AfD Rotenburg/Wümme

AfD Rotenburg/Wümme Seite des AfD-Kreisverbandes Rotenburg (Wümme)

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04/09/2026
Wundern Sie sich darüber, dass in Ihrer Gemeinde kaum noch AfD-Plakate hängen – oder vielleicht überhaupt keine?Dann kön...
03/09/2026

Wundern Sie sich darüber, dass in Ihrer Gemeinde kaum noch AfD-Plakate hängen – oder vielleicht überhaupt keine?

Dann können wir Ihnen eines versichern: Es liegt sehr wahrscheinlich nicht daran, dass wir keine aufgehängt hätten.

Allein in Visselhövede, Jeddingen, Bothel, Drögenbostel, Hiddingen und Schwitschen sind inzwischen Plakate an 47 Standorten verschwunden. Andere werden beschmiert, zerschnitten oder regelrecht verstümmelt. Teilweise werden zerstörte Plakate anschließend vor den Wohnhäusern unserer Kandidaten abgelegt wie in Lauenbrück bei unserem Kandidaten Tino Pascal Erdmann geschehen.

Doch inzwischen bleibt es nicht mehr bei Sachbeschädigungen.

Einer unserer Kandidaten in Sottrum wurde beim Plakatieren von einem vorbeifahrenden Kleinkraftradfahrer getreten, während er von der Leiter abstieg.

Auch Ehepartner und Familienangehörige unserer Kandidaten werden beim Einkaufen angesprochen, beleidigt und belästigt.

Das alles soll einschüchtern, Druck machen, Kandidaten zum Rücktritt oder Parteiaustritt bewegen. Doch es funktioniert nicht.

Denn wer glaubt, eine politische Konkurrenz dadurch kleinhalten zu können, dass er ihre Plakate herunterreißt, ihre Kandidaten bedroht und deren Familien belästigt, zeigt damit vor allem eines: wie groß die Sorge um eine erstarkte AfD offenbar geworden ist.

Unsere Kandidaten treten nicht an, weil Politik für sie ein bequemes Geschäftsmodell wäre. Wir wollen Deutschland wieder zum Positiven verändern und mit dieser Veränderung im Landkreis Rotenburg beginnen.

Vielleicht liegt genau darin der entscheidende Unterschied.

Während manche selbsternannten „Demokraten“ Demokratie offenbar nur so lange schätzen, wie das Wahlergebnis ihren eigenen Vorstellungen entspricht, stellen wir uns der politischen Auseinandersetzung. Mit Namen. Mit Gesicht. Auf dem Wahlzettel.

Denn bei dieser Kommunalwahl geht es um mehr als ein paar Mandate. Es geht um politischen Einfluss, um Posten und nicht zuletzt darum, wer künftig über die Verwendung Ihrer Steuergelder entscheidet. Gerade diejenigen, die es sich in staatlich finanzierten politischen und ideologischen Strukturen bequem gemacht haben, dürften sehr genau wissen, was eine stärker werdende AfD für ihre bisherigen Selbstverständlichkeiten bedeuten könnte.

Deshalb betrachten wir die Angriffe nicht als Zeichen unserer Schwäche, sondern als verzweifelten Akt unserer Gegner, die verstanden haben, dass sich etwas für die AfD verändert.

Wer unsere Plakate zerstört und unsere Kandidaten und ihre Familien bedroht, verhindert übrigens keine einzige Stimme.

Unsere Kandidaten bleiben.
Unsere Überzeugungen bleiben.
Und am 13. September steht unser Name trotzdem auf dem Wahlzettel.

Wenn Sie beobachten, wie Wahlplakate beschädigt, beschmiert oder gestohlen werden, notieren Sie bitte Ort, Uhrzeit, Personenbeschreibung und gegebenenfalls Kennzeichen und informieren Sie die Polizei.

Und wenn bei Ihnen morgen kein AfD-Plakat mehr hängt, wissen Sie eins zumindest sicher: An der Wahlurne haben Sie die Wahl. 🇩🇪

Politische Überzeugung bemisst sich nicht daran, wie viele Menschen gleichzeitig auf einem Platz stehen. Und Parolen wer...
31/08/2026

Politische Überzeugung bemisst sich nicht daran, wie viele Menschen gleichzeitig auf einem Platz stehen. Und Parolen werden nicht dadurch wahrer, dass man sie möglichst laut ruft.

Heute haben wir unseren Infostand in Rotenburg ganz bewusst zu einer ungewöhnlichen Zeit durchgeführt: an einem Werktagmorgen. ⏰

Dafür haben wir uns von der Arbeit freistellen lassen, Urlaub genommen, Termine verschoben und unseren Alltag organisiert. Denn wir wollten heute diejenigen erreichen, denen wir an unseren bisherigen Samstagsständen nur selten begegnen: die Menschen, die morgens zur Arbeit fahren. Die zwischen zwei Kundenterminen unterwegs sind. Die ihr Geschäft aufschließen, ihre Kinder zur Schule bringen oder selbst auf dem Weg in die Schule sind.

Politik muss dort sichtbar sein, wo das wirkliche Leben stattfindet. 💙

Unsere politischen Gegner waren heute zahlenmäßig überlegen – und trugen diese Überlegenheit mit einer bemerkenswerten Selbstgewissheit vor sich her. Dass kurzfristig Gegenproteste organisiert werden mussten, war für uns übrigens keine Überraschung, sondern durchaus Teil unserer Überlegung. Die noch etwas verschlafenen Gesichter der Omas gegen Rechts waren dabei eine kleine Freude am frühen Morgen. 😉

Masse ersetzt für uns keine Klasse. Lautstärke ersetzt kein Argument. Und zahlenmäßige Überlegenheit ist noch lange keine gesellschaftliche Mehrheit.

Unser Plan ging auf:

Berufstätige blieben stehen. Schüler kamen auf uns zu. Es entstanden weniger Gespräche als vielleicht an einem gut besuchten Samstag – dafür waren sie ausgesprochen positiv, persönlich und inhaltlich gehaltvoll.

Vielleicht ist genau das der Grund für die zunehmende Nervosität unserer Gegner.
Denn politische Veränderungen kündigen sich nicht immer mit großem Getöse an.

Es werden mehr Menschen, die den Schritt aus der Anonymität wagen. Mehr Menschen kommen an unsere Stände. Mehr Menschen suchen das Gespräch oder werden sogar Mitglied. Mehr Menschen sagen inzwischen offen, was sie denken.

Von Jahr zu Jahr.
Von Wahl zu Wahl.

Nicht jeder möchte sich öffentlich zu erkennen geben. Und auch das respektieren wir.

Die Wahlkabine ist vielleicht einer der letzten Orte unserer Gesellschaft, an dem weder Lautstärke noch sozialer Druck noch öffentliche Inszenierung zählen. Dort ist jeder Mensch allein mit seinem Gewissen und seiner Entscheidung.

Deshalb möchten wir ausdrücklich jeden ermutigen, sein Wahlrecht am 13.09. auch ganz persönlich wahrzunehmen: Gehen Sie am Wahltag selbst ins Wahllokal, nehmen Sie Ihren Stimmzettel entgegen und setzen Sie Ihre Kreuze in der Wahlkabine. Demokratie lebt davon, dass ein jeder von seinem Wahlrecht Gebrauch macht.

Mein Name ist Tino Pascal Erdmann, ich bin 36 Jahre alt und komme aus Lauenbrück.Bei der Kommunalwahl am 13. September 2...
25/08/2026

Mein Name ist Tino Pascal Erdmann, ich bin 36 Jahre alt und komme aus Lauenbrück.

Bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 kandidiere ich für den Gemeinderat Lauenbrück und den Samtgemeinderat Fintel auf Listenplatz 1.

Ich möchte mich besonders für eine starke Infrastruktur und lebenswerte Orte einsetzen und Familien, Jugend sowie die Gemeinschaft stärken. Mir ist wichtig, dass durch gezielte Investitionen in Straßen, Wege, digitale Infrastruktur und attraktive öffentliche Treffpunkte unsere Orte langfristig lebenswert und zukunftsfähig bleiben.

Volksfeste, kulturelle Veranstaltungen und Vereine werde ich gezielt stärken und unterstützen, denn gemeinsame Erlebnisse schaffen Begegnungen, bewahren Traditionen und fördern den Zusammenhalt über alle Generationen hinweg.

Ich möchte meine persönliche Erfahrung einbringen und Verantwortung für unsere Region übernehmen.

Deshalb bitte ich Sie am 13. September 2026 um Ihre Stimme.

Ihr
Tino Pascal Erdmann

Adresse

Postfach 1125
Rotenburg
27341

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