FREIE Wähler Rhein-Hunsrück-Kreis

FREIE Wähler Rhein-Hunsrück-Kreis Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von FREIE Wähler Rhein-Hunsrück-Kreis, Politische Partei, Ausoniusring 9, Sohren.

11/08/2026

Flickenteppich in Rheinland-Pfalz: Nur teilweise haben Schüler auch im Ferienmonat Juli ein kostenloses Deutschland-Ticket erhalten. Das soll geändert werden.

31/07/2026

Gordon Schnieder ein Lügner?
Wahlversprechen zu Sprachtests gebrochen. So betrügt die CDU die Wähler in RLP:

Im Wahlkampf kritisierte Gordon Schnieder die damalige Landesregierung scharf. Dass in Ausnahmefällen Einbürgerungen ohne Sprachzertifikat möglich seien, bezeichnete er als „inakzeptabel“.

Nun berichtet der Focus, dass seine eigene Landesregierung genau diese Praxis fortführt. Sollte das zutreffen, wäre das ein klarer Bruch mit den eigenen Wahlkampfversprechen.

Wer im Wahlkampf entschlossene Veränderungen ankündigt, muss sich nach der Wahl auch daran messen lassen. Politik lebt von Glaubwürdigkeit. Wer das Handeln der Vorgänger als falsch bezeichnet und später dieselbe Politik fortsetzt, verliert vollkommen an Vertrauen und schadet der Demokratie.

28/07/2026

Friedrich Merz sollte die Vertrauensfrage stellen!

Nach der Entlassung von Patrick Schnieder durch Bundeskanzler Merz erklärte die Bremer CDU: „Das ist keine Firma, das ist eine Partei.“

Aber genau in diesem Satz liegt der Denkfehler.

Nein – es geht nicht um die Partei. Es geht um Deutschland.

Wer Bundeskanzler ist, führt nicht die CDU, sondern die Bundesregierung und damit Deutschland. Seine Personalentscheidungen sind keine parteiinternen Angelegenheiten, sondern Entscheidungen mit Auswirkungen auf unser Land. Deshalb dürfen sie nicht danach beurteilt werden, ob sie innerparteilich opportun sind, sondern ob sie dem Vertrauen in den Staat dienen.

Deutschland steckt in einer schwierigen Phase. Wirtschaftliche Unsicherheit, internationale Krisen, eine überforderte Verwaltung und ein schwindendes Vertrauen vieler Bürger in die politische Handlungsfähigkeit prägen das Bild. Gerade jetzt braucht unser Land Verlässlichkeit und einen Führungsstil, der Menschen zusammenführt.

Natürlich hat jeder Bundeskanzler das Recht, Minister zu entlassen. Doch entscheidend ist nicht nur das Recht, sondern die Art und Weise. Führung bedeutet nicht allein, Macht auszuüben. Führung bedeutet auch, Verantwortung für die politische Kultur zu übernehmen.

Wenn Parteivertreter nun sagen: „Das ist keine Firma, das ist eine Partei“, dann müssen wir alle entgegnen: Nein. Es ist die Regierung der Bundesrepublik Deutschland.

Der Maßstab darf deshalb nicht sein, was der Partei nützt oder schadet. Der Maßstab muss sein, was das Vertrauen der Bürger in den Staat stärkt.

Denn genau dieses Vertrauen ist das wichtigste Kapital einer Demokratie. Es wächst durch Fairness, Berechenbarkeit und Respekt – auch im Umgang mit den eigenen politischen Weggefährten.

Deutschland braucht keinen Führungsstil, der parteipolitisch gedacht wird. Deutschland braucht einen Führungsstil, der staatspolitisch handelt.

Friedrich Merz hat in seinen Ankündigungen und Handlungen gezeigt, dass er nicht der richtige Kanzler ist, Deutschland zu führen.

Friedrich Merz sollte als Bundeskanzler die Vertrauensfrage stellen!

Joachim Streit FREIE WÄHLER

25/07/2026

Nach dem Wechsel an der Spitze der Unionsfraktion baut der Kanzler die Regierung um. Der Verkehrsminister bestätigt seine Entlassung. Aber Merz hat offenbar Probleme, das Amt neu zu besetzen.

03/07/2026

📊📄 Ein datengestützter Abgleich zwischen Wahlprogrammen und Koalitionsvertrag zeigt: Die SPD konnte in RLP teils doppelt so viele Programmpunkte unterbringen wie der Wahlsieger CDU. Sieben von neun Kapiteln sollen näher an der SPD sein.

👉️ Was die Datenanalyse sonst ergeben hat und welche Passagen genau SPD-lastig sind, lest ihr hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/rheinland-pfalz-koalitionsvertrag-spd-cdu-datenanalyse-bewertung-5799878

27/06/2026

Minijobs erhalten statt Mehrarbeit bestrafen

Auf ihrem heutigen Treffen in Nürnberg fordern der FREIE WÄHLER Bundesvorstand sowie der Landesvorstand der FREIE WÄHLER Bayern den Erhalt der Minijobs. Die im Zuge der Rentenreform geplante Abschaffung der Minijobs würde zu weniger Arbeitsverhältnissen, einem Anstieg der Schwarzarbeit und mehr Bürgergeldanträgen führen. Die Abschaffung würde Arbeit verteuern und das Gegenteil einer Flexibilisierung bedeuten.

Hubert Aiwanger, FREIE WÄHLER Bundesvorsitzender: „Die geplante Abschaffung der Minijobs ist für die Wirtschaft ein noch größeres Desaster als die gescheiterte Schnapsidee der ‚1000-Euro-Entlastungsprämie‘.“ Knapp sieben Millionen Menschen arbeiten aktuell flexibel in Minijobs. Eine Abschaffung schafft keine Anreize für Mehrarbeit, sondern vernichtet hunderttausende Arbeitsplätze. Wenn Menschen wieder mehr arbeiten sollen, muss sich Arbeit wieder mehr lohnen. Statt ein 20-jähriges Erfolgsmodell zu vernichten, braucht es klare Anreize für Arbeit, beispielsweise durch eine Steuerfreiheit von 2.000 Euro pro Monat, sowie mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit.“

23/06/2026

Die Bundesregierung hat sich auf eine grundlegende Reform der Rente geeinigt. Aus Kreisen des Arbeitsministeriums kommen nun erste Details.

20/06/2026

Kreisvorsitzendenkonferenz der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz in Bärenbach: Ehrliche Analyse, klarer Blick nach vorn

Die FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz haben heute auf ihrer Kreisvorsitzendenkonferenz die Landtagswahl offen, sachlich und konstruktiv ausgewertet.

Das Ergebnis von 4,2 Prozent ist für uns ein schwerer Rückschlag. Umso wichtiger war es, nicht zur Tagesordnung überzugehen, sondern ehrlich zu analysieren: Was hat funktioniert? Was hat nicht ausreichend funktioniert? Welche äußeren Rahmenbedingungen haben die Wahl geprägt? Und was müssen wir selbst besser machen?

Im Mittelpunkt standen unter anderem:

- die politische Ausgangslage vor der Wahl,
- die starke Zuspitzung auf CDU und SPD,
- die Rolle der AfD-Protestmobilisierung,
- unsere Strukturen in Bezirken und Kreisvereinigungen,
- der Finanzrahmen im Vergleich zu 2021,
- die zentrale Kampagne und ihre Durchdringung,
- die Bedeutung der Landesstimme,
- sowie die Frage, wie wir unsere Partei organisatorisch weiter stärken.

Die Aussprache war offen und konstruktiv. Klar ist: Aus 4,2 Prozent darf keine Lähmung entstehen. Daraus muss ein Aufbauauftrag werden.

Der Landesvorstand wird die Ergebnisse der Konferenz nun in einer Klausurtagung weiter auswerten und in ein Zukunftskonzept überführen. Der Blick richtet sich dabei bereits auf 2029. Dann stehen mit Bundestagswahl, Europawahl und Kommunalwahl wichtige Wahlen an. Darauf müssen wir uns frühzeitig vorbereiten.

Unser Ziel ist klar: stärkere Kreisstrukturen, bessere Schulungen, mehr praktische Unterstützung vor Ort, Kreispatenschaften, ein Handbuch für Kreisvereinigungen und eine gezielte Vorbereitung kommunaler Kandidaturen.

FREIE WÄHLER beginnen nicht bei null. Wir haben kommunale Substanz, engagierte Mitglieder, klare Inhalte und Erfahrung. Jetzt geht es darum, diese Stärke systematischer in die Fläche zu bringen.

Zukunft beginnt nicht erst im Wahlkampf. Zukunft beginnt im Aufbau davor.

Packen wir’s an.

12/06/2026

Gesundheitspolitik: Scheitern mit Ansage

Immer mehr Bürokratie. Immer höhere Anforderungen. Immer weniger Geld für Praxen und Krankenhäuser.

Die Politik wundert sich jetzt über Probleme, vor denen wir FREIE WÄHLER seit Jahren warnen.

Dabei sind die Fakten bekannt: Unsere Bevölkerung wird älter. Der Bedarf an medizinischer Versorgung steigt. Gleichzeitig gehen tausende Ärzte, Pflegekräfte und medizinische Fachangestellte in den Ruhestand. Schon heute finden viele Arztpraxen keine Nachfolger, und zahlreiche Krankenhäuser kämpfen ums Überleben.

„Wer immer mehr Anforderungen stellt, aber die Finanzierung nicht sichert, gefährdet die medizinische Versorgung. Das ist ein Scheitern mit Ansage.“ – Manfred Reeb, gesundheitspolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz

Trotzdem setzt die Politik weiter auf neue Vorschriften, zusätzliche Dokumentation und Kostendruck.

Das Ergebnis ist vorhersehbar: weniger Versorgung, längere Wartezeiten und weitere Wege zum Arzt oder ins Krankenhaus – besonders im ländlichen Raum.

Wir FREIE WÄHLER fordern einen anderen Weg:

✅ Weniger Bürokratie statt immer neuer Formulare
✅ Mehr Zeit für Patienten statt mehr Dokumentationspflichten
✅ Bessere Bedingungen für Praxisnachfolgen
✅ Stärkung der ambulanten Versorgung
✅ Entlastung von Notaufnahmen und Rettungsdiensten
✅ Mehr Wertschätzung für die Menschen, die täglich Patienten versorgen

Gesundheitspolitik darf nicht nur sparen, indem Versorgung abgebaut wird. Sie muss dafür sorgen, dass gute Versorgung auch morgen noch erreichbar bleibt.

01/06/2026

Persönliche Erklärung des Landesvorsitzenden der FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz

Mich stört zunehmend, wie politische Debatten in Deutschland geführt werden.

Zu oft geht es nicht mehr zuerst um die Frage, ob eine Forderung richtig, vernünftig oder notwendig ist. Zu oft geht es zuerst darum, sie politisch einzuordnen: rechts, links, populistisch, konservativ, progressiv, zulässig oder angeblich unzulässig.

Das entspricht nicht dem, was viele Bürgerinnen und Bürger von Politik erwarten.

Die Menschen haben andere Sorgen. Sie fragen sich, ob sie sich das Leben morgen noch leisten können. Sie fragen sich, ob ihre Kinder eine gute Zukunft haben. Sie fragen sich, ob ihr Arbeitsplatz sicher ist, ob ihre Rente reicht, ob Wohnen bezahlbar bleibt, ob unser Land wirtschaftlich stark bleibt und ob der Staat seine grundlegenden Aufgaben noch zuverlässig erfüllt.

Viele Menschen spüren, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Sie erleben steigende Kosten, überforderte Kommunen, wachsende Unsicherheit, eine schwächelnde Wirtschaft, zu viel Bürokratie, Probleme bei Bildung und Integration und eine Politik, die oft mehr über Begriffe streitet als über Lösungen.

Diese Sorgen sind real. Und sie verschwinden nicht dadurch, dass man sie politisch etikettiert.

Die Bürgerinnen und Bürger wollen nicht, dass ihre Sorgen in ideologische Schubladen sortiert werden. Sie wollen, dass Politik zuhört, Probleme ernst nimmt und pragmatische Lösungen findet. Wer Verantwortung trägt, muss deshalb zuerst fragen: Was ist das Problem? Was hilft konkret? Was ist umsetzbar? Was schafft Vertrauen zurück?

Genau daran muss sich Politik messen lassen.

Ob eine Forderung vernünftig ist, entscheidet sich nicht daran, von welcher Partei sie kommt. Entscheidend ist, ob sie sachlich richtig ist, ob sie rechtlich umsetzbar ist, ob sie den Menschen hilft und ob sie mehrheitsfähig ist.

Das gilt für Vorschläge von CDU, SPD, Grünen, FDP, Linken, BSW — und es gilt auch für Vorschläge der AfD.

Wer einen Antrag oder eine Forderung nur deshalb ablehnt, weil sie von der falschen Partei kommt, handelt nicht verantwortungsvoll. Er handelt parteitaktisch. Und er stellt die eigene Abgrenzungsrhetorik über die Sache.

Für mich ist klar: Ein vernünftiger Vorschlag muss akzeptiert, geprüft und gegebenenfalls umgesetzt werden können — egal, von wem er kommt. Ein schlechter Vorschlag muss abgelehnt werden — ebenfalls egal, von wem er kommt.

Das ist keine Annäherung an die AfD. Das ist demokratische Normalität.

Gerade Parlamente sind dafür da, über Inhalte zu entscheiden. Sie sind nicht dafür da, richtige Gedanken für falsch zu erklären, nur weil sie aus der vermeintlich falschen Ecke kommen. Wer so Politik macht, beschädigt das Vertrauen in demokratische Verfahren.

Für uns FREIE WÄHLER ist ebenso klar: Wir grenzen uns entschieden von Extremismus, Hetze, Demokratieverachtung und Spaltung ab. Aber diese Abgrenzung darf nicht zu Denkverboten führen. Eine richtige Forderung wird nicht falsch, nur weil sie auch von jemandem erhoben wird, dessen Stil, Auftreten oder Gesamtprogramm wir ablehnen.

Gerade im Umgang mit der AfD zeigt sich dieser Fehler besonders deutlich.

Die AfD darf anderen Parteien nicht die Agenda diktieren. Genau das geschieht aber, wenn notwendige politische Fragen nicht mehr nach Inhalt bewertet werden, sondern danach, wer sie zuerst gestellt hat.

Wenn ein Thema automatisch als „rechts“, „populistisch“ oder unanständig gilt, nur weil es auch von der AfD angesprochen wird, dann nimmt die AfD den anderen Parteien diese Themen faktisch aus der Hand. Dann entscheidet nicht mehr die demokratische Mitte, worüber gesprochen wird, sondern die AfD bestimmt indirekt, welche Debatten andere Parteien meiden.

Wer aus Angst vor der AfD notwendige Themen meidet, bekämpft die AfD nicht. Er macht sie zum Taktgeber der politischen Debatte.

Das ist ein schwerer Fehler. Denn dadurch wird die AfD nicht geschwächt. Im Gegenteil: Sie kann sich als einzige Kraft darstellen, die bestimmte Probleme überhaupt noch anspricht. Die Ursache dafür liegt aber nicht allein bei der AfD, sondern auch bei einer politischen Kultur, die sachliche Debatten ideologisch vergiftet.

Migration, innere Sicherheit, Bürokratieabbau, Energiepreise, kommunale Überforderung, Leistungsbereitschaft, Schulqualität, Infrastruktur, Wohnraum, wirtschaftliche Stärke oder die Belastung von Bürgern und Mittelstand sind keine AfD-Themen. Es sind Themen der Bürgerinnen und Bürger. Es sind Themen unseres Landes.

Wenn die AfD in solchen Fragen einen Vorschlag macht, darf die erste Frage nicht lauten: „Von wem kommt er?“ Die erste Frage muss lauten: „Ist er richtig?“

Wer einen vernünftigen Antrag ablehnt, nur weil er von der AfD kommt, entscheidet nicht im Interesse der Bürger. Er entscheidet im Interesse der eigenen politischen Inszenierung.

Das ist nicht Haltung. Das ist Arbeitsverweigerung.

Wer diese Themen nicht anpackt, weil er Angst hat, dafür in eine Ecke gestellt zu werden, macht sich politisch abhängig von genau der Partei, die er eigentlich bekämpfen will.

Genau hier sehe ich ein massives Versagen der regierenden Parteien auf Bundesebene und auch im Land. In vielen zentralen Fragen wurde zu lange gezögert, beschwichtigt oder kleingeredet. Währenddessen wachsen bei vielen Menschen die Zukunftsängste. Sie fragen sich, ob Deutschland wirtschaftlich stark bleibt, ob die Politik noch Kontrolle über die großen Entwicklungen hat und ob ihre Kinder es einmal besser oder wenigstens nicht schlechter haben werden.

Daraus entsteht Frust. Daraus entsteht Misstrauen. Und daraus entsteht Polarisierung.

Polarisierung entsteht nicht nur durch laute Ränder. Sie entsteht auch dann, wenn die politische Mitte Probleme nicht löst, sondern nur noch darüber diskutiert, wer welches Thema überhaupt ansprechen darf.

Ich bin überzeugt: Die Zukunft gehört nicht den Parteien, die am lautesten empört sind. Sie gehört auch nicht den Parteien, die jedes Problem ideologisch sortieren. Sie gehört den politischen Kräften, die den Alltag der Menschen ernst nehmen, Verantwortung übernehmen und Lösungen schaffen.

Wir FREIE WÄHLER stehen für genau diesen Weg.

Wir fragen nicht zuerst: Ist das rechts oder links? Wir fragen: Ist es richtig? Hilft es den Menschen? Ist es finanzierbar? Ist es umsetzbar? Schafft es Vertrauen zurück?

Ich wünsche mir wieder mehr Mut zur Sachlichkeit. Mehr Respekt vor der Lebenswirklichkeit der Bürgerinnen und Bürger. Und mehr Bereitschaft, schwierige Themen nicht anderen zu überlassen, sondern sie selbst demokratisch, pragmatisch und lösungsorientiert anzupacken.

Dafür stehe ich als Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz.

Adresse

Ausoniusring 9
Sohren
55487

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