Soli.UNI Rostock

Soli.UNI Rostock Wir sind ein linkes Bündnis, die an der Uni Rostock für eine solidarische und ökologische Politik streiten.

Wir - die Soli.UNI - sind eine überparteiliche Hochschulgruppe, die für eine progressive Hochschulpolitik steht. Uns vereinen die gemeinsamen Werte von Solidarität, Gerechtigkeit und ökologisch-nachhaltiger Entwicklung. Auf dieser Basis setzen wir uns gegen jegliche Form von Diskriminierung ein. Unsere Universität muss ein weltoffener Ort kritischer Bildung für alle sein. Sie soll allen wissenscha

ftlich Interessierten unabhängig von ihrem Einkommen, sozialen Hintergrund, geschlechtlicher Identität oder Herkunft offen stehen. Wir fordern transparente hochschulpolitische Strukturen mit Möglichkeiten der studentischen Mitbestimmung. Wir wollen bei Entscheidungsprozessen aktiv mitwirken und die Studierenden in den Gremien der Universität vertreten.

Filip ist momentan AStA-Referent für Nachhaltigkeit und Infrastruktur. Er kandidiert für Senat, Konzil und StuRa und möc...
14/06/2022

Filip ist momentan AStA-Referent für Nachhaltigkeit und Infrastruktur. Er kandidiert für Senat, Konzil und StuRa und möchte sich zukünftig auch in Senat und Konzil mit dem Thema Klimagerechte Universität auseinandersetzen, denn hier besteht großer Handlungsbedarf.

Aus dem Professorium und dem Mittelbau sitzen vor allem Männer in den Gremien. Wir wollen dem etwas entgegensetzen: unse...
02/06/2022

Aus dem Professorium und dem Mittelbau sitzen vor allem Männer in den Gremien. Wir wollen dem etwas entgegensetzen: unsere Spitzenkandidatinnnen sind alles Frauen. Feminismus ist für uns nicht nur ein Lippenbekenntnis - Chancengleichheit bei Berufungen & Co. muss endlich Realität werden.

Bis 15. Juni Soli.UNI wählen - für konsequenten Feminismus.

Hast du morgen Lust auf einen Kaffee und uns von deinen Erfahrungen im Studium zu berichten? Wir sind morgen auf dem Ulm...
01/06/2022

Hast du morgen Lust auf einen Kaffee und uns von deinen Erfahrungen im Studium zu berichten? Wir sind morgen auf dem Ulmencampus und wollen auf einen Kaffee mit dir ins Gespräch kommen. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch.

Der Startschuss ist gefallen - ab heute könnt ihr abstimmen. Den Link zum Wahlportal gibts bei uns in der Bio.Kleiner Ti...
01/06/2022

Der Startschuss ist gefallen - ab heute könnt ihr abstimmen. Den Link zum Wahlportal gibts bei uns in der Bio.
Kleiner Tipp: die Soli.UNI steht ein bisschen weiter unten auf dem Stimmzettel.

Eine große, motivierte Soli.UNI Hochschulgruppe, die sich auf eine neue Legislatur Hochschulpolitik freut.Vom 1. bis 15....
31/05/2022

Eine große, motivierte Soli.UNI Hochschulgruppe, die sich auf eine neue Legislatur Hochschulpolitik freut.

Vom 1. bis 15. Juni Soli.UNI wählen für eine linke, progressive Hochschulpolitik!

Seit 10 Jahren mit unserem Namen dabei - aber trotzdem nicht altbacken! Mit vielen Ideen verändern wir schon jetzt unser...
31/05/2022

Seit 10 Jahren mit unserem Namen dabei - aber trotzdem nicht altbacken! Mit vielen Ideen verändern wir schon jetzt unsere Uni. Und damit ist noch lange nicht Schluss! Auch in der nächsten Legislatur wollen wir euch in Senat und Konzil vertreten!

Im Bild: Senatorin Miri und AStA-Referent Filip im Gespräch. Auch die beiden kandidieren für die Soli.UNI

Vom 1. bis 15. Juni hast DU die Möglichkeit mitzuentscheiden!Wie das geht? Als Studi der Uni Rostock bist du wahlberecht...
31/05/2022

Vom 1. bis 15. Juni hast DU die Möglichkeit mitzuentscheiden!
Wie das geht? Als Studi der Uni Rostock bist du wahlberechtigt für Senat, Konzil und Studierendenrat.
Als Soli.UNI haben wir eine fakultätsübergreifende Liste aufgestellt, die für eine solidarische Hochschulpolitik eintritt. Mit erfahrenen Gremienmitgliedern, aber auch neuen Gesichtern, wollen wir unsere Arbeit der letzten Jahre fortsetzen.
Die kommenden Tage stellen wir uns dir hier vor. Du hast eine Frage? Schreib uns einen Kommentar, wir freuen uns darauf!

Talkshows: Eine antifaschistische Medienkritikam 24.6 um 19:00 Uhr online!Talkshows haben ein Rassismusproblem. Das ist ...
15/06/2021

Talkshows: Eine antifaschistische Medienkritik
am 24.6 um 19:00 Uhr online!

Talkshows haben ein Rassismusproblem. Das ist nicht erst seit der WDR-Sendung Die Letzte Instanz klar, in der sich 5 weiße Gäste auf Stammtischparolen-Niveau darüber auslassen, wie nervig sie antirassistische Forderungen finden. Studien belegen, dass der etablierte Polit-Talk große Teile der Gesellschaft einfach ausblendet: junge Menschen, Frauen, Ostdeutsche und Menschen mit Migrationserfahrung oder niedrigem sozialem Status kommen kaum vor. Der winzige Ausschnitt gesellschaftlicher Realität wird höchstens noch nach Rechts erweitert: Akteuren der extremen Rechten wird immer wieder die große mediale Bühne geboten. Mit schweren Folgen: Sie verschieben den öffentlichen Diskurs nach Rechts; Faschismus und soziale Kälte werden wieder sag- und denkbar.
Auch Medienkritik kommt in den letzten Jahren verstärkt von Rechts: An “links-versifften System-Medien”, an Rundfunkgebühr und “Lügenpresse”. Wie aber kann eine Medien- und Talkshow-Kritik von unten aussehen, die Solidarität und Gerechtigkeit einfordert?

Emily Laquer ist linke Medien-Aktivistin, Talkshow-Kritikerin und Gründerin der [www.aktivistinnen-agentur.de]Aktivistinnen-Agentur, die soziale Bewegungen in Mainstream-Medien bringt. Sie lebt in Hamburg, St. Pauli und [www.twitter.com/emilylaquer]auf Twitter.

Den ersten Antrag als akkreditierte Hochschulgruppe haben wir im November zum Thema Gendergerechte Internetpräsenz der U...
14/01/2021

Den ersten Antrag als akkreditierte Hochschulgruppe haben wir im November zum Thema Gendergerechte Internetpräsenz der Universität Rostock gestellt. Wir sehen in der Gendergerechten Sprache ein wichtiges Werkzeug zum Erreichen einer gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft. Die Studierendenschaft und die Universitätsleitung hat dies durch verschiedene Anträge und ihre Leitlinien auch schon zum Ausdruck gebracht. Leider lässt die Internetpräsenz der Universität bei dem Thema zu Wünschen übrig.

Folgend auf unseren ersten Antrag haben wir einen Antrag zur Mehrsprachigkeit der Internetpräsenz eingereicht. Denn nicht nur die Gendergerechte Sprache lässt zur Wünschen übrig, sondern auch eine richtige Übersetzung der Inhalte. Teilweise lässt sich zwar ein Englisch Button finden, aber dort zu finden sind nur einzelne Inhalte übersetzt und nicht die ganze Homepage. Um nicht deutschsprachigen Studierenden das Studium zu erleichtern, wäre eine Übersetzung aller Internetauftritte der Universität wichtig.

Den dritten Antrag haben wir auf der heutigen Sitzung eingereicht. In dem haben wir gefordert, dass alle schriftlichen Prüfungsleistungen pseudonymisiert erbracht werden sollen. Klausuren und andere schriftlichen Arbeiten sollen nicht mehr mit dem Namen und der Matrikelnummer abgegeben werden, sondern mit einer zufälligen Prüfungsnummer, die eine persönliche Zuordnung durch die Prüfer*innen verhindert.
Wir erwarten, dass dadurch die Prüfungsergebnisse fairer werden, da jede*r Prüfer*in, unbewusst oder nicht, Erwartungen mit dem Namen auf der Klausur verbindet.
Hierbei geht es uns nicht (nur) um zufällige Zuordnungen wie „meine beste Freundin in der Oberschule hieß Emma und die habe ich in guter Erinnerung“ oder „Der neue Mann meiner Ex-Frau heißt auch Michael, den mag ich auch nicht“.
Sondern um übergreifende Vorurteile, die in unserer Gesellschaft mit bestimmten Namen verbunden werden und die dadurch entstehende schlechtere Bewertung von Prüfungen, bei gleicher Leistung. Dabei sind sexistische, rassistische und klassistische Diskriminierung möglich.

Wir freuen uns, dass alle Anträge vom StuRa angenommen wurden und freuen uns für die Unterstützung!

Studium für alle - Was heißt das eigentlich?Eines unserer Ziele ist es, an der Universität ein solidarisches Miteinander...
05/01/2021

Studium für alle - Was heißt das eigentlich?

Eines unserer Ziele ist es, an der Universität ein solidarisches Miteinander zu schaffen, das echte Chancengleichheit gewährleistet. Die Studierenden bilden die größte Statusgruppe der Universität und sie könnte heterogener kaum sein. Diese Vielfalt ist ein wichtiges und schützenswertes Gut, führt sie doch dazu, dass die Universität ein Ort des Voneinander-Lernens ist.
Dieser Ort sollte dann auch ALLEN offen stehen und barrierearm sein - Barrieren gibt es momentan viele:
:arrow_right: Der Zugang zu Gebäuden und Räumen ist nicht immer treppenfrei. Studierende die auf einen Rollstuhl oder einen Kinderwagen angewiesen sind, bleiben hier unberücksichtigt.
:arrow_right: FLINTA*-Personen sind in Professuren und Gremien unterrepräsentiert. Hier gilt es patriarchale Mächte zu identifizieren und an einer gleichberechtigten Besetzung zu arbeiten.
:arrow_right:Barrieren können auch sprachlicher Natur sein – Gleichberechtigung fängt mit der Sprache an. Das Vielfaltsmanagement fordert eine inklusive Sprache auf den Webseiten der Universität - umgesetzt wird das kaum. Ein Großteil der Seiten sind nur auf Deutsch verfügbar, obwohl 12,7% der Studienanfänger:innen aus dem Ausland kommen. Auf den meisten Seiten wird das generische Maskulinum verwendet - inklusive Sprache geht anders.

Baustellen gibt es viele, wir wollen diese angehen. Mit Anträgen im StuRa und in dem wir bei den verantwortlichen Stellen auf diese Barrieren hinweisen.
Vom 6. bis 20. Januar sind Gremienwahlen an der Uni Rostock. Mit deiner Stimme für den Senat und das Konzil kannst auch DU uns unterstützen.

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Higher education for everyone - what does that actually mean?

One of our goals is to create a solidary community at the university that ensures true equality of opportunity. Students represent the largest status group at the university and it could hardly be more heterogeneous. This diversity is an important asset worth protecting, as it leads to the university being a place of learning from one another.
This place should be open to EVERYONE and should be barrier-free - but right now there are many barriers:
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