27/05/2026
Vandalismus am Kunstobjekt „Klangvogel“
Seit der Tat (voraussichtlich vom 18. auf 19. Mai) erreichen die Gemeinde täglich Anrufe oder Bürger/innen kommen persönlich vorbei um den Vandalismus am Kunstobjekt „Klangvogel“ hinter dem Rednitzhembacher Bahnhof zu melden. Dieser gehört mit zum „Kunstweg Rednitzhembach“ und erfreut sich gerade bei Kindern mit seinem Klangspiel großer Beliebtheit.
Gläser demoliert, Klangstäbe entwendet, Beschmierungen, …
Unverständnis zeigen hier nicht nur Einwohner, Besucher des Rednitzhembacher Kunstweges – auch 1. Bürgermeister Jürgen Spahl ist mehr als verärgert über eine solche Tat. „Ich frage mich, was geht hier in den Personen vor, die mit brachialer Gewalt Eigentum beschädigen. Keiner möchte, dass einem ein Schaden oder Leid zugefügt wird! Durch Taten Einzelner oder kleinen Gruppen leiden VIELE.“
Zwischenzeitlich wurde mit der Künstlerin Bianca Seidel Kontakt aufgenommen, inwieweit eine Wiederherstellung möglich wäre und welche Kosten hier auf die Gemeinde Rednitzhembach zukommen würden. Danach wird entschieden, ob Kinder wieder am Spiel „Wenn ich ein Vöglein wär …“ ihre Freude haben werden und dieser evtl. einen anderen Standort erhält.
Es fällt immer wieder auf – vermüllte Grüngutbehälter-Plätze, Altkleidercontainer werden als Mülleimer benützt oder die eingeworfenen Kleidungsstücke sind nicht verwendbar, unnützes Beschmieren und Bekleben von Verkehrsschildern, Stromkästen u. v. m.
Dass dies kein Einzelfall mehr ist bestätigen auch die Berichte in den Medien wie z. B. im Schwabacher Tagblatt.
So stellt sich an dieser Stelle die Frage: Warum ein Verbot der Videoüberwachung?
Vor der Anordnung des Abbaus der Videokameras durch den Bayer. Datenschutzbeauftragten konnte zumindest durch Videoüberwachung ein Teil von Straftaten in Rednitzhembach aufgeklärt werden.