UWG Rietberg

UWG Rietberg UWG - wir sind Rietberg! Die Unabhängige Wählergemeinschaft ist in Rietberg ein wichtiger Baustein in der Kommunalpolitik.

Wir wissen nicht nur, was im Rathaus die Stunde geschlagen hat – wir wissen auch, wie die Menschen hier in unserer Stadt „ticken“. Die UWG besteht aus ganz normalen Bürgerinnen und Bürgern aus Rietberg und den Ortsteilen, denen das Schicksal ihrer Stadt am Herzen liegt. Deshalb kommen wir aus allen Bevölkerungsschichten und aus unterschiedlichen Berufen. Wir sind keine Polit-Profis und möchten auc

h keine sein. Um eine gute Politik für Rietberg zu machen, braucht man vor allem Engagement und gesunden Menschenverstand.

Erst im Mai haben UWG-Mitglieder den 1. Gütersloher CSD besucht. Aus tiefster Überzeugung, dass jeder Mensch frei lieben...
26/07/2026

Erst im Mai haben UWG-Mitglieder den 1. Gütersloher CSD besucht. Aus tiefster Überzeugung, dass jeder Mensch frei lieben und leben soll. Und aus Solidarität mit der queeren Community.
Umso betroffener macht es auch uns, dass das wohl friedlichste Demonstrationsformat der Welt gestern Angriff eines solch feigen und abscheulichen Angriffs wurde.
Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen.
Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt auch in Zukunft der queeren Community 🌈

Dieser Einladung sind wir heute nur zu gern gefolgt. Einige Mitglieder unserer Fraktion konnten sich heute gemeinsam mit...
25/06/2026

Dieser Einladung sind wir heute nur zu gern gefolgt. Einige Mitglieder unserer Fraktion konnten sich heute gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Sunder und Sozialamtsleiter Wilfried Dörhoff davon überzeugen, was hier in Mastholte Tolles entstanden ist. Die Zusammenarbeit zwischen den Investoren und dem Träger der spi-KITA ist hier wirklich beispielhaft gelungen und das Ergebnis ist ein Gewinn für die Mastholter - die Kleinen, wie die Großen.

Entgegen dem Votum im letzten Schulausschuss wurde unser Prüfauftrag für einen dauerhaften Kinder- und Jugendausschuss R...
24/05/2026

Entgegen dem Votum im letzten Schulausschuss wurde unser Prüfauftrag für einen dauerhaften Kinder- und Jugendausschuss Rietberg nun in der Ratssitzung mit knapper Mehrheit beschlossen!
Der Antrag, der von unserem jüngsten Mitglied Ben Rehage verfasst wurde, wurde im letzten Schulausschuss noch mit einer hauchdünnen Mehrheit der CDU abgelehnt.
Durch Beharrlichkeit und mit sehr guten Argumenten, konnten wir die Mehrheit der Ratsmitglieder davon überzeugen, dass es in der heutigen Zeit nicht zu rechtfertigen ist, einen Prüfauftrag für die so wichtige Teilhabe junger, politischer Menschen abzulehnen.
Die Verwaltung hat nun grünes Licht, Aufwand, Kosten, aber auch Chancen und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie ein demokratisch gewählter Kinder- und Jugendausschuss im Stadtgebiet Rietberg umsetzbar sein kann.

Gemeinsam mit den Stimmen von Grünen, SPD und Linken ist es der UWG im Stadtrat gelungen, den seinerzeit im Februar rech...
23/05/2026

Gemeinsam mit den Stimmen von Grünen, SPD und Linken ist es der UWG im Stadtrat gelungen, den seinerzeit im Februar rechtswidrigen Ratsbeschluss von CDU und FDP zur Auflösung der Stadtmarketing GmbH, zu kippen. Ein wichtiges Signal für Rietberg, seine Geschäftsleute und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich des Stadtmarketings.
Wie bereits in den vergangenen Jahren wird es auch im Bereich des Stadtmarketings Einsparungen geben müssen.
Die Auflösung der Stadtmarketing GmbH jedoch wäre eine wirtschaftliche Fehlentscheidung und das absolut falsche Signal gewesen.

12/03/2026

Was aktuell politisch in Rietberg passiert, treibt mich um. CDU und FDP schaffen ohne Vorwarnung die Stadtmarketing-GmbH ab. Das löst (was zu erwarten war) Reaktionen aus. Wie gehen CDU und FDP damit um? Statt zu reflektieren, ob ihr Verhalten in Ordnung war, oder ob es Gründe geben könnte, sich für diese Art und Weise zu entschuldigen, wird mit allen Mitteln versucht, die Stadtverwaltung und mich als Bürgermeister schlecht dastehen zu lassen. Das ist eine klassische Täter-Opfer-Umkehr. Aber: Wer sich mit einem solchen Schnellschuss von den Regeln des guten politischen Miteinanders und des Anstands verabschiedet, darf sich nicht darüber wundern, dass andere sich dagegen wehren. Zwei Punkte möchte ich hervorheben, die mich nachdenklich stimmen, und die nichts Gutes für die künftige Zusammenarbeit erwarten lassen:

1. Marco Talarico behauptet im „Glocke“-Artikel (7.3.26), die Verwaltung habe trotz seiner Aufforderung keine Infos dazu geliefert, wie man die Stadtmarketing-GmbH anders und effizienter aufstellen kann. Das ist falsch. Was er verschweigt: Wir haben in unserer Arbeitsgemeinschaft zum Haushalt (Herr Talarico ist Mitglied) ausführlich darüber gesprochen. Wir als Verwaltung haben konkrete Möglichkeiten aufgezeigt, wie wir die GmbH umorganisieren könnten, um Geld zu sparen. Doch dazu kein Wort – weder von der CDU noch von der FDP. Ebenso keine Reaktion auf unsere konkrete Frage danach, ob wir eine solche Umorganisation vorantreiben sollen.

2. Ralph Böwingloh (FDP) hat den Kreis Gütersloh als Aufsichtsbehörde eingeschaltet. Er hat sich dort darüber beschwert, dass Johannes Wiethoff (Geschäftsführer der Stadtmarketing-GmbH) und ich in meiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender nach der Ratssitzung eine Stellungnahme zur Auflösung der GmbH auf den städtischen Social-Media-Kanälen veröffentlicht haben. Sein Vorwurf: „Das gehört sich nicht im Umgang miteinander“. Auch hier wieder: Täter-Opfer-Umkehr.

Mit diesem Verhalten bestätigen CDU & FDP alle Menschen, die sich ohnehin von der Politik abwenden. Aus meiner Sicht haben sie sich mit ihrem Verhalten von einem fairen Umgang miteinander verabschiedet. Schade, dass so viel Vertrauen kaputtgemacht worden ist.

08/03/2026

CDU und FDP versuchen derzeit, ihren Überrumpelungsantrag kleinzureden. Dabei ist er alles andere als ein „Formfehler“.
Der Antrag hat zur Rechtswidrigkeit des Beschlusses geführt und eine Beanstandung durch den Bürgermeister ausgelöst. Das sind die Fakten.

Anstatt Verantwortung zu übernehmen, flüchten sich die Fraktionen in die Opferrolle – und spielen gleichzeitig die Arbeit der Stadtmarketing GmbH herunter.
Wer Stadtmarketing ernsthaft darauf reduziert, Nikolausstiefel in Schaufenstern zu befüllen, zeigt vor allem eines: mangelnden Respekt gegenüber den Menschen, die sich dort für Veranstaltungen, Standortwerbung und eine lebendige Innenstadt engagieren.

Hinzu kommt: Die Stadtmarketing GmbH hat gar keine eigenen Beschäftigten. Die Arbeit wird von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gartenschaupark GmbH geleistet. Diese Leistungen werden jährlich mit rund 140.000 Euro von der Stadtmarketing GmbH an die Gartenschaupark GmbH erstattet – ein wesentlicher Teil ihres Budgets.

Wenn CDU und FDP nun die Stadtmarketing GmbH auflösen wollen, gleichzeitig aber keine Stellen streichen wollen, entsteht genau diese Finanzierungslücke von rund 140.000 Euro. Geld, das die Gartenschaupark GmbH nicht hat und das am Ende durch einen höheren städtischen Zuschuss ausgeglichen werden müsste. Diese Logik erschließt sich nicht.

Die UWG fordert deshalb eine seriöse und inhaltliche Debatte über die Zukunft des Stadtmarketings. Es kann nicht sein, dass CDU und FDP einen derart weitreichenden Vorstoß starten und dabei UWG, SPD, Grüne, Linke und AfD ebenso überrumpeln wie die örtlichen Geschäftsleute.

Das dann als „kleinen Formfehler“ abzutun, ist politisch schlicht arrogant. Verantwortungsvolle Kommunalpolitik sieht anders aus.

02/03/2026

Es gibt Neuigkeiten zur Auflösung der Stadtmarketing-GmbH:

Bürgermeister Andreas Sunder hatte in der Ratssitzung am Donnerstag bereits davor gewarnt, einen solchen Beschluss zu fassen. Denn die Auflösung der GmbH war gar nicht Gegenstand der Tagesordnung. Nach einer juristischen Überprüfung ist jetzt klar: Der Beschluss (mit Stimmen der CDU und FDP zustande gekommen) ist rechtswidrig und muss vom Bürgermeister beanstandet werden.

Was heißt das konkret? Der Rat wird dazu aufgefordert, in seiner nächsten regulären Sitzung (21. Mai) zu entscheiden, ob er in Kenntnis der Rechtswidrigkeit weiter an dem Beschluss festhalten möchte. Wenn ja: muss der Bürgermeister die Angelegenheit an die Kommunalaufsicht (Kreis Gütersloh) weiterleiten. Die entscheidet dann.

Was bedeutet das für unsere Stadtmarketing GmbH? Sie kann zunächst weiterarbeiten wie bisher. Denn die Beanstandung hat eine aufschiebende Wirkung (bis zu einer endgültigen Entscheidung).

27/02/2026

Stellungnahme des Aufsichtsratsvorsitzenden Andreas Sunder und Geschäftsführers Johannes Wiethoff zur vom Stadtrat beschlossenen Auflösung der Stadtmarketing Rietberg GmbH:

Der Rat der Stadt Rietberg hat am Donnerstagabend auf Antrag und ausschließlich mit Stimmen der CDU und FDP mit sehr knapper Mehrheit die Auflösung der Stadtmarketing Rietberg GmbH beschlossen. Für uns kam der Antrag völlig überraschend und ohne jede Vorankündigung. Ein solches Vorgehen kennen wir so nicht und lässt uns in gewissem Maß fassungslos zurück. Der eindringlichen Bitte, eine solch weitreichende Entscheidung nicht in Unkenntnis der sehr vielfältigen Auswirkungen zu treffen und anstelle eines Auflösungsbeschlusses zunächst einen Prüfauftrag an die Verwaltung zu erteilen, um die personellen, finanziellen, organisatorischen und steuerlichen Konsequenzen sorgfältig zu prüfen, wurde leider nicht gefolgt. Dies empfinden wir als sehr enttäuschend. Eine kürzlich getroffene Absprache zwischen Politik und Verwaltung, in Zukunft besser und intensiver miteinander zu kommunizieren, wurde hier komplett ignoriert.

Die Stadtmarketing Rietberg GmbH hat in den Jahren seit ihrer Gründung im Jahr 2020 wertvolle Arbeit für die Innenstadt, ihre Händler und Gastronomen, aber auch für die Rietberger Bürger geleistet. Bespielhaft seien hier Veranstaltungen wie die verkaufsoffenen Sonntage, der Adventsmarkt samt Finanzierung des großen Weihnachtsbaumes vor dem Rathaus und der Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt, das Weinfest auf Gut Rietberg, Dämmershopping-Abende, das Baustellenfest und viele weitere Aktionen genannt. Durch die Arbeit der Stadtmarketing Rietberg GmbH wurde die Innenstadt belebt. Nicht nur die Mitarbeiter der Stadtmarketing Rietberg GmbH, sondern auch die Händler und Gastronomen, werden nun mit vielen Fragezeichen und Sorgen zurückgelassen. Wie es weitergeht, ist offen. Wir bedauern die gestern getroffene Entscheidung zutiefst, vor allem auch die Art und Weise, wie sie zustande gekommen ist. Ein solches Vorgehen erschüttert das Vertrauen in die Politik nachhaltig.

Unser Antrag zur Prüfung der Einrichtung eines Jugendausschusses für die Stadt Rietberg wurde in der heutigen Sitzung de...
10/02/2026

Unser Antrag zur Prüfung der Einrichtung eines Jugendausschusses für die Stadt Rietberg wurde in der heutigen Sitzung des Schulausschusses mit 9 zu 8 Stimmen abgelehnt! Ein Antrag, der in Gänze von unserem jüngsten UWG-Mitglied und Schüler des GNR eingebracht und formuliert wurde.
Wie man einen solchen Antrag, indem es zunächst lediglich um die Prüfung zur Einrichtung eines Kinder- und Jugendausschusses geht ablehnen kann, macht uns fassungslos.

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