Landesbüro Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung Unser Auftrag ist die politische Bildung und Beratung im Land Berlin. Herzlich Willkommen auf der Seite des Landesbüros Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung!

Daher begleiten wir mit verschiedenen Veranstaltungen und Publikationen aktuelle politische Debatten und gesellschaftspolitische Herausforderungen im Land Berlin. Mit Konferenzen, Fachgesprächen, Podiumsdiskussionen, Seminaren, Workshops, Ausstellungen und Studien wollen wir gesellschaftspolitische Diskurse in der Hauptstadt anstoßen und Impulse für die Zukunft setzen. Unsere inhaltlichen Schwerpu

nkte orientieren sich an den aktuellen und langfristigen Fragestellungen der Hauptstadt. Somit liegt unser Fokus aktuell auf den Politikfeldern Bildungspolitik, Innen- und Sicherheitspolitik und Stadtentwicklungspolitik. Zudem bieten wir Kompetenztrainings für gesellschaftlich Engagierte Berlinerinnen und Berliner an. In unserer Arbeit beziehen wir die verschiedenen Perspektiven und Realitäten der Stadt Berlin - zwischen Alt-Eingesessen und Neu-Zugezogen - Ost und West - Innenstadt oder Außenbezirk - hip und gesetzt - arm und reich - mit ein. Wir verknüpfen diese Perspektiven miteinander und suchen nach langfristigen Strategien und Visionen für ein soziales Berlin im Dialog mit allen Akteur_innen. Unsere Angebote sind offen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Soweit nichts anders ausgewiesen, sind sie kostenfrei.

Safe-Space in Gefahr - Wie kann der Verlust q***rer Orte in Berlin gestoppt werden?14.6., 12.00 Uhr, Prince Peach Spätes...
02/06/2026

Safe-Space in Gefahr - Wie kann der Verlust q***rer Orte in Berlin gestoppt werden?

14.6., 12.00 Uhr, Prince Peach

Spätestens seit der Schließung des Schwuz im Oktober 2025 wurde einer breiten Öffentlichkeit bewusst, was sich schon länger abgezeichnet hat: Die q***ren Orte in Berlin werden weniger! Die Folgen der Corona-Pandemie und gestiegene Kosten machen q***ren Bars, Clubs und Vereinen das Leben schwer. Doch Berlin als Regenbogenhauptstadt kann es sich jedoch nicht leisten, seine q***ren Orte zu verlieren. Sie bieten Schutz und Raum für Selbstentfaltung von q***ren Menschen. Sie sind für Berlin von besonderer Bedeutung, da Berlin wie keine zweite Stadt in Deutschland und Europa von seiner Attraktivität für q***re Menschen lebt.

Wie können wir q***res Leben und q***re Subkultur in Berlin langfristig sichern? Welche Unterstützung brauchen q***re Bars, Clubs, Vereine und q***re Menschen in Berlin jetzt, damit nicht noch mehr Orte für immer verschwinden? Was muss die Politik tun und an welcher Stelle und wie muss die Community aktiv werden?

Im q***rpolitischen Brunch sprechen Wiebke Neumann (MdA), q***rpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, Danjel Zarte, Betreiber Das Hoven und Nadine Königsmann, Regenbogenfonds der schwulen Wirte e.V. , am Sonntag, den 7. Juni ab 12.00 Uhr (Einlass ab 11.30 Uhr), im Prince Peach, Prenzlauer Allee 208, 10405 Berlin miteinander und mit Euch.

Infos und Anmeldung über https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/290074 oder [email protected]

"Ich bin q***r. Gut so!?" Diskussion mit Klaus Wowereit, Ocean Hale Meißner, Nora Eckert, Lea Lochau (Amadeu Antonio Sti...
02/06/2026

"Ich bin q***r. Gut so!?"

Diskussion mit Klaus Wowereit, Ocean Hale Meißner, Nora Eckert, Lea Lochau (Amadeu Antonio Stiftung) und Wiebke Neumann, Moderation: Margot Schlönzke, 16.6., 18.00 Uhr, FES Berlin.

Infos und Anmeldung: https://www.fes.de/lnk/25q***r

„Ich bin schwul, und das ist auch gut so!“ Mit diesem legendären Satz outete sich Klaus Wowereit vor 25 Jahren, am 10. Juni 2001, auf einem Landesparteitag der SPD als erster Berufspolitiker Deutschlands öffentlich als schwul. Das Ereignis und der Satz haben sich tief in ein kollektives Gedächtnis eingebrannt. Es wurde verstanden als ein Zeichen für Aufbruch, von Sichtbarkeit anderer Liebe und von Mut, zu sich selbst zu stehen.

Wo stehen wir heute gesellschaftlich und politisch bei der Gleichstellung - 25 Jahre nachdem dieser Aufbruch spürbar wurde? Wie können wir die erreichten Erfolge sichern? Wie können wir der Instrumentalisierung q***rer Menschen durch die extreme Rechte entgegentreten? Wie gelingt es uns, der Breite der Gesellschaft zu vermitteln, dass die Beschränkung von Rechten von Minderheiten immer ein Angriff auf die Rechte aller ist? Und was kann und muss die Regenbogenhauptstadt Berlin besser machen?

Darüber sprechen wir am 16.6., 18.00 Uhr, in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin. Wir freuen uns über Eure Anmeldung.

Wie können sich Städte auf die Folgen der Klimaerhitzung einstellen? Berlin wird allen Berechnung zur Folge heiße Frühja...
25/09/2025

Wie können sich Städte auf die Folgen der Klimaerhitzung einstellen? Berlin wird allen Berechnung zur Folge heiße Frühjahre und Sommer erleben. Die Stadt muss ihr Grün erhalten und grüner werden, um lebenswerter zu sein und das städtische Klima im Hitzestress abzukühlen.

Ziel einer sozial gedachten Stadtplanung muss sein, allen Menschen in der Berlin den Zugang zu Grün und zu Kühlung zu ermöglichen. Wie können wir Berlin sozial grüner werden lassen? Welche Akteure müssen beteiligt, wer in die Pflicht genommen werden? Wie können wir die Akteure und Menschen in der Stadt für eine Vision eines grünen Berlins begeistern?

Wir laden ein zur Konferenz "Grün und lebenswert –
Wie wird Berlin sozial hitzeresilient?" am 10.10., 14.00 Uhr in der FES Berlin, unter anderem mit Linda Vierecke

Programm und Anmeldung: https://www.fes.de/landesbuero-berlin/artikelseite-landesbuero-berlin/gruen-und-lebenswert

Politische Bildung ist wichtiger denn je, denn die Demokratie steht unter Druck. Weltweit vernetzte Akteure greifen sie ...
11/09/2025

Politische Bildung ist wichtiger denn je, denn die Demokratie steht unter Druck. Weltweit vernetzte Akteure greifen sie in ihren Grundfesten an, etwa indem sie die Freiheit auf Selbstentfaltung, die Gebundenheit der Exekutive an das Gesetz oder die Unabhängigkeit der Gerichte in Frage stellen. Die Kampagnen von Demokratiefeind_innen richten sich auch an junge Menschen. Schule kann und muss daher ein zentraler Ort sein, an dem junge Menschen Demokratie und die Grundlagen eines demokratischen Miteinanders lernen.

Unsere neue Studie „Demokratie macht Schule!? Politische Bildung und Demokratiebildung an Berliner Schulen“ erhebt die Wirkung von Politischer Bildung aus der Perspektive der Schüler_innen. Wie schätzen Schüler_innen ihr Schulfach Politik und Demokratiebildung ein? Welche Lücken zeigen sie auf? In welchen Schulformen findet sich der größte Handlungsbedarf für eine Stärkung der Politischen Bildung? Wie können wir die demokratische Schule stärken?

Wir stellen die Ergebnisse am Dienstag, 16.9., vor. Mit dabei sind unter anderem Maja Lasić und Marcel Hopp, bildungspolitische Sprecherin und Sprecher der SPD-Fraktion Berlin

Zur Anmeldung ➡️ https://www.fes.de/lnk/politische-bildung-berliner-schulen

Szenische Lesung „Demokratie zwischen Hetze und Hoffnung - Friedrich Ebert im Jahr 1925“ und Diskussion "Senior_innen al...
19/06/2025

Szenische Lesung „Demokratie zwischen Hetze und Hoffnung - Friedrich Ebert im Jahr 1925“ und Diskussion "Senior_innen als Stütze der Demokratie"

Montag, 23. Juni, 15.00 Uhr

Artothek in der Mark Twain Bibliothek Bezirkszentralbibliothek Marzahn-Hellersdorf (im Freizeitforum Marzahn), Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin

Anmeldung bitte unter Telefon 030 / 54 704 142 oder an [email protected]

Der Tod Friedrich Eberts - Sozialdemokrat und erster frei gewählter Reichspräsident der Weimarer Republik - am 28. Februar 1925 markierte einen tiefen Einschnitt in der Demokratiegeschichte Deutschlands. Ebert wurde angefeindet, verleumdet und verstarb im Alter von 54 Jahren im Amt. Sein Vermächtnis führte zur Gründung der Friedrich-Ebert-Stiftung vor 100 Jahren.

Das Gedenken an Eberts Tod führt uns vor Augen, wie bedroht die Demokratie ist, wenn ihre Feind_innen sie von innen heraus unterwandern und bekämpfen. In unserer szenischen Lesung werfen wir einen Blick in die turbulenten 1920er Jahre und lassen Stimmen von Weggefährten Friedrich Eberts und seiner Widersacher zu Wort kommen. Diese Stimmen versetzen uns in eine Zeit, von der wir annahmen, dass sie Geschichte ist.

Denn obwohl sich Geschichte nie wiederholt, sind die Parallelen zwischen gestern und heute auffallend. Heute wird die Demokratie so stark bedroht wie lange nicht und in ihren Grundfesten angegriffen. Ob Angriffe auf die Unabhängigkeit der Justiz oder auf die Pressefreiheit: Die Abschaffung demokratischer Prinzipien wird offizielle Regierungspolitik – auch in Ländern mit langer demokratischer Tradition. Antidemokratische Parteien gewinnen an Zulauf.

Ältere Menschen scheinen heutzutage ein großes Bewusstsein für diese Gefahren antidemokratischen Denkens und Handelns zu haben. Senior_innen in Deutschland nehmen überproportional an Wahlen teil und wählen stärker als andere Altersgruppen demokratische Parteien. Sie engagieren sich stark ehrenamtlich und können jüngeren Generationen viel mitgeben.

Wie können ältere Menschen ihre Kinder und Enkelkinder auf die Gefahren aufmerksam machen, die von antidemokratischen Parteien ausgehen? Welche Unterstützung benötigen Sie? Wie können wir einen zivilen Dialog in der Gesellschaft aufrechterhalten? Und was müssen die demokratischen Parteien tun, damit sich die Geschichte nicht doch wiederholt?

Darüber sprechen im Anschluss an die szenische Lesung miteinander und mit Ihnen:

Ülker Radziwill (MdA), Sprecherin für Bürgerschaftliches Engagement der SPD-Fraktion, Landesvorsitzende AWO Landesverband Berlin e.V.

Angelika Krüger, OMAS GEGEN RECHTS e.V. (Berlin)

Linnea Fenske und Klaas Wolff, Stipendiat_in der FES

Die szenische Lesung wird gehalten von den Schauspieler_innen Anna Beetz und Alexander Steindorfer. Sie wird musikalisch begleitet vom „Trio d’anches“ bestehend aus Rebecca Mertens (Fagott), Markus H**b (Klarinette) und Vera-Isabel Volz (Oboe).

Queere Rechte auf dem Rückschritt? Zur Lage von LSBTI* weltweit und in Berlin 20. Juni, 18.30 Uhr,  auf dem Viktor-Klemp...
18/06/2025

Queere Rechte auf dem Rückschritt? Zur Lage von LSBTI* weltweit und in Berlin

20. Juni, 18.30 Uhr, auf dem Viktor-Klemperer-Platz, Berlin Marzahn

Wie steht es um die Rechte von LSBTIQ* im Pride-Month?

In vielen Teilen der Welt schien die Bewegung für die Rechte von LGBTQIA+-Menschen in den letzten Jahrzehnten auf einem stetigen Weg des Fortschritts zu sein: Ehen vor dem Gesetz wurden in vielen Ländern ermöglicht, Antidiskriminierungsgesetze erlassen sowie die Sichtbarkeit und gesellschaftliche Anerkennung gestärkt.

Doch in jüngster Zeit mehren sich die Zeichen eines globalen Gegenwinds: Hetze und Gewalt nehmen zu, Freiräume werden gezielt eingeschränkt. Was bedeutet das für die q***ren Communities weltweit? Warum sind gerade LGBTQIA+-Menschen besonders im Fokus von deren Gegner_innen? Und wie sieht die Situation in Berlin aus – einer Stadt, die als Schutzraum und q***rer Sehnsuchtsort gilt, in der aber q***rfeindliche Übergriffe zunehmen und q***re Lebensrealitäten im Alltag noch immer auf strukturelle Benachteiligung stoßen? Was können wir entgegensetzen, welche Allianzen müssen wir bilden? Was kann Berlin tun, um dem globalen Trend entgegenzuwirken und seiner Vorreiterrolle gerecht zu werden?

Mit:

Adam Baas, Quarteera e.V.
Henny Engels, Bundesvorstand LSVD⁺ - Verband Queere Vielfalt
Wiebke Neumann, q***rpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin

Wenn ihr unsere Veranstaltung zum Thema „Vielfalt in der Berliner Verwaltung“ verpasst habt, dann schaut doch mal in uns...
15/04/2025

Wenn ihr unsere Veranstaltung zum Thema „Vielfalt in der Berliner Verwaltung“ verpasst habt, dann schaut doch mal in unseren Rückblick!✨

Anfang 2024 wurde eine Befragung unter den 143.000 Verwaltungsmitarbeiter:innen des Landes Berlin zu ihrem Migrationshintergrund durchgeführt. Den Ergebnissen zufolge haben 22% der Mitarbeitenden einen Migrationshintergrund, was weniger ist als ihr Anteil an der Berliner Bevölkerung (39%).

Unsere Gäste und unser Publikum haben sehr intensiv und anregend über die Chancen und Herausforderungen einer vielfältigeren Verwaltung diskutiert. Es lohnt sich, an diesem Thema dran zu bleiben – nicht zuletzt, weil eine repräsentative Verwaltung ein wichtiger Schritt zur Stärkung und Belebung unserer Demokratie ist. Zum Ausklang gab’s vegane Currywurst, kalte Getränke und Raum für persönlichen Austausch. 🥳🌭

Weitere Eindrücke zur Veranstaltung unter:

Mittwoch, 09.04.25 (18:00-20:00 Uhr) / Alte Pumpe (Lützowstraße 42, 10785 Berlin)

Adresse

HiroshimaStr. 17
Schöneberg
10785

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Landesbüro Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Landesbüro Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung senden:

Verknüpfungen

Teilen