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Via  :Wir trauern um die Ermordeten des rechten Anschlags am OEZAm 22.7.2016 wurden am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in ...
02/07/2022

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Wir trauern um die Ermordeten des rechten Anschlags am OEZ

Am 22.7.2016 wurden am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in neun Menschen bei einem rechten, rassistischen und antiziganistischen Anschlag ermordet:
Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabina, Selçuk und Sevda.
Die Tat fand zielgerichtet am 5. Jahrestag des rechten Attentats in Oslo und Utøya, Norwegen statt. Dank des unermüdlichen Kampfs der Angehörigen und Überlebenden wurde der Anschlag am OEZ mittlerweile als rechter Terror anerkannt. Trotzdem bleibt er oft unerwähnt und ist vielen unbekannt. Es fehlt an größerer Öffentlichkeit beim Erinnern in München und darüber hinaus.

Das muss sich ändern!

Lasst uns alle zusammen: München erinnern!
Lasst uns die Ermordeten und den Anschlag bundesweit erinnern.
Lasst uns für Aufklärung kämpfen und Aufarbeitung vorantreiben.
Lasst uns gemeinsam rechten Terror stoppen.
oez.erinnern ruft auf: Kommt am 22.7.2022 um 14.30 zum Trauermarsch vom Odeonsplatz zum Stiglmairplatz und anschließend zur Gedenkveranstaltung am OEZ um 17.00 Uhr.

Aus wird es eine gemeinsame Zuganreise geben. Treffpunkt 12:15 Hauptbahnhof.



Heute vor einem Jahr ereignete sich der rassistische Anschlag von Hanau. Wir gedenken den Opfern!      #1902
19/02/2021

Heute vor einem Jahr ereignete sich der rassistische Anschlag von Hanau. Wir gedenken den Opfern! #1902

[Zusätzliche Infos in den Kommentaren]Unsere Genossin Joyce (.ce) betreibt aktuell auf Instagram extrem wichtige Arbeit ...
24/11/2020

[Zusätzliche Infos in den Kommentaren]

Unsere Genossin Joyce (.ce) betreibt aktuell auf Instagram extrem wichtige Arbeit für uns alle. Sie zeigt auf, wie schwer es queere, schwarze, nonbinäre Frauen nach wie vor auch in der linken Szene haben und wie weit Täter*innenschutz bis heute verbreitet ist. Sie zeigt uns, wie wir uns falsch verhalten und hält uns allen den Spiegel vor, in den wir schon lange hätten blicken müssen. Sie macht uns allen klar, dass wir noch viel an uns arbeiten müssen und einen langen Weg vor uns haben, um unseren Idealen gerecht zu werden.

Was ist passiert? Joyce wurde von ihrem Ex-Freund Thomas Gruber sowohl emotional als auch sexuell missbraucht. Statt ihn zu stellen und klar zu machen, dass für solche Leute in der linken Szene kein Platz ist, wurde vom Umfeld Täterschutz betrieben und Joyce auf rassistische und sexistische Weise aus den Kreisen geekelt. Es gibt kaum mehr einen Platz in der Regensburger linken Szene, an dem sich Joyce noch sicher fühlen kann, da sie immer mit der Angst leben muss, auf ihren Ex-Partner oder seine schützenden Verbündeten zu treffen.

Für uns ist klar: die linke Szene muss ein Safespace sein! Es kann nicht sein, dass hier Täter*innenschutz betrieben wird, während man sich öffentlich pro-feministisch positioniert! Jegliche Form von Rassismus und Sexismus muss sofort bei den Täter*innen sanktioniert werden, sei es im politischen oder persönlichen Umfeld. Und vor allem sagen wir: wer Joyce attackiert oder schlecht behandelt, attackiert uns als Linksjugend ['solid] Regensburg! Joyce ist eine extrem starke und kämpferische Genossin und wir stehen fest hinter ihr und notfalls auch vor ihr, um sie zu supporten!

Aktuell gibt es unter linktr.ee/anna_aehm eine Spendenkampagne, um Joyce eine Therapie zu ermöglichen. Wir bitten euch darum: beteiligt euch finanziell daran. Menschen in ganz Deutschland leiden darunter, keine Therapien zu bekommen oder sie sich nicht leisten zu können. Das ist das Geringste, was wir tun können.

Heute möchten die Querdenker*innen in Regensburg auflaufen. Während sie noch gegen die Auflagen klagen und die Gestaltun...
14/11/2020

Heute möchten die Querdenker*innen in Regensburg auflaufen. Während sie noch gegen die Auflagen klagen und die Gestaltung der Demo deswegen unklar ist, sind die Positionen der Querdenker*innen klar abzulehnen. Die Teilnahme von Rechten wird von den „Corona-Leugner*innen“ toleriert und damit akzeptiert, was rechtem Gedankengut eine Plattform bietet. So werden neben der absurden Leugnung der COVID 19-Pandemie und der etwas beleidigten Weigerung, sich an die Regelungen zur Eindämmung zu halten, auch antisemitische und rassistische Narrative toleriert und propagiert. Hier beziehen wir klar Stellung: keine Plattform für rechtes Gedankengut! Widerstand gegen !

Die Stadt gehört uns allen!Wir sagen NEIN zum nächtlichen Betretungsverbot auf der Jahninsel und dem Grieser Spitz sowie...
23/08/2020

Die Stadt gehört uns allen!

Wir sagen NEIN zum nächtlichen Betretungsverbot auf der Jahninsel und dem Grieser Spitz sowie zum ganztätigen Musikverbot in allen Parks der Stadt, welche am kommenden Dienstag im Ferienausschuss des Stadtrates beschlossen werden sollen.

Darum werden wir vor dem Ferienausschuss um 15 Uhr demonstrieren und deutlich machen, dass wir diese Verbote für unverhältnismäßig und unsinnig halten. Verdrängung löst keine Probleme!

Ihr seht das auch so? Dann kommt vorbei und zeigt der Stadt, was die Jugend von den geplanten Verboten hält!

Wann? Dienstag, 25.08.2020 - 15 Uhr
Wo? Dachauplatz

Bringt eure Maske mit und haltet Abstand zueinander!

.regensburg

02/08/2020

Wir haben Platz! Zusammen mit verschiedenen Akteur*innen aus der Regensburger Zivilgesellschaft beteiligen auch wir uns an der Kampagne der Regensburger Organisation !

Die Kampagne fordert die Aufnahme von 50 Geflüchteten aus den überfüllten griechischen Geflüchtetenlagern. Und auch wir wollen helfen, den Menschen in Regensburg dann ein schönes Leben zu ermöglichen. Deshalb der leere Platz in unserer Mitte, der symbolisch für die Hilfesuchenden in den griechischen Lagern steht, welchen in Regensburg geholfen werden könnte.

Auch ihr wollt helfen? Unter space-eye.org könnt ihr eure Hilfe anbieten.

**os

Sicher habt ihr es mitbekommen: ein „NSU 2.0“ verschickt derzeit Drohschreiben gegen zahlreiche linke Politiker*innen. H...
17/07/2020

Sicher habt ihr es mitbekommen: ein „NSU 2.0“ verschickt derzeit Drohschreiben gegen zahlreiche linke Politiker*innen. Hass und Todesdrohungen erhielten unter anderem die Linkspolitikerinnen Helin Evrim Sommer, Janine Wissler; die Kabarettistin Idil Baydar sowie die Anwältin Seda Basay-Yildiz, die im NSU-Prozess die Opfer von rechten Gewalttaten vertreten hat.
Teilweise wurden Daten über die Empfänger*innen der Drohbriefe zuvor von Servern der hessischen Polizei abgefragt – die Zusammenhänge sind noch unklar. Der hessische Landespolizeipräsident Münch trat zurück, nicht aber der Innenminister. Geändert hat sich an der Bedrohung, die mindestens in engem Zusammehang mit den Repressionsorganen zu stehen scheint, durch dieses Bauernopfer nichts. Wie so oft entsteht der Eindruck, dass die sogenannten Sicherheitsbehörden rechte Umtriebe ignorieren, unter den Teppich kehren oder sogar aktiv fördern.
Erst vor wenigen Wochen wurde außerdem unsere Genossin, die Linken-Bezirksrätin Stefanie Kirchner, bei einem Spaziergang von einem Unbekannten tätlich angegriffen. Mutig befreite sie sich und kam mit dem Leben davon, doch das hätte allzu leicht tödilch enden können. Der Angreifer hatte mehrfach „Ihr scheiß Linke!“ gerufen.
Todesdrohungen, Gewalt und Hass von rechts scheinen normal geworden zu sein, gegen Migrant*innen und People of Color genauso wie gegen Politiker*innen und andere Menschen, die der Ideologie der N***s nicht entsprechen oder sich ihr entgegen stellen. Die Polizei greift nicht oder erst sehr verspätet ein oder tritt selbst als Gewalttäterin auf. Beispielsweise hat die Polizei Helin Evrim Sommer erst kürzlich informiert, dass ihr Name auf einer „Todesliste“ auftaucht, die bereits 2010, also vor 10 Jahren, bei Neonazis in Berlin sichergestellt wurde.
Wie lange wollen wir der rechten Gewalt noch zusehen?

Wir fordern:

- die Anerkennung eines strukturellen Problems in deutschen Behörden

- die umfassende Aufdeckung der Verstrickungen von staatlichen Organen mit dem rechtsextremen Milieu und die unverzügliche Prüfung von Justiz, Polizei und Bundeswehr durch eine unabhängige Stellen.

- die Auflösung des Verfassungsschutzes


Zusammen mit den  und der .regensburg demonstrieren wir heute gegen das geplante Betretungsverbot für die Jahninsel und ...
12/07/2020

Zusammen mit den und der .regensburg demonstrieren wir heute gegen das geplante Betretungsverbot für die Jahninsel und den Grieser Spitz!

Um 18 Uhr gehts auf der Jahninsel los! Kommt vorbei!

Spielt das Donaulied nicht mehr!Die Regensburger Dult findet jährlich im Mai und September statt und ist beliebter Begeg...
05/06/2020

Spielt das Donaulied nicht mehr!

Die Regensburger Dult findet jährlich im Mai und September statt und ist beliebter Begegnungspunkt für unterschiedlichste Menschen. Trotzdem ist die Bierzeltkultur massiv von Frauenfeindlichkeit geprägt.

Einen besonders sichtbaren Auswuchs des Sexismus hat jüngst die Passauer Studentin Corinna Schütz mit der Petition „Aktion gegen das Donaulied“ angeprangert. Das Lied wird zur Dultzeit auch in Regensburg gespielt. Es beschreibt den Sexualverkehr mit einer schlafenden Frau und glorifiziert damit die Vergewaltigung und die Stilisierung der Frau als willenloses Sexobjekt.

Unter anderem folgende beschämende Zeilen sind Bestandteil des Liedes:

„Sie hatte die Beine weit von sich gestreckt Oh oh oh olalala
Ihr schneeweiser Busen war halb nur bedeckt Oh oh oh olalala

Ich machte mich über die Schlafende her Oh oh oh olalala
Man hörte das Rauschen der Donau nicht mehr Oh oh oh olalala“

„Du saublöde Sc****pe was denkst du von mir Oh oh oh olalalaIch trage doch immer den Gummi bei mir Oh oh oh olalala“

Wir Regensburger*innen möchten eine offene, diskriminierungs- und sexismusfreie Stadtkultur. Als ersten wichtigen Anstoß zum Kampf gegen den Sexismus auf Volksfesten fordern wir von Festwirten und Bar-Betreibern:

Spielt das Donaulied nicht mehr.

Jetzt ein klares Zeichen für Humanität setzen   Wir fordern, dass die Stadt Regensburg sich dazu bereit erklärt, Flüchte...
11/05/2020

Jetzt ein klares Zeichen für Humanität setzen

Wir fordern, dass die Stadt Regensburg sich dazu bereit erklärt, Flüchtende von den griechischen Inseln aufzunehmen. Regensburg hat sich 2018 zum Sicheren Hafen erklärt und muss jetzt alles in ihrer Macht Stehende tun, um dieser Verpflichtung gerecht zu werden. Außerdem drängen wir auf die Verwirklichung eines landeseigenen Aufnahmeprogramms für Flüchtende in Bayern, für das sich die Stadt Regensburg auf Landesebene einsetzen soll. Denn es braucht jetzt ein klares Zeichen für Humanität.

Im April haben sich bereits verschiedene Jugendorganisationen überparteilich zusammengeschlossen, um Briefe an die Landtags- und Bundestagsabgeordneten aus der Region zu richten. Wir forderten sie darin ebenfalls dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass Bayern Flüchtende von den griechischen Inseln aufnimmt! Bayern hat die Kapazitäten, um weitaus mehr als nur 4 Kinder und Jugendliche zu evakuieren, dies kann also nur der Anfang gewesen sein.
Deutschland muss jetzt voran gehen und Verantwortung übernehmen, denn eine europäische Lösung ist leider nicht rechtzeitig zu erwarten. Wir dürfen Niemanden zurücklassen!

Die Corona-Krise hält Bayern und Deutschland fest im Griff. Bürger*innen sollen sich weitestmöglich zuhause aufhalten und häufig die Hände waschen. Doch was tun, wenn man weder ein Zuhause noch fließendes Wasser hat, geschweige denn Seife, um sich die Hände zu waschen? Wenn es keine medizinische Versorgung für Erkrankte gibt? Wenn aufgrund von Überbelegung kein Mindestabstand einhaltbar ist? An den Außengrenzen der EU harren mehr als 40.000 Menschen in solchen Verhältnissen aus und es ist nicht vorstellbar, was ihnen dort passieren wird, wenn COVID-19 in den Flüchtlingslagern auf Le**os und den anderen griechischen Inseln ausbricht. Aufgrund der Zustände in den Lagern würde sich das Virus rasant ausbreiten, zahllose Menschenleben gefährden und kosten.

Wir erwarten nun die Antworten auf unsere Briefe. Besonders wichtig ist uns, dass jetzt Taten folgen und die Menschen auf den griechischen Inseln evakuiert werden.

Keine Abschiebung von Andrei! Unterschreibt die Petition hier:
09/05/2020

Keine Abschiebung von Andrei! Unterschreibt die Petition hier:

Andrei muss bleiben!

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