03/09/2026
Wundern Sie sich darüber, dass in Ihrer Gemeinde kaum noch AfD-Plakate hängen – oder vielleicht überhaupt keine?
Dann können wir Ihnen eines versichern: Es liegt sehr wahrscheinlich nicht daran, dass wir keine aufgehängt hätten.
Allein in Visselhövede, Jeddingen, Bothel, Drögenbostel, Hiddingen und Schwitschen sind inzwischen Plakate an 47 Standorten verschwunden. Andere werden beschmiert, zerschnitten oder regelrecht verstümmelt. Teilweise werden zerstörte Plakate anschließend vor den Wohnhäusern unserer Kandidaten abgelegt wie in Lauenbrück bei unserem Kandidaten Tino Pascal Erdmann geschehen.
Doch inzwischen bleibt es nicht mehr bei Sachbeschädigungen.
Einer unserer Kandidaten in Sottrum wurde beim Plakatieren von einem vorbeifahrenden Kleinkraftradfahrer getreten, während er von der Leiter abstieg.
Auch Ehepartner und Familienangehörige unserer Kandidaten werden beim Einkaufen angesprochen, beleidigt und belästigt.
Das alles soll einschüchtern, Druck machen, Kandidaten zum Rücktritt oder Parteiaustritt bewegen. Doch es funktioniert nicht.
Denn wer glaubt, eine politische Konkurrenz dadurch kleinhalten zu können, dass er ihre Plakate herunterreißt, ihre Kandidaten bedroht und deren Familien belästigt, zeigt damit vor allem eines: wie groß die Sorge um eine erstarkte AfD offenbar geworden ist.
Unsere Kandidaten treten nicht an, weil Politik für sie ein bequemes Geschäftsmodell wäre. Wir wollen Deutschland wieder zum Positiven verändern und mit dieser Veränderung im Landkreis Rotenburg beginnen.
Vielleicht liegt genau darin der entscheidende Unterschied.
Während manche selbsternannten „Demokraten“ Demokratie offenbar nur so lange schätzen, wie das Wahlergebnis ihren eigenen Vorstellungen entspricht, stellen wir uns der politischen Auseinandersetzung. Mit Namen. Mit Gesicht. Auf dem Wahlzettel.
Denn bei dieser Kommunalwahl geht es um mehr als ein paar Mandate. Es geht um politischen Einfluss, um Posten und nicht zuletzt darum, wer künftig über die Verwendung Ihrer Steuergelder entscheidet. Gerade diejenigen, die es sich in staatlich finanzierten politischen und ideologischen Strukturen bequem gemacht haben, dürften sehr genau wissen, was eine stärker werdende AfD für ihre bisherigen Selbstverständlichkeiten bedeuten könnte.
Deshalb betrachten wir die Angriffe nicht als Zeichen unserer Schwäche, sondern als verzweifelten Akt unserer Gegner, die verstanden haben, dass sich etwas für die AfD verändert.
Wer unsere Plakate zerstört und unsere Kandidaten und ihre Familien bedroht, verhindert übrigens keine einzige Stimme.
Unsere Kandidaten bleiben.
Unsere Überzeugungen bleiben.
Und am 13. September steht unser Name trotzdem auf dem Wahlzettel.
Wenn Sie beobachten, wie Wahlplakate beschädigt, beschmiert oder gestohlen werden, notieren Sie bitte Ort, Uhrzeit, Personenbeschreibung und gegebenenfalls Kennzeichen und informieren Sie die Polizei.
Und wenn bei Ihnen morgen kein AfD-Plakat mehr hängt, wissen Sie eins zumindest sicher: An der Wahlurne haben Sie die Wahl. 🇩🇪