02/09/2026
🏰 Denkmale verbinden Menschen, Regionen und Generationen.
Unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ ist Ministerin Theresa Schopper auf ihrer ersten Denkmalreise durch Baden-Württemberg unterwegs. An vier Tagen besucht sie zwölf Kulturdenkmale. Zum Auftakt ging es nach Ludwigsburg, Remshalden-Buoch und Sontheim an der Brenz. Und warum das Ganze? Das ist unsere große Werbe-Tour für die Nacht des offenen Denkmals am 12. September und den Tag des offenen Denkmals am 13. September. Mehr dazu folgt.
Schloss Monrepos: Bauen zum Vergnügen? Absolut.
Das Seeschloss wurde im 18. Jahrhundert als Jagd- und Lustschloss für das höfische Vergnügen errichtet. Für rauschende Feste entstanden temporäre Architekturen und Kulissen. Auf dem eigens angelegten See trieben Gondeln, die Herzog Carl Eugen direkt von der Terrasse aus besteigen konnte.
🛶 Schloss Monrepos: Bauen zum Vergnügen? Absolut.
Das Seeschloss wurde im 18. Jahrhundert als Jagd- und Lustschloss für das höfische Vergnügen errichtet. Für rauschende Feste entstanden temporäre Architekturen und Kulissen. Auf dem eigens angelegten See trieben Gondeln, die Herzog Carl Eugen direkt von der Terrasse aus besteigen konnte.
🛶 Schloss Monrepos: Bauen zum Vergnügen? Absolut.
Das Seeschloss wurde im 18. Jahrhundert als Jagd- und Lustschloss für das höfische Vergnügen errichtet. Für rauschende Feste entstanden temporäre Architekturen und Kulissen. Auf dem eigens angelegten See trieben Gondeln, die Herzog Carl Eugen direkt von der Terrasse aus besteigen konnte.
🫖 Töpferort Buoch: Was durfte bei einer Dinnerparty im Hochmittelalter nicht fehlen? Im süddeutschen Raum war es die feine Buocher Keramik. Wer zur gehobenen Tafel lud, setzte auf die fein geschlämmte, rot bemalte schwäbische Feinware – statt auf einfaches Holzgeschirr. Wie sie hergestellt wurde, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Eine archäologische Grabung geht nun auf Spurensuche.
🫖 Töpferort Buoch: Was durfte bei einer Dinnerparty im Hochmittelalter nicht fehlen? Im süddeutschen Raum war es die feine Buocher Keramik. Wer zur gehobenen Tafel lud, setzte auf die fein geschlämmte, rot bemalte schwäbische Feinware – statt auf einfaches Holzgeschi