06/08/2026
Protest für das „Haus der Träume“
Die Forderung ist klar: Gemeinsam eine Lösung finden!
Die Schließung eines Gebäudes in dieser Form ist keine Option.
Auf der heutigen Demonstration waren zahlreiche Sassnitzerinnen und Sassnitzer sowie viele Betroffene vor Ort, um ihrem Ärger und ihrer Wut Ausdruck zu verleihen. Eines wurde dabei deutlich: Dieses Gebäude darf nicht geschlossen werden.
Doch jetzt braucht es konkrete Unterstützung statt leerer Worte. Dazu hat der Fraktionsvorsitzende Ingo Trusheim , alle beteiligten Personen und Behörden kontaktiert.
Uns liegen die Sichtweisen und die aktuelle Situation der beiden betroffenen Parteien, Undine Auras und Thomas Kaul, sowie eine Stellungnahme der Kreisverwaltung des Landkreises Vorpommern-Rügen vor. Eine angeforderte Stellungnahme der Stadt Sassnitz liegt uns bis heute leider nicht vor.
Jede beteiligte Seite hat nachvollziehbare Argumente. Umso wichtiger ist es jetzt, gemeinsam an einer langfristigen Lösung zu arbeiten. Niemand stellt sich notwendigen Veränderungen grundsätzlich entgegen. Allerdings müssen auch die Voraussetzungen geschaffen werden, damit diese umgesetzt werden können – sei es durch ausreichende Zeit, die Verfügbarkeit von Fachfirmen oder andere notwendige Rahmenbedingungen. Verwaltungstechnische Abläufe dürfen einer praktikablen Lösung nicht dauerhaft im Weg stehen.
Die Lösung kann nur im gemeinsamen Dialog liegen.
Alle Beteiligten müssen aufeinander zugehen.
Sassnitz braucht diesen Standort. Und Sassnitz braucht die Arbeitsplätze.
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