FDP Kreistagsfraktion Pinneberg

FDP Kreistagsfraktion Pinneberg Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von FDP Kreistagsfraktion Pinneberg, Politische Organisation, Elmshorner Straße 127, Pinneberg.

Gründergeist fördern – aber mit Verstand und Augenmaß! 🚀Innovation braucht Raum zum Wachsen – aber kein überdimensionier...
02/04/2026

Gründergeist fördern – aber mit Verstand und Augenmaß! 🚀

Innovation braucht Raum zum Wachsen – aber kein überdimensioniertes Denkmal aus Beton.

Warum wir als FDP-Kreistagsfraktion beim aktuellen Projekt „GTZ“ im Business-Park auf die Bremse treten:
💰 Kostenexplosion: Die veranschlagten Kosten haben sich gegenüber dem Ursprungsbeschluss verdoppelt.
📉 Finanzloch: Erst fünf Jahre nach dem Start wird plötzlich ein laufendes Defizit bekannt, das die Städte und Kommunen über die Kreisumlage decken müssten.
❓ Ungeklärter Bedarf: Wer füllt ein dreistöckiges Zentrum? Diese Frage blieb bisher „wolkig“.

Der liberale Lösungsweg: Schlank, effizient, vernetzt!
Die FH Wedel zeigt mit ihrem Projekt „Start-Bridge“ bereits, wie es geht: Gründer werden bedarfsgerecht begleitet und erst bei entsprechender Größe ausgegliedert. Das spart massiv Fläche, Personal und Steuergeld.

Unser Ziel für den Kreistag:
Wir wollen die Gründerförderung nicht scheitern lassen, sondern in eine schlankere, effizientere Form überführen. Eine enge Kooperation mit der Expertise der FH Wedel und der WEP ist für uns der Schlüssel.

Echte Wirtschaftsförderung misst sich am Erfolg der Gründer, nicht an der Größe des Gebäudes! 💡🦁

Unser Fraktionsvorsitzender Olaf Klampe, der stellv. Vorsitzende des Finanzausschusses Wolfgang Pipping und der Vorsitzende der FDP Wedel Stephan Koch haben sich mit Prof. Dr. Harms (FH Wedel) getroffen, um über die Zukunft der Gründerförderung im Kreis Pinneberg zu beraten.

Was meint ihr: Braucht der Kreis eher repräsentative Gebäude oder eine bessere Vernetzung für unsere Start-ups? 👇

Gründergeist fördern – aber mit Verstand und Augenmaß! 🚀Innovation braucht Raum zum Wachsen – aber kein überdimensionier...
02/04/2026

Gründergeist fördern – aber mit Verstand und Augenmaß! 🚀

Innovation braucht Raum zum Wachsen – aber kein überdimensioniertes Denkmal aus Beton. ≈

Warum wir als FDP-Kreistagsfraktion beim aktuellen Projekt „GTZ“ im Business-Park auf die Bremse treten:

💰 Kostenexplosion: Die veranschlagten Kosten haben sich gegenüber dem Ursprungsbeschluss verdoppelt.
📉 Finanzloch: Erst fünf Jahre nach dem Start wird plötzlich ein laufendes Defizit bekannt, das die Städte und Kommunen über die Kreisumlage decken müssten.
❓ Ungeklärter Bedarf: Wer füllt ein dreistöckiges Zentrum? Diese Frage blieb bisher „wolkig“.

Der liberale Lösungsweg: Schlank, effizient, vernetzt!
Die FH Wedel zeigt mit ihrem Projekt „Start-Bridge“ bereits, wie es geht: Gründer werden bedarfsgerecht begleitet und erst bei entsprechender Größe ausgegliedert. Das spart massiv Fläche, Personal und Steuergeld.

Unser Ziel für den Kreistag:
Wir wollen die Gründerförderung nicht scheitern lassen, sondern in eine schlankere, effizientere Form überführen. Eine enge Kooperation mit der Expertise der FH Wedel und der WEP ist für uns der Schlüssel.

Echte Wirtschaftsförderung misst sich am Erfolg der Gründer, nicht an der Größe des Gebäudes! 💡🦁

Unser Fraktionsvorsitzender Olaf Klampe, der stellv. Vorsitzende des Finanzausschusses Wolfgang Pipping und der Vorsitzende der FDP Wedel Stephan Koch haben sich mit Prof. Dr. Harms (FH Wedel) getroffen, um über die Zukunft der Gründerförderung im Kreis Pinneberg zu beraten.

Was meint ihr: Braucht der Kreis eher repräsentative Gebäude oder eine bessere Vernetzung für unsere Start-ups? 👇

Heiner Garg: Schleswig-Holstein sollte Primärarztversorgung jetzt mit Modellvorhaben praxisnah erproben:Heiner Garg, ges...
29/03/2026

Heiner Garg: Schleswig-Holstein sollte Primärarztversorgung jetzt mit Modellvorhaben praxisnah erproben:
Heiner Garg, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP, fordert, dass Schleswig-Holstein nicht auf bundesweite Regelungen wartet, sondern die Primärarztversorgung durch Modellvorhaben zeitnah in die Praxis umsetzt. Ziel ist eine effizientere Patientensteuerung, um das ambulante System zu entlasten.

Strategische Eckpunkte der Reform
Verbindliche Patientensteuerung: Erste Anlaufstellen sollen Hausärzte, Kinder- und Jugendärzte sowie Frauenärzte sein. Die Steuerung muss nach medizinischer Indikation erfolgen, nicht nach individuellen Patientenwünschen.
Vermeidung von Bürokratie: Das System darf kein reines "Hürdensystem" sein. Es soll unnötige Arzt-Patienten-Kontakte reduzieren und die Qualität durch gezielte Zuweisung steigern.
Einbeziehung nichtärztlicher Berufe: Zur Entlastung der Ärzteschaft sollen Physician Assistants und nichtärztliche Praxisassistenten stärker in die Versorgung (Delegation/Substitution) eingebunden werden.
Digitale Unterstützung: Die Plattform 116117 (Ärztlicher Bereitschaftsdienst ) soll als zusätzlicher Weg dienen, falls Patienten keinen festen Hausarzt haben.

Finanzierung und Umsetzung
Finanzierungsinstrument: Als "Hebel" für diese Innovationen wird der Versorgungssicherungsfonds des Landes vorgeschlagen. Garg kritisiert hierbei, dass die Landesregierung diesen ausreichend ausstatten muss, um neue Ideen nicht auszubremsen.
Wirtschaftlicher Kontext: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) betont, dass die ambulante Versorgung 97% der Fälle bei nur 16% der Kosten abdeckt und daher gefördert statt durch Honorarkürzungen belastet werden sollte.
Status Quo: Ein Fachgespräch am 11. März mit Vertretern der KBV, KVSH und der Techniker Krankenkasse bestätigte

Bildquelle: https://www.fdp-fraktion-sh.de/sites/default/files/styles/image930/public/sync/2022-09/Garg_Heiner-572.jpg?itok=wCeVqKva

Wartezimmer voll? Arzt gestresst? Das muss nicht sein! 🩺🏥Schleswig-Holstein darf nicht länger auf Berlin warten. Unser g...
29/03/2026

Wartezimmer voll? Arzt gestresst? Das muss nicht sein! 🩺🏥

Schleswig-Holstein darf nicht länger auf Berlin warten. Unser gesundheitspolitischer Sprecher im Landtag Heiner Garg: Wir müssen die Patientenversorgung jetzt smarter steuern!

Was wir wollen:
✅ Hausarzt zuerst: Wer krank ist, geht zuerst zum Haus- oder Kinderarzt. Er entscheidet nach medizinischem Bedarf, wie es weitergeht.
✅ Weniger Bürokratie: Wir wollen Ärzte von Papierkram befreien, damit sie mehr Zeit für Patienten haben.
✅ Profis einbinden: Erfahrene Praxisassistenten sollen Ärzte bei Routineaufgaben entlasten.
✅ Digitaler Support: Die 116117 (Ärztlicher Bereitschaftsdienst) muss zur echten digitalen Schaltzentrale werden.

Das Ziel: Das ambulante System entlasten und sicherstellen, dass Hilfe dort ankommt, wo sie wirklich gebraucht wird. Finanziert werden soll dies über den Versorgungssicherungsfonds des Landes – hier muss die Landesregierung endlich liefern statt bremsen! 💰

Die ambulante Versorgung stemmt 97 % der Fälle mit nur 16 % der Kosten. Es ist Zeit, diese Säule zu stärken, statt sie durch Honorarkürzungen zu schwächen!

Was meint ihr: Würde euch ein festes „Hausarzt-Prinzip“ helfen, schneller die richtige Behandlung zu bekommen? 👇



Bildquelle: https://www.fdp-fraktion-sh.de/sites/default/files/styles/image930/public/sync/2022-09/Garg_Heiner-572.jpg?itok=wCeVqKva

Klarstellung zur Gedenkstättenförderung: Die Position der Freien Demokraten im Pinneberger KreistagDebatte über Förderun...
16/12/2025

Klarstellung zur Gedenkstättenförderung: Die Position der Freien Demokraten im Pinneberger Kreistag

Debatte über Förderung: FDP und AfD wollen KZ-Gedenkstätte kein Geld gewähren – und ziehen Ärger im Pinneberger Kreistag auf sich
Von Anna Goldbach (SHZ) 11.12.2025, 19:30 Uhr

Antwort: Die im Pinneberger Kreistag geführte Debatte über die Gedenkstättenförderung halten wir für unnötig und in ihrer Eskalation für absurd.

Hier geht es weiter: https://fdp-kreistagsfraktion-pinneberg.de/allgemein/klarstellung-zur-gedenkstaettenfoerderung-die-position-der-freien-demokraten-im-pinneberger-kreistag/

Am 10. Dezember wird die nächste Sitzung des Pinneberger Kreistages stattfinden.Zur Kreistagssitzung am 10. Dezember ste...
08/12/2025

Am 10. Dezember wird die nächste Sitzung des Pinneberger Kreistages stattfinden.
Zur Kreistagssitzung am 10. Dezember stehen 30 Punkte auf der Tagesordnung. Die FDP-Fraktion geht mit klarer Haltung in die Sitzung. Wie immer verzichten wir dabei auf einen Fraktionszwang – unsere Mitglieder entscheiden nach Argumenten, nicht nach Vorgabe.

Der ganze Beitrag ist hier:
https://fdp-kreistagsfraktion-pinneberg.de/allgemein/sitzung-des-kreistages-pinneberg-am-10-dezember-2025-fdp-position/

Ein angemessener Ausgleich ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in die Qualität unserer lokalen Demokratie.Invest...
02/12/2025

Ein angemessener Ausgleich ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in die Qualität unserer lokalen Demokratie.

Investition statt Sparzwang – Die Wertschätzung des Ehrenamts in Pinneberg ist kein Luxus!

Sehr geehrte Kreistagsabgeordnete, liebe Bürgerinnen und Bürger,

Die Landesregierung hat die Höchstsätze für Aufwandsentschädigungen im kommunalen Ehrenamt um bis zu 75 % angehoben, um mehr Wertschätzung zu ermöglichen. Für die normalen Kreistagsabgeordneten bedeutet das maximal 85,00 € mehr im Monat…

Doch was wollen die Mehrheitsfraktionen im Kreistag? Sie wollen diese notwendige Anpassung aus Haushaltsgründen auf 15 bis 30 Prozent beschränken, als um 17,00 € bzw. um 34,00 € – kaum mehr als ein Inflationsausgleich.

Wir sagen klar: Diese rein auf Sparzwang ausgelegte Haltung verkennt die Realität der Kreistagsarbeit. Sie spart am falschen Ende und gefährdet die Qualität unserer Entscheidungen.

Die Anforderungen und die Arbeitsbelastung sind massiv gestiegen. Die Themen im Kreis Pinneberg werden immer komplexer und die notwendige Vorbereitung bindet neben dem Hauptberuf unzählige Stunden knapper Freizeit. Unsere Verantwortung endet nicht nach Feierabend.

Wir brauchen eine faire Wertschätzung, die:
- die gestiegene Komplexität und den enormen Zeitaufwand anerkennt.
- ein Anreiz für benötigten Nachwuchs ist, um zukünftig qualifizierte Köpfe zu gewinnen.
- ein klares Zeichen der gesellschaftlichen Wertschätzung ist für diejenigen, die sich täglich für unsere Heimat Anfeindungen stellen.

Wir empfehlen den Kreistagsabgeordneten, die vom Land eröffnete Möglichkeit zu nutzen und eine faire Wertschätzung zu beschließen. Haushaltskonsolidierung ist wichtig, aber nicht auf dem Rücken derjenigen, die das Fundament unserer Demokratie bilden.

Setzen Sie ein klares Zeichen für das Ehrenamt!

Von Jan Ralph Bockisch

13/10/2025

Kreistag Pinneberg: Das steht am 15. Oktober auf der Agenda

Die FDP-Fraktion legt ihr Stimmverhalten fest:
- Wer wird neuer stellv. Landrat (TOP 7)?
- Kampf gegen das Bahn-Nadelöhr Hamburg-Elmshorn (TOP 11).
- Klare Ablehnung unnötiger Museumskoordination (TOP 13).
- Kritik an der "En Bloc"-Abstimmung, die Kommunen entmachtet (TOP 14).
- Plus: Details und die Haltung zum AfD-Kandidaten...

Am 15. Oktober wird die nächste Sitzung des Pinneberger Kreistages stattfinden.
Die vorliegende Tagesordnung umfasst 19 Punkte, einige davon mit Unterpunkten.

Die Kreistagsfraktion der FDP hat nun in ihrer letzten Sitzung hierfür ihr Stimmverhalten festgelegt. Dabei besteht für unsere Kreistagsmitglieder gemäß liberaler Tradition zu keinem Tagesordnungspunkt ein Fraktionszwang.

Im Einzelnen:

TOP 7.): Unter diesem Tagesordnungspunkt wird ein neuer stellvertretender Landrat gewählt.
Dies ist erforderlich, da der bisherige Amtsinhaber, Herr Daniel Kölbl bei der letzten Wahl in den Bundestag gewählt wurde.
Der Wahlvorschlag für die Neuwahl liegt aktuell noch nicht vor; das Vorschlagsrecht liegt bei der CDU.
Wir gratulieren Herrn Kölbl zu seiner Wahl und wünschen ihm viel Glück und Erfolg bei seiner Arbeit im Bundestag für die Interessen des Kreises Pinneberg.

TOP 8.): Unter diesem Tagesordnungspunkt werden personelle Verschiebungen in der Besetzung einzelner Ausschüsse vorgenommen.

Vor allem die FDP-Kreistagsfraktion wird sich neu aufstellen.
- Im Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Gleichstellung und Senioren wird Jan Ralph Bockisch den Sprecherposten zugunsten von Simone Claaßen abgeben.
Simone Claaßen ist eine erfahrene Sozialpolitikerin mit langjähriger Mitgliedschaft in unserer Fraktion sowie in dem entsprechenden Gemeindeausschüssen der Stadt Elmshorn. Wir danken Jan Ralph Bockisch für seine lange, erfolgreiche Zeit im Ausschuss und freuen uns, dass er uns weiterhin als stellvertretendes Ausschussmitglied unterstützen wird.
- Im Finanzausschuss wird unser Fraktionsvorsitzender den Stellvertreterposten übernehmen, der durch den Wegzug von Annina Semmelhaack aus dem Kreis (und damit aus dem Kreistag) freigeworden ist.
- Im Ausschuss für Klima, Umwelt, Sicherheit und Ordnung wird Tobias Heisig seinen Platz an Dr. Volker Schmidt übergeben. Dr. Schmidt tritt neu in die Fraktion ein und ist ein ausgewiesener Fachmann für Umwelt- und Klimatechnik. Er wird die Kompetenz der Fraktion auf diesem Themengebiet noch einmal deutlich verstärken. Wir danken ihm für seine Bereitschaft und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

- Des weiteren wird Daniel Kölbl von der CDU auch in seinen Ausschusssitzen ersetzt werden. Diese Umsetzung werden wir gemäß parlamentarischer Sitte selbstverständlich mittragen, ebenso wie die folgende Ergänzung im Seniorenbeirat.

TOP 9.): Bei der Wahl zum Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses wird Burghard Schalhorn (AfD) in geheimer Wahl antreten. Die FDP-Fraktion versteht die bestehenden Vorbehalte gegen Person und Partei. Dennoch hat der Wähler gesprochen.
Wir betrachten es dem Wähler gegenüber als respektlos, das von ihm vorgegebene Wahlergebnis post factum wieder entwerten oder rückgängig machen zu wollen. Die Wahlempfehlung der Fraktion an ihre Mitglieder lautet daher auf Enthaltung (das gilt genauso für TOP 10).

TOP 11.): Die SPD wird eine Resolution zur Beseitigung des Engpasses im Schienenverkehr zwischen Hamburg und Elmshorn einbringen. Der genaue Text liegt noch nicht vor. Vermutlich rennt sie aber damit bei allen Fraktionen offene Türen ein.
Der Bau eines dritten und vierten Gleises auf dieser Strecke sowie die dazugehörige Ertüchtigung des Bahnhofs Elmshorn ist seit langem eine Forderung der FDP Pinneberg und auch Bestandteil unseres Wahlprogramms.
Die Notwendigkeit besteht auf vielen Ebenen.
Das Zusammenrücken Europas und die europäische Einigung kann nicht erfolgen, wenn die skandinavischen Länder nicht endlich einen störungsfreien und auskömmlichen Zugang zum europäischen Schienennetz erhalten. Ein einziger Güterzug erspart hunderte LKW-Transporte und damit Unmengen an CO²-Ausstoß. Es ist völlig unklar, wie Blütenträume von einer „Energieküste“ Schleswig-Holsteins mit massenhafter Ansiedlung von Industrieanlagen aufgrund günstiger klimaneutraler Windstromversorgung geträumt werden können, wenn die potentiellen Firmen anschließend ihre Produkte durch unsere Verkehrsnadelöhre quetschen müssten. Die Entlastung der Berufspendler wäre eine Selbstverständlichkeit für einen ergebnisorientierten Staat.

Die FDP wird der Resolution daher zustimmen, sofern deren Text es nicht völlig verunmöglicht.

TOP 12.): Der Tagungsordnungspunkt wird aufgrund Unklarheiten verschoben.

Top 13.): Die FDP-Fraktion lehnt die Einrichtung einer Museumskoordination im Kreis Pinneberg ab.
Es ist uns unverständlich, warum sich der Kreis selbstinitiativ in Belange der Kommunen einmischen sollte, wenn diese alleine völlig handlungsfähig sind. Die FDP fragt sich, welche Kommune nicht in der Lage sein soll, ihr Museumsinventar selber zu katalogisieren und zu inventarisieren. Zum Austausch unter den Kreismuseen würde eine regelmäßige Zusammenkunft der Museumsleitungen im Sinne eines Jour Fixe vollständig genügen. Wenn ein solcher Jour Fixe noch nicht eingerichtet ist, dann nicht, weil die Kommunen nicht in der Lage sind, einen solchen zu vereinbaren, sondern doch, weil sie keinen Bedarf sehen.
Ein Bedarf ist auch nicht zu vermuten, solange nicht erklärt wird, warum die Tätigkeit des „Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg e.V.“ nicht ausreichen soll, um den intermusealen Austausch zu gewährleisteten. Zu Ablehnung der Institution gehört natürlich neben der Ablehnung der Finanzausstattung des Postens (6.000,-€) jetzt auch die Ablehnung der Geschäftsordnung.

TOP 14.): Die Kommunen sollen in Zeiten des Geldmangels bei der Einführung neuer Freiwilliger Leistungen des Kreises ein Mitspracheformat erhalten. Das ist nur recht und billig, da diese Freiwilligen Leistung keine gesetzliche Pflichtleistung sind und dennoch faktisch aus der den Kommunen abgezogenen Kreisumlage (die auch noch für nächstes Jahr um zwei Prozentpunkte erhöht werden wird) finanziert werden.
Nach jedem Beschluss einer Freiwilligen Leistung wird die Kreisverwaltung nun eine Stellungnahme bei allen kreisangehörigen Kommunen anfordern.
Es gab jetzt drei Varianten zur Auswahl, wie mit dieser Stellungnahme dann anschließend verfahren werden könnte.

Die Variante Nummer Eins sah vor, jede einzelne kommunale Stellungnahme im Haupt- oder Finanzausschuss zu prüfen und sie bei Trifitgkeit dem jeweiligen Fachausschuss zur Berücksichtigung und gegebenenfalls Neubeschließung zurückzugeben. Das wäre in Augen der FDP eine echte Beteiligung der Kommunen. Diese Variante wurde von den Mehrheitsparteien so schnell vom Tisch gefegt, dass man die Handbewegung kaum sehen konnte.

Statt dessen wird jetzt die Variante Nummer Drei zur Abstimmung gestellt.
Diese sieht vor, die Stellungnahmen der Kommunen an den Leistungsbeschluss anzuhängen und
dann alle Leistungsbeschlüsse samt Anhängen zur Haushaltsberatung in den Kreistag zugeben.
Und zwar „En Bloc“, das heißt, über alle vorgesehenen Freiwilligen Leistungen wird in einer einzigen Abstimmung als Paket entschieden werden. Jeder weiß, dass das En-Bloc-Verfahren das Mittel der Wahl ist, um einen faulen Apfel unten im Obstkorb mit durchzuschmuggeln.

Variante Drei ist also diejenige, die die Belange der Kommunen am allergarantiertesten nicht mit berücksichtigen wird.

Die FDP lehnt diese Methode ab und fragt sich, warum sich die Kommunen dafür überhaupt die Arbeit der Stellungnahme machen sollten.

TOP 15.): Die Bereitstellung von zusätzlichen Mitteln zur Entdeckung und Beherrschung von Schäden an den Brücken im Kreis hält die FDP für eine vernünftige und wichtige Maßnahme.
Wir werden zustimmen.

TOP 16.): Das Regionalmanagement Regionale Kooperation Westküste ist ein wichtiges Instrument der kreisübergreifenden Zusammenarbeit und wird von der FDP unterstützt.
Wir werden zustimmen.

TOP 17.): Die Stellungnahme des Kreises Pinneberg zur Teilaufstellung des Regionalplans Wind in unserem Planungsraum ist vernünftig, sachkundig und zustimmungsfähig.

18/04/2025

FDP-Fraktion zur RadverkehrsinfrastrukturVon Jens PetersenFörderprogramme für Kommunen durch den Kreis, die durch die Kr...
01/03/2025

FDP-Fraktion zur Radverkehrsinfrastruktur
Von Jens Petersen

Förderprogramme für Kommunen durch den Kreis, die durch die Kreisumlage der Kommunen finanziert werden, und somit konsequenterweise auch die Richtlinie zur Förderung der Radverkehrsinfrastruktur lehnt die FDP Kreistagsfraktion ab.
Der Kosten- und Verwaltungsaufwand, um einen förderfähigen Antrag beim Kreis einzureichen sowie die Prüfung durch den Kreis ist nicht unerheblich. Die Freien Demokraten vertreten die Auffassung, dass die Kommunen selbst entscheiden sollen, wofür sie ihr Geld ausgeben.

01/03/2025

Amtsgericht Pinneberg: Muss bleiben! Von Stephan Koch
Die geplante Verlegung des Amtsgerichts Pinneberg nach Norderstedt ist inakzeptabel. Unser Kreis benötigt an beiden Standort Elmshorn und Pinneberg sein ortsnahes Gericht. Lange Wege und eine Schwächung der Bürgernähe wären die Folgen. Meine Fraktion und ich sind für die Resolution und unterstützen diese: Das Amtsgericht Pinneberg muss bleiben! Was denkt Ihr? Schreibt mir gerne:

28/12/2024

Unsere Idee zur Seniorenunterstützung vor Ort fand keine Mehrheit.

Wir planten uns für eine bürgernahe und flexible Seniorenbetreuung einzusetzen. Unser Änderungsantrag zum Modellprojekt "Aufsuchende Seniorenarbeit" sah vor:
- Eigenständige Durchführung des Projekts durch zwei Kommunen mit maximaler Gestaltungsfreiheit die Kommunen vor Ort wissen viel besser über Ihre Senioren bescheid.
- Unterstützung durch den Kreis mit bis zu 50% der Kosten (max. 60.000€/Jahr für 3 Jahre). Alle wissen um die knappen Ressourcen, trotzdem werden in drei Jahren 1.5 Millionen ausgegeben und die Kommunen sollen es über die Erhöhung der Kreisumlage bezahlen.
- Weniger Bürokratie, mehr lokale Lösungen.
- Orientierung am erfolgreichen Flensburger Modell "Präventive Hausbesuche".

Leider fand bei Gesprächen im Vorfeld unsere Idee keine Interesse. Stattdessen wurde das Thema von der SPD-Fraktion im Finanzausschuss - trotz fachlicher Ablehnung im Fachausschuss - behandelt und mit Unterstützung der Grünen und der CDU beschlossen. Unsere alternative Herangehensweise hätte somit keine Chance auf Berücksichtigung. Wir werden uns aber weiterhin für eine verbesserte Seniorenbetreuung stark machen, da die finanziellen Mittel nicht zur Verfügung stehen werden.

Adresse

Elmshorner Straße 127
Pinneberg
25421

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