Runder Tisch gegen Rechts Passau

Runder Tisch gegen Rechts Passau Gemeinsam treten wir den rechtsextremen Aktivitäten im Großraum Passau entgegen. WER WIR SIND? Der RTGR Passau existiert seit Mai 2007. WAS WIR WOLLEN? UNSER ZIEL?

Er wurde gegründet, um gemeinsam der Zunahme von rechtsextremen Aktivitäten im Großraum Passau entgegenzuwirken. Wir wollen eine aufgeschlossene und soziale Gesellschaft, die das Trennende beiseite schiebt. Trotz politischer Differenzen wollen wir der Gefahr von Rechts gemeinsam begegenen. Diese Vielfalt ist unsere Stärke. Die Schaffung eines gesellschaftlichen Klimas, in dem es keinen Raum für Ra

ssismus, Fremdenfeindlichkeit und soziale Ausgrenzung mehr gibt. WER KANN MITMACHEN? Der RTGR Passau ist für alle Interessierten offen, die sich mit unserem Ziel "Gemeinsam gegen N***s" identifizieren können! WIE KANN MAN UNS ERREICHEN? Schreibt uns eine E-Mail an [email protected]

✊ Wir bleiben dran – die Zahlen sprechen für sich!‼️ 152 Plenarsitzungen. 21.880 Seiten Protokolle. Ein eindeutiges und ...
26/02/2026

✊ Wir bleiben dran – die Zahlen sprechen für sich!
‼️ 152 Plenarsitzungen. 21.880 Seiten Protokolle. Ein eindeutiges und erschreckendes Ergebnis.
📄 Bei unserer letzten Versammlung hat uns Landtagsabgeordneter Toni Schuberl vorgestellt, was seine akribische Analyse der Aussagen der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag „Aus Worten werden Taten“ belegt: Menschenfeindlichkeit, Antidemokratie und Angriffe auf unsere Grundrechte – schwarz auf weiß dokumentiert.
🔴 Die AfD ist eine eindeutige Gefahr für unsere Demokratie.
💪 Umso wichtiger ist unsere Arbeit – und die von allen, die sich in Passau und der Region für eine offene, demokratische Gesellschaft einsetzen. Dafür stehen wir seit vielen Jahren. Dafür stehen wir auch 2026.
🗳️ Kommunalwahl: Geht wählen und stimmt für demokratische Parteien!
🙏 Danke an Toni Schuberl für den starken Vortrag und an alle Mitglieder, die sich Tag für Tag, Jahr für Jahr engagieren. Ihr macht den Unterschied!

Am 21.11.24 besuchte uns der Journalist Thomas Witzgall und klärte über die Erfolgschancen eines möglichen AfD-Verbots a...
24/11/2024

Am 21.11.24 besuchte uns der Journalist Thomas Witzgall und klärte über die Erfolgschancen eines möglichen AfD-Verbots auf. Wie sehr die Menschen dieses Thema und damit auch die Sorge um unsere Demokratie beschäftigt, merkte man am gut gefüllten Saal im Cineplex und an den zahlreichen Fragen, die die Teilnehmenden im Anschluss an den Vortrag an Herrn Witzgall stellten.

Die Veranstaltung war aus unserer Sicht ein voller Erfolg und wir sind froh, dass sie friedlich und ohne größere Zwischenfälle abgelaufen ist. Hierfür danken wir allen Beteiligten, die für einen reibungslosen Verlauf sorgten.

Zudem danken wir der Familie Vesper, dem Management und dem Team des Cineplex Passau und natürlich unserem Referenten Thomas Witzgall.

Gegen das Vergessen 🕯Im Vorfeld des 9. November trafen sich Mitglieder des Runden Tisches gegen rechts in Passau, um den...
09/11/2024

Gegen das Vergessen 🕯

Im Vorfeld des 9. November trafen sich Mitglieder des Runden Tisches gegen rechts in Passau, um den während der nationalsozialistischen Terror-Herrschaft deportierten und verfolgten jüdischen Mitbürger:innen unserer Stadt zu gedenken.

Die Stolpersteine wieder sichtbar machen, den Opfern Namen und Geschichte wiederzugeben, das ist als Zivilgesellschaft, als Menschen, nicht nur unsere Aufgabe zum alljährlichen Gedenken an die Reichspogromnacht. Jeden Tag ist es unsere Pflicht, gegen das Vergessen in unserem Land anzukämpfen.

Ist ein AfD-Verbot möglich?Zeit: Donnerstag, 21.11.24, 19 UhrOrt: Cineplex Passau, Saal 7Seit den correctiv-Enthüllungen...
20/10/2024

Ist ein AfD-Verbot möglich?
Zeit: Donnerstag, 21.11.24, 19 Uhr
Ort: Cineplex Passau, Saal 7

Seit den correctiv-Enthüllungen um ein Geheimtreffen einzelner AfD-Funktionäre mit Martin Sellner, dem Kopf der Identitären Bewegung, wird verstärkt über ein Verbot der AfD diskutiert.
Der Vortrag arbeitet anhand der Entscheidung zum (Nicht-)Verbot der NPD auch für Nicht-Juristen in verständlicher Form die Kriterien ab, die vom Bundesverfassungsgericht zum Verbot von Parteien, dem schärfsten Schwert der wehrhaften Demokratie, erst vor wenigen Jahren aktualisiert wurden.

Was heißt verfassungsfeindlich? Braucht es Hinweise auf gewaltsame Umsturzversuche oder einen Führerkult um Höcke? Was kann einer Partei zugerechnet werden?
Nach der Veranstaltung soll sich jede*r Teilnehmende ein besseres Bild über die juristischen Erfolgschancen eines Verbotsversuchs machen können.

Thomas Witzgall beobachtet und schreibt seit Jahren als Fachjournalist über die extreme Rechte in Bayern und gilt als ausgewiesener Kenner der AfD im Bayerischen Landtag. Er war als Journalist beim Bundesverfassungsgericht zur Verhandlung ums NPD-Verbot akkreditiert, hat sowohl davor als auch danach über das Urteil und kritisch über Parteienverbote geschrieben. Diese beiden Perspektiven sollen im Rahmen des Vortrags zusammengeführt werden.

Die Veranstalter behalten sich gemäß Art. 10 Abs. 1 BayVersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen. Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind vom Besuch der Veranstaltung ausgeschlossen.
rechts

05/06/2024

VERSCHOBEN!!! Neuer Termin folgt.

18/02/2024

Bitte unterstützt die Demo „Nie wieder ist jetzt – für Demokratie und Vielfalt“ am 24. Februar um 11 Uhr am Marktplatz i...
12/02/2024

Bitte unterstützt die Demo „Nie wieder ist jetzt – für Demokratie und Vielfalt“ am 24. Februar um 11 Uhr am Marktplatz in Waldkirchen.

Passau gegen Rechts - 27. Januar 2024, 14 Uhr, KlostergartenDemo für demokratische Werte und gesellschaftliche Vielfalt ...
24/01/2024

Passau gegen Rechts - 27. Januar 2024, 14 Uhr, Klostergarten

Demo für demokratische Werte und gesellschaftliche Vielfalt - Organisiert von einem Bündnis zivilgesellschaftlicher Gruppen und Vereine

Die vor kurzem veröffentlichte „Correctiv-Recherche“ brachte ans Tageslicht, was eigentlich ein offenes Geheimnis war: Das rechtsextreme Milieu und insbesondere die AfD plant unverhohlen die millionenfache Deportation von Migrant*innen, Asylsuchenden und „unzureichend Integrierten“. Damit wird faktisch die Errichtung eines deutsch-völkischen Ethnostaates vorbereitet. Mitten in der Diskussion um ein mögliches Verbot der Partei ist einmal mehr deutlich geworden: Die AfD ist rassistisch, anti-demokratisch und rüstet sich – als fester Bestandteil und parlamentarischer Arm eines rechtsextremen Lagers - ihre Weltanschauung in die Tat umzusetzen. Überraschen sollte es nicht mehr, dass die Faschist*innen die Pläne, die sie schon zuhauf öffentlich verkündet haben, auch tatsächlich in die Tat umsetzen wollen – die Zeit, um vor Schock gelähmt zu sein, haben wir in diesem schicksalhaften Jahr mit drei Landtagswahlen, in denen die AfD hohe Prognosewerte hat, nicht. Jetzt ist die Zeit um zu handeln, um sich entschlossen gegen Rechts zu stellen und sich zu engagieren, um zu verhindern, dass die AfD und ihre Verbündeten ihre Pläne in die Tat umsetzen können.
Das Netzwerk derer, die in Potsdam zusammenkamen, erstreckt sich bis nach Passau. Umso besser, dass die Stadtgesellschaft schon seit den Naziaufmärschen zur Nibelungenhalle in den 90ern weiß, wie man sich diesen entgegenstellen kann.

(Weiter in den Kommentaren.)

Der Runde Tisch gegen Rechts Passau hat ein neues Führungsteam Kürzlich hat sich ein neues Führungsteam des Runden Tisch...
24/01/2024

Der Runde Tisch gegen Rechts Passau hat ein neues Führungsteam

Kürzlich hat sich ein neues Führungsteam des Runden Tisch gegen Rechts konstituiert. Anlass dazu war der Rücktritt und Umzug von ehemaligen Mitgliedern des Vorstandes. Deshalb fand zur Neuwahl eine Mitgliederversammlung statt.

Das neue Führungsteam setzt sich wie folgt zusammen: Katja Reitmaier (2.v.l., Stadträtin für die SPD und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Passau) als Sprecherin des Vorstands, Bernhard Saam (2.v.r., Angestellter im öffentlichen Dienst bei der Stadt Passau) und Robert Scherer (1.v.r., Gewerkschaftssekretär) als Beisitzer, sowie Ludwig Kerscher (1.v.l., Dipl.-Verwaltungsinformatiker) als Kassier.
Aufgrund der aktuellen politischen Lage und dem dramatischen Zuwachs der Stimmenanteile der AfD bei den letzten Wahlen und deren Handeln hat sich das neue Vorstandsteam zusammengefunden und will das altbekannte Passauer Bündnis gegen Rechts wieder mit Leben füllen und Aktionen mit begleiten und organisieren. Zur geplanten Großdemonstration am 27.01.2024 beteiligt sich der Runde Tisch gegen Rechts Passau bereits an den Planungen und der Durchführung. Demnächst folgt eine Mitgliederversammlung, um weitere Tätigkeiten zu planen und zu beschließen.
Wie bei der Gründung setzen wir uns weiterhin zusammen aus engagierten Einzelpersonen, Vertreter*innen der demokratischen Parteien, Mitgliedern der DGB-Gewerkschaften, Vereinen und Organisationen.
Wir stehen für eine aufgeschlossene, soziale und vielfältige Gesellschaft. Unser Leitbild gibt uns folgenden Handlungsrahmen vor:
Wir wollen kulturelle Vielfalt in allen Facetten unserer Gesellschaft ermöglichen und das Miteinander fördern.
Wir organisieren Veranstaltungen zur Erinnerung und zum Gedenken an die Gräueltaten aus der Zeit des Faschismus und Nationalsozialismus.
Wir klären über die Strategien und Aktivitäten der neuen Rechten und der völkisch-nationalen Bewegungen und deren Parteien auf.
Wir informieren über Aktivitäten von Parteien und Organisationen des rechtsextremen und rechtsradikalen Spektrums.
Wir zeigen Gesicht gegen Veranstaltungen und Personen von Rechtspopulisten bis Neofaschisten.
Wir nutzen die demokratischen Grundrechte, um couragiert gegen Diskriminierung und menschenverachtende Einstellungen zu kämpfen.
Unser Handeln bezieht sich auf die Region Passau und richtet sich gegen Parteien, Organisationen und Bewegungen wie zum Beispiel die AfD, den III. Weg, die NPD (bzw. ihre Nachfolgerin), die Reichsbürgerbewegung, völkisch-nationalistische Burschenschaften und die Identitäre Bewegung.

23/01/2024

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