DIE LINKE. Schmölln

DIE LINKE. Schmölln Die Linke Schmölln informiert über aktuelles aus dem Ortsverband sowie der Stadtratsfraktion der Partei Die Linke in 04626 Schmölln

Um eine gute politische Arbeit für unsere Stadt zu leisten sind wir vor allem auf EUCH angewiesen, auf eure Anregungen und Hinweise! Traut euch, uns zu schreiben - auch über Parteigrenzen hinweg. Es geht um unsere Stadt und dass diese weiterhin Lebenswert bleibt.

16/04/2026

Lieber .aken ,
mit deinem Engagement, deiner klaren Haltung für Frieden, soziale Gerechtigkeit und internationale Solidarität hast du Die Linke über viele Jahre geprägt. Ob im Bundestag, als Bundesvorsitzender oder auch hier in Thüringen – dein Einsatz war immer konsequent, glaubwürdig und nah an den Menschen.

Gerade für uns als Landesverband Thüringen ist dein Wirken mehr als nur politische Arbeit gewesen – es war auch ein Stück gemeinsame Geschichte.

Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg, vor allem gesundheitlich, alles Gute und sagen: Danke für alles.

Der Vertrag von Severin Kühnast läuft zum 31.03.2027 aus. Er hat jetzt bekannt gegeben, dass er diesen aus privaten Grün...
31/03/2026

Der Vertrag von Severin Kühnast läuft zum 31.03.2027 aus. Er hat jetzt bekannt gegeben, dass er diesen aus privaten Gründen (die Gesundheit seiner Frau fordert mehr Zeit für die Familie) nicht verlängern wird.
Severin Kühnast hat einiges an Baustellen gehabt, als er vor 10 Jahren anfing ( Rückstau an Reparaturen im Bereich Abwasser, schwierige Personalsituation vor allem im Tatami, Rekommunalisierung Bauhof u.a.) und diese echt gut in Griff bekommen. Trotz der Herausforderungen Corona und Energiekrise hat er mit seinem Team das Beste draus gemacht und auch für die Weiterentwicklung Stadtwerke und Tatami viel Ideen eingebracht. Ich bedaure seine Entscheidung, kann sie menschlich jedoch voll nachvollziehen.
Die Entscheidung jetzt schon zu verkünden zeigt Verantwortungsbewusstsein auch der Stadt gegenüber. Es bleibt jetzt genug Zeit, die Stelle neu auszuschreiben. Geplant ist eine Besetzung zum 01.01.2027, um eine gute Einarbeitung und fließenden Übergang zu gewährleisten.
Sobald die Ausschreibung raus ist, posten wir sie hier und wer es sich zutraut, sollte sich bewerben.

Katja Keller

28/02/2026
Einladung zum öffentlichen Gespräch zur ÖPNV-Planung im Altenburger LandIm März soll im Kreistag der neue Nahverkehrspla...
21/02/2026

Einladung zum öffentlichen Gespräch zur ÖPNV-Planung im Altenburger Land

Im März soll im Kreistag der neue Nahverkehrsplan beschlossen werden. Im Vorfeld wurden die Gemeinden im Rahmen eines offiziellen Verwaltungsverfahrens angehört.
Für uns als Stadträtinnen und Stadträte ist dieser Prozess jedoch nur mittelbar zugänglich – eine direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ist bislang nicht vorgesehen.

Gerade beim öffentlichen Personennahverkehr geht es jedoch um konkrete Lebensrealität: um Schulwege, Arbeitswege, Arzttermine, Einkäufe und gesellschaftliche Teilhabe.

Deshalb möchten wir den Dialog öffnen.
Gemeinsam mit unserer Kreistagsfraktion laden wir zu einem öffentlichen Gespräch zur Zukunft des ÖPNV im Altenburger Land ein.

Ein verantwortlicher Vertreter der THÜSAC-Personennahverkehrsgesellschaft mbH wird uns vorher den aktuellen Stand der Planungen vorstellen und erläutern.
Anschließend möchten wir den Raum bewusst für Fragen, Hinweise und eine gemeinsame Diskussion öffnen.

Termin:
25. Februar 2026
17:30 Uhr
Ort:
Farbküche
Moritzstraße 6
04600 Altenburg"

07/02/2026

In der Haushaltsdebatte im Kreistag haben wir als Fraktion einen Antrag als Haushaltsbegleitbeschluss eingebracht. In diesem ging es uns um deutlich mehr als, wie in den Medien dargestellt, eine reine Umlagefrage.

In der Berichterstattung ist ein wesentlicher Teil unseres Anliegens untergegangen. Deshalb hier nochmal kurz zusammengefasst unsere Vorschläge:

➡️ regelmäßiger Austausch zwischen Kreis, Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Kreistagsmitgliedern zur finanziellen Lage und Lösungsfindung
➡️ ein gemeinsames politisches Signal an das Land Thüringen für einen auskömmlichen Finanzausgleich
➡️ die Priorisierung und schrittweise Umsetzung der qualifizierten Erweiterung des Jugendförderplans, die wir bereits 2024 beschlossen haben

Seitens der Verwaltung wurden rechtliche Bedenken geäußert, dass dieser Antrag aller Voraussicht nach von der Rechtsaufsicht nicht als Haushaltsbegleitbeschluss genehmigt würde. Ebenso wurde keine unmittelbare Dringlichkeit zur Behandlung gesehen, da sich die Inhalte nicht direkt auf den zu beschließenden Haushalt 2026 beziehen.

Wir haben uns deshalb darauf verständigt, den Antrag zurückzuziehen und ihn zur nächsten Kreistagssitzung im April erneut einzubringen. Zu den ersten beiden Punkten unseres Antrags gab es bereits positive Signale aus anderen Fraktionen.

Mit dem mehrheitlich beschlossenen Haushalt können nun zentrale Projekte wie das Schuldistanzprojekt, Maßnahmen im Rahmen des Landesprogramms für solidarisches Zusammenleben, die Investitionen in Schulen, Kultureinrichtungen und Straßen, Frühe Hilfen und weitere soziale Angebote auf den Weg gebracht werden. Erst auf dieser Haushaltsgrundlage ist es dem Landkreis möglich, neue Maßnahmen zu beginnen, Fördermittel zu beantragen, diese ggfs. auch an freie Träger:innen weiterzureichen.

08/01/2026

Solidarität mit den Beschäftigten von Zalando in Erfurt: Die Standortschließung ist unverantwortlich

2.700 Beschäftigte sollen für Konzerninteressen zahlen.
Das ist sozial kalt und verantwortungslos.

Die Linke Thüringen fordert Zalando auf,
🔴 den Standort Erfurt zu erhalten,
🔴 ernsthafte Gespräche mit Betriebsrat und Gewerkschaften zu führen,
🔴 die erhaltenen öffentlichen Fördermittel an die Beschäftigten zurückzuzahlen,
🔴 und seiner sozialen und öffentlichen Verantwortung gerecht zu werden.

✊ Die Linke Thüringen steht solidarisch an der Seite der Beschäftigten in Erfurt.

Vorerst ist das Tatami gerettet, doch wir bleiben dran!Es gilt auch über 2027 hinaus die Bäder zu unterstützen und die f...
20/11/2025

Vorerst ist das Tatami gerettet, doch wir bleiben dran!

Es gilt auch über 2027 hinaus die Bäder zu unterstützen und die finanzielle Ausstattung der Kommunen zu verbessern.

Danke Sascha Bilay, dass du für die Landtagsfraktion vor Ort warst, auch wenn wir DIE LINKE Thüringen nicht in der Regierungskoalition sind, so haben wir eine wichtige Stimme im Landtag!

Das Tatami-Bad in Schmölln bleibt offen – dank neuer Bäderhilfe des Landes. Doch reicht die Unterstützung für eine sichere Zukunft des Sport- und Freizeitbades im Altenburger Land?

Danke Susann Seifert für dein bisheriges Engagement!
13/11/2025

Danke Susann Seifert für dein bisheriges Engagement!

Unsere Meldungen Kreisvorsitzende der Linken tritt zurück / 35 Jahre Energy Diamonds / Neues Treffen zum Industriegebiet Windischleuba / Pogromgedenken in Altenburg  

09/11/2025

Gemeinsame Erklärung der Landesvorsitzenden und des Fraktionsvorsitzenden zum 87. Jahrestag der „Reichspogromnacht“

„Der 9. November mahnt uns zum Erinnern an die Shoa aber auch zum fortwährenden Kampf gegen Antisemitismus. Vor 87 Jahren wurden in der „Reichspogromnacht“ zehntausende jüdische Menschen verschleppt und verhaftet, tausende getötet oder verletzt. Synagogen, religiöse Einrichtungen, Häuser, Wohnungen und Geschäfte wurden zerstört, abgebrannt oder geplündert. Vor dem Hintergrund des alarmierenden Anstiegs von Antisemitismus in Deutschland und weltweit müssen wir konsequent handeln und jeder Form von Antisemitismus entgegentreten. Mit aktiver und selbstbewusster Gegenwehr müssen alle Demokrat*innen verhindern, dass Jüdinnen und Juden zum Ziel von Hass und Gewalt werden.

Welche Konsequenzen diese Hetze hat, zeigt der 9. November 1938, als aus Worten und antisemitischer Propaganda Taten wurden. Doch Antisemitismus war nie weg, wie uns die jüngste Geschichte und die Gegenwart schmerzlich beweisen. Das Problem des Antisemitismus als gesamtgesellschaftliches muss daher konsequent benannt und politisch bearbeitet werden. Weder eine rechtskonservative Verkürzung von Antisemitismus als ein „importiertes“ Problem noch das Ausblenden des präsenten israelbezogenen Antisemitismus in breiten Teilen der Gesellschaft tragen dem Rechnung. Um der historischen Verantwortung auch in der Gegenwart gerecht zu werden, muss daher an einem Tag wie diesem auch klar formuliert werden, dass die Legitimation von Terror und die Aberkennung des Existenzrechts Israels bei aller legitimen Kritik an der israelischen Regierungspolitik nicht geduldet werden dürfen.

Auch das muss Konsens für die politischen und gesellschaftlichen Debatten sein, um jüdisches Leben zu schützen.“

14/10/2025

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