Frauen Union Stuhr

Frauen Union Stuhr Ortsorganisation der FrauenUnion der Gemeinde Stuhr der CDU

20/07/2026

Kurze Wege, starke Partner. 🤝

Das Rathaus Stuhr und das Bremer Rathaus trennen gerade einmal 9,3 Kilometer – zwei direkte Nachbarn mit vielen gemeinsamen Themen und .

Wie können und in Zukunft noch besser zusammenarbeiten? Ob Verkehr, Infrastruktur, Wirtschaft oder die Vernetzung unserer Region: Viele Herausforderungen machen nicht an Gemeindegrenzen halt.

Darüber sprechen am 12. August 2026 um 19:00 Uhr:

Dr. Wiebke Winter, Bürgermeisterkandidatin und Fraktionsvorsitzende der CDU Bremen,
und Robert Stüssel, Bürgermeisterkandidat der CDU Stuhr.

Herzliche Einladung zum Austausch über die Zukunft unserer Region!

📍 Restaurant Kreuz Meyer, 28816 Stuhr

17/07/2026

Zur aktuellen Debatte um das Thema Leihmutterschaft ist die Position der Frauen Union der CDU Deutschlands klar: Sie ist aus guten Gründen verboten, stellt eine Kommerzialisierung und Ausbeutung der Frau dar und ist darüber hinaus mit gesundheitlichen Risiken für die Frau verbunden. Deshalb haben wir den diesbezüglichen Antrag auf dem Bundesparteitag der CDU Deutschlands Anfang des Jahres gestellt, welcher mit großer Mehrheit angenommen wurde.
Dort, wo die Frau zum Mittel wird, endet die Selbstbestimmung. Dies ist für uns unverhandelbar.

Frauenfrühstück diesmal mit Dietmar Benter vom Kneipp- Verein Syke. Kneipp ist wieder im Trend.
14/06/2026

Frauenfrühstück diesmal mit Dietmar Benter vom Kneipp- Verein Syke. Kneipp ist wieder im Trend.

07/06/2026

Gut gemeint bedeutet nicht automatisch gut gemacht. Mit der neuen Entgelttransparenzrichtlinie will die EU Unternehmen zusätzliche Berichtspflichten auferlegen, um die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen zu fördern. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bedeutet das jedoch eine enorme zusätzliche Bürokratielast. Das kostet Zeit, Geld und personelle Ressourcen, die unsere Betriebe an anderer Stelle dringend brauchen. Andere EU-Staaten wie Schweden und Österreich fordern inzwischen sogar, die Richtlinie ganz zu streichen. Zu Recht. Deutschland verfügt bereits seit 2018 über ein vergleichsweise bürokratiearmes und zugleich wirksames Entgelttransparenzgesetz. Für unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann ist deshalb klar: „Die Entgelttransparenzrichtlinie ist ein Paradebeispiel für europäische Überregulierung.“ In der FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung betont sie: „Eine zusätzliche Regelung aus Brüssel schafft keinen Mehrwert, sondern vor allem mehr Aufwand.“

Mehr dazu: https://zeitung.faz.net/data/839/reader/reader.html?t=1780474396780 #!preferred/0/package/839/pub/1152/page/17/alb/155957

Mal etwas aus einer anderen Region ....
07/06/2026

Mal etwas aus einer anderen Region ....

20/05/2026

Der Ehemann musste zustimmen, damit eine Frau ihr Bankkonto eröffnen konnte. Sie konnte ohne sein Einverständnis keinen Arbeitsvertrag unterschreiben. Und wenn er wollte, konnte er allein über die Erziehung der Kinder bestimmen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war das geltendes Recht. Dann trat eine Frau auf den Plan: Elisabeth Selbert. Gemeinsam mit Friederike Nadig, Helene Weber und Helene Wessel wurde sie in den Parlamentarischen Rat berufen. Und der wiederum sollte das neue Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland erarbeiten. Vier Frauen unter 65 Männern. "Mütter des Grundgesetzes" werden sie genannt.

Elisabeth Selbert hatte von Anfang an ein klares Ziel. "Männer und Frauen sind gleichberechtigt". Dieser Satz sollte ins Grundgesetz. Als Selbert 1896 in Kassel geboren wurde, durften Frauen noch nicht wählen. Sie wuchs in einem liberalen evangelischen Elternhaus auf und war eine gute Schülerin. Trotzdem erhielt sie, wie damals üblich, kein vollwertiges Abschlusszeugnis. Das empfand sie als zutiefst ungerecht und hat es nie vergessen.

Sie wurde Fremdsprachenkorrespondentin und lernte ihren Mann Adam kennen. Anders als die meisten Ehepaare ihrer Zeit, teilten sie sich den Haushalt und erzogen die Kinder gemeinsam. "Ich will ihm ein Gegenüber machen, das ihm entspricht" heißt es in einer Übersetzung der biblischen Schöpfungsgeschichte. Danach scheint das Ehepaar gelebt zu haben.

Elisabeth Selbert holte ihr Abitur nach, studierte Jura und eröffnete eine eigene Anwaltskanzlei. Frauenrechte waren ihr Lebensthema. Ihr Satz "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" stieß zunächst auf Ablehnung im Parlamentarischen Rat. Doch Selbert gab nicht auf.

Sie reiste durchs Land, hielt Vorträge und rief Frauen dazu auf, sich einzumischen. Am 23. Mai 1949 wurde ihr Einsatz belohnt: Artikel 3 Absatz 2 "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" wurde ins Grundgesetz aufgenommen. Die rechtliche Gleichstellung brauchte Jahre, um im Alltag anzukommen. Und sie ist an vielen Stellen noch immer nicht erreicht. Deshalb müssen wir aus meiner Sicht wachsam bleiben gegenüber Rollenbildern, die uns zurückwerfen wollen. Was Elisabeth Selbert errungen hat, dürfen wir nicht wieder aufgeben.

/ Pastorin Silvia Mustert in "Die Morgenandacht" auf NDR Kultur und NDR Info

27/03/2026
27/03/2026

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