LINKE Stadtratsfraktion Saarbrücken

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Start zum Daaler Dorffest!🎉  freut sich schon, den am Sonntag wird wieder gezapft!
26/06/2026

Start zum Daaler Dorffest!🎉

freut sich schon, den am Sonntag wird wieder gezapft!

Einweihung der neuen Räume für unsere Wackenbergerinnen und Wackenberger!Schön ist es geworden 🤩Da wünschen wir viele gu...
24/06/2026

Einweihung der neuen Räume für unsere Wackenbergerinnen und Wackenberger!

Schön ist es geworden 🤩

Da wünschen wir viele gute Kaffee Gespräche, erfolgreiches Fahrrad reparieren und immer eine gute Zeit,!

Pädsak eV

cw: *depolHier die komplette Version unserer Pressemitteilung zum Wohnungsbau im Knappenroth: Die Stadt würde - darf abe...
24/06/2026

cw: *depol

Hier die komplette Version unserer Pressemitteilung zum Wohnungsbau im Knappenroth:

Die Stadt würde - darf aber nicht

Der Idealfall wäre folgender gewesen: Eine Spezialfirma holt das verseuchte Erdreich der ehemaligen Teerfabrik im Knappenroth aus dem Gelände, tuppert es fachgerecht ein und verbunkert es in direkter Nachbarschaft der ausgedienten Brennelemente aus Cattenom, oder so ähnlich.
Teuer, das ist richtig, aber die einzige Möglichkeit sicherzugehen, dass wir uns hinterher nichts vorwerfen müssen. Im Gegenzug wären schließlich über 500 neue Wohneinheiten in Malstatt entstanden, aber nach dem jahrelangen Gezerre um den korrekten Umgang mit der chemiebelasteten Erde hat der Investor Altin nun offenbar das Handtuch geworfen.
Theoretisch wäre das jetzt eine wunderbare Gelegenheit für die Stadt, zuzugreifen und die noch in Privathand befindlichen Parzellen aufzukaufen, das Grundstück zu entwickeln und mit über 500 Wohnungen mit langfristig garantierten, erschwinglichen Preisen die Wohnsituation in Saarbrücken auf einen Schlag deutlich zu verbessern.
Schließlich hat so eine Stadt - zumindest theoretisch - einen gewaltigen Vorteil, den Privatinvestoren nicht haben. Letzterer will in der Regel nicht 30 Jahre warten, bis sich ein Projekt amortisiert hat; Saarbrücken wird in drei Jahrzehnten immer noch stehen. Entscheidend wäre, den Menschen zu helfen.
Und genau das dürfen wir nicht. Da Saarbrücken unter kommunaler Sparaufsicht steht, wird die Stadt - bzw. die angegliederten Eigenbetreibe, die für solche Projekte zuständig sind - verwaltet wie ein rein gewinnorientiertes Unternehmen. Ob es den Leuten in der Stadt hilft, interessiert nicht, sondern ausschließlich, ob am Ende ein Plus oder ein Minus steht.
"Der Mietspiegel bei Neuvermietungen in Malstatt ist in den letzten zehn Jahren um rund 50 % gestiegen", rechnet die Fraktionschefin der Saarbrücker Linken Jasmin Pies vor. "Das Wohnprojekt Knappenroth zu entwickeln hätte schon aufgrund seines Umfangs diese Entwicklung gebremst. Aber aufgrund des Sparzwangs wird es dazu wohl überhaupt nicht mehr kommen." In diesem Zusammenhang warnt Pies auch vor den ökonomischen Folgen dieser Sparlogik. "Wenn Kommunen gezwungen sind, mit privaten Investoren zu kooperieren, um solche Projekte überhaupt angehen zu können, ist es unvermeidbar, dass überzogene Mieten verlangt werden, um die Erwartungen der Geldgeber zu erfüllen. Über eine immer stärkere Vermögenskonzentration in den obersten Etagen braucht man sich dann nicht zu wundern." Auch gesamtökonomisch ist der Ansatz zu kurz gedacht. "Die Mieteinnahmen, die sich auf wenigen Bankkonten ansammeln, tauchen in der Stadt nie wieder auf. Das Geld fehlt stattdessen den Leuten im Portemonnaie, und somit auch im lokalen Wirtschaftskreislauf. Langfristig gesehen zahlt die Stadt drauf."

Kommunen am Limit? Debakel mit Ansage! Der Aktionstag zum Thema "Kommunen am Limit" kommt und geht, ohne allzu viel Stau...
23/06/2026

Kommunen am Limit? Debakel mit Ansage!

Der Aktionstag zum Thema "Kommunen am Limit" kommt und geht, ohne allzu viel Staub aufzuwirbeln. Ein kleiner Fototermin morgens vor dem Rathaus, ein ziemlich überschaubarer Zeitungsartikel, das war es im Wesentlichen. Eigentlich unverständlich angesichts der Tatsache, dass sich die bundesweite Kommunalverschuldung inklusive Eigenbetriebe und angegliederter Behörden inzischen der 400-Milliarden-Euro-Marke nähert.

Landauf, landab beklagen Kommunalpolitiker und Journalisten die finanziellen Belastungen, die von der Bundesebene zugemutet werden, dass die Bundesregierung Entscheidungen wie zum Beispiel die Ganztagsbetreuung oder den Anspruch auf einen Kita-Platz durchsetzt, aber die Städte und Gemeinden mit der Umsetzung und Finanzierung im Regen stehen lässt. Die meisten von ihnen scheinen aber leider zu übersehen, dass die BRD sich in den letzten Jahrzehnten auf ein entfesselt neoliberales Wirtschaftssystem eingelassen hat, das dieses Desaster quasi zwingend zur Folge hat.

Wer darauf pocht, dass gerade diejenigen, die Geld haben wie Heu, möglichst wenig Steuern zahlen, kann die Finanzierung von öffentlichen Ausgaben auf die Dauer nicht gewährleisten. Erst recht nicht, wenn man sich noch eine Schuldenbremse in die Verfassung nagelt, die es dem Staat unmöglich macht notwendige Investitionen zu tätigen. (Außer natürlich für die Aufrüstung; für den Aktienkurs von Rheinmetall waren noch ein paar Milliarden Notgroschen übrig.)

Die Schuldenbremse wurde 2009 vom Bundestag beschlossen, zu einem Zeitpunkt als es sogar Minuszinsen gab; hätte die Regierung Kredite aufgenommen, hätten die Banken ihnen noch Geld geschenkt. Das ist merkwürdig, oder? Warum entscheidet man sich ohne Not, Diät zu halten, wenn man gerade vor dem Kuchenbuffet steht? Die Antwort ist simpel; aus Sicht der Banken hatte die Bundesregierung ihren Zweck erfüllt, als sie ihnen nach ihren Verzockungsorgien aus der Patsche geholfen hat. Die Schuldenbremse war gerade zu diesem Zeitpunkt notwendig, weil die Regierung möglichst gar nicht investieren soll. In der vielgepriesenen "freien Marktwirtschaft" ist der Steuerzahler als Zahlmeister gefragt, von ökonomischer Selbstbestimmung hat niemand etwas gesagt.

Dazu die Chefin der Saarbrücker Linksfraktion Jasmin Pies: "Soll die Regierung in bezahlbare Wohnungen investieren? Aus Sicht der Vermieterkonzerne auf keinen Fall, das würde nur ihre Gewinnerwartungen schmälern. Dazu passt, dass die Landeshauptstadt dank der kommunalen Sparaufsicht gar keine Sozialwohnungen bauen darf. Den städtischen Eigenbetrieben ist ausdrücklich verboten, Bauinvestitionen zu tätigen, die sich nicht rechnen. Ob es für die Menschen sinnvoll wäre, danach wird nicht gefragt." Teilweise fließen nicht einmal die eigentlich zugesagten Geldmittel. "Die Bundesebene schuldet uns vom Bau der letzten Kitas noch Bezuschussungen im siebenstelligen Bereich. Auf das Geld warten wir bis heute", erinnert die finanzpolitische Sprecherin Gabriele Ungers.

Dass Saarbrücken wie eine Reihe anderer Kommunen in der BRD unter Sparzwang steht, ermöglicht es die Daumenschrauben weiter anzuziehen. Es gibt kaum noch einen nennenswerten Anteil am kommunalen Haushalt, über den die Stadt frei verfügen kann. Kulturangebote müssen zurückgefahren werden, Sporteinrichtungen schließen und in regelmäßigen Abständen verliert die Stadt aus Geldnot Grundstücke an irgendwelche Immobilienhaie, wie ein Sozialfall, der jeden Monat ein neues Stück zum Pfandleiher schleppen muss. Die angeblich "schweren Zeiten" sind systembedingt, es handelt sich nicht um eine vorübergehende "Schwächephase" oder "Politikversagen". Was hier stattfindet, ist der große Räumungsverkauf. Alles, was sich die Gesellschaft als Ganzes in den letzten 80 Jahren aufgebaut hat, kommt unter den Hammer, vom städtischen Schwimmbad bis zur Rentenkasse. Wir haben die Phase des Kapitalismus erreicht, in der er gefühllos wird. Als nächstes wird er grob.

Genug jetzt!Die schwarz-rote Koalition holt zum Rundumschlag gegen einen über Jahrhunderte mühsam aufgebauten Sozialstaa...
13/06/2026

Genug jetzt!

Die schwarz-rote Koalition holt zum Rundumschlag gegen einen über Jahrhunderte mühsam aufgebauten Sozialstaat aus. Sei es die Nullrunde beim Bafög, dessen Erhöhung längst überfällig ist, seien es die Kürzungen im Gesundheitssektor, sei es bei der Rente, sei es bei der Pflege - der Sozialsstaat, der von Millionen von Menschen über Generationen hinweg aufgebaut wurde, wird derzeit an so vielen Fronten angegriffen, dass man es kaum noch überblickt.

Organisiert wird der großangelegte Raubzug von einem Bundeskanzler, der sich als Privatflugzeugbesitzer für Teil der Mittelschicht hält, und einem Parlament, dessen Abgeordnete nach einer Legislatur soviele Rentenansprüche angehäuft haben wie ein Durchschnittsverdiener nach 28 Jahren. Die Konsequenzen tragen Studenten, Rentner, Menschen die ihre Angehörigen pflegen und das Personal in Krankenhäusern und Altersheimen. Während die in Armut und Überarbeitung versinken, machen sich die Großaktionäre von Krankenhauskonzernen oder Versicherungsgesellschaften einen Schampus auf und stoßen auf eine Regierung an, die auch weiterhin nach ihrer Pfeife tanzen wird.

Gute und gut besuchte Veranstaltung der LHS zur Planung im Almett.Da waren wir natürlich dabei!
11/06/2026

Gute und gut besuchte Veranstaltung der LHS zur Planung im Almett.
Da waren wir natürlich dabei!

cw: *depol, *SatireUnser Beitrag im Mitteilungsblatt der LHSWer bestellt... bezahlt?Vor bald sieben Jahren wurde der Saa...
11/06/2026

cw: *depol, *Satire

Unser Beitrag im Mitteilungsblatt der LHS

Wer bestellt... bezahlt?

Vor bald sieben Jahren wurde der Saarlandpakt eingetütet, ein finanzieller Kraftakt in dem Versuch, die Kommunen aus dem Dreck zu ziehen. Was ist übrig geblieben? Wenig.
Die Umlage, mit der die Kommunen den Regionalverband finanzieren - hauptsächlich zum Aufbringen von Sozialleistungen – beträgt diese Runde stolze 368 Millionen € - Rekord!
Dass die Mehrheit der Gemeinden im Regionalverband jetzt auf die Barrikaden geht, ist so verständlich wie sinnlos – Frau Lehberger frisst die Moneten nicht persönlich auf. Damit das System nicht vorzeitig in sich zusammenfällt, kommt die Melkkuh an den Tropf: laut einem Gesetzesentwurf des Landes sollen die Kommunen jetzt doch wieder mehr Schulden aufnehmen dürfen – bei privaten Geldgebern zu den entsprechenden Zinsen natürlich.
Jedem, der halbwegs bei Verstand ist, wird einleuchten, dass das nicht ewig funktionieren wird. Aber von Steuererhöhungen – vor allem für Leute, die ohnehin reichlich Geld haben – halten Rehlinger und Merz gleichermaßen wenig. Seit Jahrzehnten wird in der BRD ritualisiert über die Steuerlast geklagt, aber die ersten beginnen zu begreifen, dass uns gerade ein grundlegendes Privileg der Demokratie verloren geht: solange der Staat sich fast komplett aus laufenden Steuereinnahmen finanzierte, war man eher geneigt, des Wahlviehs Stimme zu erhören, wie das Geld ausgegeben werden soll, und sei es nur aus Rechtfertigungsdruck.
Jetzt kommt ein Großteil des Budgets von Banken, mitsamt dem damit einhergehenden Einfluss. Der Satz „Wer bestellt, bezahlt“ gilt auch umgekehrt.

Hier gibts noch mehr Lesestoff:
https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/themen/beitrag-zum-mitteilungsblatt/

Pressemitteilung:Wir brauchen einen "Kümmerer" für Dudweiler Der Stadtumbaumanager für Dudweiler, vom Saarbrücker Stadtr...
10/06/2026

Pressemitteilung:
Wir brauchen einen "Kümmerer" für Dudweiler


Der Stadtumbaumanager für Dudweiler, vom Saarbrücker Stadtrat bereits vor einem Jahr beschlossen, kommt doch nicht, weil das Land sich weigert die Finanzierung dafür freizugeben. Begründung? Fehlanzeige. Im Bauministerium hüllt man sich in wolkige Formulierungen, es gäbe noch "Klärungsbedarf" oder der von Dudweiler angedachte Kandidat sei "nicht vergaberechtskonform." Auch der Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes, der geschickt wurde den Sachverhalt zu erklären, konnte ebendies überhaupt nicht tun, da ihm von seinem Dienstherrn Geheimhaltung auferlegt wurde. Davon berichtet Gabriele Ungers, Teilnehmerin des Runden Tisches und Vorsitzende der Linksfraktion Dudweiler. "Wenn das Ministerium Bedenken gegen die Medienconsulting GmbH hat, die den Zuschlag eigentlich bekommen hatte, sollte es bitte auch mit offenen Karten spielen. Es ist keine Art, sich hinter bürokratisierter Geheimhaltung zu verschanzen und es dem Bezirksrat zu überlassen, wie man das den Leuten jetzt erklärt" protestiert Ungers. "Ein "Kümmerer", der die Leerstandsprobleme in Dudweiler angeht, wird dringend gebraucht. Wenn das Ministerium hofft, dass stattdessen die Landeshauptstadt die Stelle finanziert, sehen wir leider schwarz dass dabei überhaupt noch etwas herauskommt."

Pressemitteilung:Mehr Verständnis für Forderungen der GdL!Der Testbetrieb der neuen Saarbahnzüge muss wegen eines Warnst...
09/06/2026

Pressemitteilung:
Mehr Verständnis für Forderungen der GdL!

Der Testbetrieb der neuen Saarbahnzüge muss wegen eines Warnstreiks verschoben werden, die Arbeitgeberseite zeigt zornig mit dem Finger auf die Lokführergewerkschaft GdL.
Dabei hält sie mit der Tatsache hinter dem Berg, dass auch nach monatelangen Tarifverhandlungen immer noch kein ernstzunehmendes Angebot der Arbeitgeberseite vorliegt.
"Dabei sind die Forderungen der GdL eigentlich recht zurückhaltend" gibt die Chefin der Saarbrücker Linksfraktion Jasmin Pies zu bedenken. "Wenn man sich klarmacht, dass es seit der Tarifeinigung 2021 in der BRD über 20 % Inflation gegeben hat, bleiben selbst die Maximalforderungen noch hinter den Preissteigerungen zurück. Es wäre also das Sinnvollste, wenn die Geschäftsführung ihrer Belegschaft entgegen käme. Wer auf der einen Seite bei den Verhandlungen knausert, kann nicht auf der anderen Seite den chronischen Personalmangel beklagen."

Adresse

Rathaus Street Johann, Rathaus Carrée
Saarbrücken
66111

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
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Freitag 09:00 - 14:00

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