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05/09/2026
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19/08/2026

WsR-Sommertour2026
Hochschule RheinMain gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen am Standort Rüsselsheim

Rüsselsheim, 18. August 2026 – Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour besuchte eine Abordnung der Wählervereinigung „Wir sind Rüsselsheim“ (WsR) am 17. August den Standort der Hochschule RheinMain am Brückweg in Rüsselsheim. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Entwicklung des Hochschulstandorts, die Studienangebote sowie die aktuellen Herausforderungen für Studierende und Hochschule.

Die Präsidentin der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Eva Waller, sowie Frau Stadtmüller nahmen sich ausführlich Zeit, die Fragen der WsR-Mitglieder zu beantworten und die neuesten Entwicklungen am Hochschulstandort Rüsselsheim vorzustellen.

Moderne Studienangebote und neue Möglichkeiten

Besonders stolz zeigte sich Prof. Dr. Eva Waller über die Weiterentwicklung und Zusammenführung der verschiedenen Studienangebote. Dadurch werde den Studierenden ermöglicht, sich im Verlauf ihres Studiums später für eine konkrete Spezialisierung zu entscheiden.

Eine weitere wichtige Entwicklung ist die Möglichkeit, an der Hochschule RheinMain inzwischen auch einen Doktortitel zu erwerben. Gerade für die Gewinnung und Qualifizierung von Fach- und Lehrkräften sieht die Hochschule darin einen wichtigen Baustein.

„Es ist beeindruckend zu sehen, wie sehr sich eine Hochschule heute an den Anforderungen der Studierenden und des Arbeitsmarktes orientiert. Die Möglichkeit, sich zunächst breiter zu orientieren und erst später zu spezialisieren, eröffnet jungen Menschen ganz neue Möglichkeiten“, zeigte sich die WsR-Abordnung nach dem Gespräch beeindruckt.

Verkehrsanbindung und studentischer Wohnraum bleiben Herausforderungen

Natürlich wurden auch die Themen angesprochen, die den Hochschulstandort derzeit vor besondere Herausforderungen stellen.

Ein wichtiger Wunsch der Hochschule ist eine bessere Verkehrsanbindung des Standorts. Dabei geht es nicht nur um die Erreichbarkeit innerhalb Rüsselsheims, sondern auch um eine bessere Anbindung an die umliegenden Städte und Gemeinden im Kreis Groß-Gerau, beispielsweise nach Groß-Gerau.

Ein weiteres großes Thema bleibt der fehlende studentische Wohnraum. Besonders ärgerlich ist dabei, dass das geplante Studentenwohnheim auf dem Campusgelände nicht wie vorgesehen zum Beginn des neuen Semesters fertiggestellt werden konnte. Dadurch fehlen zunächst rund 100 Studentenwohnungen.

Gerade angesichts steigender Anforderungen an die Hochschulen und der Bedeutung des Standorts für die Region sei ausreichend bezahlbarer Wohnraum ein wichtiger Faktor, um Studierende nach Rüsselsheim zu holen und auch langfristig hier zu halten.

Rundgang über den Campus

Zum Abschluss des Besuchs erhielten die Mitglieder der WsR bei einem Rundgang einen unmittelbaren Eindruck vom Campus und seinen Einrichtungen. Dabei wurden unter anderem das hochwertig ausgestattete Kino, der Maker Space sowie der Biergarten der Hochschule besichtigt.

Anja Eckhardt, selbst Lehrerin in Groß-Gerau, zeigte sich insbesondere von der Aufenthaltsqualität auf dem Campus begeistert:

„Man merkt, dass hier nicht nur Wert auf eine gute Ausbildung gelegt wird. Die Hochschule schafft auch Räume, in denen sich junge Menschen gerne aufhalten, miteinander austauschen und gemeinsam arbeiten können.“

Für die WsR war der Besuch ein weiterer wichtiger Termin ihrer Sommertour. Marion von Eynern, Ronald Balß, Andreas Moll und Joachim Walczuch nutzten gemeinsam mit den weiteren Teilnehmern die Gelegenheit, mit der Hochschulleitung direkt ins Gespräch zu kommen.

Joachim Walczuch: „Die Hochschule RheinMain ist ein wichtiger Bestandteil unserer Stadt und ein bedeutender Standortfaktor für Rüsselsheim. Umso wichtiger ist es, dass Hochschule, Stadt und Kreis gemeinsam daran arbeiten, die Rahmenbedingungen weiter zu verbessern – insbesondere bei Verkehrsanbindung und Wohnraum. Wir nehmen aus diesem Termin viele interessante Eindrücke und Anregungen für unsere weitere politische Arbeit mit.“

Die WsR will auch die weiteren Termine ihrer Sommertour nutzen, um mit Institutionen, Vereinen, Einrichtungen und Bürgerinnen und Bürgern direkt vor Ort ins Gespräch zu kommen und aktuelle Themen in Rüsselsheim aufzugreifen.

Wir sind Rüsselsheim e. V.
Vor Ort. Zuhören. Anpacken.

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Sommertour WSR: Besuch im Rüsselsheimer Waldschwimmbad -Erfrischung im KleinodAm Montagabend informierte sich die WsR be...
29/07/2026

Sommertour WSR: Besuch im Rüsselsheimer Waldschwimmbad -
Erfrischung im Kleinod

Am Montagabend informierte sich die WsR beim Badleiter Herrn Schwabe über das Waldschwimmbad. Die Badegäste lobten die moderaten Eintrittspreise, die großen Liegeflächen, die gute Wasserqualität und die Grillmöglichkeiten.
Dringenden Handlungsbedarf gebe es bei den Räumlichkeiten für die Kasse, fürs Personal und den Kiosk. Hier gilt es zeitnah Lösungen zu finden, wie der Bau ersetzt werden kann. Joachim Walczuch- der Fraktionsvorsitzende der Wählervereinigung- fragte nach der Parkplatzsituation- die an heißen Tagen äußert schwierig sei.
Über Lösungsansätze wurde debattiert- gute Ideen sind gefragt!

18/04/2026

🧐 Wer bekommt die 1.000 Euro wirklich?

Die „Entlastungsprämie“ wird als staatliche Hilfe verkauft. Tatsächlich zahlen sollen sie die Arbeitgeber. Der Staat verzichtet nur auf Steuern und Abgaben.

🤔 Dabei wird ein entscheidender Punkt ausgeblendet:
Der Staat ist selbst einer der größten Arbeitgeber im Land. Wenn er seinen eigenen Ankündigungen folgt und die Prämie im öffentlichen Dienst zahlt, dann finanziert er sie am Ende über Steuern.

🤨 Das führt zu einer Schieflage:
Private Betriebe, die sich die Prämie nicht leisten können, gehen leer aus – müssen aber über ihre Steuern mitfinanzieren, dass im öffentlichen Dienst gezahlt wird.

👉 Die Folge ist absurd:
Unternehmen und Beschäftigte zahlen indirekt für eine Prämie, die sie selbst nicht bekommen. Eine angebliche Entlastung wird so zur Umverteilung zulasten derer, die ohnehin unter Druck stehen.

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