Friedenskoordination Potsdam

Friedenskoordination Potsdam Wir wollen darauf aufmerksam machen, welche Gefahren von der neoliberalen Globalisierungspolitik ausgehen. Dabei werden Kriege wieder zum Mittel der Politik.

Die Friedenskoordination Potsdam ist ein Aktionsbündnis, in dem mehrere lokale demokratische Netzwerke, Organisationen, Parteien, Vereine und Einzelpersonen, denen eine konsequente Friedenspolitik wichtig ist, gleichberechtigt zusammenarbeiten. Die Potsdamer Friedenskoordination ist ein Aktionsbündnis, in dem jede Person willkommen ist, die sich für Frieden, Solidarität und ein gleichberechtigtes

Miteinander weltweit einsetzt. Deutschland arbeitet mit Vehemenz an der Umstrukturierung der Bundeswehr zur Interventionsarmee. Nach dem Ende des Kalten Krieges hatte die westliche Welt schnell neue Gegner definiert. Nicht die Beseitigung von Armut ist das Ziel der neoliberalen Globalisierung sondern die weltweite Durchsetzung der Interessen der wirtschaftlich führenden Staaten. Es gilt das Recht des Stärkeren. Nach unserer Auffassung besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dieser Politik nach außen und der Errichtung einer „Festung Europa” gegenüber den Armutsflüchtlingen. Dem wollen wir mit unseren Aktionen entgegenwirken. Das Hauptziel von Zivilisation kann nur die gleichberechtigte Existenz aller Menschen sein! Verschaffen wir uns gemeinsam Gehör, protestieren wir gegen eine Politik der Gewalt. Lassen wir es nicht zu, dass es Menschen erster bis vierter Klasse gibt. Verändern wir jetzt diese Zustände! Wir treten ein:
für Frieden und Völkerverständigung,
für internationale Solidarität
und für die Schaffung einer gerechten Weltordnung. Die Potsdamer Friedenskoordination gestaltet den Ostermarsch und den Antikriegstag in Potsdam. Bei uns können alle mit ihren Ansichten über Frieden zu Wort kommen. Wir bringen unser Friedensanliegen in verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen und Aktionen zum Ausdruck. Wir denken gemeinsam über Wege und Möglichkeiten einer effektiven Friedenspolitik nach, so dass der Friedenswille der Menschen das Handeln der Regierenden bestimmen möge.

Pressemitteilung zum 25. Potsdamer Ostermarsch am 28.03.2026Die Friedenskoordination Potsdam lädt als bundesweiter Aufta...
25/03/2026

Pressemitteilung zum 25. Potsdamer Ostermarsch am 28.03.2026

Die Friedenskoordination Potsdam lädt als bundesweiter Auftakt der Ostermärsche am Samstag, dem 28. März 2026 unter dem Motto „Für Frieden! – Gegen Aufrüstung, Wehrpflicht und Sozialabbau!“ zum 25. Potsdamer Ostermarsch ein.

Beginn ist um 15:00 Uhr am Brandenburger Tor/Brandenburger Straße in Potsdam. Anschließend geht es in einem Demonstrationszug zu Fuß durch die Potsdamer Innenstadt entlang der Schopenhauerstraße, Hegelallee (mit einem kurzen Zwischenstopp am Haus Hegelallee 38), Lindenstraße und Charlottenstraße zurück zum Brandenburger Tor, wo gegen 16:15 Uhr die Abschlusskundgebung stattfindet.

Für die Redebeiträge konnten der Friedensaktivist Reiner Braun (International Peace Bureau Berlin), der Publizist Norbert Schneider (NachDenkSeiten) sowie Dr. Christiane Hackel (Friedensbündnis Bernau/Panketal) gewonnen werden.

Die musikalische und künstlerische Umrahmung werden die Liedermacherin Jane Zahn aus Rheinsberg, Mitglieder der Divine Pentecostal Church of God e. V. aus Potsdam sowie die Potsdamer Schule der Künste „inteGrazia“ gestalten.

Der 25. Potsdamer Ostermarsch unterstützt das bundesweite Motto „Kriege verweigern – Frieden schaffen!“ und setzt damit ein Zeichen gegen die Kriege in der Ukraine, in Gaza und im Iran sowie gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht, allgemeine Kriegsertüchtigung, die Militarisierung der Zivilgesellschaft und nukleare Teilhabe. ...

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Die Friedenskoordination Potsdam lädt als bundesweiter Auftakt der Ostermärsche am Samstag, dem 28. März 2026 unter dem Motto „Für Frieden! – Gegen Aufrüstung, Wehrpflicht und Sozialabbau!“ zum 25.…

Unsere Positionen zum 25. Potsdamer Ostermarsch am 28.03.2026Staatsverschuldung für Krieg und Aufrüstung untergraben Soz...
25/03/2026

Unsere Positionen zum 25. Potsdamer Ostermarsch am 28.03.2026

Staatsverschuldung für Krieg und Aufrüstung untergraben Sozialstaat und Klimaschutz
„Sondervermögen“ ist zum Unwort des Jahres 2025 gewählt worden. Der Begriff wurde 2022 von der vorherigen Bundesregierung geprägt. Damit werden geschickt die horrenden Ausgaben für Aufrüstung und Militarisierung verschleiert. Tatsächlich handelt es sich um eine milliardenschwere Neuverschuldung des Staates, um Deutschland „kriegstüchtig“ zu machen. Gigantische 108 Milliarden Euro betragen derzeit die Ausgaben für Aufrüstung, Militär und Verteidigung in Deutschland – eine nie dagewesene Summe.

Auch im Waffenexport ist Deutschland Spitzenreiter und liegt laut dem Friedensforschungsinstitut SIPRI an 4. Stelle mit einem Umsatz von 13,33 Milliarden Euro.

Das gigantische Aufrüstungsprogramm verhindert dringend erforderliche Investitionen in den Sozialstaat sowie in den Umwelt- und Klimaschutz. Die Bundesregierung spricht aufgrund der wirtschaftlichen Rezession davon, dass man sich den Sozialstaat nicht mehr leisten könne und moniert einen Trend zur „Lifestyle-Teilzeit“. Zudem verlangt sie Mehrarbeit von Rentnern und Lehrern. Bereits jetzt arbeiten viele Menschen über ihrem Limit, notwendige Sozialleistungen werden immer mehr gekürzt und Mittel für die Sanierung der Infrastruktur werden zweckentfremdet, um Haushaltslöcher zu stopfen. Das kann nicht länger toleriert werden! Anstatt die Förderung umweltfreundlicher und erneuerbarer Energie voranzutreiben, setzt die EU weiterhin auf Erdöl, Erdgas und Atomkraft. Dabei wird weder die drohende Gefahr atomarer Strahlung noch die komplizierte Endlagerung des atomaren Abfalls in den Blick genommen. Zukunftsweisend ist das nicht – ganz im Gegenteil! ...

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Staatsverschuldung für Krieg und Aufrüstung untergraben Sozialstaat und Klimaschutz „Sondervermögen“ ist zum Unwort des Jahres 2025 gewählt worden. Der Begriff wurde 2022 von der vorherigen Bundesr…

EINLADUNG / Aufruf zum 25. Potsdamer OstermarschSamstag, 28.03.2026, 15:00 – 17:00 Uhr,Start und Ziel: Brandenburger Tor...
04/03/2026

EINLADUNG / Aufruf zum 25. Potsdamer Ostermarsch

Samstag, 28.03.2026, 15:00 – 17:00 Uhr,

Start und Ziel: Brandenburger Tor in Potsdam

„Für Frieden! – Gegen Aufrüstung, Wehrpflicht und Sozialabbau“

Für Frieden! – Gegen Aufrüstung, Wehrpflicht und Sozialabbau

„Sondervermögen“ ist zum Unwort des Jahres 2025 gewählt worden.

Der Begriff verschleiert geschickt die horrenden Ausgaben für die Aufrüstung.
Der Beschluss der wieder verpflichtenden Musterung junger Männer stößt bei diesen auf zahlreiche Ablehnung.

Die Bundesregierung spricht wegen der wirtschaftlichen Rezession davon, dass man sich den Sozialstaat nicht mehr leisten könne und verlangt Mehrarbeit von Lehrern und Rentnern. Außerdem beklagt sie sogenannte „Lifestyle-Teilzeit“. Dass bereits jetzt viele über ihrem Limit arbeiten und notwendige Sozialleistungen immer mehr gekürzt werden kann ebenso wenig hingenommen werden wie die weitere Militarisierung der Gesellschaft.

Wir sagen NEIN! Stoppt die Aufrüstung, den militärischen Zwangsdienst und den weiteren Sozialabbau!

„Frieden ist nicht alles, aber ohne den Frieden ist alles nichts!“ (W***y Brandt)

Weitere Infos auf unserer Webseite: https://friedenskoordination-potsdam.org/2026/03/03/28-03-2026-aufruf-zum-25-potsdamer-ostermarsch/

Schulstreik gegen Wehrpflicht05.03.2026 ~ 12:00 Uhr ~ Alter Markt / LandtagKommt zahlreich und bringt Freunde, Familie u...
04/03/2026

Schulstreik gegen Wehrpflicht

05.03.2026 ~ 12:00 Uhr ~ Alter Markt / Landtag

Kommt zahlreich und bringt Freunde, Familie und alle anderen mit.
Wir freuen uns mit euch für unsere Rechte laut zu werden!

05.12.2025 - Potsdam Schulstreik gegen Wehrpflichtab 10 Uhr auf dem Potsdamer Alten Markt
26/11/2025

05.12.2025 - Potsdam Schulstreik gegen Wehrpflicht
ab 10 Uhr auf dem Potsdamer Alten Markt

5. Dezember 2025 ab 10 Uhr auf dem Potsdamer Alten Markt: Potsdam Schulstreik gegen WehrpflichtInformationen über Instagram

Für eine atomwaffenfreie Welt! Positionen und Gedanken zum Weltfriedenstag 2025Heute vor 86 Jahren, am 1. September 1939...
14/08/2025

Für eine atomwaffenfreie Welt! Positionen und Gedanken zum Weltfriedenstag 2025

Heute vor 86 Jahren, am 1. September 1939, überfielen die deutschen Faschisten Polen. Damit begann der Zweite Weltkrieg mit über 70 Millionen Toten.
Am 6. und 9. August 1945 warfen die USA über Hiroshima und Nagasaki zwei Atombomben ab, die beide Städte zerstörten und bis heute insgesamt über 543.000 Tote forderten.
Am 2. September 1945, drei Wochen nach dem Einsatz der Bomben, kapitulierte Japan schließlich und der Zweite Weltkrieg in Asien war beendet.

Gleichzeitig wurde damit eine neue Epoche der militärischen Gewalt eingeläutet. Es begann ein atomares Wettrüsten, das nach der Entwicklung der sowjetischen Atombombe 1949 zu einem Gleichgewicht des Schreckens zwischen den Atommächten wurde, mit der Gefahr der Selbstvernichtung der Menschheit. Weltweit gab es bisher etwa 2050 über- und unterirdische Atomtests.

Das Bestreben, die drohende Gefahr eines Atomkrieges einzudämmen, führte zur Entspannungspolitik und zu völkerrechtlich verbindlichen Abkommen zur Rüstungskontrolle. Nach dem Ende des Kalten Krieges schien in den 1990er Jahren die Gefahr eines Atomkrieges gebannt. Von damals etwa 55.000 Atomwaffen (1990) gibt es heute weltweit etwa 12.500 (2025).

Dennoch ist die Gefahr eines Atomkrieges heute so groß wie nie. In der nach 1990 neu entstandenen Weltordnung werden globale und regionale Konflikte zunehmend mit militärischen Mitteln ausgetragen, wobei auch geächtete Waffen, wie Streubomben und Uranmunition, zum Einsatz kommen. Des Weiteren wird mit dem Einsatz von Atombomben gedroht.

Umso wichtiger ist die 2017 innerhalb der UN gestartete Initiative für eine atomwaffenfreie Welt, die 2021 zum Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages führte. Mittlerweile wurde dieser von über 70 Staaten ratifiziert, allerdings weder von den nuklearen Großmächten noch von Deutschland.

Auch die sogenannte „friedliche“ Nutzung der Kernenergie birgt zahlreiche Risiken. Zu nennen sind vor allem die nuklearen Katastrophen von Sellafield (1957), Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011). Hinzu kommt das Problem der bis heute nicht sicheren Endlagerung der Brennstäbe und des atomaren Abfalls. Außerdem kann radioaktives Material, das in Atomreaktoren eingesetzt wird, durchaus zu waffenfähigem Material angereichert werden.
Das birgt das Risiko der Unkontrollierbarkeit atomarer Gefahr.
..

Lest hier weiter: https://friedenskoordination-potsdam.org/2025/08/14/fuer-eine-atomwaffenfreie-welt/

Siehe auchhttps://friedenskoordination-potsdam.org/wp-content/uploads/2025/08/positionspapier-zum-weltfriedenstag-2025.pdf

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Bild von Stefan Keller auf Pixabay
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Pressemitteilung und Stellungnahme der Friedenskoordination Potsdam zum Völkermord in Gaza Weitere Informationen:
05/08/2025

Pressemitteilung und Stellungnahme
der Friedenskoordination Potsdam zum Völkermord in Gaza

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Seit nahezu zwei Jahren findet in Gaza unter den Augen der Weltöffentlichkeit eine völkerrechtswidrige Vertreibung und die gezielte Ermordung von Angehörigen des palästinensischen Volkes durch den …

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07/05/2025

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Pressemitteilung der Friedenskoordination Potsdam zum 80. Jahrestag des Tags der Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai 1945 Heute vor 80 Jahren endete der verheerendste und verlustreichste Kr…

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10/04/2025

„Gegen Aufrüstung und Militarisierung – für eine friedliche Welt!“

Unsere Positionen zum 24. Potsdamer Ostermarsch am 12.04.2025

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Pressemitteilung zum 24. Potsdamer Ostermarsch am 12.04.2025Die Friedenskoordination Potsdam lädt als bundesweiter Aufta...
10/04/2025

Pressemitteilung zum 24. Potsdamer Ostermarsch am 12.04.2025

Die Friedenskoordination Potsdam lädt als bundesweiter Auftakt der Ostermärsche am Samstag, dem 12. April 2025 unter dem Motto „Gegen Aufrüstung und Militarisierung – für eine friedliche Welt!“ zum 24. Potsdamer Ostermarsch ein.

Weitere Informationen:

Die Friedenskoordination Potsdam lädt als bundesweiter Auftakt der Ostermärsche am Samstag, dem 12. April 2025 unter dem Motto „Gegen Aufrüstung und Militarisierung – für eine friedliche Welt!“ zum…

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