Warnemünder Leuchtturm Botschafter

Warnemünder Leuchtturm Botschafter Seit 2025 bin ich der Leuchtturm Botschafter von Warnemünde

09/09/2026
Beim nächsten Mal bin ich dabei
08/09/2026

Beim nächsten Mal bin ich dabei

Tag des offenen Denkmals – 13. September 2026 📅⚓

Auch die WSV öffnet am bundesweiten Aktionstag ihre Pforten und lädt ein, Geschichte hautnah zu erleben:

➡️ Das WSA Weser lädt von 10 bis 17 Uhr auf den Doktorwerder in Hann. Münden ein und öffnet die historische Werraschleuse. Es gibt spannende Einblicke in das denkmalgeschützte Bauwerk und seine Geschichte. Auch das Nadelwehr und das Borkenhäuschen werden vorgestellt. Zudem gibt es anlässlich eines weiteren Jubiläums ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein. ⚙️🚢

➡️ Das WSA Elbe-Nordsee öffnet das denkmalgeschützte Unterfeuer Wittenbergen in Hamburg am 12. und 13. September von 10 bis 16 Uhr. Eine besondere Gelegenheit, maritime Technikgeschichte zu entdecken und einen Blick hinter die Kulissen und aus 35 Metern Höhe zu werfen. 🗼👀

➡️ Das WSA Spree-Havel öffnet von 10 bis 16 Uhr die Schleuse Kersdorf an der Spree-Oder-Wasserstraße. Bei Führungen gibt es interessante Informationen rund um das historische Bauwerk und seine Funktion. 🚢🔧

Der „Tag des offenen Denkmals“ bietet die Gelegenheit, Orte zu entdecken, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind, und dabei zu erleben, wie eng Technik-, Bau- und Schifffahrtsgeschichte mit unseren Wasserstraßen verbunden sind. ✨

Kommt vorbei, schaut hinter die Kulissen und entdeckt unsere Denkmale! Mehr Infos zu den Veranstaltungen und allen teilnehmenden Denkmalen gibt es unter:
👉 tag-des-offenen-denkmals.de

So mein erster Vortrag in Warnemünde.
04/09/2026

So mein erster Vortrag in Warnemünde.

167. Leuchtturm Kap ArkonaDeutschland, Mecklenburg-Vorpommern, Insel RügenNachdem wir gemeinsam den historischen Schinke...
04/09/2026

167. Leuchtturm Kap Arkona
Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern, Insel Rügen

Nachdem wir gemeinsam den historischen Schinkelturm erkundet hatten, wollte ich natürlich auch noch auf den heutigen aktiven Leuchtturm von Kap Arkona.

Dieses Mal machte ich mich allein auf den Weg nach oben. Für mich ist es schon eine echte Herausforderung, an einem Tag gleich zwei große Leuchttürme zu besteigen. Also hieß es: ganz langsam, Stück für Stück und immer wieder eine kleine Pause. 😅

Im Inneren windet sich die Treppe an den mächtigen roten Backsteinwänden nach oben. Etage für Etage ging es weiter und irgendwann hatte ich es tatsächlich geschafft.

Oben angekommen wurde ich mit einem wunderschönen Rundumblick belohnt. Vor mir lag die tiefblaue Ostsee und unter mir breitete sich das gesamte Kap Arkona aus. Bei diesem fantastischen Wetter konnte man unglaublich weit schauen.

Richtig schön war der Blick hinunter auf die gesamte Museumslandschaft. Von hier oben konnte ich auch die anderen Türme sehen, die Kap Arkona so außergewöhnlich machen. Direkt unter mir standen der historische Schinkelturm und der kleine Pintsch Leuchtturm, den wir zuvor gemeinsam mit Martin besichtigt hatten.

Auf der anderen Seite konnte ich auch den Peilturm erkennen. Damit hatte ich von hier oben tatsächlich das gesamte Kap mit seinen vier Türmen im Blick.

Natürlich musste oben noch ein Foto gemacht werden. 😄 Nach diesem langsamen Aufstieg mit der Ostsee im Hintergrund war das für mich mehr als verdient.

Fakten
Baujahr: 1901 bis 1905
Turmhöhe: 35 Meter
Feuerhöhe: 75 Meter
Kennung: Fl.(3) W. 17,1 s
Tragweite: ca. 22 Seemeilen
Stufen: 164
Status: aktiv

Besonderheit: Der Neue Leuchtturm übernahm am 1. April 1905 das Feuer des benachbarten Schinkelturms. Seine große Fresnel Optik besitzt eine Brennweite von 300 Millimetern und ist bis heute Bestandteil des aktiven Leuchtfeuers.

166. Schinkelturm Kap ArkonaDeutschland, Mecklenburg-Vorpommern, Insel RügenGemeinsam mit Martin Bögelsack ging es für V...
04/09/2026

166. Schinkelturm Kap Arkona
Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern, Insel Rügen

Gemeinsam mit Martin Bögelsack ging es für Volker und mich in den historischen Schinkelturm. Schon beim Betreten merkt man sofort, dass man hier in einem ganz anderen Kapitel der Leuchtturmgeschichte angekommen ist. Dieses Bauwerk hat fast 200 Jahre auf dem Buckel.

Im unteren Bereich befindet sich heute sogar ein Standesamt. Wer hier heiratet, kann also wirklich behaupten, sich in einem Leuchtturm das Ja Wort gegeben zu haben. 😄

Dann begann unser Aufstieg. Zunächst führte uns das wunderschöne historische Treppenhaus nach oben. Dabei fielen mir sofort die vielen gusseisernen Elemente auf. Zusammen mit dem alten Ziegelmauerwerk hat dieser Innenbereich einen unglaublichen Charme. Man merkt auf Schritt und Tritt, wie viel Geschichte in diesem Turm steckt.

Seit diesem Jahr ist der Schinkelturm wieder geöffnet und im Inneren wird auf großen Tafeln ausführlich die Geschichte von Kap Arkona und seinen Leuchttürmen erzählt. Gemeinsam mit Martin durch diese Ausstellung zu gehen war natürlich perfekt, denn zu den Informationen auf den Tafeln kamen seine Geschichten und sein enormes Wissen hinzu.

Richtig spannend wurde es, als wir über die ursprüngliche Beleuchtung des Schinkelturms sprachen.

Der Turm besaß eine für die damalige Zeit aufwendige Optik mit mehreren großen Parabolspiegeln, die fast einen halben Meter Durchmesser hatten. Martin erklärte uns, wie arbeitsintensiv der Betrieb für die damaligen Leuchtturmwärter gewesen sein muss. Als Brennstoff wurde Rüböl verwendet und durch Ruß und Verbrennungsrückstände musste die Anlage regelmäßig gereinigt werden.

Ich stellte mir dabei vor, was das damals für ein anstrengender Job gewesen sein muss. Immer wieder hinauf zum Feuer, die Technik kontrollieren, reinigen und dafür sorgen, dass das Licht zuverlässig brannte. Von automatischer Leuchtturmtechnik konnte damals schließlich noch keine Rede sein.

Je höher wir kamen, desto mehr merkte man Martin seine Begeisterung für diesen Turm an. Seine Augen fingen richtig an zu leuchten, als er uns erzählte, dass er uns bis ganz nach oben in die historische Laterne mitnehmen darf.

Ganz oben, in der letzten Etage, führte eine wunderschöne gusseiserne Wendeltreppe hinauf in die Laterne. Allein diese Treppe mit ihren vielen Verzierungen und Ornamenten ist eine Augenweide.
Also ging es über die Wendeltreppe noch die letzten Meter hinauf.

Dort standen wir schließlich, Volker, Martin und ich, ganz oben im Schinkelturm. Durch die großen Scheiben hatten wir einen fantastischen Blick über Kap Arkona und die Ostsee. Tief unter uns konnte ich sogar den kleinen Pintsch Leuchtturm erkennen, den wir kurz zuvor noch von innen besichtigt hatten.

Doch Martin hatte noch eine Geschichte für uns.

Die historische Leuchttechnik soll wieder sichtbar gemacht werden. Die frühere optische Anlage wird rekonstruiert und soll wieder ihren Platz oben im Turm bekommen. Martin erzählte voller Begeisterung von diesem Projekt. Die notwendigen Teile sind bereits vorhanden und zum Jahreswechsel soll der Schinkelturm wieder erstrahlen.

Was für eine Begeisterung Martin für diesen alten Leuchtturm hat, war unglaublich schön mitzuerleben.

Fakten:
Baujahr: 1828
In Betrieb: bis 1905
Turmhöhe: ca. 21 Meter
Feuerhöhe: ca. 62 Meter
Leuchtmittel: ursprünglich Rüböllampen mit Parabolspiegeln
Status: außer Betrieb, heute Baudenkmal und Museum

Besonderheit: Der nach Plänen Karl Friedrich Schinkels errichtete Turm gehört zu den ältesten erhaltenen Leuchttürmen an der deutschen Ostseeküste. Nach 77 Jahren Leuchtturmbetrieb wurde sein Feuer 1905 vom unmittelbar daneben errichteten neuen Leuchtturm abgelöst.

165. Kleiner Pintsch Leuchtturm am Kap ArkonaDeutschland, Mecklenburg-Vorpommern, Insel Rügen Gemeinsam mit Volker Köhle...
04/09/2026

165. Kleiner Pintsch Leuchtturm am Kap Arkona
Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern, Insel Rügen

Gemeinsam mit Volker Köhler, dem zweiten Vorsitzenden der European Route of Lighthouses, machte ich mich auf den Weg zum „Kap der vier Türme“. Dort lernten wir Martin Bögelsack kennen, der sich viel Zeit für uns nahm und uns die Leuchttürme vor Ort ausführlich vorstellte und vieles über ihre Geschichte erklärte.

Gleich einer der ersten Türme sorgte bei mir für eine Überraschung. Dieser kleine rot weiße Leuchtturm steht nämlich erst seit 2025 am Kap Arkona. Sein Vorbild ist der ehemalige Leuchtturm Langlütjennordsteert, ein sogenannter Pintsch Leuchtturm.

Martin erzählte uns die Geschichte dieses kleinen Turmes. Der ursprüngliche Leuchtturm gehörte zu einer ganzen Serie von Türmen, die von der Firma Julius Pintsch in Fürstenwalde gebaut wurden. Der Langlütjennordsteert wurde 1929 gebaut und stand bis 2023 in dem Fedderwarder Fahrwassers in der Außenweser.

Als der alte Turm schließlich abgebaut wurde, war seine Konstruktion bereits so stark geschädigt, dass eine Rettung nicht mehr möglich war.

Also entschied man sich für etwas Außergewöhnliches: Man baute ihn originalgetreu neu.

Der heutige Turm wurde nach dem historischen Pintsch Vorbild neu gefertigt und 2025 am Kap Arkona aufgestellt. Wenn man direkt davorsteht, würde man zunächst kaum vermuten, dass dieser Leuchtturm praktisch nagelneu ist. Selbst die Wetterfahne trägt stolz die Jahreszahl 2025.

Für mich kam dann ein Moment, den normale Besucher so wahrscheinlich nur selten erleben. Ich durfte den kleinen Leuchtturm auch von innen anschauen und bis direkt an die große Optik heran.

Und dort wurde es richtig spannend. So dicht vor dieser mächtigen Linse zu stehen und ihren Aufbau aus den vielen einzelnen Glasringen betrachten zu können, war beeindruckend. Von außen wirkt der kleine Turm fast niedlich, aber im Inneren sieht man erst, welche ausgeklügelte Technik in einem solchen Leuchtfeuer steckt.

Martin erklärte uns auch, mit welchem Aufwand der heutige Turm entstanden ist. Der Neubau wurde aus Stahl gefertigt und in drei großen Segmenten sowie mehr als 100 kleineren Teilen angeliefert und direkt am Kap Arkona zusammengesetzt.

Wenn man dann vor diesem kleinen Leuchtturm steht und weiß, wie viel Arbeit notwendig war, um die historische Konstruktion wieder entstehen zu lassen, bekommt man noch einmal einen ganz anderen Blick auf ihn.

Was für eine Meisterleistung.

Fakten:
Vorbild: Leuchtturm Langlütjennordsteert
Ehemals Baujahr: 1929
Historischer Standort: Außenweser, Leitdamm des Langlütjensandes
Betriebszeit: 1929 bis 2001
Neubau am Kap Arkona: 2025
Historischer Hersteller: Julius Pintsch, Fürstenwalde
Status: kein aktives Seezeichen

Besonderheit: Der Neubau wurde von Dipl. Ing. Martin Bögelsack entworfen und gemeinsam mit Stahlbauern der Firma Heckmann Stahlbau Ost in Eisenhüttenstadt gefertigt. Selbst das Kupferdach des historischen Langlütjennordsteert konnte gerettet und für den neuen Turm weiterverwendet werden.

Es waren so viele schöne Momente. 🥰
04/09/2026

Es waren so viele schöne Momente. 🥰

164. Schwarzer Leuchtturm LemwerderDeutschland, Niedersachsen, LemwerderDer krönende Abschluss meiner Reise zwischen Elb...
03/09/2026

164. Schwarzer Leuchtturm Lemwerder
Deutschland, Niedersachsen, Lemwerder

Der krönende Abschluss meiner Reise zwischen Elbe und Jadebusen war dieser wunderschöne große Schwarze Leuchtturm in Lemwerder. Was für ein würdiger Abschluss.

83 Leuchttürme hatte ich auf dieser Reise besucht. Viele davon durfte ich nicht nur von außen sehen, sondern konnte direkt hinter die Kulissen schauen und vor allem die Menschen kennenlernen, die sich um diese Leuchttürme kümmern und mit ihnen verbunden sind. Eine unglaublich schöne Reise mit so vielen Begegnungen und Eindrücken, dass vieles davon sicherlich noch lange nachwirken wird.

Nun stand ich also vor diesem großen schwarzen Leuchtturm. Ein mächtiges Eisengerüst trägt den Turmkörper mit Galerie und Laterne. Wenn man direkt davorsteht, erkennt man erst richtig die genieteten Stahlträger und die gewaltige Konstruktion, ein echter Hingucker.

Schmunzeln musste ich über den Straßennamen. Der Leuchtturm steht tatsächlich an der Straße „Am Leuchtturm“. Genau wie bei mir zu Hause in Warnemünde. Irgendwie passte selbst dieses kleine Detail perfekt zum letzten Leuchtturm dieser schönen Reise.

Turmhöhe: 22,5 m
Feuerhöhe: 22 m
Baujahr: 1898
Stufen: keine verlässliche Angabe gefunden
Reichweite: keine verlässliche historische Angabe gefunden
Status: Inaktiv seit 1983
Besonderheit: Der Schwarze Leuchtturm entstand 1898 im Zuge der Weserkorrektion und wurde beim Bremer Vulkan gebaut. Nach seiner Außerdienststellung übernahm ihn 1986 die Gemeinde Lemwerder. 1992 wurde der historische Eisengitterturm umfassend restauriert und blieb dadurch als Wahrzeichen von Lemwerder erhalten.

163. Unterfeuer LemwerderDeutschland, Niedersachsen, LemwerderDieser Leuchtturm steht direkt an einer wunderschönen Ufer...
03/09/2026

163. Unterfeuer Lemwerder
Deutschland, Niedersachsen, Lemwerder

Dieser Leuchtturm steht direkt an einer wunderschönen Uferpromenade an der Weser. Der Weg dorthin hat mir gut gefallen, denn eine lange Baumreihe führt geradewegs auf das rot weiße Unterfeuer zu. Direkt davor befindet sich sogar ein kleiner Stellplatz für Wohnmobile.

Vom Weserufer hat man einen tollen Blick auf die andere Flussseite. Dort stehen die riesigen Hallen und Kräne der Lürssen Werft und bilden einen gewaltigen Gegensatz zu der ruhigen Uferlandschaft auf der Lemwerder Seite.

Das Unterfeuer selbst ist die kleinere Ausgabe des Oberfeuers, das ich kurz zuvor besucht hatte. Wieder sieht man das rot weiße Stahlrohr, die weit auskragende Galerie und das kleine rote Spitzdach. Zusammen bilden die beiden Türme die Richtfeuerlinie Lemwerder und weisen den weseraufwärts fahrenden Schiffen den richtigen Weg.

Turmhöhe: 16 m
Feuerhöhe: 15 m
Baujahr: 1983
Stufen: keine verlässliche Angabe gefunden
Kennung: Iso.W.4s
Reichweite: 15 sm
Status: Aktiv
Besonderheit: Das Unterfeuer steht heute nicht mehr an exakt derselben Stelle wie sein historischer Vorgänger. Bereits 1898 entstand hier im Zuge der großen Neubefeuerung der Weser ein Unterfeuer. Dieser erste Turm wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1946 beseitigt. Zeitweise übernahm anschließend ein einfacher Aufzugsmast seine Aufgabe, bevor 1983 das heutige Unterfeuer in Betrieb ging.

162. Oberfeuer LemwerderDeutschland, Niedersachsen, LemwerderWeiter weseraufwärts führte mich die Straße hinein nach Lem...
03/09/2026

162. Oberfeuer Lemwerder
Deutschland, Niedersachsen, Lemwerder

Weiter weseraufwärts führte mich die Straße hinein nach Lemwerder. Schon direkt hinter dem Deich kann man diesen hohen rot weißen Leuchtturm entdecken, der zwischen den Bäumen deutlich hervorragt.

Auch hier begegnet mir wieder die inzwischen vertraute Bauform der neueren Richtfeuer an der Weser. Ein schlichtes Stahlrohr bildet den hohen Turmschaft, darüber sitzt die weit auskragende umlaufende Galerie. Den Abschluss bildet das kleine Lichthaus mit seinem markanten roten Spitzdach, das dem Turm sein unverwechselbares Aussehen gibt.

Von der Straße aus lässt sich das Oberfeuer sehr schön betrachten. Nach den vielen historischen Stahlgittertürmen weiter weserabwärts zeigt sich hier eine deutlich modernere Generation von Leuchttürmen, die aber längst selbst seit mehr als 40 Jahren ihren Dienst an der Weser verrichtet.

Turmhöhe: 27 m
Feuerhöhe: 26 m
Baujahr: 1983
Stufen: keine verlässliche Angabe gefunden
Kennung: Iso.W.4s
Reichweite: 15 sm
Status: Aktiv
Besonderheit: Das heutige Oberfeuer wurde im April 1983 gemeinsam mit dem neuen Unterfeuer in Betrieb genommen. Beide Türme stehen 430 Meter auseinander und ersetzten die alte Richtfeuerlinie Lemwerder von 1898. Das historische alte Oberfeuer blieb erhalten und steht noch heute als „Schwarzer Leuchtturm“ in Lemwerder.

Adresse

Am Leuchtturm 18
Rostock
18119

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