Liberaler Aufbruch Baden-Württemberg

Liberaler Aufbruch Baden-Württemberg German Mut zum Liberalismus!

Nochmal eine gute Nachricht
01/09/2020

Nochmal eine gute Nachricht

Der Niedernhausener tritt bei der Bundestagswahl 2021 erneut für die FDP im Bundestagswahlkreis Rheingau-Taunus-Limburg an.

27/08/2020

Wow! Ein Wasserstoff-Rennwagen made im Ländle!

Ingenieurprojekt & Entwicklungsplattform für die Mobilität der Zukunft.

Den Automobilstandort Stuttgart und BaWü erhalten! Jobs in der Industrie, bei Zulieferern und Dienstleistern sichern!

Das hat sich die auf die Fahne geschrieben - und auch ich werde als Landtagsabgeordneter mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und indiv. Mobilitätslösungen starten!

Wir müssen unser Wissen, unsere Ingenieure und die Fertigung im Land halten. Das ist zu schaffen, wenn wir technologie-offen die Mobilität voranbringen.

Nur E-Bikes und nur E-Autos sind Quatsch!

Schon seit einem Jahr besuche ich Firmen und Entwickler, die sich mit E-Fuels, Brennstoffzellen und Wasserstoff-Technologie beschäftigen - wir bei den Liberalen suchen das Gespräch mit diesen Experten.

Denn diese alternativen Antriebsformen sichern Jobs und könnten sogar neue schaffen.

Was hat es mit dem Sportwagen auf sich?
Er ist Prototyp einer neuen Rennsportserie: . Alles hier in Baden-Württemberg vorbereitet.

Die Idee: Rennwagen mit emissionsfreiem Antrieb durch grünen Wasserstoff, der in zwei Brennstoffzellen in Strom für 4 Elektromotoren umgewandelt wird.

Mehr Infos über Hyraze mit Links finden Sie auf der Webseite des Liberalen Mittelstands Baden-Württemberg:
https://www.limbw.de/neue-nachhaltige-rennserie-mit-wasserstoff-autos-soll-den-motorsport-beleben-und-werbung-fuer-die-wasserstofftechnologie-machen/

07/08/2020

26/07/2020

Der Ökonom Walter Block soll von seiner Professur zurücktreten, weil er die historische Sklaverei mit den Gründen eines Libertären – als unfreien Vertrag – ablehnt. Dabei ist es eigentlich das Textverständnis seiner Kritiker, das jeder Beschreibung spottet.

01/03/2020

ein Problem nicht nur in Sachsen!
29/07/2019

ein Problem nicht nur in Sachsen!

Liberale Mittelständler fordern Nachbesserungen beim Gebäudeenergiegesetz

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Gebäudeenergiegesetz erfüllt den Mittelstand mit großer Sorge, so Christoph Waitz, Vorsitzender des Liberalen Mittelstandes Sachsen (LMS). Die politische Diskussion der letzten Monate drehe sich darum, mit welchen Mitteln in Ballungszentren und Großstädten bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann, damit durch eine Vergrößerung des Angebots die Mieten weniger stark ansteigen. „Wir sind der Auffassung, dass dies nur gelingt, wenn Steuererleichterungen und Investitionsanreize zum Bau von preiswertem Wohnraum mit Mietpreisbindung geschaffen werden.“, so Waitz. Zusätzlich verteuere seiner Meinung der Gesetzgeber durch überzogene technische Standards und planungsrechtliche Regulierung die Bau- und Planungskosten. Sachgerecht und dringend nötig wäre eine Regulierung der Baustandards und Baunormen mit Augenmaß. Was die Bundesregierung mit dem Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes vorlegt, wird dagegen dafür sorgen, dass das Bauen in Deutschland in den kommenden Jahren noch teurer wird. Entgegen den eigenen Ansprüchen ist das Gesetz kein Beitrag zur Reduzierung von Bürokratie und der Auflösung von Regelungswidersprüchen. „Dieses mit heißer Nadel“ geschriebene Gesetz bedürfe dringend der Überarbeitung und Verschlankung, so der LMS Im Interesse einer Reduzierung der Planungs- und Baukosten sollte die Bundesregierung über Möglichkeiten nachdenken überzogene ökologische Standards zu vermeiden und CO2-Zertifikate zum Ausgleich einzuführen „Das Gebäudeenergiegesetz der Bundesregierung hat das Zeug sich als ein weiteres bürokratisches Monster zu entpuppen. Damit werden die Bau- und Planungskosten weiter in die Höhe schnellen“, so Waitz. Klimaschutz und bezahlbarer Wohnraum müssten praktikabel in Einklang gebracht werden. Dieses Ziel hat die Bundesregierung völlig aus den Augen verloren.

29/08/2018

⏱ Lesezeit: 4 MinutenWir haben mit dem FDP-Bundestagsabgeordneten und Mitglied des Finanzauschusses Frank Schäffler ein Gespräch über den Umgang der deutschen Politik mit der Blockchain geführt. Darin kündigte Herr Schäffler gegenüber dem Coin Kurier erstmals an, dass seine Partei nach der ...

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