BI: Herz für Mensch & Tier - Amphibienpopulation in Not

BI: Herz für Mensch & Tier - Amphibienpopulation in Not Heimatschutzlaichgewässer in Stau/Nahe - im wahrsten Sinne des Wortes, denn: es staut sich. Ungünstige Trockenlegung in der jährlichen Amphibienwanderungszeit.

Das sog. "Ersatzlaichgewässer" wurde eben nicht liebens- & lebenswert gepflegt; Laich nun tot!

Wie Brand, Andrea richtigerweise & klugerweise sagt und feststellt: 'bei dieser Hitze ist es Zeit, den VERSTAND einzusch...
26/06/2026

Wie Brand, Andrea richtigerweise & klugerweise sagt und feststellt: 'bei dieser Hitze ist es Zeit, den VERSTAND einzuschalten. [...] Wer bei diesen Temperaturen Veranstaltungen ERZWINGT, handelt GEGEN jedes (menschliche/tierische) Mitgefühl!'
Brand Aktuell

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Wenn dem VERANTWORTLICHEN tatsächlich etwas an der Gesundheit seiner Mitmenschen & den ortsansässigen Tieren liegen würde, würde er diese "Profilierungsveranstaltung" absagen.
So wie viele andere dies auch berechtigt getan haben.

Gesundheit, wie gesagt wird, steht eben gerade nicht an erster Stelle! Es steht etwas ganz anderes an dieser ersten Stelle: (Ver-)Blendung & Manipulation - und eben auch Ignoranz & Arroganz gegenüber unserer Natur! Schade.


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PLÄDOYER -- Auftaktveranstaltung vom Verantwortlichen: Le(a)ichenimbiss - vor Ort - am einstigen  Heimatschutzgeburtslai...
29/05/2026

PLÄDOYER
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Auftaktveranstaltung vom Verantwortlichen: Le(a)ichenimbiss - vor Ort - am einstigen Heimatschutzgeburtslaichgewässer!

AMPHIBIENUNFREUNDLICH!
-> steriles Gewässer + BEWUSST emissionsschädigende Vorgänge
(künstlicher Lärm, künstliches Licht; Pumpe..)

tatsächlicher & ?
Fehlanzeige!

(inmitten(!) der Wanderung unserer : NATURTEICH trockengelegt - nun: Partymeile ohne/kaum quakende Hintergrundkulisse ( ))

transparenter & nachweislicher NATUREINGRIFF, q.v.: § BNatSchG (insb. 39; 44) iVm BArtSchV

-> - artenschutzrechtliches Gutachten bestätigte insb., dass es berechtigt verboten ist, in der Wanderzeit der Tiere die Tiere derart zu stören, sodass sich der Erhaltungszustand der lokalen Amphibienpopulation verschlechtern kann
- vorliegend eindeutig NACHWEISLICH der Fall!
-> illegal

Leider, traurig - aber wahr; es beruht auf Ignoranz & purer Arroganz!
- persönliches Ziel: weitere Profilierung, & Vertuschung aufbauend auf manipulativen Strömungen, um sich blenden zu lassen, wer sich blenden lassen lässt!


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Mein Plädoyer als Privatperson und 2. Vorsitzender vom ortsansässigen NABU zu (Stau/Nahe) --Plädoyer: reibungslos war vo...
05/05/2026

Mein Plädoyer als Privatperson und 2. Vorsitzender vom ortsansässigen NABU zu
(Stau/Nahe)

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Plädoyer: reibungslos war vor allem eins: die bewusste Vertuschung und das lügenhafte Verhalten des Verantwortlichen – auf die Idee, in der einmaligen Amphibienwanderung eines Jahres DAS Heimatlaichgeburtsschutzgewässer trocken zu legen und damit in Kauf zu nehmen dass die örtlichen Amphibienpopulation dadurch stark dezimiert wird und letztlich auch wurde, muss man erst einmal kommen.

Aber dies noch positiv zu vermarkten, ist dreist und entbehrt sich faktisch einem Naturschützer! Eine Instrumentalisierung bzw. subtile Maßnahme für Menschen, die sich diesbezüglich blenden lassen möchten. Der Amphibienrückgang ist in unserer Naheregion leider exorbitant – es zählt jedes einzelne Tier, jede neue Generation. Für jene, die nachhaltig, weitsichtig & ganzheitlich denken (können).

Ich finde es für die Glaubwürdigkeit wichtig, dass just ein ehrenamtlicher Bürgermeister sich an öffentliche Absprachen und Versprechen hält – vorliegend war dies nicht der Fall. Die Leidtragenden sind und waren: die adulten Amphibien und ihre zu schützenden Kinder!

Es wäre zu dem vermeidbaren traurigen Artenverlust nicht gekommen, hätte man – wie zwar von ihm genannt aber faktisch nicht geschehen – im Vorfeld den ortsansässigen NABU kontaktiert. Ohnehin ist dieses aktuelle Gewässer ein steriles Gewässer – ein Gewässer, um überdimensionierte Festlichkeiten in einem FFH- & Vogelschutzgebiet ohne quakende Kulisse durchzuführen. Nicht amphibienfreundlich! Bereits ein einziges Jahr an Unterbrechung, bei dem nicht zeitgünstig abgelaicht werden kann, ist verherrend.

Man sieht sich bestätigt, dass Podiumsveranstaltungen für die eigene Profilierung wichtiger sind, als dafür zu sorgen, dass nicht auch noch dieses sog. Ersatzlaichgewässer immer wieder trockenfällt, sodass Quappen in letzter Konsequenz traurigerweise quallvoll sterben. Paradox ist in diesem Kontext, dass an gleicher Stelle von gleicher Person im Mitteilungsblatt scheinheilig auf die Wanderung und auf die dazugehörige Rücksichtnahme hingewiesen wurde, parallel dieses Feuchtbiotop aber eiskalt trocken gelegt und eben nicht zeitgünstig wieder hergestellt wurde wie es immer wieder postuliert wurde, aber diese war retrospektiv pure Hinhaltetaktik und bewusst gewählt.
Mit der weitreichenden Konsequenz, dass unsere Amphibien eben nicht(!) ablaichen konnten, keinen(!) Schutz hatten und sehr viele adulten Tiere spätestens durch eine sog. Laichverhärtung leidvoll verstorben sind. Traurig und egoistisch! Leute mit einem gesunden und ökologischen Menschverstand müssten diese objektive Gegebenheiten verstehend und entsetzt zurücklassen.

Sarkastisch gesprochen: danke für das proaktive Mitwirken bzgl. des weiteren Rückbaus unserer Natur, der Dezimierung der örtlichen Amphibienpopulation/-generation. Denkanstoß: ohne unsere Natur sind wir wiss. selbst nicht überlebensfähig!

Hauptsache die angedachte überdimensionierte Party, 360 ° um den Teich – wohl gemerkt in einem Schutzgebiet und in/an der Nahe-Aue –, soll wieder für bedenkliche Emissionen, Lärm & künstliches Licht, sorgen. Die Quintessenz – bei der Tatsache, dass das ökologische Gleichgewicht bereits sehr in Mitleidenschaft geraten ist – ist: Vertrauensschwund, Naturschutzschwund, Amphibien(schutz)schwund. Danke dafür!

mh

Nahe der Natur

!!!! Bereits das vierte (4.) Mal. Sog. Ersatz-Laichgewässer wieder trocken. Tote, vertrocknete Quappen. Hauptsache: für ...
23/04/2026

!!!! Bereits das vierte (4.) Mal.
Sog. Ersatz-Laichgewässer wieder trocken.
Tote, vertrocknete Quappen.

Hauptsache: für die potenziell anstehenden Feierlichkeiten ist es Quark-ruhig!

-> nämlich genau dies will der alleinige Verantwortliche für dieses Desaster erzielen!

Trotz -GEBIET!

Nahe der Natur Rhein-Zeitung

21/04/2026

Ottmar Buch

..auch hier der entsprechend Beweis bzw. Nachweis, dass es eben nicht so ist und war, wie vereinbart bzw. versprochen wu...
06/04/2026

..auch hier der entsprechend Beweis bzw. Nachweis, dass es eben nicht so ist und war, wie vereinbart bzw. versprochen wurde und man diesen "Zugeständnissen" - inmitter der diesjährigen Amphibienwanderung - anfangs sogar noch Glauben geschenkt hatte.
.und dem Zeitungsartikel ist ebenfalls zu entnehmen, dass das Gewässer zwar in einem schlechten Zustand war, aber eben durchaus hätte noch abgelaicht werden können, nachdem die naturschutzrechtliche Erfahrung für einen zeitgünstigen Beginn und die projektbezogene Kompetenz für einen zeitgünstigen Abschluss eben nicht gegeben war und ist.

Besser eine schlechte Qualität des Teiches, als gar kein Wasser! - und keine Nahrung/keine Pflanzen, auch zum Schutz vor Fressfeinden, was aktuell weiterhin der Fall darstellt..
(aber angeblich - laut der Mitteilung gegenüber der Öffentlichkeit - hat man die gesunden Pflanzen zwischengelagert - dann müsste man dies ja auch wieder gestern einsetzen können!?)

Ohnen die Natur sind wir wiss nachweislich nicht (über-)lebensfähig! - die Devise ist: nachhaltig, weitsichtig & ganzheitlich zu denken bzw. denken zu können.

KEIN Naturschutzschwund durch einen massiven bewussten Eingriff gemäß BNatSchG/BArtSchV. Es ist ein FFH-Gebiet: ein Schutzgebiet - und Amphibien sind berechtigt streng zu schützende Lebewesen!
.darüber hinaus ist anzumerken, dass bisher kein einziger adulter (Teich-)Frosch gesehen oder gehört worden ist - sehr komisch!
Normalerweise bleiben sie an ihrem Heimatschutzlaichgewässer.
Aber die Vermutung liegt nahe, dass sie im Schlamm waren (Winterstarre) und rücksichtlos diesem Prozess des Trockenlegens mit (wie die Vielzahl an (Libellen-)Larven) zum Opfer gefallen sind und/oder abgelaicht haben/ablaichen mussten (Stichwort: Laichverhärtung), aber dann keinen Zufluchtsort (wie im Bild 2 bspw.) hatten, da just dieses Gewässer (im Moment) weiters steril (menschenfreundlich) als amphibienfreundlich ist!

..und persönlich alleine hat dieses Natur-Desaster - ohne nachweislich offiziell den   zuvor diesbezüglich eingeschaltet...
05/04/2026

..und persönlich alleine hat dieses Natur-Desaster - ohne nachweislich offiziell den zuvor diesbezüglich eingeschaltet zu haben - nämlich der selbsternannte Naturschützer zu verantworten (vermutlich und bewusst wollte er aber auch dies wie es jetzt ist):

..bis zur finalen Störung, Beeinträchtigung und dem Abhalten der weiteren wichtigen Fortpflanzung der adulten zu schütze...
05/04/2026

..bis zur finalen Störung, Beeinträchtigung und dem Abhalten der weiteren wichtigen Fortpflanzung der adulten zu schützenden Tiere - wohlgemerkt inmitten unserer alljährlichen Amphibienwanderung (28. Feb. 2026)

..und dann kam die schleichende Vertreibung
05/04/2026

..und dann kam die schleichende Vertreibung

..so war es letztes Jahr noch
05/04/2026

..so war es letztes Jahr noch

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