01/01/2025
Die SPDqueer Brandenburg ist ob des viel zu frühen Todes unseres Genossen geschockt.
Wir drücken seinen Hinterbliebenen unsere tiefste Anteilnahme aus.
Für die SPDqueer hinterlässt er nicht nur in NRW sondern bundesweit eine Lücke die schwer zu schließen sein wird.
Das neue Jahr beginnt mit einer unfassbaren Tragödie: Sascha Rončević ist von uns gegangen. Sein plötzlicher Tod lässt uns erschüttert und tieftraurig zurück. Es ist schwer, in Worte zu fassen, was wir verloren haben.
Sascha war nicht nur unser Landesvorsitzender, er war ein Vorbild, ein Freund und eine Inspiration. Er gehörte zu den wenigen, die mit unermüdlichem Einsatz und großer Herzenswärme für die queere Community gekämpft haben. Ohne großes Aufhebens, ohne sich selbst in den Vordergrund zu stellen, hat er Tag für Tag daran gearbeitet, die Welt ein Stück besser zu machen – inklusiver, gerechter und menschlicher.
Sein Wirken war geprägt von einer unerschütterlichen Vision: einer Gesellschaft, in der Akzeptanz und Gleichstellung von LSBTIQ* nicht mehr verhandelt werden müssen. Sascha hat immer den Dialog gesucht, Verbindungen geschaffen und nie gespalten. Wenn er gesprochen hat, dann mit Klarheit, Relevanz und einem tiefen Respekt für alle.
Als Landesvorstand der NRWSPDqueer sind wir dankbar für seine Arbeit, sein Engagement und seine Menschlichkeit. Sascha hat uns gezeigt, wie man mit positiver Energie, Mut und Beharrlichkeit für Veränderung kämpfen kann. Seine Worte und seine Taten haben uns inspiriert und motiviert, seinen Weg weiterzugehen.
Sein Verlust reißt eine Lücke in unsere Herzen und in unsere Arbeit, die niemand füllen kann. Doch sein Vermächtnis wird uns weiter antreiben. Sascha hat Brücken gebaut und Hoffnung geschenkt – seine Spuren werden bleiben und uns leiten.
Lieber Sascha, dein Vermächtnis lebt weiter. Wir werden alles daransetzen, deine Vision von einer besseren Welt zu verwirklichen. Ruhe in Frieden. Wir vermissen dich unendlich.