AfD im Landkreis Schmalkalden- Meiningen

AfD im Landkreis Schmalkalden- Meiningen Wertekonservativ und bürgernah

17/08/2026

Pressemitteilung der AfD Kreistagsfraktion

Weniger Schüler heißt nicht automatisch:
Schulen schließen!

Die Schülerzahlen in Thüringen sinken deutlich.
Das ist Realität.
Aber wer daraus reflexartig die Schließung kleiner Schulen ableitet, macht es sich zu einfach.

Unser Masterplan für die Schulnetzkonzeption im Landkreis Schmalkalden-Meiningen setzt deshalb auf einen anderen Weg:

Schulstandorte erhalten und Schule neu organisieren.

Schulverbünde, gemeinsame Lehrer- und Vertretungspools und eine bessere Zusammenarbeit benachbarter Schulen können gerade im ländlichen Raum Alternativen zur Schließung sein.

Denn eine Schule ist mehr als eine Haushaltsstelle.
Sie bedeutet kurze Wege für unsere Kinder, Lebensqualität für Familien und Zukunft für unsere Dörfer und Städte.

Wir ignorieren den demografischen Wandel nicht.
Wir wollen ihn gestalten, ohne dabei Stück für Stück die Infrastruktur unseres ländlichen Raums preiszugeben.
Und nicht nur da liegt genau der Unterschied zu linker Bildungspolitik im ländlichen Raum!

AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-Meiningen
Jan Abicht
Fraktionsvorsitzender

https://zeitung.insuedthueringen.de/data/150925/reader/reader.html?t=1786947464917 #!preferred/0/package/150925/pub/205227/page/2/alb/6626718

04/08/2026

Pressemitteilung der AfD Kreistagsfraktion

Die Landesregierung feiert das Investitionsprogramm als Erfolg. Dass Kommunen endlich wieder dringend notwendige Infrastruktur sanieren können, ist grundsätzlich zu begrüßen. Niemand und wir schon gar nicht, wird ernsthaft bestreiten, dass Straßen, Schulen, Brücken oder Sportstätten vielerorts einen erheblichen Sanierungsbedarf aufweisen.

Doch der Jubel der Landesregierung blendet die eigentliche finanzielle Realität der Thüringer Kommunen aus.

Die kommunalen Verwaltungshaushalte stehen bereits heute flächendeckend unter erheblichem Druck.
Steigende Personalaufwendungen, höhere Energiekosten, wachsende Sozialausgaben, steigende Kreisumlagen sowie immer neue gesetzliche Verpflichtungen führen dazu, dass viele Kommunen kaum noch finanziellen Spielraum besitzen.

Genau in dieser Situation wird nun in erheblichem Umfang neue oder sanierte Infrastruktur geschaffen.

Was dabei häufig verschwiegen wird:

Jede zu sanierende Gebäude, jede neue Sporthalle, jede modernisierte Straße und jedes zusätzliche öffentliche Gebäude verursacht dauerhaft neue Betriebskosten.

Dazu gehören unter anderem:

- Unterhaltung und Instandsetzung,
- Energie und Gebäudetechnik,
- Reinigung,
- Personal,
- Versicherungen, Abschreibungen, Wartungsverträge
- sowie zukünftige Ersatzinvestitionen.

Diese laufenden Kosten werden nicht aus dem Investitionsprogramm finanziert.
Sie landen dauerhaft in den Verwaltungshaushalten der Städte, Gemeinden und Landkreise.

Genau dort liegt das eigentliche Risiko.

Die aktuelle Steuerschätzung zeigt bereits eine deutlich schwächere Entwicklung der kommunalen Steuereinnahmen als noch vor wenigen Jahren erwartet.
Gleichzeitig steigen die Pflichtausgaben kontinuierlich weiter an. Damit öffnet sich eine Finanzierungslücke, die sich in den kommenden Jahren erheblich vergrößern dürfte.

Deshalb stellt sich eine zentrale Frage:

Wie sollen die Kommunen die dauerhaft steigenden Betriebskosten der neuen Infrastruktur finanzieren, wenn gleichzeitig die Einnahmeerwartungen sinken und die laufenden Ausgaben weiter steigen?

Investitionen dürfen nicht isoliert betrachtet werden.
Zu jeder Investitionsentscheidung gehört eine belastbare Lebenszyklusbetrachtung über 20 bis 30 Jahre.

Wer heute Milliarden in Infrastruktur investiert, ohne gleichzeitig die dauerhafte Finanzierung der Folgekosten sicherzustellen, verschiebt das Problem lediglich in die Zukunft.

Aus unserer Sicht, aus Sicht der AfD, wäre deshalb eine ehrliche kommunale Finanzpolitik erforderlich.

Dazu gehören:

eine verbindliche Folgekostenanalyse vor jeder größeren Investition,
eine auskömmliche Finanzausstattung der Kommunen,
der Abbau staatlicher Pflichtaufgaben und Bürokratie,
mehr kommunale Entscheidungsfreiheit sowie
eine solide Haushaltspolitik, die nicht nur den Bau, sondern auch den dauerhaften Betrieb finanzieren kann.

Denn neue Infrastruktur ist nur dann ein Gewinn für die Bürger, wenn sie auch in zehn oder zwanzig Jahren noch finanziert und unterhalten werden kann.
Andernfalls entstehen aus heutigen Investitionen die Haushaltsprobleme von morgen.

Jan Abicht MdL
Fraktionsvorsitzender

Pressemitteilung der AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-MeiningenDemokratie lebt von der Debatte, nicht von ihrer Verhin...
01/08/2026

Pressemitteilung der AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-
Meiningen

Demokratie lebt von der Debatte, nicht von ihrer Verhinderung

Der politische Zustand im Landkreis Schmalkalden-Meiningen gibt zunehmend Anlass zur Sorge.
Es geht längst nicht mehr um unterschiedliche politische Auffassungen.
Es geht um den Zustand unserer demokratischen Kultur, um den Respekt vor dem Rechtsstaat und um die Bereitschaft politischer Verantwortungsträger, sich einer offenen öffentlichen Debatte zu stellen.
In den vergangenen Monaten zeigt sich ein Muster, das immer deutlicher wird.
Gerichte müssen demokratische Grundsätze verteidigen, parlamentarische Kontrolle wird erschwert und unbequeme Themen sollen möglichst gar nicht erst öffentlich diskutiert werden.

Verfassungsrechtliche Grenzen werden überschritten.
Der Thüringer Verfassungsgerichtshof hat in seinem Urteil zur Landtagswahl 2024 unmissverständlich festgestellt, dass der gemeinsame Wahlaufruf mehrerer Thüringer Landräte und Oberbürgermeister gegen das staatliche Neutralitätsgebot, die Freiheit der Wahl und die Chancengleichheit der Parteien verstoßen hat. Zu den Unterzeichnern gehörte auch Landrätin Peggy Greiser.

Der Verfassungsgerichtshof stellte damit einen Verstoß gegen tragende Grundsätze unserer Verfassung fest.

Dass die Wahl dennoch Bestand hatte, lag ausschließlich daran, dass der konkrete Einfluss auf die Sitzverteilung nicht nachgewiesen werden konnte.
Der festgestellte Verfassungsverstoß selbst bleibt bestehen.

Nur wenige Monate später musste erneut ein Gericht eingreifen.
Das Verwaltungsgericht Meiningen erklärte die Stadtratswahl in Steinbach-Hallenberg für ungültig.
Grund waren Verstöße des Bürgermeisters gegen das Neutralitätsgebot während des Wahlkampfes. Die Stadtratswahl muss deshalb wiederholt werden.
Wenn innerhalb eines Landkreises gleich zwei Gerichte Amtsträger wegen Verstößen gegen fundamentale demokratische Spielregeln rügen beziehungsweise Wahlen aufheben müssen, kann niemand mehr von bedauerlichen Einzelfällen sprechen.
Es stellt sich vielmehr die Frage, welches Demokratieverständnis in Teilen der kommunalen Verantwortungsträger inzwischen Einzug gehalten hat.

Schulnetzplanung

Der ländliche Raum darf nicht aufgegeben werden
Während die Bürger erwarten, dass Politik Lösungen entwickelt, wird im Landkreis bereits offen über die Schließung von Schulstandorten diskutiert.
Unter Führung des SPD-Vorsitzenden des Bildungsausschusses wird immer wieder erklärt, man müsse sich von Schulstandorten trennen und "mutige Entscheidungen" treffen.
Für die AfD-Kreistagsfraktion ist dieser Weg grundlegend falsch.
Eine Schule ist weit mehr als ein Gebäude.
Sie ist Mittelpunkt einer Gemeinde, Standortfaktor für junge Familien, Grundlage ehrenamtlichen Lebens und Voraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse im ländlichen Raum.

Wer Schulen schließt, schwächt ganze Ortschaften.

Deshalb haben wir als einzige Fraktion ein eigenes Schulstandortkonzept entwickelt.
Unser Ansatz lautet nicht:
Welche Schule schließen wir?
Unsere Frage lautet:
Wie können wir alle Schulstandorte erhalten?

Politik muss Perspektiven schaffen und nicht Rückzug organisieren!

Sicherheitsmängel dürfen nicht unter den Teppich gekehrt werden

Besonders besorgniserregend ist der Umgang mit den bekannten Sicherheits- und Brandschutzmängeln an öffentlichen Gebäuden und insbesondere an unseren Schulen.
Nach den vorliegenden Unterlagen reichen einzelne Probleme bis in das Jahr 2009 zurück.
Als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses habe ich gemeinsam mit unserer Fraktion zahlreiche Fragen gestellt.
Doch bis heute wurden wesentliche Punkte nicht beantwortet.
Statt klar offenzulegen,
- wer seit wann welche Mängel kannte,
- wer Entscheidungen unterlassen hat,
- welche Maßnahmen verschoben wurden,
- welche finanziellen Auswirkungen daraus entstanden sind,
werden Verantwortlichkeiten verschleiert oder die Aufklärung durch formale Verfahren erschwert.

Besonders schwer wiegt dabei der Eindruck, dass immer dann, wenn konkrete Verantwortlichkeiten benannt werden müssten, die vollständige parlamentarische Aufklärung verhindert wird.
Die Bürger haben jedoch ein Recht darauf zu erfahren, warum bekannte Sicherheitsmängel über viele Jahre bestehen bleiben konnten.

Windkraft und Regionalplanung
Die Debatte sollte verhindert werden.
Besonders deutlich zeigt sich dieses Politikverständnis beim Thema Regionalplanung und Windvorranggebiete.
Während in zahlreichen Städten und Gemeinden unseres Landkreises öffentlich über die Folgen der geplanten Windvorranggebiete für Wald, Landschaft, Tourismus und die Lebensqualität der Bürger diskutiert wird, setzte die SPD-Fraktion im Kreistag und im Stadtrat Schmalkalden auf Verhinderung statt auf Argumente.
Unser Antrag zum Schutz des Thüringer Waldes und des Rennsteigs wurde nicht etwa nach einer sachlichen Auseinandersetzung abgelehnt.
Auf Antrag der SPD-Fraktion zur Geschäftsordnung wurde er bereits vor der Beratung von der Tagesordnung abgesetzt.
Als Begründung wurden eine angebliche Unzuständigkeit des Kreistages sowie eine behauptete Rechtswidrigkeit unseres Antrages angeführt.
Die Kreistagsmehrheit folgte diesem Vorgehen.
Damit wurde den gewählten Kreistagsmitgliedern bewusst die Möglichkeit genommen, sich öffentlich mit den Inhalten unseres Antrages auseinanderzusetzen.
Die Bürger konnten weder die Argumente für noch gegen unseren Vorschlag hören.
Eine offene demokratische Debatte wurde bereits im Ansatz unterbunden.
Dabei ist die Aufgabe eines Kreistages nicht nur, Verwaltungsvorlagen zu beschließen.
Er ist die demokratisch gewählte Vertretung der Bürger und hat die Aufgabe, politische Positionen zu den Zukunftsfragen unseres Landkreises zu entwickeln und öffentlich zu diskutieren.

Dieses Vorgehen fügt sich in ein Gesamtbild ein.
Wenn es um unbequeme Themen geht, erleben wir immer wieder dasselbe Muster:
Kritische Fragen werden nicht vollständig beantwortet, Verantwortlichkeiten bleiben ungeklärt und politische Debatten werden mit Geschäftsordnungsanträgen oder Zuständigkeitsdiskussionen beendet, bevor sie überhaupt beginnen können.
Wer politische Anträge nicht mit besseren Argumenten widerlegt, sondern ihre Beratung verhindert, entzieht sich dem demokratischen Wettstreit der Argumente.
Insgesamt ein beunruhigendes Gesamtbild.
Jeder einzelne dieser Vorgänge mag für sich genommen unterschiedlich bewertet werden.
Zusammengenommen entsteht jedoch ein Bild, das viele Bürger mit Sorge betrachten:
1. Eine Landrätin wird vom Thüringer Verfassungsgerichtshof wegen eines Verstoßes gegen verfassungsrechtliche Wahlgrundsätze gerügt.
2. Die Stadtratswahl in Steinbach-Hallenberg muss wegen Verstößen gegen das Neutralitätsgebot des Bürgermeisters wiederholt werden.
3. Schulstandorte werden zunehmend als Schließungsfälle diskutiert, statt um ihren Erhalt zu kämpfen.
4. Sicherheitsmängel an öffentlichen Gebäuden werden trotz jahrelanger Hinweise bis heute nicht vollständig aufgearbeitet.
Kritische parlamentarische Fragen bleiben unbeantwortet.
5. Anträge der Opposition werden bereits vor der Beratung von der Tagesordnung genommen.

Das alles steht nicht für eine lebendige Demokratie.
Es steht für eine politische Kultur, die Kritik zunehmend als Störung empfindet.
Unser Auftrag bleibt unverändert
Die AfD-Kreistagsfraktion wird sich davon nicht beeindrucken lassen.
Wir werden weiterhin konsequent kontrollieren, Missstände benennen und Verantwortung einfordern.
1. Wir kämpfen für den Erhalt unserer Schulen.
2. Wir kämpfen für vollständige Aufklärung der Sicherheitsmängel.
3. Wir kämpfen für den Schutz unseres Thüringer Waldes, des Rennsteigs und unserer Heimat vor einer verfehlten Regionalplanung.
Und
4. wir kämpfen dafür, dass politische Entscheidungen wieder dort getroffen werden, wo sie hingehören:
In einer offenen, öffentlichen und fairen demokratischen Debatte.

Demokratie lebt nicht davon, dass die Opposition schweigt. Demokratie lebt davon, dass Argumente offen ausgetauscht werden und die Bürger selbst entscheiden können, wen sie überzeugen.

Jan Abicht
Fraktionsvorsitzender
AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-Meiningen

PRESSEMITTEILUNGAfD-Fraktion im Kreistag Schmalkalden-Meiningen18. Juli 2026„Theaterdonner“-Kommentar verdreht unsere Au...
18/07/2026

PRESSEMITTEILUNG
AfD-Fraktion im Kreistag Schmalkalden-Meiningen18. Juli 2026

„Theaterdonner“-Kommentar verdreht unsere Aussage
AfD-Fraktion fordert sachliche Debatte

Die AfD-Fraktion im Kreistag Schmalkalden-Meiningen weist die abwertende Darstellung im Wochenkommentar von Marko Hildebrand-Schönherr entschieden zurück.

Unsere Aussage war eindeutig:
Aufgrund der erheblichen Vertrauensprobleme muss ernsthaft und ergebnisoffen geprüft werden, ob ein Misstrauensantrag gegen Landrätin Peggy Greiser gestellt wird.

Wir haben weder einen solchen Antrag angekündigt noch bereits eine abschließende Entscheidung getroffen.
Erst recht haben wir nicht von einem Abwahlverfahren gesprochen oder behauptet, der Kreistag könne die direkt gewählte Landrätin selbst aus dem Amt entfernen.

Der Kommentator vermischt damit drei unterschiedliche Dinge.
Die ergebnisoffene Prüfung eines Misstrauensantrags, einen tatsächlich eingebrachten Misstrauensantrag und ein gesetzliches Abwahlverfahren.
Auf dieser Vermischung baut anschließend seine Behauptung vom angeblichen „politischen Theaterdonner“ auf.

„Wir haben erklärt, dass angesichts der bestehenden Vertrauensprobleme ein Misstrauensantrag ernsthaft geprüft werden muss. Das ist ein verantwortungsvoller und ergebnisoffener Vorgang. Wer daraus einen bereits angekündigten Abwahlversuch konstruiert, gibt unsere Position nicht korrekt wieder“, erklärt der Vorsitzende der AfD-Kreistagsfraktion, Jan Abicht.

Ein Misstrauensantrag wäre in diesem Zusammenhang eine politische Missbilligung des Handelns der Landrätin.
Er würde einen Vertrauensverlust dokumentieren und politische Verantwortung einfordern.
Dass ein solcher Antrag nicht automatisch zur Abwahl einer direkt gewählten Landrätin führt, ist selbstverständlich und wurde von der AfD-Fraktion auch niemals behauptet.

Besonders problematisch ist, dass die Debatte durch diese journalistische Zuspitzung vom eigentlichen Gegenstand weggeführt wird!
Den Sicherheits- und Brandschutzdefiziten an Schulen des Landkreises.

Die entscheidenden Fragen bleiben:

Seit wann waren der Kreisverwaltung und der Landrätin die jeweiligen Mängel bekannt?
Welche Schulen sind betroffen?
Welche konkreten Gefahren bestehen für Schüler, Lehrer und Beschäftigte?
Warum wurden Kreistag, Eltern und Öffentlichkeit nicht frühzeitig und umfassend informiert?
Wer trägt die politische Verantwortung?
Und bis wann werden sämtliche Mängel nachweisbar beseitigt?

„Wenn die Sicherheit unserer Kinder betroffen ist, darf eine Kreistagsfraktion nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.
Wir werden die vorliegenden Informationen und die Antworten der Verwaltung sorgfältig auswerten.
Danach werden wir entscheiden, ob ein Misstrauensantrag politisch geboten ist.
Das Ergebnis dieser Prüfung steht ausdrücklich noch nicht fest“, so Abicht.

Die AfD-Fraktion lässt sich ihre Kontrollaufgabe nicht als „Theaterdonner“ abqualifizieren.
Politische Kontrolle bedeutet, Fragen zu stellen, Verantwortung zu klären und mögliche Konsequenzen ernsthaft zu prüfen. Genau das tun wir.

Nicht unsere ergebnisoffene Prüfung ist der Skandal. Der Skandal wären über längere Zeit bekannte Sicherheitsmängel an Schulen, eine unzureichende Information des Kreistages und der Versuch, berechtigte Vertrauensfragen durch polemische Etiketten beiseitezuschieben.

AfD-Fraktion im Kreistag Schmalkalden-Meiningen
Jan Abicht MdL
Fraktionsvorsitzender

Schulen und Windräder haben mehr gemeinsam als man denkt, meint unser Kommentator.

PRESSEMITTEILUNGAfD-Fraktionen kritisieren verhinderte Windkraftdebatte: „Wer die Aussprache verhindert, entzieht sich d...
18/07/2026

PRESSEMITTEILUNG

AfD-Fraktionen kritisieren verhinderte Windkraftdebatte: „Wer die Aussprache verhindert, entzieht sich der politischen Verantwortung“

Schmalkalden/Meiningen, 18. Juli 2026

Die AfD-Stadtratsfraktion Schmalkalden und die AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-Meiningen kritisieren scharf, dass eine öffentliche Sachdebatte über die geplanten Windvorranggebiete sowohl im Schmalkalder Stadtrat als auch im Kreistag verhindert wurde.

Während sich der Stadtrat von Steinbach-Hallenberg ausführlich mit dem Windvorranggebiet W-17 Tellerberg beschäftigte, unterschiedliche Vorlagen beriet und schließlich mit 18 Ja-Stimmen einstimmig dessen Streichung forderte, wurde eine vergleichbare Auseinandersetzung in Schmalkalden und im Kreistag bereits durch die Absetzung beziehungsweise Nichtzulassung der AfD-Anträge verhindert.

„Steinbach-Hallenberg zeigt, wie kommunale Demokratie funktionieren kann.
Beraten, Argumente austauschen, Kompromisse suchen und anschließend offen abstimmen.
In Schmalkalden und im Kreistag wollte die politische Mehrheit dagegen offenbar schon die Debatte vermeiden“, erklärt der Vorsitzende der beiden AfD-Fraktionen Jan Abicht.

Im Schmalkalder Stadtrat wurde der Eilantrag der AfD unter Hinweis auf den Zeitpunkt seiner Einreichung nicht zur Beratung zugelassen. Die Fraktionen räumen ein, dass eine frühere Einreichung möglich gewesen wäre. Das rechtfertige jedoch nicht, jede inhaltliche Behandlung zu verweigern. Die Beteiligungsfrist zum zweiten Entwurf des Regionalplans Südwestthüringen lief noch bis zum 20. Juli 2026. Damit bestand weiterhin die Möglichkeit, eine Stellungnahme der Stadt fristgerecht einzureichen.

Eine an der Sache interessierte Mehrheit hätte den Antrag beraten, verändern, in einen gemeinsamen Prüfauftrag umwandeln oder eine Sondersitzung vor Ablauf der Beteiligungsfrist ansetzen können. Keine dieser Möglichkeiten wurde genutzt.

Auch im Kreistag scheiterte der Versuch der AfD-Fraktion, über den Schutz des Thüringer Waldes und des Rennsteigs, die Streichung besonders konfliktträchtiger Vorrangflächen und die Nutzung kreiseigener Grundstücke für Windenergieanlagen zu beraten.
Nach Auffassung der AfD-Fraktionen organisierte die SPD die Verhinderung der Debatte. Unterstützt wurde dieses Vorgehen von Fraktionen aus dem linken politischen Spektrum sowie durch Enthaltungen aus Teilen der CDU.

„Wer sich bei der Frage enthält, ob über die Zukunft unserer Wälder und des Rennsteigs überhaupt gesprochen werden darf, verhält sich politisch nicht neutral. Eine solche Enthaltung hilft der Seite, die die Aussprache verhindern will“, stellt Abicht fest.

Das Argument, weder Stadtrat noch Kreistag könnten selbst über die Ausweisung der Windvorranggebiete entscheiden, greift nach Auffassung der AfD zu kurz. Richtig sei zwar, dass die abschließende Entscheidung bei der Regionalen Planungsgemeinschaft liege. Städte, Gemeinden und Landkreise seien im laufenden Beteiligungsverfahren aber ausdrücklich aufgerufen gewesen, ihre Belange, Einwände und fachlichen Erkenntnisse vorzubringen.

Gerade deshalb hätten Natur- und Artenschutz, Trinkwasserschutz, Waldbrandrisiken, Tourismus, Landschaftsbild, Wirtschaftlichkeit, kommunale Grundstücke und die besondere Bedeutung des Rennsteigs öffentlich beraten werden müssen.

Kritisch bewerten die Fraktionen auch den Zeitungskommentar, der die einstimmige Entscheidung in Steinbach-Hallenberg als „Einheitsmeinung statt Meinungsbildung“ bezeichnet.
Der zugrunde liegende Artikel beschreibt selbst eine längere Beratung, mehrere Anträge, eine Sitzungsunterbrechung und die Erarbeitung einer gemeinsamen Stellungnahme.

„Einstimmigkeit nach einer offenen Debatte ist kein demokratisches Problem. Problematisch ist es, wenn eine politische Mehrheit eine Debatte bereits bei der Feststellung der Tagesordnung verhindert. Man kann unsere Anträge ablehnen. Aber eine demokratische Mehrheit sollte den Mut haben, dies nach einer öffentlichen Aussprache und in einer Sachabstimmung zu tun“, erklären die AfD-Fraktionen abschließend.

Die AfD-Stadtratsfraktion Schmalkalden und die AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-Meiningen werden sich weiterhin für eine transparente Behandlung der Windkraftplanung, den Schutz des Thüringer Waldes und des Rennsteigs sowie eine echte Beteiligung der betroffenen Bürger und Kommunen einsetzen.

AfD-Stadtratsfraktion Schmalkalden
AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-Meiningen
Jan Abicht MdL
Fraktionsvorsitzender

Der Steinbach-Hallenberger Stadtrat hat das Windvorranggebiet W-17 namentlich und einstimmig abgelehnt. Die Einwendung soll bis 20. Juli eingereicht werden.

Antwort der AfD Kreistagsfraktion auf den offenen Bief (siehe Anhang) des Schwallunger Bürgermeisters Jan Heineck.Sehr g...
16/07/2026

Antwort der AfD Kreistagsfraktion auf den offenen Bief (siehe Anhang) des Schwallunger Bürgermeisters Jan Heineck.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Heineck,

vielen Dank für Ihren offenen Brief.

Wir haben die darin dargestellten Argumente zur Kenntnis genommen. Nach sorgfältiger Abwägung können wir Ihren Vorschlag jedoch nicht unterstützen.

Die AfD-Kreistagsfraktion verfolgt mit ihrem Masterplan bewusst einen anderen Ansatz. Unser Ziel ist es, die Grundschulstandorte im gesamten Landkreis möglichst zu erhalten und den ländlichen Raum zu stärken. Schulen sind für uns nicht nur Kostenfaktoren, sondern wichtige Anker für Familien, Ehrenamt und die Zukunft unserer Dörfer.

Eine Konzentration mehrerer Schulen an einem Standort würde die betroffenen Gemeinden dauerhaft schwächen und weitere Zentralisierung fördern. Dies widerspricht den Grundsätzen unseres Masterplans.

Wir werden daher auch künftig für eine wohnortnahe Bildungslandschaft eintreten und Lösungen unterstützen, die den gesamten Landkreis im Blick haben, nicht nur einzelne Standorte.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Abicht
Fraktionsvorsitzender
AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-Meiningen

PressemitteilungAfD-Kreistagsfraktion legt Masterplan „Bildungslandkreis Schmalkalden-Meiningen 2040“ vorBildung erhalte...
12/07/2026

Pressemitteilung

AfD-Kreistagsfraktion legt Masterplan „Bildungslandkreis Schmalkalden-Meiningen 2040“ vor

Bildung erhalten - Regionen stärken - Zukunft gestalten

Schmalkalden-Meiningen, 12.07.2026

Die AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-Meiningen legt mit dem Masterplan „Bildungslandkreis Schmalkalden-Meiningen 2040“ eine eigene Schulnetzkonzeption für die Zukunft des Landkreises vor. Das Ziel der Fraktion ist klar:

Kein bestehender Schulstandort soll aufgegeben werden.

„Die Schulnetzplanung ist keine reine Verwaltungsfrage. Sie ist eine Grundsatzentscheidung darüber, wie unser Landkreis in zwanzig oder dreißig Jahren aussehen soll“, erklärt Jan Abicht, Vorsitzender der AfD-Kreistagsfraktion.
„Wer Schulen erhält, erhält Familien.
Wer Familien erhält, erhält Gemeinden.
Und wer Gemeinden erhält, erhält die Zukunft unseres Landkreises.“

Die AfD-Kreistagsfraktion würdigt ausdrücklich die fachliche Arbeit der Kreisverwaltung.
Diese habe ihren gesetzlichen Auftrag erfüllt und verschiedene Varianten auf Grundlage von Schülerzahlen, Raumprogrammen, Investitionsbedarfen und rechtlichen Vorgaben erarbeitet.
Die AfD-Fraktion erweitert diese Betrachtung jedoch bewusst um wirtschaftliche, gesellschaftliche und regionalpolitische Gesichtspunkte.

Im Mittelpunkt des Masterplans steht nicht die Frage, welche Schule geschlossen werden kann.
Entscheidend ist vielmehr, welche politischen, organisatorischen und finanziellen Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit alle Schulstandorte dauerhaft erhalten bleiben können.

Die AfD-Kreistagsfraktion versteht Schulen nicht als Kostenstellen, sondern als öffentliche Infrastruktur und Zukunftsinvestition. Schulen seien Orte der Bildung, der Familienpolitik, der Fachkräftesicherung, des Ehrenamtes, der Vereine und der regionalen Identität.
Gerade im ländlichen Raum seien sie ein entscheidender Standortfaktor.

Der Masterplan sieht vor, den Landkreis bis 2040 zu einem Bildungslandkreis weiterzuentwickeln. Alle bestehenden Schulstandorte sollen erhalten bleiben, eigene Profile entwickeln und stärker mit Unternehmen, Vereinen, Kommunen und der Hochschule Schmalkalden vernetzt werden.
Vorgesehen sind regionale Bildungsräume, die die jeweiligen Stärken des Landkreises aufgreifen.
Industrie und Handwerk, Landwirtschaft, Biosphäre, Hochschule, Kultur, Gesundheit, Sport und Tourismus.

Auch bei der Finanzierung setzt die AfD-Kreistagsfraktion auf einen langfristigen Ansatz. Notwendige Investitionen sollen nach Prioritäten geordnet werden.
Zuerst Sicherheit, Brandschutz und Rettungswege, anschließend Werterhalt und Sanierung, danach Digitalisierung, Fachräume, Ganztag und moderne Lernorte.
Fördermittel von Land, Bund und Europäischer Union sollen konsequent ausgeschöpft werden.

„Natürlich kostet Bildung Geld. Aber fehlende Bildung, Abwanderung, Fachkräftemangel und der Verlust lebendiger Gemeinden kosten langfristig deutlich mehr“, so Abicht.
„Der ländliche Raum darf nicht weiter ausgedünnt werden.
Nach Bahnhöfen, Postfilialen, Banken, Behörden und medizinischer Versorgung dürfen nun nicht auch noch unsere Schulen verschwinden.“

Die AfD-Kreistagsfraktion versteht ihren Masterplan ausdrücklich als Einladung zur sachlichen Diskussion. Er sei kein bloßer Gegenentwurf zur Verwaltung, sondern ein politisches Zukunftskonzept für den gesamten Landkreis.

„Wir wünschen uns, dass unser Vorschlag nicht nach Parteifarben bewertet wird, sondern nach einer einfachen Frage.
Dient der dauerhafte Erhalt unserer Bildungslandschaft langfristig unserem Landkreis?
Wir sind davon mehr als nur überzeugt: Ja“, erklärt Abicht abschließend.

AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-Meiningen
Jan Abicht MdL
Fraktionsvorsitzender

Pressemitteilung der AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-MeiningenVertrauen in die Landrätin nachhaltig erschüttert Die A...
12/07/2026

Pressemitteilung der AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-Meiningen

Vertrauen in die Landrätin nachhaltig erschüttert

Die AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-Meiningen hat in den vergangenen Wochen zahlreiche Unterlagen, Anfragen, Antworten der Kreisverwaltung, Ausschussunterlagen sowie die einschlägige Rechtsprechung ausgewertet.
Das Ergebnis dieser Prüfung ist eindeutig.
Aus unserer Sicht ist das politische Vertrauen in die Amtsführung der Landrätin nachhaltig erschüttert.
Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen einzelnen Vorgang. Entscheidend ist vielmehr die Gesamtheit mehrerer Entwicklungen, die in ihrer Summe erhebliche Zweifel an der Amtsführung begründen.
Besonders schwer wiegt dabei die gerichtlich festgestellte Verletzung des Neutralitätsgebotes im Zusammenhang mit dem öffentlichen Aufruf mehrerer Thüringer Landräte und Oberbürgermeister vor der Landtagswahl.
Das Thüringer Verfassungsgericht hat darin einen Verstoß gegen die staatliche Neutralitätspflicht und die Chancengleichheit der Parteien gesehen.

Ebenso kritisch bewerten wir den Umgang mit den seit Jahren bekannten Sicherheitsmängeln an kreiseigenen Einrichtungen. Wenn Fragen der Sicherheit öffentlicher Gebäude über einen langen Zeitraum nicht vollständig aufgeklärt werden und Verantwortlichkeiten offenbleiben, entsteht zwangsläufig ein erheblicher Vertrauensverlust.

Die Bürger erwarten zu Recht Transparenz, konsequentes Handeln und die vollständige Aufklärung solcher Vorgänge.
Hinzu kommt aus unserer Sicht ein zunehmend belastetes Verhältnis zwischen Kreistag und Verwaltungsspitze.
Wiederholt mussten Informationen eingefordert werden, zahlreiche Fragen konnten erst nach mehrmaligem Nachhaken beantwortet werden und wesentliche Sachverhalte beschäftigen die politischen Gremien bis heute.
Eine funktionierende kommunale Selbstverwaltung lebt jedoch von Transparenz, Offenheit und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Kreistag.

Für die AfD-Kreistagsfraktion entsteht daraus ein Gesamtbild, das weit über einzelne Verwaltungsfehler hinausgeht.
Es stellt sich die grundsätzliche Frage, ob die notwendige Vertrauensbasis zwischen Kreistag und Landrätin noch vorhanden ist.

Der Vorsitzende der AfD-Kreistagsfraktion, Jan Abicht, erklärt dazu:

„Das Amt der Landrätin verlangt nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch uneingeschränkte Rechtsbindung, Transparenz und die Bereitschaft, parlamentarische Kontrolle zu akzeptieren.
Wer das Vertrauen des Kreistages dauerhaft verlieren lässt, beschädigt die Handlungsfähigkeit unseres Landkreises.
Nach sorgfältiger Auswertung aller vorliegenden Unterlagen sehen wir die Schwelle erreicht, an der ein Misstrauensantrag ernsthaft geprüft werden muss.“

Die AfD-Kreistagsfraktion wird die gewonnenen Erkenntnisse nun weiter juristisch und politisch bewerten.

Jan Abicht MdL
Fraktionsvorsitzender
AfD-Kreistagsfraktion Schmalkalden-Meiningen

Der Wahlaufruf der Landräte und Oberbürgermeister hat nun auch den Kreistag Schmalkalden-Meiningen beschäftigt. Die AfD-Fraktion stellte der Landrätin kritische Fragen.

12/07/2026

Pressebewertung zum Artikel
AfD scheitert mit Vorstoß gegen Windräder am Rennsteig in der
"insuedthueringen"

Unser Fazit dazu:

SPD und CDU verhindern Debatte über den Schutz unserer Heimat

Es geht nicht darum, dass unser Antrag keine Mehrheit gefunden hat. Es geht darum, dass SPD und CDU eine öffentliche Debatte über die Zukunft des Thüringer Waldes und des Rennsteigs gar nicht erst zulassen wollten.

Genau dieses Muster erleben wir inzwischen mehrfach.

Bereits im Stadtrat Schmalkalden wurde unser Dringlichkeitsantrag mit den Stimmen der SPD/Grünen/Linken und teilweise Enthaltung der CDU mehrheitlich von der Tagesordnung genommen.
Im Kreistag Schmalkalden-Meiningen wiederholte sich dieses Vorgehen.
Anstatt sich unseren Argumenten zu stellen, wurde der Antrag aus dem Verfahren gedrängt.

Ich habe im Kreistag ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Begründung nach unserer Rechtsauffassung nicht mit dem kommunalen Selbstverwaltungsrecht vereinbar ist.
Kommunen haben sehr wohl das Recht, sich zu Fragen zu äußern, die ihre Heimat, ihre Bürger und ihre Zukunft unmittelbar betreffen.

Besonders bemerkenswert ist dabei die Rolle von Christoph Zimmermann. Als SPD-Kreisvorsitzender und Erster hauptamtlicher Beigeordneter der Stadt Schmalkalden zeigt sich auf beiden Ebenen dasselbe politische Muster:
Kritische Anträge werden nicht inhaltlich widerlegt, sondern möglichst gar nicht erst öffentlich beraten.

Während die CDU im Wahlkampf den Bürgerinitiativen versprochen hatte, Windkraft im Thüringer Wald zu verhindern, erleben wir heute das genaue Gegenteil. Mit den Änderungen des Baugesetzbuches, des Thüringer Waldgesetzes und weiterer gesetzlicher Grundlagen wurden die Voraussetzungen geschaffen, Windenergie auch im Wald massiv auszubauen.

Die Frage liegt deshalb auf der Hand:

War der Widerstand gegen Windkraft im Wahlkampf ehrlich gemeint oder nur ein Wahlversprechen, das nach der Wahl "vergessen" wurde?

Für uns bleibt klar:

Der Thüringer Wald und der Rennsteig sind keine Industrieflächen. Sie sind Teil unserer Heimat, unserer Geschichte und unserer Identität. Deshalb werden wir den Regionalplan weiterhin politisch und rechtlich kritisch begleiten und uns mit aller Kraft gegen die Industrialisierung unseres Waldes einsetzen.

Wer von Demokratie spricht, darf die Debatte nicht verhindern. Genau das ist jedoch im Stadtrat Schmalkalden und im Kreistag Schmalkalden-Meiningen geschehen.
Das sollten, das müssen die Bürger im Landkreis wissen.

Für die AfD Fraktion Schmalkalden Meiningen
Jan Abicht MdL
Fraktionsvorsitzender
https://www.insuedthueringen.de/inhalt.schmalkalden-meiningen-afd-scheitert-mit-vorstoss-gegen-windraeder-am-rennsteig.0b82954c-272f-414b-86ac-9e7a0ada1bd4.html

Adresse

Stiller Tor 3
Schmalkalden
98574

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 12:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 13:00

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