Grüne Gerolsbach

Grüne Gerolsbach Bündnis 90/Die Grünen OV Gerolsbach-Scheyern

04/09/2026

Leon Eckert lädt zum gemeinsamen Laufen im Wahlkreis ein

Gemeinsam aktiv werden, Sport treiben und miteinander ins Gespräch kommen: Bundestagsabgeordneter Leon Eckert (Bündnis 90/Die Grünen) lädt zu gemeinsamen Laufveranstaltungen im Wahlkreis ein. Nach dem erfolgreichen Auftakt bei zwei Läufen im Juli soll auch bei den kommenden Veranstaltungen ein möglichst großes Laufteam an den Start gehen.

Bereits am 13. Juli nahm Leon Eckert am Hohenwarter Marktlauf teil. Auch beim Lauf10! in Wolnzach war er gemeinsam mit weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Region auf der Strecke. Aus den einzelnen Läuferinnen und Läufern entstand dabei ein gemeinsames Laufteam, das bei den kommenden Veranstaltungen weiter wachsen soll. „Beim gemeinsamen Laufen geht es für mich nicht nur um den Sport. Es ist eine schöne Möglichkeit, gemeinsam aktiv zu sein, Menschen kennenzulernen und nach dem Lauf noch miteinander ins Gespräch zu kommen“, sagt Leon Eckert.

Die nächsten Termine stehen bereits fest: Am 12. September geht das Team beim Volksfestlauf in Freising, am 19. September beim Stadtlauf in Schrobenhausen und am 18. Oktober beim Stadtlauf in Pfaffenhofen a. d. Ilm an den Start.

Eckert lädt alle Interessierten aus der Region und darüber hinaus ein, sich dem Laufteam anzuschließen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ambitioniert gelaufen wird oder der gemeinsame Spaß an Bewegung im Vordergrund steht: Alle sind herzlich willkommen, mitzumachen und gemeinsam ein möglichst großes Team zu bilden. „Ich freue mich über alle, die Lust haben, gemeinsam mit uns an den Start zu gehen – unabhängig davon, wie schnell oder wie weit jemand läuft. Entscheidend ist, dass wir gemeinsam in Bewegung kommen und anschließend Zeit für den persönlichen Austausch haben“, so Eckert.

Wer Teil des Laufteams werden möchte, kann sich vorab unter: [email protected] anmelden. Für die Laufgruppe stehen außerdem Laufshirts zur Verfügung. Aufgrund des begrenzten Kontingents wird darum gebeten, bei der Anmeldung direkt die gewünschte Größe anzugeben.

Die nächsten Läufe im Überblick:
12.09.2026: Volksfestlauf in Freising
19.09.2026: Stadtlauf in Schrobenhausen
18.10.2026: Stadtlauf in Pfaffenhofen a. d. Ilm

Leon Eckert freut sich auf viele bekannte und neue Gesichter an der Startlinie und auf gemeinsame Kilometer im Wahlkreis.

In dem Webinar hatte man die Gelegenheit, viele verschiedene Perspektiven zur Reform des Emissionshandels an einen Tisch...
28/07/2026

In dem Webinar hatte man die Gelegenheit, viele verschiedene Perspektiven zur Reform des Emissionshandels an einen Tisch zu holen. Auch wenn wir auf dem Panel nicht in jedem Detail einer Meinung sind, in einem waren wir uns alle einig: Es braucht einen starken Emissionshandel, um die europäische Industrie erfolgreich fit für die Zukunft zu machen.

Besonders beeindruckt hat mich der Auftritt von Stephan Rolles. Er setzt sich seit über einem Jahrzehnt gemeinsam mit anderen Beschäftigten in der Stahlindustrie dafür ein, dass wir verlässliche Rahmenbedingungen bekommen und damit die Jobs der Zukunft hier bei uns erhalten bleiben. Was er genau von der ETS-Reform hält, kannst du ab sofort in der Aufzeichnung des Webinars nachsehen.

Der Vorschlag der EU-Kommission war erst der Auftakt: Jetzt beginnt der eigentliche EU-Gesetzgebungsprozess. Ich werde als grüner Verhandlungsführer alles für einen starken und verlässlichen Emissionshandel geben. Dass so viele von euch mir dabei den Rücken stärken, bedeutet mir viel.

Der europäische Emissionshandel (ETS) ist das mächtigste Klimaschut...

Katherina Reiche will ihre Anti-Erneuerbaren-Gesetze schon am 29. Juli durchs Bundeskabinett bringen. Noch können wir da...
28/07/2026

Katherina Reiche will ihre Anti-Erneuerbaren-Gesetze schon am 29. Juli durchs Bundeskabinett bringen. Noch können wir das verhindern – aber dafür braucht es jetzt öffentlichen Druck.

27/07/2026

Schwarz-Rote Koalition beschließt GKV-Kürzungsgesetz, ohne dessen Folgen zu kennen – Auch unsere Region trägt die Kosten

Der Bundestag hat am Freitag, den 10.07.2026, über das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz abgestimmt. Trotz umfangreicher Änderungen, die den Oppositionsparteien erst wenige Tage zuvor zugegangen sind, wird das erklärte Ziel stabiler Beiträge verfehlt: Bereits 2027 bleibt nach aktuellen Prognosen eine Finanzierungslücke von rund zwei Milliarden Euro bestehen. Weitere Beitragserhöhungen sind damit absehbar.

„Statt die gesetzliche Krankenversicherung nachhaltig zu stabilisieren, verschiebt die Koalition die Kosten auf Länder, Kommunen und Versicherte. Damit verschlechtert sich ganz konkret die Situation vieler gesetzlich Versicherter in ganz Deutschland und Bayern“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Leon Eckert.

Besonders betroffen sind Krankenhäuser und die psychotherapeutische Versorgung. Nach Schätzungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft droht in Bayern der Abbau von rund 22.000 Krankenhausstellen. Vor allem kommunale Kliniken geraten dadurch noch weiter unter wirtschaftlichen Druck. Zugleich entstehen den sechs Universitätsklinika in Bayern allein 2027 Erlösverluste von rund 171,4 Millionen Euro.

„Die Finanzierungsgrundlage der Kliniken wird pauschal gekürzt. Gerade Krankenhäuser im ländlichen Raum, die ohnehin bereits hohem finanziellem Druck ausgesetzt sind, geraten dadurch in noch größere wirtschaftliche Probleme. So wird die Krankenhausreform der vergangenen Legislaturperiode geschwächt, bevor sie überhaupt wirken konnte. Für die Region Freising, Pfaffenhofen und Schrobenhausen bedeutet das konkret, dass größere Defizite in den Landkreishaushalten ausgeglichen werden müssen. Am Ende wird die Gesundheitsversorgung dort schlechter, wo der Kreistag als erstes die Millionendefizite nicht mehr ausgleichen kann, weil ansonsten andere Aufgaben auf der Strecke bleiben. So löst die Reform einen fatalen Wettkampf der Landkreise gegeneinander aus, anstatt Anreize zu schaffen, sich gemeinsam für bessere Lösungen zu organisieren," so Eckert.

Versicherte müssen sich auf höhere Zuzahlungen für Medikamente einstellen, geringere Zuschüsse beim Zahnersatz und Einschränkungen bei der beitragsfreien Mitversicherung von Ehe- und Lebenspartnern. Das hat spürbare Folgen gerade für viele Familien bei uns in der Region. „CDU/CSU und SPD beschließen ein Gesetz, dessen Folgen sie selbst nicht abschließend einschätzen können. Das ist keine solide Gesundheitspolitik, sondern ein Kürzungsgesetz auf Kosten der Patientinnen und Patienten, der Beschäftigten im Gesundheitswesen und der Kommunen“, erklärt Leon Eckert. "Die Grüne Bundestagsfraktion wird sich weiter für eine Weiterentwicklung der hausarztzentrierten Versorgung einsetzen, eine stabile Notfall- und Rettungsdienstversorgung und eine Vergütungslogik nach Behandlungsergebnissen statt nach Profit."

Unser Gegenentwurf zu Katherina Reiches Plan:
26/07/2026

Unser Gegenentwurf zu Katherina Reiches Plan:

19/07/2026

Schwerlastverkehr einfach einfach machen: Johannes Becher will Genehmigungen für Logistikunternehmen radikal vereinfachen

Wochenlange Wartezeiten, mehrfache Zuständigkeiten, uneinheitliche Regeln zwischen Bundesländern und hohe Gebühren: Schwerlasttransporte sind für Logistikunternehmen zum Bürokratiemonster geworden. Johannes Becher, stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, will das ändern und fordert mit einem Antrag, die Genehmigungsverfahren für den Schwerlastverkehr deutlich zu vereinfachen.

Ausschlaggebend für den Antrag war für Becher ein Gespräch mit Christian Bachmeier, Geschäftsführer der BC Trans GmbH aus Falkenberg. Das Unternehmen ist auf Schwertransporte spezialisiert und transportiert unter anderem große Holzkonstruktionen wie Leimbinder für Hallendächer. Für seine Transporte zahlt er jährlich schätzungsweise 200.000 Euro an Gebühren. Für Becher steht fest „Wenn Unternehmen über Wochen hinweg auf Genehmigungen warten, obwohl die notwendigen Daten digital verfügbar sein könnten, dann ist das kein Naturgesetz, sondern ein lösbares Bürokratieproblem.“

Kernforderung des Antrags an die Staatsregierung ist eine zentrale und verlässliche Datenbank für Straßen- und Brückenbauwerke. Alle Straßenbaulastträger sollen verpflichtet werden, Rahmendaten wie Traglast, Spannweite und baulichen Zustand zentral zu erfassen, im besten Fall natürlich im bestehenden Genehmigungsportal VEMAGS. Damit würden geeignete Transportstrecken sogar automatisiert ermittelt werden können.

Der Blick ins Ausland zeigt bereits, dass es schneller geht: Während Genehmigungen für Schwerlasttransporte in Deutschland zwei bis drei Wochen dauern, sind es in den Niederlanden nur zwei bis fünf Tage. Das liegt vor allem daran, dass in Deutschland die Behörden entlang der Strecke einzeln beteiligt werden müssen, weil die entscheidenden Daten nur dezentral vorliegen. „Unser Ziel ist der digitale One-Stop-Shop: Antrag stellen, Daten automatisch prüfen, Genehmigung bekommen“, so Becher.

Auch bei der Fahrzeugbindung will Johannes Becher mehr Flexibilität. Bisher sind Genehmigungen oft an ein konkret benanntes Fahrzeug gekoppelt. Künftig sollen Transporte auch mit anderen geeigneten Fahrzeugen möglich sein. Gerade für Betriebe mit mehreren baugleichen oder vergleichbaren Fahrzeugen wäre das eine enorme Erleichterung.

Wie praxisfern manche Vorgaben heute sind, zeigt ein Beispiel von Christian Bachmeier: Einmal musste er einen Schwertransport bis kurz hinter die thüringische Grenze bringen. Für die wenigen Kilometer in Thüringen musste er jedoch ein eigens dort zugelassenes Begleitfahrzeug anmieten – Kostenpunkt: 1.500 Euro. Und das, obwohl sein Unternehmen selbst 13 eigene Begleitfahrzeuge hat. Genau solche Fälle soll der Antrag künftig vermeiden und fordert die Anforderungen an Begleitfahrzeuge bundesweit zu vereinheitlichen und auch die Polizei soll nur noch in begründeten Fällen eingebunden werden. „An der Landesgrenze darf die Bürokratie nicht plötzlich die Spur wechseln“, betont Becher. „Wer einen Transport sicher durch Bayern bringt, darf nicht wenige Kilometer weiter an abweichenden Detailregeln scheitern.

“Wir alle wollen, dass unsere Brücken und Straßen nicht beschädigt werden und dass Logistiker*innen schnell und sicher durchs Land kommen. Genau deshalb brauchen wir digitale Daten, klare Zuständigkeiten und unkomplizierte Verfahren“ so Becher.

19/07/2026

Schluss damit, Frauen durch permanente Überlastung und Sorgearbeit in eine Rolle zu drängen, in der sie den Alltag am Laufen halten, aber politisch und wirtschaftlich ausgegrenzt werden.

Wir brauchen Strukturen, die Frauen entlasten, ihnen echte Teilhabe ermöglichen – und ihnen den Raum geben, mitzugestalten, statt nur zu kompensieren, was politisch versäumt wird.

16/07/2026

Über 1.000 Einsätze nach den schweren Unwettern in Franken – und der Deutsche Wetterdienst warnt bereits vor weiteren Gewittern mit Hagelkörnern so groß wie Golfbällen. Passt auf euch auf. 💚

Unser herzlicher Dank gilt den Feuerwehren, dem THW, den Rettungsdiensten, der Polizei, den Leitstellen und allen Ehrenamtlichen. Ihr wart da, als jede Minute zählte – oft bis an die Belastungsgrenze.

Danke für euren unermüdlichen Einsatz. 💚

12/07/2026

Neue Abschiebeinfrastruktur am Flughafen München: Eckert und Griebel kritisieren Dimension, fehlende Transparenz und rechtsstaatliche Standards

Mit der Antwort auf die Kleine Anfrage zum geplanten sogenannten Abschiebeterminal am Flughafen München bestätigt die Bundesregierung die Dimension des geplanten Vorhabens. Das Terminal soll künftig nicht nur nationale Abschiebungen abwickeln, sondern auch für europäische Rückführungsmaßnahmen genutzt werden können. Damit droht München zu einem zentralen Drehkreuz für Abschiebemaßnahmen zu werden.

„Wir sehen bereits jetzt, wie fehleranfällig die Verfahren bei der Prüfung von Asylanträgen sind. Das zeigt klar: Es braucht einen besseren Umgang mit den Menschen, die bei uns Schutz suchen. Stattdessen baut die Bundesregierung nun eine neue Infrastruktur für Sammelrückführungen auf“, erklärt Leon Eckert, Bundestagsabgeordneter für Freising (Bündnis 90/Die Grünen). „Mit dem geplanten Rückführungsterminal am Flughafen München und weiteren Standorten in Frankfurt am Main und Berlin baut Bundesinnenminister Dobrindt ein bundesweites Netz neuer Abschiebezentren auf. Die enorme Dimension dieser Infrastruktur entbehrt jeder nachvollziehbaren Begründung.“

Eckert kritisiert insbesondere, dass der Ausbau ohne eine öffentliche Debatte über notwendige Standards und Kontrollmechanismen bei Rückführungen vorangetrieben werde. „Diese Debatte möchte der Bundesinnenminister weiterhin nicht führen. Der Ausbau dieser Infrastruktur steht sinnbildlich für eine Politik, die zunehmend Forderungen und Symbole rechts-nationalistischer Akteure aufgreift. Dieses Vorgehen ist nicht lösungsorientiert, sondern problematisiert vulnerable Menschen und stellt sie in der öffentlichen Wahrnehmung unter Generalverdacht, anstatt die Ursachen von Krisen und Missständen anzugehen“, so Eckert.

Auch Stephan Griebel, Kreisrat für Bündnis 90/Die Grünen und Sprecher der Helferkreise im Landkreis Freising, sieht gerade mit Blick auf die rechtsstaatlichen Standards bei der Planung des Terminals Defizite. Nach Angaben der Bundesregierung sind im Gebäude selbst keine Räumlichkeiten für unabhängige Rechtsberatung vorgesehen.

„Gerade bei Entscheidungen, die so tief in das Leben von Menschen eingreifen wie eine Abschiebung, müssen Betroffene einen niederschwelligen Zugang zu unabhängiger rechtlicher Beratung und Unterstützung haben“, sagt Griebel. „Wir brauchen keine Massenabfertigungsinfrastruktur für Menschen, sondern Verfahren, in denen die Wahrung der Menschenwürde an oberster Stelle steht", sind sich die beiden Politiker einig.

Darüber hinaus kritisiert Eckert die fehlende Transparenz bei den Kosten des Projekts. Obwohl das Planfeststellungsverfahren kurz vor dem Abschluss steht, liegen nach eigener Aussage der Bundesregierung noch immer keine abgeschlossenen Kostenberechnungen vor.

„Der politische Wille zum Ausbau der Abschiebeinfrastruktur ist offenbar größer als das Interesse an Transparenz und einem verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeld“, erklärt Eckert.

MdB Leon Eckert ruft zur Bewerbung für den Jugendmedienworkshop 2026 im Deutschen Bundestag aufUnter dem Titel „Alles. G...
08/07/2026

MdB Leon Eckert ruft zur Bewerbung für den Jugendmedienworkshop 2026 im Deutschen Bundestag auf

Unter dem Titel „Alles. Gleichzeitig. Überall. Jung sein zwischen Krise und Zukunft“ findet vom 1. bis 7. November 2026 der diesjährige Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag statt. Der Workshop richtet sich an politik- und medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren.

Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Verein Jugendpresse Deutschland e. V. 25 politik- und medieninteressierte Jugendliche zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein. Unter der Schirmfrauschaft der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Frau Josephine Ortleb, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop- Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt. Sie werden sich unter anderem kritisch mit dem politisch-parlamentarischen Geschehen auseinandersetzen, Abgeordnete zu Gesprächen treffen, mit Mitgliedern verschiedener Ausschüsse diskutieren und sich mit Fachleuten zum Workshop-Thema austauschen. Die Jugendlichen setzen dabei nach ihren Interessen eigene inhaltliche Schwerpunkte und gestalten ein journalistisches Online-Dossier mit Text-, Audio-, Video- oder Social-Media-Beiträgen. Die Kooperationspartner möchten mit dem Workshop Jugendliche mit unterschiedlichen Vorerfahrungen, Hintergründen und Perspektiven erreichen.

Dazu der grüne Bundestagsabgeordnete Leon Eckert: "Es ist nicht leicht, sich mit der Vielzahl an Informationen, mit der Dynamik und Komplexität von politischen Themen auseinanderzusetzen und sie für sich einzuordnen. Gerade in Zeiten, in denen rechtsextreme Kräfte Medien nutzen, um die gesellschaftliche Polarisierung voranzutreiben, begrüße ich dieses Angebot speziell für Jugendliche. Sie können vor Ort in Berlin journalistisches Arbeiten kennenzulernen und bekommen wertvolle Werkzeuge für den eigenen Umgang mit Medien an die Hand. So können sie sich selbst gegen missbräuchliche Strategien schützen und konstruktiv am politischen Geschehen teilhaben.“

Interessierte können sich bis zum 5. August 2026 unter der Internetadresse http://www.bpb.de/jugendmedienworkshop bewerben.

Beim Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag können medieninteressierte Jugendlichen zwischen 16 und 20 Jahren während eines einwöchigen Workshops hinter die Kulissen des politischen Berlins blicken.

Adresse

Riederweg 8
Pfaffenhofen An Der Ilm
85276

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