AfD im Kreistag Pfaffenhofen

AfD im Kreistag Pfaffenhofen Seit 18.

Mai 2026, offizielle Seite zur Information über die politische Arbeit der AfD-Kreistagsfraktion Pfaffenhofen sowie zu allen politischen Ereignissen im Landkreis.

Konstituierende Sitzung des Kreistags Pfaffenhofen an der IlmAm Montag fand die konstituierende Sitzung des Kreistags Pf...
20/05/2026

Konstituierende Sitzung des Kreistags Pfaffenhofen an der Ilm

Am Montag fand die konstituierende Sitzung des Kreistags Pfaffenhofen an der Ilm statt. Wir als AfD-Fraktion gingen mit bester Stimmung in diese Sitzung und ließen uns auch nicht von schikanösen Sitzordnungen für unsere Kreisräte beirren. Unsere Arbeit als stärkste Oppositionskraft für den Landkreis und dessen Bürger wird unbeirrt weitergehen.

Lassen Sie es uns wissen, wenn Sie ein Thema für den Landkreis haben, etwas erfragen möchten oder ein Anliegen haben. Wir stehen bereit.

Glück auf!

Ihre AfD-Kreistagsfraktion

Thomas Schwarz, Fraktionsvorsitzender
Tobias Teich, stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Johann Beringer
Maximilian Christoph
Gisela Böhm
Markus Mittermeier

Heute wird es noch spannend. Bleibt dran!
01/07/2024

Heute wird es noch spannend. Bleibt dran!

Auf dem Weg zur Urteilsverkündung:

Klage des AfD Landesverbands Bayern gegen das Landesamt für Verfassungsschutz - Verwaltungsgericht München.

Tausende Seiten Papier, Container mit Aktenordnern. Nach spannenden Prozesstagen wird sich heute im Hauptverfahren (erste Instanz) herausstellen, wie sich die Farce einer möglichen Beobachtung der Opposition durch den Inlandsgeheimdienst weiter gestaltet.

Trotz 16 Minuten Verspätung: Großer Dank an die sauberen und bequemen Züge der tschechischen Bahn. Immerhin ist dieses Zug-Erlebnis auf den Gleisen der BRD eine angenehme Reise. 😉

https://www.br.de/nachrichten/bayern/urteil-ueber-afd-klage-gegen-beobachtung-durch-verfassungsschutz,UH00hHi

Tatverdächtiger Afghane: Festnahme in Geisenfeld Selbst die Vororte sind nicht mehr sicher. Das tägliche Plädoyer für  .
17/06/2024

Tatverdächtiger Afghane: Festnahme in Geisenfeld

Selbst die Vororte sind nicht mehr sicher. Das tägliche Plädoyer für .

+++ Tatverdächtiger wieder Afghane: Messerangriff im Ingolstädter Klenzepark +++

Nach einem "Streit" zwischen mehreren Männern, soll der Mann seinem Opfer mehrere Stichverletzungen zugefügt haben. Seine Festnahme erfolgte im rund 20 Kilometer entfernten Geisenfeld.

Diese Zustände müssen ein sofortiges Ende finden. ist unerlässlich.

Quelle:

https://m.bild.de/regional/bayern/messerangriff-in-ingolstadt-teenager-17-sticht-auf-mann-24-ein-666e98943749934428aacd15?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

Eine kleine Hilfestellung für Betroffene:AfD Bezirks- u. Kreisrat Alois Federl bietet kostenlose Kaminkehrerleistungen a...
13/06/2024

Eine kleine Hilfestellung für Betroffene:

AfD Bezirks- u. Kreisrat Alois Federl bietet kostenlose Kaminkehrerleistungen an. 👌🏼

Vom Hochwasser betroffen?

Mein Freund und Parteikollege, Bezirksrat Alois Federl, Kaminkehrermeister, bietet allen vom Hochwasser betroffenen Personen kostenlose Dienste als Kaminkehrer an. 🎩

Wer diese kleine Hilfestellung in Anspruch nehmen möchte, darf sich gerne bei ihm melden.

13/05/2024

+++ Das Bundesamt für ist ein politischer Verdachtsfall +++

Verdächtig gut:

Der Kampf gegen politischen oder religiösen Extremismus ist Aufgabe jedes Rechtsstaates. In der BRD ist er verkommen zu einer panischen Instrumentalisierung des Staates und seiner Ressourcen zum Machterhalt, weil man unfähig ist, einen politischen Gegner auch politisch zu besiegen.

Solidarität mit Krah & BystronDer berechtigte Aufstieg der Alternative für Deutschland soll im Vorfeld des Superwahljahr...
08/05/2024

Solidarität mit Krah & Bystron

Der berechtigte Aufstieg der Alternative für Deutschland soll im Vorfeld des Superwahljahres 2024 mit Hilfe einer großangelegten Medienkampagne gestoppt werden.

Im Ringen um Macht und politische Gestaltung scheint es kaum mehr Tabus zu geben. Geheimdienstliche Methoden eines staatsnahen und durch Steuergeld alimentierten Medienunternehmens, servierten im vergangenen Januar die Mär des "Geheimtreffens". Geheim war an dem Treffen zwar nichts, außer vielleicht die unterdrückte Tatsache, daß auch mehrere Mitglieder der CDU daran teilnahmen, dennoch übernahmen deutsche Medien ungeprüft falsche Behauptungen und lieferten dabei keinerlei Beweise für ihre Behauptungen. Mit diesem grandiosen Eigentor konnte die effektive Oppositionsbekämpfung freilich nicht bewerkstelligt werden: Ein altbekanntes Feindbild wurde aus der Kiste der faulen Tricks gezaubert: Die Russen. Maximilian Krah und Petr Bystron wurde vorgeworfen, durch Interviews auf einer Onlineplattform aus Tschechien, Werkzeug russischer Einflußnahme gewesen zu sein. Der große Aufschrei blieb jedoch auch bei diesem Schlag aus, daher brachte man angebliche Zahlungen ins Spiel, welche die beiden Kollegen erhalten haben sollen. Nichts davon war belegbar: Wie auch im inszenierten ersten Angriff gegen die AfD, wurden keinerlei Beweise vorgelegt. Keine schriftlichen Aussagen, keine Fotos, keine Videos, keine Tonbandaufnahmen.

Der vorerst krönende Abschluß der Anti-AfD-Kampagne: Ein Mitarbeiter Maximilian Krahs wurde aufgrund eines Spionagevorwurfs festgenommen. Der Mann soll im Auftrag Chinas die chinesische Opposition im Ausland ausspioniert haben. Ein schwerer Vorwurf. Nach nur wenigen Tagen trat aber auch in diesem Fall eine überraschende Wendung ein: Jian G. war bereits 2007 als Informant des bundesdeutschen Verfassungsschutzes tätig. Laut Akte lieferte er dem Verfassungsschutz Hinweise zu vermuteten Aktivitäten chinesischer Nachrichtendienste. Im Jahr 2015 dann ein weiterer Mosaikstein: Aufgrund vermuteter Doppelspionagetätigkeit, wird G. durch den Verfassungsschutz überwacht. Die Pointe fiel würzig aus: In diesem Zeitraum war G. Mitglied der SPD, ebenso erhielt er ohne Weiteres die deutsche Staatsbürgerschaft. Der Verfassungsschutz sah keinen Anlaß zu handeln, als G. in Krahs Büro im EU-Parlament beschäftigt wurde. Der Generalbundesanwalt wurde erst zwei Monate vor der EU-Wahl aktiv und verhaftete G. Den Skandal und die Schuld versuchte man Krah unterzuschieben.

Ein Vorgang, der nicht bizarrer hätte ausfallen können. Als Partei ist es daher unsere Pflicht, aufgrund der massiven Angriffe in den vergangenen Monaten in die Offensive zu gehen. Dazu gehören deutliche Worte, wenn es um den notwendigen Rückhalt gegenüber unseren Kollegen geht. Maximilian Krah und Petr Bystron haben sich nichts zu Schulden kommen lassen. In Deutschland gilt noch immer der Grundsatz, daß Schuld bewiesen werden muß, nicht umgekehrt. Die AfD lässt sich nicht mit Hilfe von Verleumdungen und Gerüchten ins Bockshorn jagen, erst recht nicht unsere Wähler.

Die Hintergründe der Kampagne sind simpel. Die Methode, die vom politisch-medialen Komplex immer exzessiver gegen die AfD angewendet wird, nennt man "Negative Campaigning". Private, aber auch öffentliche oder geschäftliche Verfehlungen werden instrumentalisiert, um die betreffende Person, Partei, oder Organisation gezielt zu skandalisieren. Charakterisierend für Negative Campaigning ist vor allem, daß es sich sachlichen Argumenten zu entziehen versucht und stattdessen die persönliche Auseinandersetzung in den Vordergrund stellt. Diese Art des schmutzigen Wahlkampfes ist vor allem in den USA verbreitet, während es in Europa bislang verpönt war und daher nur selten angewendet wurde. Seitdem die AfD zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten der Altparteien angewachsen ist, stimmt der letzte Teil nicht mehr. Die bevorstehende EU-Wahl und die drei wichtigen Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg sind für das Establishment offenkundig viel zu wichtig, als dass sie mit fairen Methoden begleitet würden.

Diese schäbige Kampagne gegen unsere Spitzenkandidaten ist das stärkste Argument dafür, gerade jetzt AfD zu wählen. Es geht um nichts weniger, als um unser aller Zukunft. Deshalb erklären wir, der Landesvorstand der AfD Bayern, Krah und Bystron unsere volle Solidarität und sichern den nötigen Rückhalt im EU-Wahlkampf.

Landesvorstand
AfD Bayern

Nachvollziehbar, daß die bayerische Unionstruppe die Unterlagen nicht herausgeben möchte.
22/04/2024

Nachvollziehbar, daß die bayerische Unionstruppe die Unterlagen nicht herausgeben möchte.

Landgericht Halle: Heute Beginnt Björn Höcke's Prozeß, aufgrund seiner benutzten und in der BRD offenbar nicht unzensier...
18/04/2024

Landgericht Halle: Heute Beginnt Björn Höcke's Prozeß, aufgrund seiner benutzten und in der BRD offenbar nicht unzensiert verwendbaren Teilforderung "Alles für D*****d!"

Eine vollkommen triviale Formulierung unter Strafe zu stellen, in der angeblich freiesten Demokratie dieses Planeten, ist an sich schon ein durchaus fragwürdiger Akt. Wie es das Schicksal will, gesellt sich in diesem Fall nun auch noch die Ironie hinzu: Auf dem Gebäude des Landgerichts Halle, ist tatsächlich die in Stein gehauene Inschrift "Jedem das S***e" zu finden. Eine alte lateinische Redewendung aus dem juristischen Bereich (Suum cuique) aus der Antike. Allerdings nicht nur das, auch die Nationalsozialisten brachten diesen Spruch am Tor von Buchenwald an.

Fazit: Eine Formulierung, die mindestens bis 1848 zurückgeht, trifft auf eine Formulierung aus der Antike. Beide tauchen irgendwann im Kontext des NS auf, obwohl dieser nachweislich nicht der Urheber ist. Daß nun gerade in jenem Gebäude, mit diesem Spruch, über die mögliche Schuld Björn Höcke's entschieden wird, darf also durchaus mit einem Stirnrunzeln zur Kenntnis genommen werden.


Morgen, am 18. April, beginnt mein Prozeß in Halle wegen eines aus dem Kontext gerissenen Ausspruchs, den kein normaler Mensch als strafwürdig einschätzen würde. Es ist mir ein Anliegen zu unterstreichen, daß ich mich klar und entschieden von jeglicher Verbindung zur NS-Zeit distanziere. Der Gedanke, alles für die Heimat zu geben, wurde bereits lange vor den Schrecken des NS-Regimes geäußert und fand auch danach noch Unterstützung - unabhängig von historischen Umständen und Interpretationen.
Mit historischen Redewendungen ist das so eine Sache... Über meinen »Fall« wird nun im Landgericht Halle befunden — in einem architektonisch ausgesprochen schönen Gebäude aus der Gründerzeit. Dieses ist verziert mit verschiedenen Sinnsprüchen zur Rechtspflege. Es wäre allerdings nicht ratsam, alle zu zitieren…

Adresse

Hauptplatz 22
Pfaffenhofen An Der Ilm
85276

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