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🚨 Einsatzinformation: Brand im Bereich einer Biogasanlage 📍 Regensburg, Donaustaufer Straße📅 27. August 2026, 23:13 UhrA...
28/08/2026

🚨 Einsatzinformation: Brand im Bereich einer Biogasanlage
📍 Regensburg, Donaustaufer Straße
📅 27. August 2026, 23:13 Uhr

Am späten Donnerstagabend gingen Uhr mehrere Meldungen über einen Brand im Bereich einer Biogasanlage im Regensburger Norden ein. Aufgrunddessen wurde die Berufsfeuerwehr Regensburg gemeinsam mit dem Löschzug Keilberg und der Freiwilligen Feuerwehr Tegernheim zur Einsatzstelle alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt war ein Feuerschein im Bereich der Biogasanlage sichtbar. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass nicht die Biogasanlage selbst, sondern ein Traktor und ein Förderband brannten. Umgehend wurde die Brandbekämpfung unter Einsatz von Atemschutz mit zwei C-Rohren aufgenommen. Das Feuer konnte dadurch zügig unter Kontrolle gebracht werden. Nachdem der Brand abgelöscht war, musste ein Bereich des Fahrsilos mithilfe eines weiteren Traktors auseinandergezogen werden. Dadurch konnte ausgeschlossen werden, dass sich das Feuer in das Fahrsilo ausgebreitet hatte. Glutnester wurden dabei kontrolliert und abgelöscht. Gegen 00:30 Uhr war der Brand gelöscht, eine Kontrolle der Einsatzstelle gegen 6 Uhr bestätigte den Erfolg des Einsatzes.

Der Rettungsdienst war ebenfalls vor Ort. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist derzeit unbekannt und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Zur Absicherung möglicher Paralleleinsätze wurde die Hauptfeuerwache für die Dauer des Einsatzes durch die Freiwillige Feuerwehr Burgweinting besetzt.

Einsatzleiter: Jens Schuhmann, Inspektionsdienst
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🚨 Einsatzinformation: Schwerer Verkehrsunfall auf der B16📍 Regensburg, B16📅 24. August 2026, 11:53 UhrAm Montagmittag ka...
26/08/2026

🚨 Einsatzinformation: Schwerer Verkehrsunfall auf der B16
📍 Regensburg, B16
📅 24. August 2026, 11:53 Uhr

Am Montagmittag kam es auf der Bundesstraße 16 in Fahrtrichtung Cham, vor der Ausfahrt Haslbach, zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem beteiligten LKW und einem PKW. Hierbei wurde der Fahrer des PKW so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag.

Um 11:53 Uhr wurden der Rüstzug der Berufsfeuerwehr, die Löschzüge Sallern und Wutzlhofen sowie die Freiwillige Feuerwehr Lappersdorf und zu einem LKW-Unfall mit mutmaßlich eingeklemmter Person auf der B16 stadtauswärts alarmiert. Die eintreffenden Kräfte der Feuerwehren fanden an der Einsatzstelle einen Zusammenstoß eines LKW mit einem PKW vor. Die Insassen waren nicht mehr in den Fahrzeugen und wurden bereits vom Rettungsdienst versorgt, der PKW-Fahrer musste reanimiert werden.

Die Feuerwehr unterstütze den Rettungsdienst bei den Maßnahmen an den Patienten. Zur Unfallstellenabsicherung wurde eine Vollsperrung der B16 eingerichtet. Hier kamen die Verkehrssicherungsanhänger der BF Regensburg und der FF Lappersdorf zum Einsatz. Trotz des schnellstmöglichen Eingreifens der Rettungskräfte und aller Reanimationsbemühungen vor Ort erlag der Patient seinen Verletzungen noch an der Einsatzstelle.

Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war auch die Polizei vor Ort. Der Einsatz war für die Rettungseinheiten gegen 14:00 Uhr beendet.

Einsatzleiter: Martin Seidl, Inspektionsdienst
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Fahrzeugvorstellung 🚒Drehleiter mit Korb - DLA(K) 23/12Funkrufname: Florian Regensburg 30/1 bzw. 30/2Fahrgestell: Merced...
24/08/2026

Fahrzeugvorstellung 🚒

Drehleiter mit Korb - DLA(K) 23/12

Funkrufname: Florian Regensburg 30/1 bzw. 30/2
Fahrgestell: Mercedes Benz 1530
Aufbau: Magirus M32L-AT
Baujahr: 2019
Besatzung: 1/2

Die Berufsfeuerwehr Regensburg verfügt insgesamt über drei Drehleitern vom Typ DLA(K) 23/12, davon sind zwei Fahrzeuge baugleich ausgeführt.

Diese beiden Fahrzeuge wurden von Magirus auf einem Mercedes-Benz Atego-Fahrgestell aufgebaut und verfügen über eine maximale Arbeitshöhe von 32 Metern. Aufgrund der beengten Bebauung in der Regensburger Altstadt verfügen diese beiden Fahrzeuge über eine Besonderheit: Eine sogenannte Hinterachszusatzlenkung, also eine lenkbare Hinterachse, ermöglicht einen sehr schmalen Wendekreis sowie Rangieren zum Beispiel im „Hundegang“, also ein Versetzen des Fahrzeuges parallel zur Fahrtrichtung.

Der Rettungskorb mit einer Traglast bis zu 400kg ermöglicht die Mitnahme von bis zu vier Personen.
Haupteinsatzzweck ist die Personenrettung, wofür die Drehleiter mit einer Krankentragenhalterung zur Aufnahme einer Schleifkorb- oder Krankentrage ausgestattet ist. Diese ermöglicht die Aufnahme eines Patienten mit bis zu 200kg.

Die Wasserversorgung für das Wenderohr, umgangssprachlich den „Wasserwerfer“, welcher eine maximale Leistung von 2500l pro Minute liefert, erfolgt über einen 35m langen B-Schlauch, der als Schlauchpaket („Loops“) gelagert wird.

Für die technische Hilfeleistung stehen ein Winkelschleifer, eine Motorsäge samt zugehöriger Schutzkleidung sowie diverse Seil- und Anschlagmittel bereit. So wird das Fahrzeug häufig gemeinsam mit der Höhenrettungsgruppe z.B. zur Rettung von Personen aus der Tiefe eingesetzt.

Das Fahrzeug ist gemeinsam mit zwei Hilfeleistungslöschfahrzeugen, einem Einsatzleitwagen und einem Kommandowagen fester Bestandteil des Löschzuges.

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🚨 Einsatzinformation: Brand einer Industriehalle📍 Regensburg, Glasfaserstraße📅 20. August 2026, 19:59 UhrAm Donnerstagab...
21/08/2026

🚨 Einsatzinformation: Brand einer Industriehalle
📍 Regensburg, Glasfaserstraße
📅 20. August 2026, 19:59 Uhr

Am Donnerstagabend wurde die Berufsfeuerwehr Regensburg gemeinsam mit dem Löschzug Schwabelweis zu einer Rauchentwicklung in einer Industriehalle im Stadtosten alarmiert.

Bereits auf Anfahrt war die massive Rauchentwicklung erkennbar. Aufgrund der sich abzeichnenden Lageentwicklung veranlasste der Einsatzleiter noch auf dem Weg zur Einsatzstelle zwei Alarmstufenerhöhungen. In Folge wurden weitere freiwillige Einheiten zur Unterstützung an die Einsatzstelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde ein Brand in einem Industriegebäude eines metall- und kunststoffverarbeitenden Betriebs festgestellt. Ein großer Bereich der Produktionsstätte stand in Vollbrand. Durch den gezielten Einsatz mehrerer Strahlrohre von verschiedenen Seiten konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert und gegen 21:15 Uhr „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden. Zur Brandbekämpfung waren auch zwei Drehleitern mit sogenannten Wenderohren im Einsatz.

Aufgrund der erheblichen Rauchentwicklung wurde vorsorglich eine Warnung der Bevölkerung für den Bereich veranlasst und die direkt an das Brandobjekt angrenzenden Gebäude geräumt. Im Umfeld der Einsatzstelle führte die Feuerwehr Messungen durch. Dabei konnten keine gesundheitsgefährdenden Schadstoffkonzentrationen in der Luft festgestellt werden. Nachdem die Löschmaßnahmen Wirkung zeigten und keine relevante Rauchentwicklung mehr wahrnehmbar war, konnten die geräumten Gebäude wieder bezogen werden.
Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen hierzu obliegen der Polizei. Neben der Berufsfeuerwehr waren die FF-Einheiten Burgweinting, Keilberg, Schwabelweis und Weichs, der Rettungsdienst und die Polizei mit insgesamt rund 120 Kräften an der Einsatzstelle. Die Wachbesetzung wurde durch dienstfreies Personal der Berufsfeuerwehr sowie durch die Freiwilligen Feuerwehren Oberisling und Graß sichergestellt. Während der Wachbesetzung kam es zu zwei Paralleleinsätzen, darunter eine ausgelöste Brandmeldeanlage sowie eine Ölspur.

Einsatzleiter: Thomas Männer, Inspektionsdienst
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▶ Standortschulung der Führungsgruppe Katastrophenschutz 📍 Regensburg, Hauptfeuerwache📅 27.-29. Juli 2026Ende Juli fand ...
30/07/2026

▶ Standortschulung der Führungsgruppe Katastrophenschutz
📍 Regensburg, Hauptfeuerwache
📅 27.-29. Juli 2026

Ende Juli fand in den Räumlichkeiten des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz die Standortschulung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) statt. Die Fortbildung wurde von der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried durchgeführt.

Im Mittelpunkt der dreitägigen Schulung standen unter anderem die Aufgaben bei Katastrophen und großen Schadensereignissen, Führungsstrukturen und Befugnisse im Katastrophenfall, die Zuständigkeiten der einzelnen Arbeitsbereiche, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die ausfallsichere Kommunikation, unter anderem mit dem 4-fach-Farbvordruck. Ergänzt wurden die theoretischen Inhalte durch praxisnahe Übungseinheiten.

Neben den Beschäftigten des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz nahmen auch alle ständigen Mitglieder der Führungsgruppe Katastrophenschutz aus den unterschiedlichsten Bereichen der Stadtverwaltung teil. Gerade im Katastrophenfall ist eine enge und bereichsübergreifende Zusammenarbeit entscheidend – nur wenn eine Kommune als Ganzes Schulter an Schulter zusammenarbeitet, können Herausforderungen erfolgreich bewältigt werden.

Ein herzlicher Dank gilt den beiden Dozenten der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried für die kompetente und praxisorientierte Durchführung der Veranstaltung. Die Schulung war für alle Teilnehmenden eine wertvolle Vorbereitung auf ihre verantwortungsvollen Aufgaben im Einsatzfall.

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30/07/2026

🚨 Einsatzinformation: Brand in einer Industriehalle
📍 Regensburg, Robert-Bosch-Straße
📅 29. Juli 2026, 19:07 Uhr

Am 29.07.2026 kam es in den Abendstunden zu einem Brand in einer Industriehalle in der Robert-Bosch-Straße. Bei Eintreffen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Harting war bereits eine deutliche Rauchentwicklung aus dem Gebäude festzustellen. Personen befanden sich nicht mehr darin.
Zur Brandbekämpfung gingen drei Trupps unter schwerem Atemschutz in die Halle vor. Die Drehleiter wurde zur Unterstützung mit einem Wenderohr in Bereitschaft gehalten. Die hohen Außentemperaturen verstärkten dabei die ohnehin erhebliche körperliche Belastung für die Atemschutzgeräteträger.

Durch die schnelle und engagierte Unterstützung der Mitarbeiter vor Ort konnte ein Übergreifen des Brandes auf die angrenzenden Kraftstofflager verhindert werden. Mithilfe eines Containerstaplers wurden brennbare Materialien aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich entfernt und damit die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr wirkungsvoll unterstützt. Besondere Aufmerksamkeit galt mehreren mit Wärme beaufschlagten Acetylengasflaschen. Sie wurden aus dem Gefahrenbereich gebracht und gekühlt.

Der Brand konnte zügig gelöscht und die Halle vom Brandrauch befreit werden. Es zeigte sich erneut die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst und den Freiwilligen Feuerwehren Burgweinting und Harting sowie dem Löschzug Winzer. Während der Einsatzmaßnahmen übernahm der Löschzug Altstadt die Wachbesetzung der Hauptfeuerwache und stellte damit die Einsatzbereitschaft im Stadtgebiet sicher. Zu Brandursache und Schadenshöhe können von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Einsatzleiter: Martin Seidl / Tobias Lehner, Inspektionsdienst

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Neue Maschinisten für die Berufsfeuerwehr 🚒🔥Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs können sich die Wachabteilungen a...
28/07/2026

Neue Maschinisten für die Berufsfeuerwehr 🚒🔥

Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs können sich die Wachabteilungen ab sofort über neue Maschinisten freuen.

Der zweiwöchige, hausinterne Lehrgang für zwölf Kollegen endete am 25.07.2026. Bis dahin verlangte ein voller Stundenplan den Teilnehmern und Ausbildern einiges ab. Maschinisten sind schließlich weit mehr als nur Fahrer: Neben der Bedienung von Pumpen und kraftbetriebenen Geräten, Stromerzeugern und der erforderlichen Theorie wurden auch Aspekte wie die Rechtsgrundlagen thematisiert. Hinzu kamen Fähigkeiten, die speziell im Einsatzdienst der Berufsfeuerwehr Regensburg erforderlich sind, wie das Slippen des Rettungsbootes in die Donau.

Vielen Dank an die Lehrgangsverantwortlichen und den Ausbildern für die engagierte Organisation und Durchführung des Lehrgangs. Den neuen Maschinisten viel Spaß bei ihrer neuen Aufgabe! Auch der Bayernhafen GmbH Regensburg gilt Dank für die Unterstützung und die Bereitstellung der Fotos (im Beitrag Bilder 1+2)!

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🚨 Einsatzinformation: Brand auf einem Frachtschiff📍 Regensburg, Donau / Grießer Spitz📅 27. Juli 2026, 21:27 UhrAm Montag...
28/07/2026

🚨 Einsatzinformation: Brand auf einem Frachtschiff
📍 Regensburg, Donau / Grießer Spitz
📅 27. Juli 2026, 21:27 Uhr

Am Montagabend wurde die Berufsfeuerwehr zu einem Brand auf einem Frachtschiff an der Donau im Bereich des Grießer Spitz alarmiert. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte das Feuer zügig gelöscht und eine Ausbreitung verhindert werden. Fünf Mitglieder der Schiffsbesatzung waren betroffen, eine Person wurde leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung mit dem Rettungsdienst in eine Regensburger Klinik transportiert.

Neben der Berufsfeuerwehr Regensburg wurden die Freiwillige Feuerwehr Oberisling sowie die Löschzüge Sallern und Weichs alarmiert. Ebenfalls im Einsatz waren die Wasserrettung Regensburg, bestehend aus Wasserwacht und DLRG, der Rettungsdienst mit dem Einsatzleiter Rettungsdienst (ELRD) und mehreren Rettungswagen sowie die Polizei.

Auf dem aus Bratislava stammenden Frachtschiff, das mit rund 400 Tonnen Blechrollen beladen war, war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in einem Schlafraum ausgebrochen. Der Brand zerstörte den Raum vollständig, zwei angrenzende Räume wurden durch Rauch und Wärmeeinwirkung erheblich beschädigt. Bereits auf der Anfahrt war die starke Rauchentwicklung von der Nibelungenbrücke aus deutlich sichtbar.

Die Schiffsbesatzung hatte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr erste Löschmaßnahmen eingeleitet. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Besatzung vorsorglich vom Schiff evakuiert. Alle Personen konnten das Schiff selbstständig verlassen. Die Berufsfeuerwehr Regensburg und der Löschzug Weichs führten mit zwei Trupps unter Atemschutz umfangreiche Nachlöscharbeiten durch. Hierfür mussten Wandverkleidungen sowie Holzdecken geöffnet werden, um versteckte Glutnester freizulegen und vollständig abzulöschen. Erst nach diesen Maßnahmen konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Die Wasserrettung Regensburg sicherte den Einsatz der Feuerwehrkräfte auf dem Wasser mit zwei Booten ab und stellte so die Sicherheit der eingesetzten Kräfte während der gesamten Einsatzdauer sicher.

Da sich die Schäden ausschließlich auf den hinteren Schiffsbereich beschränkten und der vordere Bereich des Schiffes weder durch Feuer noch durch Rauch kontaminiert wurde, konnte die Besatzung weiterhin an Bord verbleiben. Eine anderweitige Unterbringung war daher nicht erforderlich.

Eine besondere Bedeutung erhielt dieser Einsatz dadurch, dass das Thema „Einsätze auf Binnenschiffen" erst in der vergangenen Woche Bestandteil einer Fortbildung der Berufsfeuerwehr Regensburg war. Einsätze dieser Art sind äußerst selten. Das dort aufgefrischte Wissen konnte unmittelbar in der Praxis angewendet werden und trug zu einem sicheren und strukturierten Einsatzablauf bei.

Besonders hervorzuheben ist die reibungslose Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen – Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserrettung, Polizei und Integrierte Leitstelle (ILS). Für die Vielzahl an Einsatzfahrzeugen wurden frühzeitig Verfügungsräume eingerichtet, wodurch die Einsatzstelle jederzeit übersichtlich und geordnet blieb und der Einsatzerfolg unterstützt wurde. Während des Einsatzes übernahmen die freien Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Oberisling die Wachbesetzung der Hauptfeuerwache und stellten so den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher. Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Feuerwehr derzeit keine Angaben machen. Die Ermittlungen hierzu obliegen der Polizei.

Einsatzleitung: Manfred Kirchberger, Inspektionsdienst
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🔥Atemschutzgeräteträgerlehrgang der FF erfolgreich abgeschlossen 🔥Vom 23. Juni bis 11. Juli 2026 fand auf der Feuerwache...
14/07/2026

🔥Atemschutzgeräteträgerlehrgang der FF erfolgreich abgeschlossen 🔥

Vom 23. Juni bis 11. Juli 2026 fand auf der Feuerwache der Berufsfeuerwehr ein Atemschutzgeräteträgerlehrgang für die Freiwillige Feuerwehr Regensburg statt. Mit Unterstützung der Ausbilder aller drei Wachabteilungen absolvierten sieben Feuerwehrdienstleistende der Einheiten Weichs, Wutzlhofen, Altstadt, Burgweinting und Graß den Lehrgang erfolgreich.

An den insgesamt acht Ausbildungsterminen wurden den Teilnehmern die Grundlagen des Atemschutzeinsatzes vermittelt. Neben der sicheren Handhabung der Atemschutzgeräte standen das Retten von Personen aus Gefahrenbereichen sowie realitätsnahe Einsatzübungen auf dem Ausbildungsplan. Dabei wurden die angehenden Atemschutzgeräteträger auch gezielt an ihre körperlichen und mentalen Leistungsgrenzen herangeführt.

Erstmals wurde die theoretische Abschlussprüfung in digitaler Form durchgeführt – mit durchweg positiven Erfahrungen. Die praktische Prüfung erfolgte im Rahmen einer anspruchsvollen Einsatzübung. Den gelungenen Abschluss des Lehrgangs bildete eine Heißbrandausbildung in Neumarkt, bei der die Teilnehmenden ihr erlerntes Wissen unter realistischen Bedingungen vertiefen konnten.

Mit dem erfolgreichen Lehrgangsabschluss stehen der FF Regensburg nun sieben weitere einsatzbereite Atemschutzgeräteträger zur Verfügung. Insgesamt verfügt die FF damit über rund 200 Atemschutzgeräteträger, die für Einsätze unter besonders anspruchsvollen Bedingungen ausgebildet sind.

Ein besonderer Dank gilt dem Personal der Berufsfeuerwehr Regensburg für die engagierte Planung und Durchführung des Lehrgangs und natürlich den Teilnehmenden, die ihre Freizeit investiert haben, um diese anspruchsvolle Ausbildung erfolgreich zu absolvieren. Mit ihrem Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Regensburg.
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