04/06/2026
"Warum die Oberbürgermeisterin in namentlicher Abstimmung gegen die stärkere Kontrolle von Fördermittelempfängern in Potsdam stimmte, ist wohl nur damit zu erklären, dass sie nach der Räumung eines besetzten Hauses unter Druck der linksextremen Besetzerszene steht, die auch Unterstützer in der Stadtverordnetenversammlung haben. Hier wäre trotzdem Rückgrat nötig gewesen im Sinne von Steuerzahlern und soziokulturellen Projekten, die fest auf der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen."
Chaled-Uwe Said
Vorsitzender der AfD-Stadtfraktion
In der Stadtverordnetenversammlung vom 3. Juni brachte die AfD einen Antrag ein zur Anwendung des sogenannten Haber-Verfahrens, das die Kontrolle von Fördermittelempfängern stärkt und insbesondere den Verfassungsschutz hinzuzieht, wenn Zweifel am konsequenten Bekenntnis der Empfänger zur freiheitlich demokratischen Grundordnung bestehen.
Die AfD beantragte dazu namentliche Abstimmung, in der neben der Oberbürgermeisterin SPD, Linke, Grüne und auch Teile der CDU gegen die Einführung des Verfahrens stimmte.
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