SPD Regensburg

SPD Regensburg ♥️🔑 Seit 155 Jahren kämpfen wir für ein gutes Leben für alle in unserer Domstadt. Seit 1869 deine Stimme für Zukunft und ein gutes Leben in Regensburg. Mit euch.

Mit unserer Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer zusammen machen wir Politik für dich. Wir kämpfen für ein gutes Leben für alle in unserer Domstadt. Für euch.

🍻 Mit Dult-Gefühl ins Wochenende! 🎡Bevor wir ins Wochenende starten, schauen wir noch einmal gerne auf unseren gemeinsam...
04/09/2026

🍻 Mit Dult-Gefühl ins Wochenende! 🎡

Bevor wir ins Wochenende starten, schauen wir noch einmal gerne auf unseren gemeinsamen Dult-Besuch am Dienstag zurück. ❤️

Bei guter Stimmung, schönen Gesprächen und natürlich der ein oder anderen Dult-Schmankerl haben wir gemeinsam einen richtig schönen Abend verbracht. Es hat uns sehr gefreut, mit so vielen bekannten und neuen Gesichtern zusammenzukommen und die Regensburger Dult zu genießen. 🌹

Und weil heute Freitag ist: Wir wünschen euch einen guten Start ins Wochenende – vielleicht führt euch der Weg ja auch noch auf die Dult! 🎠🍻

Wochenende

Man könnte sich konstruktiv als Opposition einbringen, oder man tut das, was die Regensburger CSU am Besten kann: destru...
12/08/2026

Man könnte sich konstruktiv als Opposition einbringen, oder man tut das, was die Regensburger CSU am Besten kann: destruktiv sein und immer nur mit den Fingern auf andere zeigen.

Das Wohl unserer Stadt und der Bürger*innen sollte alle demokratischen Kräfte im Stadtrat einen. Wir laden die CSU weiterhin ein, in Zukunft weniger populistisch und stattdessen sachlich-konstruktiv gemeinsam mit der Mosaik-Koalition die großen Herausforderungen anzugehen.

Unser Statement zur Pressemitteilung der Regensburger CSU-Stadtratsfraktion zu 100 Tagen Mosaik-Koalition:

Die CSU-Stadtratsfraktion scheint nach 100 Tagen Rathauskoalition vor allem eines zu vermissen: sich selbst an der Spitze der Stadtregierung. Anders lässt sich die Aufregung über eine angeblich fehlende politische Bilanz kaum erklären.
Die Behauptung, die Rathauskoalition habe in den ersten 100 Tagen „keine messbare politische Leistung“ erbracht, weise ich entschieden zurück. Wer nach 100 Tagen schon das politische Endergebnis einer neuen Stadtregierung ausrufen möchte, verwechselt seriöse Kommunalpolitik mit Wahlkampf und Pressearbeit.

Wir haben als Mosaik-Koaliton Verantwortung übernommen, wir haben klare politische Schwerpunkte gesetzt und wir arbeiten intensiv an den Themen, die für Regensburg und die Menschen in unserer Stadt entscheidend sind. Wirtschaft, Sicherheit, Sauberkeit, Wohnen, Mobilität und die Zukunft unserer Stadt lassen sich nicht mit ein paar Überschriften in einer Pressemitteilung erledigen. Sie verlangen Entscheidungen, Verhandlungen und vor allem: Arbeit.

Wir sind angetreten, um Regensburg zu gestalten – nicht, um nach 100 Tagen eine künstliche Erfolgsliste zu präsentieren, damit die CSU eine Schlagzeile daraus machen kann. Die CSU sollte eigentlich wissen, dass innerhalb von 100 Tagen keine Großprojekte umgesetzt sein können, aber daran sieht man auch sehr deutlich, dass es der CSU hier gerade nicht um sachliche Kritik, sondern nur populistische Schlagzeilen geht.

Besonders irritierend ist die Darstellung der CSU zur Entscheidung über die Zulässigkeit beziehungsweise Nichtzulässigkeit des Bürgerentscheids zur Nordspange. Von Anfang an war transparent, dass SPD, CSU, Freie Wähler und Brücke grundsätzlich für dieses Projekt stehen und es damit eine entsprechende Mehrheit im Stadtrat gibt. Das war auch im Zusammenhang mit der Koalitionsvereinbarung offen kommuniziert worden. Die CSU kann deshalb nun wirklich nicht ernsthaft den Eindruck erwecken, sie habe durch ihr Abstimmungsverhalten erst eine Mehrheit für das Projekt ermöglicht. Die Wahrheit ist deutlich weniger spektakulär: Die CSU hat für ein Projekt gestimmt, von dem sie vorher erklärt hatte, dass sie es unterstützt. Alles andere wäre auch politisch bemerkenswert gewesen. Wobei es ja schon vorgekommen ist, das eine CSU-Bürgermeisterin in der letzten Stadtratsperiode gegen den Haushaltsvorschlag ihrer eigenen Verwaltung gestimmt hat - aus parteitaktischen Gründen.

Wenn die CSU tatsächlich gegen die Nordspange gestimmt hätte, nur um eine Mehrheit der Rathauskoalition zu verhindern, obwohl sie selbst für das Projekt eintritt, wäre das keine besonders verantwortungsvolle Oppositionspolitik gewesen, sondern schlicht parteitaktisches Verhalten zulasten einer Sachentscheidung. Dass die CSU jetzt versucht, aus einer erwartbaren und vorher transparenten Mehrheitsentscheidung einen eigenen politischen Erfolg zu konstruieren, ist deshalb schon ein bemerkenswerter Vorgang. Politische Glaubwürdigkeit entsteht nicht dadurch, dass man sich im Nachhinein selbst zum entscheidenden Mehrheitsbeschaffer erklärt.

Auch bei den sogenannten „Zwei-Mann-Minifraktionen“ sollte die CSU vielleicht etwas mehr Respekt vor demokratischen Entscheidungen und vor den Wähler*innen zeigen. Kleine Fraktionen sind nicht weniger demokratisch als große Fraktionen. Sie sind genauso Teil des Stadtrats und haben das gleiche Recht, ihre politischen Positionen einzubringen. Wer daraus pauschal „millionenschwere Mehrkosten“ konstruiert, sollte diese Behauptung auch konkret belegen können. Demokratie ist kein Kostenfaktor, den man nur dann entdeckt, wenn einem die politischen Mehrheiten nicht passen. Vor allem die ehrenamtlichen Stadträt*innen in kleinen Fraktionen sind zur Erfüllung ihrer ordentlichen und konsequenten Stadtratsarbeit auf Unterstützung angewiesen. Darauf wurde auch sehr ausführlich bei der Beschlussfassung hingewiesen. Auch das gehört zur Demokratie dazu.

Natürlich darf und soll die Opposition unsere Arbeit kritisch begleiten. Das gehört zu einer lebendigen Demokratie. Aber Kritik sollte sich an Fakten orientieren und nicht daran, ob die CSU selbst gerade Teil einer Koalition oder in der Opposition ist.

Die Rathauskoalition hat jedenfalls nicht vor, sich von der CSU erklären zu lassen, wie man nach 100 Tagen Politik zu machen hat. Wir werden nicht jeden Tag eine Pressemitteilung darüber veröffentlichen, dass wir arbeiten. Wir arbeiten – und die Ergebnisse werden sichtbar werden. Und deshalb vielleicht ein kleiner Rat an die CSU-Fraktion: Weniger Selbstinszenierung als vermeintlicher Königsmacher, mehr eigene Vorschläge für Regensburg.

Denn Opposition zu sein bedeutet nicht, jede Entscheidung der Rathauskoalition schlechtzureden. Opposition bedeutet, eigene politische Alternativen zu entwickeln.

Wir haben einen klaren politischen Auftrag für die kommenden 6 Jahre und werden diesen mit dieser Rathauskoalition konsequent verfolgen. Am Ende dieser Wahlperiode werden die Bürger*innen beurteilen, wer Regensburg vorangebracht hat. Nicht die CSU-Fraktion und nicht wir werden dieses Urteil sprechen – sondern die Menschen in unserer Stadt.

Und einen Punkt möchte ich noch ergänzen, weil mir wichtig ist, dass bei der öffentlichen Debatte über die ersten 100 Tage nicht der Eindruck entsteht, die Mosaik-Koalition habe bisher nur geredet: Das Gegenteil ist der Fall. Es sind bereits eine ganze Reihe konkreter Dinge angestoßen worden: manche davon größer, manche auf den ersten Blick vielleicht unspektakulär. Aber genau daraus besteht Kommunalpolitik.

Nur ein paar Beispiele:

Wir arbeiten ganz konkret am Abbau von Bürokratie und daran, Verwaltungsabläufe einfacher und bürgerfreundlicher zu machen. Das ist kein Thema, das sich mit einer großen Schlagzeile erledigt. Aber es ist für Bürger*innen und auch für Unternehmen jeden Tag mehr spürbar.

Beim Thema Sauberkeit geht es ebenfalls um konkrete Verbesserungen. Dazu gehört auch, zusätzliche Mülleimer dort aufzustellen, wo sie tatsächlich gebraucht werden und gleichzeitig auf eine Einbindung in unser Welterbe zu achten. Das klingt vielleicht nicht nach der ganz großen Politik, macht ür die Menschen vor Ort aber einen Unterschied.

Auch bei der Nordspange ist in den ersten 100 Tagen eine wichtige Entscheidung getroffen worden. Und ich finde, man sollte hier bei den Fakten bleiben: Von Anfang an war klar kommuniziert, dass SPD, CSU, Freie Wähler und Brücke grundsätzlich hinter dem Projekt stehen. Dass es dafür eine Mehrheit im Stadtrat geben würde, war deshalb keine Überraschung und schon gar kein Ergebnis eines kurzfristigen politischen Manövers.

Auch bei ganz konkreten Projekten kommen wir voran. Die Dachreparatur der Sporthalle Nord soll noch im Herbst umgesetzt werden. Und mit der Entsiegelung von Pausenhöfen wollen wir dafür sorgen, dass Schulhöfe grüner werden und sich im Sommer weniger aufheizen.

Im Herbst soll außerdem der Beschluss zum Frauentaxi auf den Weg gebracht werden. Damit geht es ganz konkret um die Frage, wie Frauen auch abends und nachts sicherer und besser unterwegs sein können.

Wir haben außerdem unsere Kommunikation über Social Media deutlich ausgebaut. Ich finde, auch das gehört zu moderner Kommunalpolitik: Die Stadtpolitik darf nicht nur in Sitzungssälen stattfinden, sondern Menschen müssen nachvollziehen können, was im Rathaus und im Stadtrat passiert und warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden.

Ein weiteres wichtiges Thema sind unsere Kitas. Hier suchen wir ganz bewusst den Schulterschluss mit den Trägern und setzen uns gemeinsam für mehr Unterstützung ein. Die Herausforderungen, vor denen die Einrichtungen stehen, sind real und lassen sich nur gemeinsam lösen.

Auch Kultur und das gesellschaftliche Leben in unserer Stadt gehören für uns dazu. Deshalb ist der Beschluss zur Verstetigung des RE:LIGHT- Festivals ein wichtiges Signal. Das Festival hat sich zu einem besonderen kulturellen Highlight in Regensburg entwickelt. Mit dem Beschluss wollen wir hier eine verlässliche Perspektive schaffen.

Und auch gesellschaftspolitisch setzen wir Zeichen. Mit der Fortsetzung des Regenbogenempfangs haben wir deutlich gemacht, dass Regensburg eine offene und vielfältige Stadt ist, in der alle Menschen willkommen sind und ihren Platz haben.

Das sind nur einige Beispiele aus den ersten 100 Tagen. Aber sie zeigen aus meiner Sicht sehr deutlich, warum die Aussage der CSU von „100 Tagen ohne messbare politische Leistung“ einfach nicht der Realität entspricht. Kommunalpolitik besteht nicht nur aus den ganz großen Projekten. Sie besteht vo allem aus einer Vielzahl von kleineren Maßnahmen, die aber für die betroffenen Bürger*innen den großen Unterschied machen, wenn wir sie umsetzen.

Und deshalb bleibe ich bei meiner Aussage: Wir haben nach 100 Tagen längst nicht alles erreicht. Aber wir haben angefangen, Dinge zu auf den Weg zu bringen. Und darauf kommt es an.

Mit herzlichen Grüßen

Alexander Irmisch
Fraktionsvorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion Regensburg

🌈 Happy Pride! 🌈Auch in diesem Jahr waren wir als SPD Regensburg wieder gemeinsam auf dem CSD unterwegs – Seite an Seite...
05/07/2026

🌈 Happy Pride! 🌈

Auch in diesem Jahr waren wir als SPD Regensburg wieder gemeinsam auf dem CSD unterwegs – Seite an Seite mit vielen engagierten Menschen, die sich für Vielfalt, Respekt und gleiche Rechte einsetzen. ❤️

Der CSD ist für uns weit mehr als ein buntes Fest. Er ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass die Rechte von LGBTIQA+-Menschen keine Selbstverständlichkeit sind. Gerade in einer Zeit, in der Hass, Ausgrenzung und queerfeindliche Angriffe wieder zunehmen, ist es wichtiger denn je, Haltung zu zeigen.

Wir stehen für eine Gesellschaft, in der alle Menschen frei und ohne Angst leben und lieben können – unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität. Solidarität bedeutet, füreinander einzustehen und niemanden zurückzulassen.

Ein herzliches Dankeschön an die Organisator*innen des CSD Regensburg sowie an alle Ehrenamtlichen und Teilnehmenden, die diesen Tag möglich gemacht haben. 💪

🌹 Vielfalt macht unsere Stadt stärker. Gemeinsam kämpfen wir weiter für Gleichberechtigung, Respekt und eine offene Gesellschaft.

🌈

21/05/2026

100 Jahre Regensburger Gewerkschaftshaus ✊❤️

100 Jahre Einsatz für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, faire Löhne und Würde am Arbeitsplatz. Das Regensburger Gewerkschaftshaus war und ist über Generationen hinweg Anlaufstelle, Schutzraum und starke Stimme für Arbeitnehmer*innen – und damit immer auch ein wichtiger Ort unserer Demokratie. 🏛️🤝

Gerade in Zeiten, in denen Zusammenhalt und Arbeitnehmer*innenrechte wieder stärker unter Druck geraten, braucht es starke Gewerkschaften mehr denn je. Viele Rechte, die heute selbstverständlich erscheinen – vom Achtstundentag über Mitbestimmung bis hin zu Tarifrechten – wurden gemeinsam erkämpft und verteidigt. ✨

Uns als Regensburger SPD verbindet mit dem Gewerkschaftshaus nicht nur eine lange gemeinsame Geschichte, sondern vor allem die Überzeugung: Gesellschaftlicher Fortschritt gelingt nur solidarisch und gemeinsam. ❤️🌹

Wir sagen Danke an alle, die sich über Jahrzehnte mit großem persönlichen Einsatz für die Interessen von Arbeitnehmer*innen stark gemacht haben und machen.

Herzlichen Glückwunsch zu 100 Jahren Regensburger Gewerkschaftshaus – auf viele weitere Jahre als starke Stimme für Solidarität und soziale Gerechtigkeit in unserer Stadt! 🎉✊

# Paradiesgarten

Gestern waren wir als SPD Regensburg gemeinsam auf der Dult im Hahnzelt 🍻🎡Ein schöner Abend mit guten Gesprächen, viel A...
19/05/2026

Gestern waren wir als SPD Regensburg gemeinsam auf der Dult im Hahnzelt 🍻🎡

Ein schöner Abend mit guten Gesprächen, viel Austausch und natürlich bester Stimmung. Gerade solche gemeinsamen Momente abseits des politischen Alltags machen unsere Gemeinschaft aus.

Danke an alle, die dabei waren — wir freuen uns schon auf das nächste Mal! ❤️🌹

Heute, am IDAHOBIT*, dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Trans*feindlichkeit, geben wir als Regensburg...
17/05/2026

Heute, am IDAHOBIT*, dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Trans*feindlichkeit, geben wir als Regensburger SPD ein klares Bekenntnis für Vielfalt, Respekt und Menschenwürde.

Der heutige Tag erinnert daran, dass Homosexualität erst am 17. Mai 1990 von der Weltgesundheitsorganisation aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten gestrichen wurde. Eigentlich sollte das längst selbstverständlich sein. Und dennoch erleben queere Menschen auch heute noch Ausgrenzung, Hass, Diskriminierung und Gewalt – im Alltag, im Netz und zunehmend wieder ganz offen in unserer Gesellschaft.

Gerade deshalb ist es wichtig, Haltung zu zeigen.

Regensburg ist eine vielfältige und offene Stadt. Viele engagierte Menschen, Vereine, Initiativen und Veranstaltungen prägen seit Jahren ein Stadtbild, in dem queeres Leben sichtbar ist und seinen festen Platz hat. Darauf sind wir stolz. Aber wir wissen auch: Sichtbarkeit bedeutet leider noch immer nicht automatisch Sicherheit. Wenn queere Menschen Angst vor Beleidigungen, Anfeindungen oder Übergriffen haben müssen, wenn Hass im Netz zunimmt und rechte Kräfte versuchen, gesellschaftliche Fortschritte zurückzudrehen, dann dürfen wir nicht schweigen.

Als Regensburger SPD stehen wir deshalb klar und solidarisch an der Seite der queeren Community. Für uns ist Vielfalt keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Stadtgesellschaft. Jeder Mensch soll in Regensburg frei, sicher und selbstbestimmt leben und lieben können – unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität.

Gerade in Zeiten, in denen der gesellschaftliche Ton rauer wird und Minderheiten wieder gezielt zum Feindbild gemacht werden, braucht es Demokrat*innen, die Haltung zeigen. Nicht nur am IDAHOBIT, sondern jeden Tag. Der Kampf gegen Queerfeindlichkeit ist für uns untrennbar verbunden mit dem Einsatz für Demokratie, Menschenrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Wir danken heute ausdrücklich allen Menschen in Regensburg, die sich tagtäglich für Akzeptanz, Sichtbarkeit und Unterstützung einsetzen – oft ehrenamtlich und mit großem persönlichem Engagement. Ihr macht unsere Stadt menschlicher, offener und lebenswerter.

📷 SPD Regensburg; CSD in Regensburg 2024

🇪🇺 Gemeinsam für ein demokratisches und geeintes Europa.Heute waren wir als SPD Regensburg mit einem Infostand bei der D...
09/05/2026

🇪🇺 Gemeinsam für ein demokratisches und geeintes Europa.

Heute waren wir als SPD Regensburg mit einem Infostand bei der Demonstration von am Haidplatz vertreten.
Viele Menschen sind zusammengekommen, um ein klares Zeichen für Demokratie, Zusammenhalt und die europäische Idee zu setzen.

Ein besonderer Dank gilt unserer Europaabgeordneten , unserem ehemaligen Europaabgeordneten .rudner und unserem ehemaligen Europaabgeordneten und ehemaligem Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Dr. Gerhard Schmid, dafür, dass sie dabei waren und mit uns, sowie mit , .regensburg und mit .regensburg dieses Zeichen gesetzt haben.

Danke an für die Organisation – und an alle Besucherinnen und Besucher für die vielen guten Gespräche an unserem Stand.

Europa lebt vom Engagement der Menschen vor Ort.
Und genau dafür stehen wir als SPD. 🌹🇪🇺

Regensburg Zusammenhalt EuropaIstDieAntwort

Das Theater Regensburg ist ab heute offiziell Staatstheater! Die Regensburger SPD gratuliert dem gesamten Team des Theat...
08/05/2026

Das Theater Regensburg ist ab heute offiziell Staatstheater!

Die Regensburger SPD gratuliert dem gesamten Team des Theater Regensburg von Herzen zu dieser besonderen und mehr als verdienten Ernennung durch den Bayerischen Ministerpräsidenten. Diese Auszeichnung ist eine Anerkennung für die herausragende kulturelle Arbeit der vergangenen Jahre – auf, hinter und neben der Bühne.

Unser Regensburger Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger dankte bei dem Festakt insbesondere der Theaterleitung um Intendant Sebastian Ritschel und den Kaufmännischen Direktor Matthias Schloderer für ihren unermüdlichen Einsatz für unser Theater. Zugleich betonte er, dass die Ernennung zum Staatstheater vor allem auch ein großer Verdienst der Mitarbeiter*innen des Hauses ist, die das Theater Regensburg Tag für Tag mit Leidenschaft, Kreativität und großem Engagement prägen.

Das Theater Regensburg steht für kulturelle Vielfalt, künstlerische Qualität und einen offenen Ort der Begegnung mitten in unserer Stadtgesellschaft. Mit seiner Strahlkraft weit über Regensburg hinaus bereichert es unsere Stadt jeden Tag aufs Neue.

Die Ernennung zum Staatstheater ist deshalb nicht nur ein Erfolg für das Theater selbst, sondern ein starkes Signal für den Kulturstandort Regensburg insgesamt.

Herzlichen Glückwunsch zum Staatstheater Regensburg!

Mit dem gestrigen Amtsantritt von Dr. Thomas Burger beginnt für Regensburg ein neues Kapitel. Nach intensiven Monaten de...
02/05/2026

Mit dem gestrigen Amtsantritt von Dr. Thomas Burger beginnt für Regensburg ein neues Kapitel. Nach intensiven Monaten des Wahlkampfs und vieler Gespräche mit den Menschen in unserer Stadt freuen wir uns sehr, dass mit Dr. Thomas Burger als Nachfolger von Gertrud Maltz-Schwarzfischer auch weiterhin ein sozialdemokratischer Oberbürgermeister Verantwortung für unsere wunderbare Stadt übernimmt.

Dr. Thomas Burger steht für eine Politik mit Haltung, Nähe und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürger*innen. Als gebürtiger Regensburger kennt er unsere Stadt, ihre Stärken, aber auch die Herausforderungen, vor denen Regensburg steht. Mit seiner verbindlichen Art, seiner fachlichen Kompetenz und seinem Blick für das Gemeinwohl bringt er beste Voraussetzungen für dieses verantwortungsvolle Amt mit.

Wir sind stolz, mit Dr. Thomas Burger einen Oberbürgermeister an der Spitze unserer Stadt zu wissen, der Regensburg mit Herz, Verstand und sozialdemokratischen Werten gestalten wird. Und für uns als SPD ist klar, dass wir auch unseren neuen Oberbürgermeister mit ganzer Kraft dabei unterstützen werden, eine soziale, gerechte und zukunftsorientierte Politik für unsere Stadt umzusetzen.

Lieber , wir wünschen Dir für deine neue Aufgabe viel Erfolg, Kraft und stets eine glückliche Hand! Glück auf!

Foto: SPD-Stadtverband / Petra Hohmeier

Mit dem gestrigen Amtsantritt von Dr. Thomas Burger beginnt für Regensburg ein neues Kapitel. Nach intensiven Monaten de...
02/05/2026

Mit dem gestrigen Amtsantritt von Dr. Thomas Burger beginnt für Regensburg ein neues Kapitel. Nach intensiven Monaten des Wahlkampfs und vieler Gespräche mit den Menschen in unserer Stadt freuen wir uns sehr, dass mit Dr. Thomas Burger als Nachfolger von Gertrud Maltz-Schwarzfischer auch weiterhin ein sozialdemokratischer Oberbürgermeister Verantwortung für unsere wunderbare Stadt übernimmt.

Dr. Thomas Burger steht für eine Politik mit Haltung, Nähe und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürger*innen. Als gebürtiger Regensburger kennt er unsere Stadt, ihre Stärken, aber auch die Herausforderungen, vor denen Regensburg steht. Mit seiner verbindlichen Art, seiner fachlichen Kompetenz und seinem Blick für das Gemeinwohl bringt er beste Voraussetzungen für dieses verantwortungsvolle Amt mit.

Wir sind stolz, mit Dr. Thomas Burger einen Oberbürgermeister an der Spitze unserer Stadt zu wissen, der Regensburg mit Herz, Verstand und sozialdemokratischen Werten gestalten wird. Und für uns als SPD ist klar, dass wir auch unseren neuen Oberbürgermeister mit ganzer Kraft dabei unterstützen werden, eine soziale, gerechte und zukunftsorientierte Politik für unsere Stadt umzusetzen.

Lieber Thomas Burger, wir wünschen Dir für deine neue Aufgabe viel Erfolg, Kraft und stets eine glückliche Hand! Glück auf!

Foto: SPD-Stadtverband / Petra Hohmeier

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Richard-Wagner-Straße 4/I
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93055

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