Linksjugend ['solid] Saar

Linksjugend ['solid] Saar Neuigkeiten, Veröffentlichungen und Aktionen der Linksjugend ['solid] Saarland.

Alle auf die Straßen am 1. August!
23/07/2026

Alle auf die Straßen am 1. August!

📚 BiWo26 – Bildungswochenende 2026Drei Tage gemeinsam lernen, diskutieren und organisieren.Vom 28.–30.08.2026 treffen wi...
07/07/2026

📚 BiWo26 – Bildungswochenende 2026

Drei Tage gemeinsam lernen, diskutieren und organisieren.

Vom 28.–30.08.2026 treffen wir uns im Chalet Gîte le Schafbach in Petite-Rosselle, um uns mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen. Freut euch auf Workshops, Vorträge und Freizeitformate zu Themen wie Antiautoritarismus, Planwirtschaft, Marx-Lektüre und weiteren Inhalten aus Theorie und Praxis.

✊ Gemeinsam wollen wir Wissen teilen, Perspektiven entwickeln und miteinander ins Gespräch kommen.

⚠️ Die Plätze sind begrenzt.
👉 Anmeldung und weitere Infos über den Link in der Bio.

03/07/2026

⏳ Nur noch 2 Wochen!

Vom 24. bis 26. Juli 2026 findet das Revolutionäre Juliwochenende in Gerolstein statt.

Dich erwarten spannende Vorträge, Workshops, Diskussionen und die Möglichkeit, dich mit anderen zu vernetzen. Gemeinsam analysieren wir die aktuellen Entwicklungen, tauschen Erfahrungen aus und entwickeln Perspektiven für eine bessere Zukunft. Natürlich bleibt auch Zeit für Gemeinschaft, Austausch und Feiern.

📍 24.–26. Juli 2026 | Gerolstein

👉 Jetzt anmelden – den Link findest du in der Bio!

26/06/2026

Die Linke Saar: Abschlussbericht zum Yeboah-Untersuchungsausschuss greift zu kurz

Zu den Ergebnissen des Untersuchungsausschusses zum Mord an Samuel Kofi Yeboah erklärt Hannah Akgül, stellvertretende Landesvorsitzende der Partei Die Linke Saar: „Der Abschlussbericht weist erhebliche analytische Schwächen auf. Dass in den Sicherheitsbehörden kein institutioneller Rassismus festgestellt werden konnte, halten wir angesichts der dokumentierten Ermittlungsfehler und des jahrzehntelangen Versagens bei der Aufklärung für wenig plausibel. Die völlige Blindheit gegenüber rassistischen Motiven spricht nicht für das Versagen von Einzelpersonen.“

Kritisch sieht Die Linke Saar insbesondere die These, die Kürzungen beim Verfassungsschutz in den 1990er Jahren hätten zur mangelnden Aufklärung beigetragen. Akgül erklärt dazu: „Oskar Lafontaine kann man politisch vieles vorwerfen. Die Kürzungen beim Verfassungsschutz gehören aus unserer Sicht ausdrücklich nicht dazu. Der Verfassungsschutz war damals ein Instrument, das sich in erheblichem Maße gegen linke Strukturen richtete. Es gibt keinen Beleg dafür, dass mehr Geld automatisch zu einer besseren Aufklärung der rechten Szene geführt hätte. Vielmehr zeigen die Erfahrungen anderer Bundesländer das exakte Gegenteil. Im NSU-Komplex floss viel Geld in V-Leute-Systeme und damit letztlich auch in rechte Netzwerke. Dass bis heute offene Fragen zum NSU-Unterstützerumfeld im Saarland bestehen, zeigt, dass das Problem nicht fehlende Mittel waren.“

Die Linke Saar bezeichnet die Forderung nach einer personellen und finanziellen Stärkung des Verfassungsschutzes daher als Nebelkerze. Für die CDU komme die Schwerpunktsetzung des Abschlussberichts wenig überraschend, so Agkül weiter. „Interessant ist vielmehr die Frage, ob die SPD zu denselben Schlussfolgerungen gekommen wäre, wenn sie sich heute noch in der Opposition befände. Auch zum jahrelangen Leugnen des Naziproblems der Stadt durch die Saarlouier SPD, hört man wenig.“

Abschließend betont Die Linke Saar, dass Rassismus nicht auf einzelne Behörden beschränkt werden könne. „Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Dafür gibt es keine einfachen Antworten und keine institutionellen Wundermittel. Unser Dank gilt der Aktion 3. Welt Saar, der Antifa Saar und allen zivilgesellschaftlichen Akteuren, die sich über Jahrzehnte unablässig für die Aufklärung eingesetzt haben. Von diesem zivilgesellschaftlichen Engagement brauchen wir mehr und nicht mehr Verfassungsschutz“, so Akgül abschließend.

18/06/2026

Wir stehen fest gegen Antisemitismus und Terror- und Diktaturverherrlichung - auch in den eigenen Reihen!

Zur Berichterstattung des BR über Äußerungen von Mitgliedern der Linksjugend äußern sich der Landesvorsitzende Florian Spaniol und die stellvertretende Landesvorsitzende und Linksjugend-Sprecherin Hannah Akgül: „Antisemitismus und Terror- und Dikaturverherrlichung dürfen weder Platz in unserer Partei noch in der Linksjugend haben. Die durch den Bayerischen Rundfunk veröffentlichten Aussagen von Linksjugendmitgliedern sind unvereinbar mit unseren Grundsätzen. Der durch die PDS vollzogene unwiderrufliche Bruch mit dem Stalinismus als System ist eine historische Lehre aus der DDR. Wer dies ignoriert, hat keinen Platz in unserer Partei oder unserem Jugendverband sein. Ebensowenig tolerieren wir Antisemitismus und Terror-Verherrlichung in den Reihen der Linksjugend. Für uns ist im Sinne des Erfurter Programmes ganz klar: Wir stehen zum Existenzrecht Israels und kämpfen für eine Zwei-Staaten-Lösung sowie einen dauerhaften Frieden in Nahost auf Basis gegenseitiger Anerkennung. Antisemitismus und Hass gegen Jüdinnen und Juden ist nicht tolerierbar. Wir haben dazu als Landespartei ganz eindeutige Beschlüsse.Die gesamte Partei muss sich endlich diesen Tendenzen entgegenstellen. Das Statement des BSPR reicht keinesfalls aus, vor allem da unter anderem auch zwei der Bundessprecher:innen selbst Gegenstand der Vorwürfe ist. Wir fordern Konsequenzen für alle Beteiligten und eine grundlegende Debatte über die zukünftige Entwicklung des Jugendverbandes."

Akgül verweist zudem auf die massiven Anfeindungen gegen den saarländischen Landesverband der Linksjugend: "Seit zwei Jahren werden wir immer wieder angefeindet von Teilen des Jugendverbandes. Teilweise gibt es Beschlüsse, dass man mit uns aus Prinzip nicht zusammenarbeitet, andere fordern den Ausschluss von einzelnen Personen aus unserem Verband und wieder andere verlangen die Auflösung unseres Landesverbandes. Wir haben das immer offen angesprochen, aber von der Bundesebene, ob Partei oder Jugendverband, kaum Unterstützung erfahren. Wir fordern jetzt Konsequenzen. Die Linksjugend darf nicht zu einer Polit-Sekte verkommen. Alle jungen linken Menschen, die sich für eine echte linke und emanzipatorische Politik einsetzen wollen, sind bei uns im Landesverband Saar willkommen!"

Glückwunsch!
12/06/2026

Glückwunsch!

Danke an euch für eure Unterstützung! ❤️

Wir sind wieder mit sehr starken 7 Sitzen  und 20% der Stimmen im Studierendenparlament vertreten.

Wir werden im kommenden Stupa weiter konsequent für eine solidarische, kritische, feministische und antifaschistische Hochschulpolitik streiten, die die Lebensrealität der Studis und weder außenpolitische Streitthemen noch konservativen und neoliberalen Mist in den Mittelpunkt stellt. 

Der Wähler:innenauftrag ist klar: Es gibt eine deutliche sozialökologische Mehrheit im Stupa die jetzt genutzt werden muss! Gegen jede Kürzung, für eine klimagerechte Uni und für einen bezahlbaren Alltag und bessere Arbeitsbedingungen für alle Studis. 🚩✊

01/06/2026
🔥 Das revolutionäre Juliwochenende 2026 steht an!Vom 24.–26. Juli treffen wir uns in Gerolstein für ein Wochenende volle...
26/05/2026

🔥 Das revolutionäre Juliwochenende 2026 steht an!

Vom 24.–26. Juli treffen wir uns in Gerolstein für ein Wochenende voller Diskussionen, Workshops, Bildung, Vernetzung und gemeinsamer Kämpfe für eine bessere Welt. ✊🌍

Freut euch auf spannende Inhalte, neue Perspektiven und natürlich auch auf gute Gespräche, Chillen & Feiern. ❤️‍🔥

📍 Gerolstein
📅 24.–26. Juli 2026

Anmeldung & Infos: Link in Bio 🔗

Solidarität Antifaschismus LinkePolitik Community Gerolstein

🌈✊ Queere Befreiung heißt mehr als Repräsentation.Im Workshop „Revolutionäre Queerpolitik“ diskutieren wir, wie queere K...
22/05/2026

🌈✊ Queere Befreiung heißt mehr als Repräsentation.
Im Workshop „Revolutionäre Queerpolitik“ diskutieren wir, wie queere Kämpfe mit dem Kampf gegen Kapitalismus und Patriarchat zusammenhängen – und warum liberale Antworten nicht ausreichen.

🗓 Freitag, 29. Mai, 19 Uhr
📍 Commune, Futterstraße 4, Saarbrücken

Kommt vorbei, diskutiert mit und organisiert revolutionäre Perspektiven auf Queerpolitik.

Adresse

Lebacher Str. 91
Saarbrücken
66113

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Linksjugend ['solid] Saar erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Linksjugend ['solid] Saar senden:

Verknüpfungen

Teilen