen und die Wirtschaft in der Region.

25/08/2026

Besuchstermin in der BBS Bersenbrück: Raum für Demokratiebildung als Vorbild für andere Schulen.

 : SPD/UWG-Gruppe fordert Wohnungsbauinitiative für den Landkreis OsnabrückUm dem Mangel an Wohnraum entgegenzuwirken, w...
21/08/2026

: SPD/UWG-Gruppe fordert Wohnungsbauinitiative für den Landkreis Osnabrück
Um dem Mangel an Wohnraum entgegenzuwirken, will die SPD/UWG-Gruppe im Kreistag neue Möglichkeiten konsequenter nutzen und zusätzliche kommunale Instrumente auf den Weg bringen.
„Wir müssen beim Wohnungsbau vom Verwalten ins Handeln kommen,“ wirbt Volker Brandt, baupolitischer Sprecher der SPD/UWG-Gruppe, für den Antrag mit dem Titel . „Es gibt inzwischen neue gesetzliche Möglichkeiten, Förderprogramme und Instrumente. Entscheidend ist aber, dass diese vor Ort bekannt sind und auch tatsächlich genutzt werden.“
Auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene wurden in jüngster Zeit wichtige Rahmenbedingungen weiterentwickelt. Dazu gehören unter anderem der sogenannte Bau-Turbo, die Gründung der Landeswohnungsgesellschaft Niedersachsen, verschiedene Förderangebote der NBank sowie die zum 1. Juli 2025 geänderte Niedersächsische Bauordnung. Diese Möglichkeiten sollen aus Sicht der SPD/UWG-Gruppe besser für den Landkreis Osnabrück nutzbar gemacht werden. „Um das zu erreichen, soll ein Merkblatt beziehungsweise ein digitales Informationsangebot mit dem Titel aufgelegt werden, die diese aktuellen Regelungen bündelt. „Es soll regelmäßig aktualisiert, öffentlich und kostenfrei zugänglich sein,“ erläutert Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD/UWG-Gruppe und ergänzt: „Wer bauen oder Wohnraum schaffen will, darf nicht erst lange recherchieren müssen, welche Förderungen oder neuen Möglichkeiten gerade gelten. Wir wollen Informationen aus einer Hand und diese möglichst niedrigschwellig zur Verfügung stellen.“
Das ebenfalls gefordert digitale Baulandkataster für den gesamten Landkreis Osnabrück soll ein weiterer Anreiz zum Wohnungsbau darstellen, wobei die Flächenpotentiale in enger Abstimmung mit den kreisangehörigen Kommunen veröffentlicht werden sollen.
„Auch Baulücken und bislang nicht entwickelte Grundstücke müssten stärker in den Blick genommen werden,“ ist Silke Depker, Mitglied des Ausschusses für Planen und Bauen aus Bad Essen, überzeugt. Daher die Forderung nach einer aktiven Ansprache von Eigentümerinnen und Eigentümern ungenutzter oder bislang nicht entwickelter Grundstücke, die für eine Wohnbebauung geeignet sind. Bestehende Siedlungsstrukturen besser zu nutzen und Wohnraum durch behutsame Nachverdichtung zu schaffen, kann dabei einen wichtigen Beitrag leisten, ohne dafür immer neue Flächen ausweisen zu müssen.
Darüber hinaus soll der Landkreis einen Förderfonds in Höhe von einer Million Euro einrichten. Aus diesem Fonds sollen junge Familien und Ersterwerbende beim Erwerb eines Grundstücks unterstützt werden können, wenn dieses für die eigene Wohnnutzung bestimmt ist. „Wohneigentum ist für viele junge Familien angesichts hoher Grundstücks- und Baukosten kaum noch erreichbar,“ stellt Jutta Olbricht fest. Mit einem gezielten Förderfonds wollen wir einen Beitrag dazu leisten, den Einstieg in selbstgenutztes Wohneigentum zu erleichtern.
„Unser Ziel ist ein Landkreis, der vorhandene Möglichkeiten nicht nur kennt, sondern aktiv nutzt. Mit wollen wir Informationen bündeln, Baulandpotenziale sichtbar machen, Eigentümer ansprechen und mit dem Förderfonds ganz konkret Menschen unterstützen“, fasst Olbricht zusammen. „So können wir gemeinsam als kommunale Familie einen zusätzlichen Beitrag für mehr Wohnraum und mehr bezahlbares Wohnen leisten.“

Görtemöller ruft zu Bewerbungen für den Naturschutzpreis 2026 auf:  Hofstellen als LebensraumHofstellen sind nicht nur W...
13/08/2026

Görtemöller ruft zu Bewerbungen für den Naturschutzpreis 2026 auf: Hofstellen als Lebensraum

Hofstellen sind nicht nur Wohn- und Arbeitsraum für Menschen, sondern bieten nicht selten wichtige Rückzugsmöglichkeiten für Insekten und Kleintiere. Vor diesem Hintergrund werden in diesem Jahr Preise in Höhe von jeweils 5.000 Euro von der Stadt Osnabrück mit finanzieller Unterstützung der Haarmann Stiftung – Umwelt und Natur sowie von der Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück an Vorzeigeprojekte vergeben.
„Ich freue mich schon auf die Bewerbungen und bin gespannt auf die vielen unterschiedlichen Ideen und Projekte auf den Höfen in unserer Region“, so Karl-Georg Görtemöller, SPD-Kreistagsabgeordneter, Mitglied des Kuratoriums der Naturschutzstiftung und selbst Landwirt.
„Entscheidend ist ein bewusster und nachhaltiger Umgang mit der Natur“, betont Görtemöller. „Dabei kommt es nicht auf die Größe eines Hofes an, sondern auf die Idee und deren Umsetzung.“
Neben aktiv bewirtschafteten Höfen können sich auch Resthöfe, Hinterhöfe und vergleichbare Anlagen um den Naturschutzpreis bewerben.
Bewerbungsschluss ist der 21. Oktober 2026.
Weitere Infos unter: https://www.landkreis-osnabrueck.de/verwaltung/verwaltung/stiftungen/naturschutzstiftung-des-landkreises

SPD/UWG-Gruppe besucht Psychosoziale Krebsberatungsstelle in Osnabrück Im Rahmen einer Arbeitskreissitzung Gesundheit ha...
12/08/2026

SPD/UWG-Gruppe besucht Psychosoziale Krebsberatungsstelle in Osnabrück

Im Rahmen einer Arbeitskreissitzung Gesundheit hat sich die SPD/UWG-Gruppe vor Ort über die vielfältigen Unterstützungsangebote für Menschen, die von einer Krebserkrankung betroffen sind, und deren Angehörige informiert.

Zum regionalen Angebot gehören die Außenstellen in Melle, Bramsche, Dissen und Vechta. Rund 38 Prozent der Ratsuchenden kommen aus dem Landkreis Osnabrück. Durch Kooperationsverträge mit den umliegenden Kliniken ist die Beratungsstelle eng in die regionale Versorgung eingebunden.
„Eine Krebserkrankung verändert das Leben der Betroffenen und ihrer Familien oft von einem Tag auf den anderen. Umso wichtiger ist es, dass Menschen in dieser schwierigen Situation schnell und unkompliziert Unterstützung bekommen“, betonte Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD/UWG-Gruppe und Vorsitzende des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie im Kreistag. Besonders beeindruckt zeigte sie sich von Kijuba, dem speziellen Begleitangebot für Kinder und Jugendliche, deren Eltern oder Angehörige an Krebs erkrankt sind. „Gerade Kinder und Jugendliche dürfen mit ihren Sorgen und Ängsten nicht allein gelassen werden.“

Ein wichtiges Anliegen ist dabei eine zeitnahe Unterstützung: Ein Beratungstermin wird spätestens innerhalb von zehn Tagen angeboten.

„Die Arbeit der Psychosozialen Krebsberatungsstelle zeigt eindrucksvoll, wie wichtig eine ganzheitliche Unterstützung neben der medizinischen Behandlung ist“, so Monika Abendroth, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD/UWG-Gruppe im Kreistag, abschließend.

07/08/2026

Trink- und Grundwasserschutz als strategisches Ziel etabliert.

31/07/2026

SPD-Kreistagsfraktion: Austausch kommunalpolitischer Positionen mit der IHK am Beispiel TKT Kunststofftechnik


Bürokratieabbau, Fachkräftemangel und die Stärkung der dualen Ausbildung waren Themen, die während einer Betriebsbesichtigung bei TKT Kunststofftechnik GmbH in Bad Laer erörtertet wurden. Auf Einladung des Geschäftsführers der IHK, Marco Graf, diskutierten die Mitglieder der SPD-Kreistagsfaktion mit ihm und dem Geschäftsführer von TKT, Herrn Dr. Peter Brinkmann, über kommunalpolitische Positionen und stellten schnell fest: So weit ist man gar nicht auseinander. „Um Investitionen zu erleichtern und den Wirtschafsstandort zu stärken, hat der Abbau von Bürokratie höchste Priorität.“ Das hätte auch positive Auswirkungen auf Lieferzeiten und Flexibilität, auf die sich das familiengeführte Unternehmen TKT aus Bad Laer spezialisiert hat.
Bei der Suche nach Fachkräften nehmen die Kommunen eine zentrale Rolle ein. „Hier müssten ausreichend und bezahlbarer Wohnraum vorhanden, eine verlässliche Kinderbetreuung sichergestellt und eine Vielfalt an Schulen gut erreichbar sein“ betont Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion.
Um die duale Berufsausbildung zu stärken, bedarf es moderner Berufsschulen. Auch hier waren sich alles Anwesenden einig. Andreas Timpe, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion erläutert dazu: „Das haben wir im Blick: Mit dem von uns beschlossenen Haushalt 2026 investiert der Landkreis Osnabrück 2,8 Mio. Euro in den Ersatzneubau an der BBS Brinkstraße und 4,6 Mio. Euro in die Erweiterung der BBS Haste.“ Defizite gebe es bei der Erreichbarkeit von Ausbildungs- und Berufsschulstandorten mit dem öffentlichen Personennahverkehr. Als Ergänzung zu dem Azubi-Ticket, das seit dem 1. Januar 2026 von der SPD geführten Landesregierung aufgelegt worden ist, brauche es jetzt auch landkreisweit ein verbessertes Mobilitätsangebot.

Adresse

Am Schölerberg 1
Osnabrück
49082

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Montag 08:30 - 12:30
Dienstag 08:30 - 12:30
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