Stadtarchiv Rhede

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Vor 50 Jahren wurde Rhede Stadt  Im Jahre 1968 war ein erster Antrag der Gemeinde Rhede auf Verleihung des Stadtrechtes ...
09/07/2025

Vor 50 Jahren wurde Rhede Stadt

Im Jahre 1968 war ein erster Antrag der Gemeinde Rhede auf Verleihung des Stadtrechtes gestellt, aber von der Landesregierung abgelehnt worden, da die für eine Stadt charakteristischen Merkmale nicht in entsprechender Weise ausgebildet seien.

Am 8. Mai 1974 wurde im Düsseldorfer Landtag in dritter Lesung das Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Münster/Hamm (Münster/Hamm-Gesetz) verabschiedet. Die Gemeinde Rhede war von diesem Gesetz nicht unmittelbar betroffen, blieb sie doch weiterhin als selbständige Gemeinde mit zentralörtlicher Bedeutung bestehen — allerdings in einem neuen Kreisgebilde.

In der Folgezeit wurde im politischen Raum der Gemeinde Rhede erneut über die Stadtwerdung diskutiert; diese Diskussionen fanden am 19. Dezember 1974 ihren Niederschlag in dem „Antrag der Gemeinde Rhede auf Verleihung des Stadtrechtes". Darin heißt es: „Der Rat ist der Auffassung, dass die Gemeinde Rhede die für eine Stadt charakteristischen Merkmale aufweist und, gegenüber dem Jahre 1968, als der diesbezügliche Antrag abschlägig beschieden wurde, die Voraussetzungen aufgrund der städtebaulichen und strukturellen Entwicklung in den letzten Jahren nunmehr erfüllt hat. Bei rund 14600 Einwohnern — davon wohnen in der geschlossenen Ortslage annähernd 13000 Einwohner — entfällt der weitaus überwiegende Anteil der Beschäftigten auf Industrie und Gewerbe. Die vorhandenen infrastrukturellen Einrichtungen, die Siedlungsform und das gesamte Ortsbild geben Rhede eindeutig ein städtisches Gepräge. [...] Der Beschluß ergeht einstimmig".

Zu diesem Zeitpunkt bestand der Rat aus 27 Personen, 17 davon gehörten der CDU-Fraktion an und 10 der SPD-Fraktion; andere Parteien waren nicht im Rat vertreten.

Diesen zweiten Antrag beschied die Landesregierung am 25. Juli 1975 positiv.

Mit der Aushändigung der Urkunde am 4. Oktober 1975 durch den
Innenminister des Landes NRW, Burkhard Hirsch, an den damaligen Bürgermeister Wilhelm Harberding war aus der Gemeinde die Stadt Rhede geworden.

Quelle:
Geschichte der Stadt Rhede, Herausgeber: Heimatverein Rhede und Dr. Werner Frese, Rhede 2000.
Autor: Stadtwerdung Rhede, Uwe Henning, Seite 832

80 Jahre KriegsendeAm 8. Mai vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg mit der bedingungslosen Kapitulation der deutsche...
07/05/2025

80 Jahre Kriegsende

Am 8. Mai vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Rhede stand zu diesem Zeitpunkt bereits unter britischer Besatzung. Am Karfreitag, am 30. März 1945, hatten die Engländer den Ort kampflos besetzt.

Beim Einmarsch war den britischen Soldaten jeder Kontakt mit der deutschen Bevölkerung strengstens untersagt worden. Da sich in der deutschen Bevölkerung jedoch keinerlei Widerstand regte, ließ sich das strikte Kontaktverbot, obwohl von Militärgouverneuer Montgomery vehement verteidigt, in der Praxis kaum aufrechterhalten. Dies erkannte auch der im Juni 1945 zum Kommandeur der Nordrhein-Provinz ernannte Brigadier John Barraclough: „Die Situation wird erschwert durch das Fraternisierungsverbot, das wir streng zu beachten versuchen.

Den Tag der bedingungslosen Kapitulation am 8. Mai 1945 — den Victory in Europe Day — feierten die britischen Streitkräfte mit einer Militärparade auf Markt- und Kirchplatz. Bei dieser Gelegenheit besuchte der kommandierende General des 1. britischen Armeekorps, Generalleutnant John Crocker, die in Rhede stationierten Truppen. Vor der Gudulakirche versammelten sich die britischen Soldaten zur Siegerparade.

Die Rheder Bevölkerung bekam davon nicht allzu viel mit. Denn nur wenige Tage nachdem die Briten Rhede besetzt hatten, ordneten diese am 10. April an, dass der Ortskern von der Zivilbevölkerung geräumt werden musste. Zwei Tage hatten die Bewohner im Ortskern Zeit, ihre Wohnungen zu räumen. Bettzeug, Kleidung und Küchengeräte durften die Bürger mitnehmen, Möbel und Hausrat mussten zurückbleiben. Ein Raum in jedem Haus sollte genutzt werden können, um dort Sachen abstellen zu können. „Es wird empfohlen, möglichst wenig Sachen mitzunehmen, das es sich nur um eine vorübergehende Evakuierung handelt“, schrieb der damalige Bürgermeister Dörner in einer Bekanntmachung. Etwa 2000 bis 2500 Einwohner waren davon betroffen und mussten ihre Häuser wieder verlassen, in die sie zum Teil gerade erst wieder zurückgekehrt waren, wie Bernhard Beckmann in seiner Dokumentation zum Kriegsende schreibt. Viele von ihnen seien in ihre alten Quartiere auf dem Land zurückgekehrt, in die sie während der Bombenangriffe kurz vor Kriegsende geflohen waren.

Die Evakuierung der Innenstadt sollte mehr als zwei Monate dauern. Zum 17. Juni 1945 wurde das Sperrgebiet im nördlichen, am 19. Juni im südlichen Bereich aufgehoben. Die Rheder konnten zurück in ihre Wohnungen und Häuser, in denen allerdings zum Teil ein großes Durcheinander herrschte. „Wir kamen in eine fremdes Haus zurück“, zitiert Heimatforscher Bernhard Beckmann eine Zeitzeugin. Es sei eine sonderbare Zeit gewesen. „Die Männer konnten nicht zur Arbeit, die Fabriken standen still. Auch auf dem Bau wurde nicht gearbeitet.“ Und weiter: „Alle waren erleichtert, dass die Bombardierungen der Städte, die Angriffe der Tiefflieger und der Kanonendonner endlich ein Ende hatten.“

Stadtarchiv Rhede, Quelle: u.a. Ortschronik 2000, Rhede 1939-1949, Hans-Walter Schmuhl, Seite 642 ff.

Rhede vor 80 Jahren 22. März 1945 Der schwärzeste Tag in der Geschichte des Rheder St. Vinzenz-HospitalsDrei Bomben tref...
19/03/2025

Rhede vor 80 Jahren 22. März 1945
Der schwärzeste Tag in der Geschichte des Rheder St. Vinzenz-Hospitals

Drei Bomben treffen das Krankenhaus, das größtenteils augenblicklich zusammenstürzt. 165 Menschen finden den Tod.

Unaufhaltsam rückt die Front auf das Westmünsterland zu. Nach der Landung der Westalliierten in der Normandie im Juni 1944 und der gleichzeitigen Offensive der Roten Armee im Osten ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann Deutschland besiegt sein wird. Hi**er hat durch seinen Propagandaminister Goebbels den „Totalen Krieg“ ausrufen lassen. Er will die bevorstehende Niederlage nicht wahrhaben. Die Deutschen sollen sich ohne Rücksicht auf Verluste „bis zum letzten Atemzug dem Feind entgegenstellen“.

Vor diesem Hintergrund ist der „schwärzeste Tag in der Geschichte des Rheder St. Vinzenz-Krankenhauses“ zu sehen, der Bombenangriff vom 22. März 1945.

Um den Widerstand im westlichen Münsterland zu brechen, fliegen die Alliierten massive Bombenangriffe gegen Städte wie Bocholt, Borken oder Coesfeld.

Am Morgen des 22. März tauchen am Himmel über Rhede acht Bombenflugzeuge auf. Sie fliegen in weniger als 400 Metern Höhe und nehmen von Krechting kommend Kurs auf die Rheder Innenstadt. Unübersehbar für die Piloten ist das große rote Kreuz auf dem Dach des Rheder Krankenhauses, das in diesen Tagen als Kriegslazarett dient. Noch in der Nacht zuvor ist ein großer Transport mit Verwundeten und Schwerverletzten von der Front eingetroffen. Das Krankenhaus ist hoffnungslos überfüllt. Dann öffnen die Flugzeuge die Bombenschächte und lassen ihre tödliche Fracht auf Rhede fallen. Drei Bomben treffen das Krankenhaus, das größtenteils augenblicklich zusammenstürzt. 165 Menschen finden den Tod. Verzweifelt versuchen herbeigeeilte Helfer Überlebende aus den Trümmern zu befreien. Einige Patienten, die im Keller untergebracht waren, können lebend, aber schwer verletzt geborgen werden. Mit Leitern steigen Menschen unter Lebensgefahr in die oberen Stockwerke und suchen nach Überlebenden, da die Treppen nicht mehr benutzt werden können. Schließlich fällt auch dieser Teil des Krankenhauses in sich zusammen. Es bricht Feuer aus. Jede weitere Rettungsaktion wird unmöglich.

Die sterblichen Überreste der Opfer dieses Bombenangriffs werden auf dem nahegelegenen Rheder Friedhof in Massengräbern beigesetzt. Viele der Toten können nicht identifiziert werden.

Als man 1955 dieses Sammelgrab aufhob, um eine Kriegsgräber-Ehrenanlage zu schaffen, exhumierte man 175 Tote, die in 166 Grabstellen ihre letzte Ruhe fanden. Die meisten von ihnen zählen zu den Opfern des Angriffs auf das Krankenhaus. Es waren jedoch seit 1942 auch andere Kriegstote an dieser Stelle beigesetzt worden.

Eine Gedenktafel im Eingangsbereich des St.-Vinzenz-Krankenhauses erinnert an die schrecklichen Ereignisse aus den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs.

Anlässlich des 80. Jahrestages der Bombardierung Rhedes und des Rheder Krankenhauses erinnert das Stadtarchiv und der Heimatverein Rhede an diese Tage des Schreckens und Grauens. 2025 ist ein besonderes Jahr in der deutschen Erinnerungskultur.

Vor 80 Jahren wurde Deutschland vom Nationalsozialismus befreit. Zwei Daten sind hierbei von besonderer Bedeutung: der 27. Januar 1945 als Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz sowie der 8. Mai 1945 als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus.

Quelle: Stadtarchiv Rhede

https://www.rhede.de/portal/meldungen/22-maerz-1945-der-schwaerzeste-tag-in-der-geschichte-des-rheder-st-vinzenz-hospitals-900001668-28220.html?rubrik=900000006

Tradition zum Karneval: Wurstaufholen in KrechtingDas traditionelle Wurstaufholen in Krechting ist schon ein sehr alter ...
18/02/2025

Tradition zum Karneval: Wurstaufholen in Krechting

Das traditionelle Wurstaufholen in Krechting ist schon ein sehr alter Brauch. Schon in der Früh am Rosenmontag treffen sich die Krechtinger Männer, bunt kostümiert um durch die Ortschaft zu ziehen und Wurst aufzuholen. Mit dem alten Lied "Moader goah noa´n Schossteen" fordern sie die Hausfrauen auf ihnen Mett- und Bratwürste, Eier oder auch Geld zu geben. Es kann vorkommen, dass sie zum Frühstück eingeladen werden. Beim Rundgang durch den Ort hielten sie an den Gaststätten und hatten viel Spass, wenn sie dort auftauchten.

Die Wurststangen füllten sich im Laufe ihres Zuges durch den Ort immer mehr und wer dem schmackhaften Anblick nicht widerstehen konnte und eine Wurst von der Stange zog, der mußte eine Geldstrafe zahlen.

Wenn diese närrische "Straßensammlung" beendet war, fand ein großes Wurstessen, meist im Saal Elbers statt. Die Familien der Wurstaufholer nahmen daran teil. Nicht fehlen durfte das Prinzenpaar der "Aa-Spatzen" mit seinem Gefolge. Mit Musik, bunten Kostümen und guter Laune feierte man ausgiebig den Karneval.

Stadtarchiv Rhede, Berthold Kamps

Foto aus dem Stadtarchiv Rhede: Rheder Straße, rechts Gebäude Sack, links Gebäude Hitpaß um 1932

Die Berta-Landau-Straße in Rhede Die Berta-Landau-Straße in Rhede wurde vor 25 Jahren zum Gedächtnis an die letzte jüdis...
06/02/2025

Die Berta-Landau-Straße in Rhede

Die Berta-Landau-Straße in Rhede wurde vor 25 Jahren zum Gedächtnis an die letzte jüdische Bürgerin Berta Landau eingeweiht. Die Straße befindet sich zwischen Berg- und Hardtstraße.

A,m 11. Dezember 1941 wurde Berta Landau aus ihrer westfälischen Heimat ins Konzentrationslager Kaiserwald bei Riga deportiert, wo sie am 26. März 1942 erschossen wurde.

Die Berta-Landau-Straße in Rhede steht gegen das Vergessen der grausamen Zeit und der Greueltaten der Nationalsozialisten im II Weltkrieg.

Aus den USA war zum Tag der Einweihung, die inzwischen verstorbene Tochter Erna Meyer und die noch heute lebende Enkelin Barbara Lehman anwesend. Kontakte bis zum heutigen Tag werden gepflegt und aufrecht erhalten.

Berta, Erna und Ruth Landau

27. Januar - Gedenktag für die Opfer des NationalsozialismusAm 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee die Üb...
27/01/2025

27. Januar - Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau, des größten Vernichtungslagers des NS-Regimes.

Insgesamt wurden in Auschwitz von Anfang 1942 bis zur Befreiung am 27. Januar 1945 mindestens 1,1 Millionen Menschen ermordet. Darunter etwa eine Million Juden sowie viele zehntausend Sinti, Roma und Polen u.a..

Die Erinnerung darf nicht enden; sie muß auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen.
(Proklamation Roman Herzog, Januar 1996)

https://www.protokoll-inland.de/Webs/PI/DE/nationale-gedenk-feiertage/27Januar/27-januar-node.html

Die Stadt Rhede erinnert auf Initiative des Stadtarchivs und des Heimat- und Museumsvereins Rhede mit dem Kunstprojekt STOLPERSTEINE an die jüdischen Opfer der NS-Zeit, die zwischen 1933 und 1941 in Rhede gelebt haben.

„Eine Reise in die Vergangenheit. Die Geschichte der jüdischen Familie Gans“Der Heimatverein Rhede zeigt am Tag, des Nov...
29/10/2024

„Eine Reise in die Vergangenheit. Die Geschichte der jüdischen Familie Gans“

Der Heimatverein Rhede zeigt am Tag, des Novemberpogroms, am 09.11.2024 den Film der jüdischen Familie Gans aus Borken im Rheder Heimathaus.

Titel des Films: „Eine Reise in die Vergangenheit. Die Geschichte der jüdischen Familie Gans“

Der Heimatverein Rhede, der im Anschluss des Films gemeinsam darüber diskutieren möchte, zeigt Parallelen zu Rhede auf und möchte an die jüdischen Familien aus Rhede gedenken.

Inhalt zum Film:

Über viele Jahrhunderte haben in Westfalen Menschen christlichen und jüdischen Glaubens in den Städten und auf dem Land miteinander oder zumindest nebeneinander gelebt. Die NS-Diktatur hat den kulturellen Reichtum jüdisch-westfälischen Lebens in wenigen Jahren brutal zerschlagen.

Der Ausgangspunkt von Daniel Huhns Film über die Borkener Familie Gans klingt wie ein Stoff aus Hollywood: Mai 1945 - Der Krieg ist in den letzten Zügen, Deutschland kurz vor der Kapitulation. Nur mit einem Jeep, einem Fahrer und einer Handfeuerwaffe im Gepäck bricht ein 23-jähriger britischer Offizier von den Niederlanden zu einer abenteuerlichen Reise Richtung Osten auf. Manfred Gans, Sohn einer deutsch-jüdischen Kaufmannsfamilie, will quer durch das Deutsche Reich, das in diesen Tagen zerstört, chaotisch und unberechenbar ist. Sein Ziel ist das Konzentrationslager Theresienstadt nahe Prag. Er hofft, dort seine Eltern, die seit über einem Jahr im Lager inhaftiert sind, noch lebend aufzufinden. Seine geradezu surrealen Eindrücke einer dramatischen Reise fasst er kurz darauf in einem Reisebericht zusammen.

Theresienstadt erreicht Manfred Gans am 14. Mai 1945. Und das Unglaubliche tritt ein: Seine Eltern leben. Neben Manfred Gans und seinen Eltern haben auch seine beiden Brüder den Holocaust überlebt. Die Familie verteilt sich über den Globus, bleibt jedoch weiterhin eng miteinander verbunden.

Mehr als 70 Jahre später beschließen Manfred Gans‘ Kinder, Enkel, Nichten und Neffen aus den USA und Israel, auf den Spuren der Familiengeschichte abermals von den Niederlanden über Borken in Richtung Theresienstadt zu fahren. Dieser Roadtrip im Jahr 2016 bildet die inhaltliche und dramaturgische Klammer für Daniel Huhns außergewöhnliches Filmporträt über die bewegte Geschichte der Familie Gans.

Nicht zuletzt thematisiert der Film die Wiederannäherung zwischen der Familie Gans und der Stadt Borken, ausgelöst durch eine im Kontext des 50. Jahrestags der Pogromnacht von 1938 entstandene Initiative engagierter Borkener. Diese Form der Rückbesinnung auf die über Jahrzehnte verdrängten jüdischen Anteile der eigenen Stadtgesellschaft setzte am Ausgang der 1980er Jahre nicht nur in Borken, sondern in vielen anderen westfälischen Kommunen ein. Dass der Film dies am Beispiel Borkens in den Blick rückt, macht ihn zusätzlich zu einer Bereicherung in der Reihe vergleichbarer regionalhistorischer Medienproduktionen des LWL-Medienzentrums.

LINK zum Film: https://stadtarchiv.borken.de/stadtarchiv/publikationen/DVD-Eine-Reise-in-die-Vergangenheit.php

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LINK: www.heimat-und-museumsverein-Rhede.de

Infos auf der Rheder Webseite zum Novemberpogrom... https://www.rhede.de/portal/meldungen/gedenken-an-novemberpogrom-vor-80-jahren-900000118-28220.html?rubrik=900000003

Das Stadtarchiv Rhede zeigt aus seinen Beständen Informationen, Dokumente, Bücher und Abbildungen aus der Zeit des Novemberpogroms um den 9. November 1938. Die Dokumente und Abbildungen sind in einer Vitrine im Foyer des Rathauses zu sehen.

Adresse

Rathausplatz 9
Rhede
46414

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