05/08/2026
Beste Grüße aus Schleswig-Holstein!
Der Windkraftausbau ist hier nochmal ein deutliches Stück umfangreicher als in Niedersachsen. Und dank entsprechender Infrastruktur, also Netz und Abnehmer, drehen hier auch alle Räder trotz summender PV-Anlagen. ☀️🌬
Das Land ist im Energiebereich bereits lange klimapositiv, d.h., es produziert weit mehr Erneuerbare, als es verbraucht. Es besitzt die größte Installtionsdichte für in Deutschland. Und auf Landesebene liefen 2024 über 40 Klagen zur Windkraft, nur zwei davon richteten sich GEGEN den weiteren Ausbau (Quelle: Innenministerin Sütterlin-Waack, CDU, BTSH25 in Husum).
Was hat das mit zu tun? Wir liegen in einem sogenannten Potenzialbereich, d.h. bei uns laufen die Anlagen besonders effektiv. Ein größerer Ausbau als die Pflicht ist also sinnvoll. Und wir können dabei nicht nur von SH lernen, sondern auch von der CDU ( Unterstützung gehört natürlich dazu 💚). Denn hier wird der kommunale und finanzielle Nutzen vereint betont, z.B. über die Initiative "Wind beflügelt". Gewerbesteuer und Akzeptanzabgabe beeinflussen maßgeblich die kommualen Einnahmen und sorgen für präventive Sanierung der Haushalte, Naturschutzprojekte, Spielplätze, KiTas, Schwimmbäder, Klimaanpassung und vieles mehr, wofür bei uns "das Geld fehlt". 💸
Und hier wird die nicht mit den üblichen Floskeln a la "Wir haben ja nichts gegen Windkraft, aber..." blockiert, sondern die notwendige, überparteiliche Pflicht mit dem Nützlichen verbunden.
Also: statt, wie von anderen Parteien gefordert, den Ausbau aufs Minimum zu reduzieren und damit die Energiewende zu blockieren, sollten wir bei stehenden Anlagen lieber deutlich für eine Stärkung der Netze und Speicher einstehen und einen weiteren Ausbau befürworten, um direkt davon zu profitieren. Denn nur so werden wir nachhaltige, günstige und unabhängige Energieversorgung erreichen. Ach ja, und das mit der .🌇🌪⛈️
Ihr wollt ein politisches Gewicht dafür? Dann wählt am 13.9. zur Kommunalwahl die Grünen.🌻