LAG QueerGrün Brandenburg

LAG QueerGrün Brandenburg Landesarbeitsgemeinschaft QueerGrün Brandenburg - Bunt. Vielfältig. Grün.

Lebendige queergrüne Politik für Brandenburg.


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Liebe Freund*innen, ACHTUNG!Anders als zuvor angekündigt, findet der Filmabend mit anschließendem Filmgespräch nicht im ...
29/10/2024

Liebe Freund*innen,

ACHTUNG!
Anders als zuvor angekündigt, findet der Filmabend mit anschließendem Filmgespräch nicht im LadenLokal des Kreisverbands von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Potsdan statt!

Vor 35 Jahren am 9. November erlebte die DDR noch ein "Coming Out" und den "Mauerfall"

Auf den Tag genau vor 35 Jahren hatte der Spielfilm "Coming Out" seine PREMIERE im Thalia-Filmtheater Babelsberg.
Der Film zeichnet noch einmal das Leben in der DDR, etwa ein Jahr vor der "Friedlichen Revolution" und der "unfreiwillligen"
fast unglaublichen "Öffnung der Mauer, oder des antifaschistischen Schutzwalls".

Am Abend der Premiere fand zeitgleich im TV der DDR und bei ARD und ZDF eine PRESSEKONFERENZ statt:
"O- Ton Günter Schabowski, auf die Frage eines Journalisten, ab wann dann die neue Reiseverordnung gilt, sagte Schabowski, hier steht aus meiner Sicht, das gilt sofort..."

Der Film "Coming Out" wurde nach 7 Jahren Vorbereitung im Herbst /Winter 1988/1989 gedreht.
Seine DDR Premiere hatte der Film am Abend des 09. Novembers 1989 im Berliner Kino INTERNATIONAL.
Noch an diesem Abend begann ein großes mehrtägiges Fest zur Öffnung der Mauer.
Wer hätte das damals geglaubt, das auch die Premiere des Films "Coming Out" als ein Mosaikstein dazu beiträgt, die Mauer einzureißen.

"Coming Out" von Heiner Carow (u.a, Die Legende von Paul und Paula) wurde weltweit mit Preisen überhäuft und lief auf vielen internationalen Festivals.
Auf der BERLINALE im Februar 1990 erhielt der Film den "Silbernen Bären" und den "Schwul-Lesbischen Filmpreis TEDDY 1990".

Der Film wurde mit einer großen Zahl von Kopien 1989 bis zum Sommer 1990 nahezu flächendeckend in allen Bezirken der DDR gezeigt.
Bemerkenswrt war, der Film wurde in den westdeutschen Kinos nur auf Festivals gezeigt.
Viele DEFA Filme konnten in den beginnenden 90er Jahren nicht in westdeutschen Kinos gezeigt werden.
Ab Mitte der 90er Jahre wurde "Coming Out" immer wieder auch im TV ausgestrahlt.

Ein Film über die Menschen und die Liebe in den letzten Jahren der DDR, die schon gezeichnet waren, von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit,
Homo- und Transphobie, Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus.
"Coming Out" ist ein ganz besonderer Film der Zeitgeschichte und eine "beondere Liebe in Mauerzeiten".

Das Thalia Kino hat nun die Kosten für die technische Präsentation des Films übernommen und stellt uns einen Kinosaal zur Verfügung.
Dadurch entstehen Kosten für das Kino und deshalb wird ein Eintritt von 8 € erhoben.

Gern könnt Ihr im Kino nachfragen, ob Ermäßigungen möglich sind.
Für den Fall, dass es Mitglieder gibt, die den Eintritt nicht bezahlen können, wendet Euch persönlich und vertraulich an mich.
Uwe Fröhlich 0170 /6849975
Hier kann eine Lösung gefunden werden.

Herzliche Grüße

Uwe Fröhlich
jetzt
Basismitglied im Kreisverband Potsdam

:::::::::::::::::::::
Uwe Fröhlich
Diplom-Kulturarbeiter (FH)

Sperberhorst 23
14478 Potsdam
T: 0331/ 8709995 (AB)
T: 0170 / 6849975
[email protected]

Liebe FB Freund*innen,Einladung zur Gedenk.Feier am 21.09. 2024Gedenkstätte Sachsenhausen und Gedenkort KZ Oranienburg, ...
17/09/2024

Liebe FB Freund*innen,

Einladung zur Gedenk.Feier
am 21.09. 2024
Gedenkstätte Sachsenhausen
und Gedenkort KZ Oranienburg, Berliner Str. 47
ANMELDUNG zum BUSSHUTTLE:
Bus Start:
HBF Potsdam, Fernbussteig, 08:45 Uhr,
nächster Halt: Berlin, U Bhf Nollendorfplatz, 09:45 Uhr,
Abfahrt 10 Uhr nach Oranienburg, Sachsenhausen, 11 Uhr
bitte anmelden via Mail: [email protected]

weitere Infos über: stiftung-bg.de/Veranstaltungen

11/12/2023

✨ Unsere 7. Buchempfehlung im Advent ist der wohl erste deutschsprachige Lesbenroman: "Sind es Frauen. Roman über das dritte Geschlecht" (1901) von Aimée Duc, der lange Zeit nicht erhältlich war. Zusätzlich zum Wiederabdruck ordnen die Literaturwissenschaftlerinnen Dr. Margaret Sönser Breen und Dr. Nisha Kommattam den Text historisch ein. Dieses Essay wirft spannende Fragen zum Geschlechterverständnis und lesbischer Existenz im frühen 20. Jahrhundert auf. Lässt sich die Theorie des dritten Geschlechts mit aktuellen queeren Lebensweisen und Forschungen verbinden?

Und darum geht's:
📖 Mit ihrem eleganten Kurzhaarschnitt, ihrer bevorzugten Mischung aus Männer- und Frauenkleidung, ihrer selbstsicheren Gangart und ihrem jungenhaften Charme ist die französisch-russische Minotschka das Objekt der Begierde für einen großen Freundeskreis von Frauen an der Universität Genf. Doch Minotschka interessiert sich nur für eine Frau: Marta. Die Handlung um den lustigen Freundeskreis und ihr geselliges Leben nimmt eine plötzliche Wendung, als Marta nach Warschau reisen muss, um bei ihrem schwer kranken Vater zu sein. Eines Tages erhält Minotschka dann einen Brief, der sie bis ins Mark erschüttert: Marta hat einen jungen Offizier geheiratet. Die schockierte Minotschka versucht nun verzweifelt, ihr Leben ohne die geliebte Partnerin zu gestalten – bis das Schicksal sie nach Jahren unerwartet wieder zusammenführt.

12/11/2023

KZ-Gedenkstätten in Deutschland verzeichnen immer mehr Übergriffe. Die Täter seien häufig im rechten Spektrum zu verorten.

12/11/2023
Heute ist  . Wir gedenken heute der Opfer von Mord und Gewalttaten an trans*, nicht-binären und gender-nonkonformen Pers...
20/11/2022

Heute ist . Wir gedenken heute der Opfer von Mord und Gewalttaten an trans*, nicht-binären und gender-nonkonformen Personen. Die Zahlen unten sind eine Aufforderung zu handeln. Jetzt... auch in Brandenburg. Straftaten verfolgen. Junge Menschen aufklären. Sichtbarkeit schaffen.

"327 Morde an trans*, nicht-binären und gender-nonkonformen Personen meldet das Trans Murder Monitoring der Menschenrechtsorganisation TGEU in den vergangenen 12 Monaten weltweit. Die
überwiegende Mehrheit der getöteten waren trans* Frauen oder trans*feminine Personen, die Schwarz, indigen oder of Colour waren. Viele der Getöteten waren migrantisiert, viele waren Sexarbeiter*innen: Besonders das Zusammenwirken von Trans*feindlichkeit, Trans*misogynie, Rassismus und Sexarbeiter*innenfeindlichkeit tötet. Das zeigen die Daten des Monitorings jedes Jahr erneut. Die meisten Getöteten waren zum Zeitpunkt ihres Todes zwischen 31 und 40 Jahre alt, die jüngste identifizierte Person war 15. In den vergangenen Jahren stiegen die Zahlen stetig an, mit einem Höchstwert von 375 ermordeten Personen im Jahr 2021." (https://www.bundesverband-trans.de)

Für geschlechtliche Selbstbestimmung und Vielfalt! Der Bundesverband Trans* e.V. setzt sich für die Rechte von trans* Personen ein.

23/10/2022

+++ Die Gedenkkugel ist angekommen – Wir heißen sie willkommen +++ The memorial ball has arrived - We welcome it +++ (english below)

Am Sonntag, den 30.10.2022 um 13.30 Uhr treffen wir uns am Neuen Gedenkort der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück im Rahmen der Jahrestagung der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e.V., um die Gedenkkugel zu begrüßen.

Sie erinnert an die verfolgten und ermordeten lesbischen Häftlinge im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück.

Während der Befreiungsfeier am 1. Mai 2022 konnte bereits das erste offizielle Gedenken an die lesbischen Opfer des Nationalsozialismus in Ravensbrück stattfinden, damals mit einer gläsernen Gedenkscheibe.

Alle, die mit uns vor Ort sein wollen, sind herzlich willkommen.

Initiative Autonome Feministische Frauen und Lesben aus Deutschland und Österreich

+++ english +++
On Sunday, Oct. 30, 2022 at 1:30 p.m. we will meet at the New Memorial Place of the Ravensbrück Memorial (Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück) as part of the annual meeting of the Camp Community Ravensbrück/Freundeskreis e.V. to welcome the Gedenkkugel.

It commemorates the persecuted and murdered le***an prisoners in the Ravensbrück women's concentration camp.

During the liberation ceremony on May 1, 2022, the first official commemoration of the le***an victims of National Socialism in Ravensbrück could already take place, at that time with a glass memorial disk.

All who want to be there with us are welcome.

Initiative Autonomous Feminist Women and Le****ns from Germany and Austria

02/09/2022

MALTE
🏳️‍⚧️
rest in power

Adresse

Landesgeschäftsstelle Jägerstraße 18
Potsdam
14467

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