31/05/2026
Ich finde diese Serie sehr schön gemacht und möchte sie gerne weiter geben. Jede Woche gibt es einen neuen Beitrag dazu.
Viele Grüße an die Feuerwehr Friedersdorf.
🚒 Wusstet ihr…?
Mit diesem Beitrag starten wir eine „Wusstet ihr?“-Serie. In den kommenden Wochen möchten wir euch regelmäßig spannende Einblicke in die Arbeit eurer Feuerwehr geben und erklären, wie manches im Hintergrund eigentlich funktioniert.
Heute geht es um die Alarmierung der Feuerwehr.
Viele denken: Notruf geht bei der Leitstelle ein —> Feuerwehren werden zufällig vom Disponenten der Leitstelle ausgewählt und alarmiert —> Sirene geht an.
Tatsächlich läuft das Ganze aber etwas anders.
Wenn ein Notruf eingeht, alarmiert die Leitstelle die Feuerwehr nach einem festen System, der sogenannten Alarm- und Ausrückeordnung (AAO). Darin ist genau festgelegt, welche Fahrzeuge und wie viele Einsatzkräfte zu welchem Einsatz ausrücken.
Je nach Stichwort – zum Beispiel Brand klein, Verkehrsunfall mit Personenschaden oder Technische Hilfeleistung klein – werden automatisch die passenden Feuerwehren alarmiert, damit schnell genug Hilfe vor Ort ist.
Damit das auch immer funktioniert, wird die Alarm- und Ausrückeordnung regelmäßig überprüft und angepasst – zum Beispiel wenn sich Fahrzeuge, Personal oder Einsatzschwerpunkte ändern.
💡 Was viele nicht wissen:
Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr werden über Funkmeldeempfänger oder Alarm-Apps alarmiert, bevor die Sirene im Ort überhaupt zu hören ist. Während wir also schon auf dem Weg zum Gerätehaus sind, folgt die Sirene oft erst kurz danach.
👉 Wenn also die Sirene heult, sind wir in vielen Fällen schon längst auf dem Weg zum Einsatz.
📆 👨🚒 👉 * Jeden Sonntag erfahrt ihr mehr – folgt uns für mehr Feuerwehrwissen!
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